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Islam - eine Minderheiten Religion?

Erstellt von K98, 06.03.2011, 14:48 Uhr · 3.351 Antworten · 169.616 Aufrufe

  1. #291
    Avatar von x-pat

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    Zitat Zitat von Uns Uwe Beitrag anzeigen
    Natürlich, aber in der Regel haben andere Religionen meist besser den Sprung in die Gegenwart bewältigt als der Islam.
    Das habe ich bis zu meinem letzten Besuch in Bayern auch geglaubt.

    Naja im Ernst, als Christ hat man es natürlich nicht einfach mit theologischen oder philosophischen Argumenten gegen den Koran, denn es gibt einfach zu viele Gemeinsamkeiten. Monotheismus, Gott-gesandte Propheten, Gebote, Paradies und Hölle, Satan sind nur einige Beispiele.

    Die Unterschiede erscheinen schon ein wenig esoterisch, wie z.B. die Frage der Dreifaltigkeit, oder die Frage ob Gott = Allah; das erscheint zumindest von dem Standpunkt anderer Religionen so.

    Cheers, X-pat

  2.  
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  3. #292
    Tramaico
    Avatar von Tramaico
    Ein deutscher Christ teilte mir kuerzlich vollster Ueberzeugung auf der Botschaft mit, dass diejenigen, die Jesus verleugnen, doppelt bestraft werden wuerden. Dies geschah, als ich mich seiner thailaendischen Verlobten gegenueber als Buddhist geoutet hatte und sie es ihrem deutschen Verlobten begeistert berichtete. Speziell weil er wohl schon kraeftig dabei war ihre "Seele" dadurch zu retten, dass sie zum christlichen Glauben ueberwechselte. Er meinte, dass ja bereits in der Bibel stehen wuerde, dass man keine goldenen Goetzenbilder anbeten solle, wie dies die Buddhisten tuen wuerden.

    Anyway, war mir neu, dass wir Buddhisten das tun, aber nun ja, wir "mai pen rai" Ignoranten werden uns dann wohl frueher spaeter ziemlich warm anziehen muessen, wenn wir auf der Anklagebank des Juengsten Gerichts enden. Mai pen rai, falls ich das noch nicht erwaehnt hatte und genau dieses teilte ich dann auch meinem Gespraechspartner mit.

    Letztendlich trennten wir uns dann laechelnd, er wollte wohl mal bei der Kirche in der Ruam Ruedi vorbeischauen, da es wohl fuer die Eheschliessung nicht nur des Segens der Distriktverwaltung Bang Raks bedurfte sondern auch des himmlischen.

    Natuerlich wuenschte ich den beiden viel Glueck fuer die Zukunft. Moege der Himmel ueber ihre Wege wachen, bis letztendlich bei der Endstation eingekehrt wird.

  4. #293
    Avatar von Lille

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    ob islam oder christentum scheint mir ein und dieselbe story zu sein. jeweils anderst interpretiert und dann von den schreiberlingen nach eigenem denken zu papier gebracht wurde. dabei immer weiter zur eigenen machterhaltung veraendert wurde.

  5. #294
    Tramaico
    Avatar von Tramaico
    Interessant auch, dass beides mehr oder weniger aus der gleichen Gegend kommt.

    Salopp gesagt, aus dem Wuestenambiete und von dort aus dann ueber den gesamten Planeten ausbreitete. Christentum dann moeglicherweise aufgrund der geografischen Lage Israels Richtung Nordwesten, ueber das roemische Reich, waehrend sich der Islam mehr in suedlichen Gefilden hielt. Entsprechend dann auch das dazugehoerige Drumherum, das sich eigentlich auf die Gegebenheiten des Ursprungs ausrichtet.

    Somit erscheint dann auch ein Kaftan und Turban genausowenig in Stockholm angebracht, wie eine Bischofsmuetze in Mekka.

    Obwohl vom Kaftan konnten irgendwie beide Religionen nicht lassen. Im Grund haben wir es hier mit den Anfaengen der Globalisierung zu tun, was durchaus seine Probleme mit sich bringen kann, weil eben auf kuenstliche Weise umgesiedelt und in die Natur eingegriffen wurde.

