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Islam - eine Minderheiten Religion?

Erstellt von K98, 06.03.2011, 14:48 Uhr · 3.351 Antworten · 169.163 Aufrufe

  1. #2451
    Avatar von rolf2

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    Zitat Zitat von Micha Beitrag anzeigen

    Dass D keine brauchbaren Einwanderungsgesetze hat, bzw. die Einwanderung bei bestimmten Ländern scheinbar gar nicht regelt, liegt doch eher an der D-Politik und nicht am Islam - oder?
    richtig erkannt, durch den Druck der Straße kommt ja nun Bewegung in die Sache, wobei zunächst die Demonstrationen helfen eine öffentliche Diskussion anzustoßen und verschiedenste Argumente zu diskutieren. Endlich!!!!

    Bisher mussten Politiker ja ausschließlich befürchten beim geringsten kritischen Gedanken in die rechte Ecke gestellt zu werden, das löst sich nun langsam auf, deswegen kann nun langsam aber sicher inhaltlich ohne rechte und linke Scheuklappen diskutiert werden.

    Das ist gut so und wird auch Zeit.

  2.  
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  3. #2452
    Avatar von Uns Uwe

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    Zitat Zitat von Joerg_N Beitrag anzeigen
    Ich sehe keine Frauen auf dem Bild
    Die Frauen müssen in ihren Heimatländern die Front für die ausgewanderten Helden halten.

  4. #2453
    Avatar von lucky2103

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    Thailändische Gastarbeiter in SüdKorea und Taiwan kriegen 3-Jahresverträge...und wenn die Zeit um ist, dann gehen sie wieder nach Hause. Keiner kriegt über die Dauer des Arbeitsvertrag hinaus ein Visum.
    Wenn sie, was oft genug vorkommt, um Suff nach Feierabend Schlägereien anfangen oder Sachbeschädigungen begehen, dann endet der Vertrag sofort und die Heimreise (samt Blacklisting) steht an.

    Hätte man bei uns 1964 vielleicht auch so handhaben können, oder ?

  5. #2454
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von rolf2 Beitrag anzeigen
    ... Das ist gut so und wird auch Zeit.


    Nach wie vor halte ich von dem Slogan PEDIGA nicht viel und befuerchte auch keine schnelle Islamisierung.

    Die schleichende Entmuendigung des Buergers, das ungenierte in die Tasche greifen, das Verschwenden von Volksvermoegen, die Parteien, die sich den Staat - und damit unsere Steuergelder! - zur Beute machen, der ideologische Druck, das unertraegliche Diktat der politischen Korrektheit, die mittlerweile masslose Indoktrinierung durch die zwangsfinanzierten Medien sollten viel mehr in den Vordergrund gerueckt werden.

    Aber: es ist, wie Du sagst, ein Anstoss.

    Und wenn sich danach wirklich der Themen angenommen wird ist mir am Ende auch voellig wurscht, wer Loesungen anbietet.
    Allein dass nun endlich auch einmal Tabu Themen angesprochen werden duerfen, macht die Beharrlichkeit, den Trotz und Widerstand dieser Buerger zu einem greifbaren Ergebnis.

    Je frueher die Eliten anfangen mit dem "kleinen Mann" zu sprechen, ihm zuzuhoeren, um so kleiner wird die Gefahr, dass meine Frau und Kinder in 5 Jahren Anfeindungen ausgesetzt sind, die die links.rot.gruen.schwarzen NeuSprech- und GutDenk-Menschen bei ihrer subventionierten Unterdrueckung der Meinungsaeusserung anderer angeblich im Sinne haben.

  6. #2455
    Avatar von Uns Uwe

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen


    Nach wie vor halte ich von dem Slogan PEDIGA nicht viel und befuerchte auch keine schnelle Islamisierung.
    Erzähl das mal Leuten in Offenbach, Frankfurt, Duisburg, Lüneburg und Berlin. Für Hamburg kann ich da einige Gegenden aufzählen, in denen sich einiges geändert hat: Osdorf, Lurup, Eidelstedt, Rahlstedt, Wandsbek, Steilshoop, Veddel, Wilhelmsburg, Billstedt, Hamm, Altona, Eimsbüttel und Harburg. Das sind die Stadtteile, die mir mal eben spontan einfallen, ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

