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Islam - eine Minderheiten Religion?

Erstellt von K98, 06.03.2011, 14:48 Uhr · 3.351 Antworten · 169.937 Aufrufe

  1. #321
    Avatar von Nokhu

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  2.  
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  3. #322
    Avatar von khwaam_suk

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    Hallo @Nokhu, hattest Du #304 gelesen, in dem ich Dich zitiert hatte? Der Vorfall ist keine Ente des DF (mal vorweggenommen), ging auch so durch die Dortmunder Presse.

  4. #323
    Avatar von Hermann2

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    Zitat Zitat von Joerg_N Beitrag anzeigen
    sind wohl wie die Libanesen hier in Deutschland,
    90 Prozent von denen erhalten Hartz IV,
    oder andere soziale Leistungen
    Sie sind ja nicht hier um zu arbeiten, sondern die Ungläubigen finanziell zu schwächen für den kommenden Heiligen Krieg!

  5. #324
    Avatar von strike

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    Ja, ist ein längerer Artikel.
    Aber auch der Rest ist lesenswert.

    .....Oftmals wird der Islamkritik zudem pauschal vorgeworfen, „Pauschalurteile“ (Diekmann) zu fällen; also: nicht hinreichend zu differenzieren. Wie man sieht, ist das genaue Gegenteil der Fall. Das Dumme aus Sicht derer, die nicht zwischen Islamkritik und Islamhass unterscheiden können (oder wollen), ist nämlich: egal, wie sehr man differenziert, wirklich besser wird es will es dadurch nicht werden. Eher schlimmer. Außer, man kommt auf die Aleviten zu sprechen, aber von denen wollen die anderen muslimischen Gruppierungen wiederum nichts wissen. Wahrscheinlich sind sie denen nicht „islamisch“ genug.

    Das Böse hat nur einen Namen: Demokratiefeindlichkeit

    „Pauschalurteile“ fällen und fordern in der Integrationsdebatte überwiegend die Befürworter des Multikulturalismus, die pauschal alles Islamische als positiv, zumindest aber nicht als negativ, erst recht nicht als kritikwürdig und schon gar nicht als „Integrationshindernis“ im Sinne von Nicolaus Fest verstanden wissen wollen. Womit wir beim zweiten Fehler an Diekmanns „Trennlinie“ wären: die Unterscheidung zwischen der Religion Islam und der politischen Ideologie des Islamismus gepaart mit der Vorgabe, nur letzteres könne bedenklich sein und dürfe kritisiert werden. Somit suggeriert Diekmann, die Religion Islam sei etwas ausschließlich Gutes, an dem es nichts zu kritisieren gebe. Dabei scheint der Islam selbst eher sekundär zu sein, vielmehr ist es offenbar weitverbreitete Sichtweise unter gläubigen Menschen (jedenfalls entsteht der Eindruck aus einer Vielzahl von Meinungsbeiträgen in dieser Sache), dass Religion an sich nur gut sein könne. Ein Irrtum, zu dessen Offenlegung es den eingewanderten Islam nicht gebraucht hätte – es genügt ein Blick in die Geschichte des Christentums.

    Auch dieses ist schließlich oft genug für scheußlichste Vorhaben „missbraucht“ worden – oder waren Inquisition und Missionierung mit dem Schwerte etwa im Sinne jenes Gottes, den die Christenheit anbetet? Die überwältigende Mehrheit der heute lebenden Christen wird das verneinen, so wie die oft bemühte, fraglos vorhandene friedliche Mehrheit der Muslime es verneinen mag, dass Selbstmordattentate und Judenhass im Sinne Allahs sind. Doch was helfen liberale, friedliche, tolerante Mehrheiten, wenn sich freiheitsfeindliche, unfriedliche, intolerante Minderheiten durchsetzen? Die Frage stellt sich aus deutscher Perspektive umso eindringlicher, denn auch die Nationalsozialisten wussten keine Mehrheit hinter sich, es genügte ihnen eine genügend große Minderheit. Der üble Ausgang der Geschichte ist allseits bekannt.