    Die Konsequenzen sind allseits bekannt. Kaninchen nach Australien, Waschbaer nach Europa, Thailaenderin nach Deutschland. Oh, oh,... hi, hi, hi.

  6. #295
    Avatar von strike

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    28.011
    Ein bemerkenswerter Beitrag von Serap Cileli.

    Muslime sind Opfer. Zumindest lieben es die muslimischen Verbände und Funktionäre, diese Rolle breit und laut in der Öffentlichkeit zu inszenieren. Latenter Rassismus, strukturelle Diskriminierung, Sarrazin, AfD und Islamophobie sind gerne verwendete Kampfbegriffe, um ihr Opferdasein medial und politisch wirksam auszuschlachten.

    Doch es wird seltsam ruhig um eben diese muslimischen Verbände und Funktionäre, wenn wir uns die jüngsten antisemitischen Ausschreitungen in fast allen großen deutschen Städten anschauen. Jüdische Mitbürger werden auf offener Straße attackiert, Synagogen mit Steinen beworfen und mit Pamphleten beschmiert.

    Wo ist der humanistische und friedliche Aufschrei der muslimischen Verbände? Wo ist ihre Solidarität, die sie selbst oft allzu gerne einfordern?

    Das Schweigen gehört zum System. Die Juden und Israel sind das Lieblingsfeindbild einer großen muslimischen Masse. Ihr Antisemitismus ist ein Lebensgefühl, eine Ideologie und das Ziel für ihren Hass und ihre Wut, das Sinnbild für all das Leid in der muslimischen Welt. Sie brauchen den Schmerz, denn es ist ein Teil der muslimisch-arabischen Kultur das Leid ins Extreme zu verkehren und dramatisch, bis hin zur Selbstzerstörung, zu leben.

    Sie brauchen einen Schuldigen für die Ausgrenzungen im Westen – und um ihre vermeintliche kulturelle, materielle und intellektuelle Unterlegenheit zu kompensieren. Ein gemeinsames Feindbild schweißt zusammen, halbiert das persönliche Leid, und es ist ein dienliches und höchst effektives Mittel, um Massen für bestimmte Interessen zu mobilisieren – besonders für muslimische Funktionäre.

    Deutschland muss Zivilcourage zeigen! Wir dürfen extremistischem Hass keinen Raum geben. Es ist die Pflicht eines jeden liberalen Humanisten in Deutschland, auch einer muslimischen Radikalisierung couragiert die Stirn zu bieten. Das machen wir doch auch so selbstverständlich, wenn es um den „biodeutschen Rassismus“ geht. Eine konsequente Hand der Politik ist längst überfällig!

    Jahrelang waren viele Politiker zu blauäugig und zu optimistisch. Sie sind stets davon ausgegangen, dass sich die Migranten spätestens in der zweiten Generation automatisch integrieren werden. Sie würden vom Gastarbeiter zum Bürger. Sie sind davon ausgegangen, dass die Differenzen zur einheimischen Gesellschaft in der Generationenfolge immer geringer werden würden.

    Falsch gedacht! Denn Deutschland sitzt heute auf einem riesigen Pulverfass, das jederzeit in die Luft fliegen kann. Erst vor vier Jahren erforschte das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen die Gewaltbereitschaft unter Jugendlichen in Abhängigkeit von ihrer Konfession. Das Ergebnis: Jugendliche aus muslimischen Zuwandererfamilien sind deutlich gewaltbereiter als Migranten aller anderen Konfessionen. Und welche Konsequenzen ziehen wir daraus? Keine!

    Wir müssen gemeinsam gegen jegliche Formen von Menschenfeindlichkeit ankämpfen. Wir dürfen nicht unsere Objektivität verlieren, sobald der Rassismus keinen deutschen Namen trägt. Auch ein Muslim kann ein Rassist sein und gehört dafür sanktioniert. Bleiben Sie kritisch! Bleiben Sie fair!


    Das hässliche Gesicht der Religion des Friedens - Deutschland

    Ruhig auch mal eine Blick auf ihre Webseite werfen: Serap Cileli
    Dort sind auch 84 Einzelfälle von Frauen, die "die Ehre erfuhr, ermordet zu werden", protokolliert (Stand 25.02.2014).