  7. #2456
    Avatar von Katze

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    Sind denn schon Zahlen bekannt, wie viel touristische und wirtschaftliche Schäden, die XXXida im Bundesland Sachsen/Dresden angerichtet hat ?
    Ein vorgesehener Kurzurlaub in 2015, wurde von mir gestrichen. Da werden wohl noch einige Stornierungen auf Sachsen zukommen, spez. Familien mit "Multi-Kulti" Hintergründe, werden u.a. aus Sicherheitsgründen Sachsen als Urlaubsort meiden.
    Nicht das dann noch, die XXXida Marschierer, zum Sozialamt/Arbeitsamt marschieren müssen und Schuld haben wie immer, die Anderen.


    Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier sieht angesichts der islamfeindlichen Protestbewegung Pegida das Ansehen Deutschlands in der Welt beschädigt. "Bei uns wird unterschätzt, welchen Schaden die fremdenfeindlichen und rassistischen Sprüche und Plakate der Pegida schon jetzt angerichtet haben", sagte der SPD-Politiker der "Bild am Sonntag". Die Islamfeinde haben derweil ihre Kundgebung auf Sonntag vorverlegt.

    Absage an den aufgeklärten Westen"Der Historiker Heinrich August Winkler sieht die islamfeindliche Protestbewegung Pegida in der Traditionslinie antidemokratischer Kräfte aus der Zeit vor der Machtübernahme des Nationalsozialismus. "Pegida vertritt eine Ideologie, die Deutschland schon einmal in die Katastrophe gestürzt hat“, sagte Winkler dem "Tagesspiegel am Sonntag"
    Der Wissenschaftler warnte: Die Stoßrichtung von "Pegida" bedeutete "eine Absage an den aufgeklärten Westen und seine Ideen der unveräußerlichen Menschenrechte, der Toleranz, der Aufklärung und der Liberalität“.

    Steinmeier: "Pegida spricht nicht für Deutschland"

  8. #2457
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von Uns Uwe Beitrag anzeigen
    Erzähl das mal Leuten in Offenbach, Frankfurt ...
    Ich kann kein tuerkisch oder arabisch

    Wollte auch in keiner Weise abstreiten, @Uns Uwe, dass es jetzt schon derartige Brennpunkte gibt.
    Ansonsten: wieviele Stadtteile bleiben denn nach Deiner Aufzaehlung noch in HH uebrig?
    Kann mich an einen anderen Hamburger Member hier erinnern, da klang alles nach ziemlich heiler Welt.

  9. #2458
    Avatar von lucky2103

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    Ich tät mal sagen, bis zur Main-Linie ist noch alles im Rahmen...ab da wird's nach Norden hin bisweilen kritisch.

  10. #2459
    Avatar von Conrad

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    Zitat Zitat von Micha Beitrag anzeigen
    Die Qualität der Zuwanderer und die Islamisierung des Landes, sind das trotz vorhandener Synergieeffekte nicht zwei völlig verschiedene Gegebenheiten?

    Dass D keine brauchbaren Einwanderungsgesetze hat, bzw. die Einwanderung bei bestimmten Ländern scheinbar gar nicht regelt, liegt doch eher an der D-Politik und nicht am Islam - oder?
    Die deutsche Regierung samt "Opposition" will ja gerade keine Einwanderungsgesetze wie USA, Kanada u. Australien, weil es dann mit der Masseneinwanderung vorbei ist. Die Regierung will ja gerade die Masseneinwanderung, wahrscheinlich auf Druck der Alliierten, die durch die ungehinderte Vermischung der Rassen den Deutschen ihre Aggressivität nehmen will. Die wollen Deutschland als Markt für ihre Produkte und ansonsten wollen sie, dass Deutschland die Klappe hält und das macht, was die Alliierten wollen.

    Auch die "Aufregung" über die Verweigerung zur Befreiung des Irak von der Diktatur hat doch den Alliierten gezeigt, dass sich Deutschland im Zweifelsfall auf die Seite der Diktatoren, Kriegsverbrecher und Massenmörder stellt und sei es nur, um eine fast verloren geglaubte Bundestagswahl doch noch zu gewinnen.