    Was im Sinne von Religionen ist, und was nicht, müssen die Gläubigen der jeweiligen Religion schon unter sich selbst ausmachen. Für die Ungläubigen allerdings – und zu denen zählt sich der Autor dieser Zeilen – bleibt mit Blick von außen festzuhalten: Religion ist ganz und gar nicht etwas von Natur aus Gutes. Vielmehr wirkt sie auf Unreligiöse mindestens suspekt, wenn nicht schon von Natur aus eher bedrohlich. Denn ihr nüchtern betrachtetes Wesen ist – und ich füge unter Verweis auf Artikel 5 des Grundgesetzes ausdrücklich hinzu: meiner Meinung nach! -, dass sie Menschen dazu verführt, Dinge, die ganz offensichtlich nicht existieren, zum Bestandteil der Realität zu erklären. Das kann heute etwas Gutes und morgen etwas Böses sein. Die 1,5 Milliarden überwiegend friedlichen Muslime erscheinen von diesem Standpunkt aus betrachtet nicht nur wie ein Mutmacher zur Entwarnung, sondern unter (schlechten) Umständen ebenso sehr wie ein erhebliches Bedrohungspotenzial. Das gilt nicht minder für 2,2 Milliarden Christen, nur dass sich in deren Reihen aktuell kaum nennenswerte Tendenzen zum politisch „Bösen“ zeigen.

    Dieses Böse, das mag im religiösen Kontext allerlei Namen haben, aus Sicht eines Demokraten und im Kontext gegenwärtiger politischer Debatten hört es allerdings nur auf einen: Demokratiefeindlichkeit. Sie beginnt da, wo Kräfte sich animiert fühlen, möglichst allen Menschen die eigenen Sicht- und Verhaltensweisen aufzuzwängen, um eine Gesellschaft herbeizuführen, die ausschließlich im Sinne des jeweiligen Weltbildes gestaltet ist. Diese Kräfte, diese Weltbilder, können ihre Kraft ebenso sehr aus politischer Ideologie wie aus religiöser Überzeugung beziehen. Der Verdacht liegt sogar nahe, dass das Zusammenwirken von beidem noch umso gefährlicher ist, als das Alleine-Wirken von Religion oder Ideologie schon genügend häufig war. ....
    Demokraten aller Lager, vereinigt Euch! | blu-News

  6. #325
    Avatar von x-pat

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    Zitat Zitat von Uns Uwe Beitrag anzeigen
    Deutschland ordnet sich Stück für Stück dem Islam unter.
    Ich habe bisher keinen Zweifel daran gelassen, dass mir der zunehmende Einfluss des Islam in Europa nicht gefällt. Wenn du allerdings Fantasie als Tatsache ausgibst, kann man das nicht mehr sachlich diskutieren. Tomaten sind nicht gelb, Äpfel sind nicht eckig, und Deutschland ordnet sich auch nicht dem Islam unter.

    Außerdem sind Muslime nicht automatisch demokratiefeindlich, ebensowenig wie Israelis automatisch Zivilistenmörder sind. Diese ganze Schwarzweiss-Denke ist mehr als dumm und peinlich.

    Die Frage in diesem Thread, welchen Raum der Islam im Alltag einnehmen sollte (am besten gar keinen) ist meiner Ansicht nach erschöpfend diskutiert worden und die Meinungen dazu gehen gar nicht so weit auseinander. Ich gehe daher davon aus, dass sich Deutschland und Europa auch in den kommenden Dekaden nicht dem Islam "unterordnen" wird.

    Cheers, X-pat

  7. #326
    Avatar von Uns Uwe

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    Zitat Zitat von x-pat Beitrag anzeigen
    Wenn du allerdings Fantasie als Tatsache ausgibst, kann man das nicht mehr sachlich diskutieren.
    Dann lass es doch einfach sein. Wenn ich einige deiner Kommentare des Threads über die Militärregierung heranziehe, dann hat das diskutieren mit dir eh keinen Sinn.

  8. #327
    Avatar von Chumpae

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    Ich finde ein sehr guter Kommentar:Islam : Sind Muslime wirklich unfähig zur Selbstkritik? - Nachrichten Debatte - Kommentare - DIE WELT

  9. #328
    Avatar von uwalburg

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    Die neue deutsche Nationalhymne ab 2015:


  10. #329
    Avatar von Eutropis

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    Klingt interessant - musikalisch gut umgesetzt !

  11. #330
    Avatar von wingman

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    Da könnte man sogar nach Tanzen :-).

    Auch gefunden:

    mohammet.jpg

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