  7. #296
    Avatar von socky7

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Ein bemerkenswerter Beitrag von Serap Cileli.
    Denn Deutschland sitzt heute auf einem riesigen Pulverfass, das jederzeit in die Luft fliegen kann. Erst vor vier Jahren erforschte das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen die Gewaltbereitschaft unter Jugendlichen in Abhängigkeit von ihrer Konfession. Das Ergebnis: Jugendliche aus muslimischen Zuwandererfamilien sind deutlich gewaltbereiter als Migranten aller anderen Konfessionen. Und welche Konsequenzen ziehen wir daraus? Keine!
    Wir müssen gemeinsam gegen jegliche Formen von Menschenfeindlichkeit ankämpfen. Wir dürfen nicht unsere Objektivität verlieren, sobald der Rassismus keinen deutschen Namen trägt. Auch ein Muslim kann ein Rassist sein und gehört dafür sanktioniert.

    Dort sind auch 84 Einzelfälle von Frauen, die "die Ehre erfuhr, ermordet zu werden", protokolliert (Stand 25.02.2014).
    Wenn dieser Beitrag im Bayernkurier abgedruckt wird, dann scheint es in der CSU Stimmen zu geben, welche die Gefahr durch Islamisten in Deutschland erkannt haben. Dann ist es jedoch mehr als verwunderlich, wenn die CSU-Spitze immer mehr von einer schwarz-grünen Koalition auf Bundesebene träumt.
    Politiker(innen) der Grünen sind gerade diejenigen, welche Islamisten um jeden Preis in Deutschland haben und fördern wollen. Großes Vorbild ist Hans Christian Ströbele, der als einer von wenigen Grünen immer sein Bundestagsmandat direkt eroberte.

    "Ströbele geriet mehrmals mit migrationspolitischen Forderungen in die Schlagzeilen. So schlug er vor, einen muslimischen Feiertag einzuführen (und hierfür einen christlichen zu streichen) und dass deutsche Polizistinnen und Polizisten Turbane und Kopftücher tragen dürften. Ferner forderte Ströbele in einem Interview bei dem Sender n-tv, es solle ein muslimisches Pendant zum Das Wort zum Sonntag erwogen werden." (aus WIKIPEDIA)

  8. #297
    Avatar von Chumpae

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    Danke Frank-ein wirklich guter Beitrag und beim Stöbern in ihrer Homepage bin ich gleich noch auf einen weiteren Artikel gestoßen:Deutschland, deine Rassisten

    Es gefällt mir, daß es immer mehr Beispiele seitens der türkisch/muslimischen Community gibt, welche sich kritisch mit den Deutschen und ihrer"German Angst" auseinandersetzen und uns ermutigen die gegenwärtig offensichtlich völlig ins uferlose geratene Diskussion mit sogenannten Gutmenschen und falsch verstandenen Symphatisanten in aller Härte weiterzuführen.
    Ich nenne dabei mal stellvertretend neben ihr,Hamed Abdel-Samad und Akif Pirincci(zugegeben z.T. etwas sehr krass)

  9. #298
    Avatar von Hermann2

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    Und das im Bayernkurier!
    Die CSU scheint tatsächlich im Ernst zu versuchen, der AfD wieder Stimmen abzujagen!

  10. #299
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von Chumpae Beitrag anzeigen
    Ja, Roland, ein anderer interessanter Beitrag.
    Diese Offenheit kann sie sich halt leisten, denn mit dem Hintergrund ist es eben schon etwas schwieriger die berüchtigte Keule zu schwingen. Mal sehen wann die ersten Stimmen laut werden, die ihr das Bundesverdienstkreuz wieder abnehmen wollen.

  11. #300
    Avatar von Uns Uwe

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    Warscheinlich hat die Polizei vor Einzeltäter weniger Angst, als bei den Palästinenser Demos.
    Hamburger Hauptbahnhof: Verbotener ....-Klingelton: Plötzlich kam die Bundespolizei | Polizei.- Hamburger Morgenpost

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