    Das hat gezeigt, dass Deutschland nichts dazu gelernt hat und ein unsicherer Kandidat ist, wenn es sich schützend vor Kriegsverbrecher und Massenmörder wie Satan Hussein stellt. Denn es war ja im Grunde völlig egal, ob Deutschland ein kleines Kontingent an Hilfstruppen zur Unterstützung der Alliierten stellt oder nicht, darum ging es ja nicht. Es ging um die Frage, ob Deutschland seine Lektion gelernt hat und endgültig und ein für alle Male der Diktatur und der Unterstützung der Diktatur abgeschworen hat.

    Und das war eben leider nicht der Fall. Deshalb wird offenbar angestrebt, durch invasionsartige Einwanderung von aggressiven Moslems und Vermischung der Rassen mit Deutschen, Deutschland endgültig und ein für alle Male unfähig zu halten, sich nochmal aggressiv gegenüber seinen Nachbarn zu verhalten.

    Deutschland ist nunmal seit 1945 kein freies und souveränes Land mehr wie Kanada oder Australien und wird es niemals wieder sein. Dazu war einfach zu schrecklich, was Deutschland damals angerichtet hat. Und so, wie man der Kirche noch heute nach 1000 Jahren die Kreuzzüge und Hexenverbrennungen vorhält, wird man Deutschland noch in 1000 Jahren den Massenmord an den Juden vorhalten.

    Dabei spielt die "Qualität" der Einwanderer nicht die geringste Rolle. Deutschland soll ein für alle Male unschädlich gemacht werden, als kriegführende Macht, die eine wichtige Rolle spielt in der Welt. Die Welt wird von den englischsprachigen Ländern regiert, die sich als die stärkste Macht erwiesen haben und die nächsten Jahrhunderte die Geschicke der Welt leiten werden.

    Es muß ja einen triftigen Grund geben für diese gebetsmühlenartige Wiederholung der Formel "DER ISLAM GEHÖRT ZU DEUTSCHLAND", obwohl Deutschland niemals in seiner Geschichte auch nur das geringste mit dem Islam zu schaffen hatte.

    Und die Masseneinwanderung wird keiner stoppen, das geht so weiter und ist von "höheren Mächten" nunmal so gewollt. Auch in kleineren Städten wie Kiel, Detmold, Hagen usw. ist der Anteil der Moslems an der Bevölkerung sicher schon bei ca. 20-25% und das wird so weiter gehen, da kann man sicher sein. Ein gemütliches Deutschland wie es Westdeutschland vor 1989 mal war, mit einer festgefügten "Deutschland AG" aus großen Industrieunternehmen und Banken gibt es jetzt ja schon nicht mehr, die Stahlindustrie gibts nicht mehr, die Werften sind fast alle pleite und wenn man sich die Baustellen in Deutschland ansieht, sieht man keine deutschen Baumaschinen mehr.

    Deutschland wird nach und nach schleichend entindustrialisiert, statt Atomkraftwerken wie im Rest der Welt gibts in Deutschland nur noch Windmühlen.

    Daran sieht man am deutlichsten, wohin die Reise geht für Deutschland.

  11. #2460
    Avatar von Helli

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    Zitat Zitat von lucky2103 Beitrag anzeigen
    Thailändische Gastarbeiter in SüdKorea und Taiwan kriegen 3-Jahresverträge...und wenn die Zeit um ist, dann gehen sie wieder nach Hause. Keiner kriegt über die Dauer des Arbeitsvertrag hinaus ein Visum.
    Wenn sie, was oft genug vorkommt, im Suff nach Feierabend Schlägereien anfangen oder Sachbeschädigungen begehen, dann endet der Vertrag sofort und die Heimreise (samt Blacklisting) steht an. Hätte man bei uns 1964 vielleicht auch so handhaben können, oder ?
    Das hat die Politik nach Maßgabe der Industrie/Wirtschaft verhindert. Damals gab es so etwas wie Vollbeschäftigung in DE und die Gewerkschaften hatten Einfluss. Es wurde der heute bestehende Pool an Arbeitslosen und Billiglöhnern gebraucht, um die Personalkosten runter zu fahren bzw. unten zu halten. Die Umverteilung von unten nach oben musste wieder mal angeschoben werden.

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