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Islam - eine Minderheiten Religion?

Erstellt von K98, 06.03.2011, 14:48 Uhr · 3.351 Antworten · 169.804 Aufrufe

  1. #2011
    Avatar von Nokhu

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    Gute Frage. Probiers einfach aus ! Hamburg ist doch sicher !!

  2.  
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  3. #2012
    Avatar von Conrad

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    Zitat Zitat von Uns Uwe Beitrag anzeigen
    Ich habe die Szene auch gesehen und kann deine Kritik nicht nachvollziehen. Die Polizisten hatten keine Chance. Sie kamen in einem normalen Streifenwagen angefahren und nicht im gepanzerten Aston Martin.

    ?Waren es Platzpatronen?? Neues Video zeigt, wie Paris-Attentäter ein Polizeiauto beschießen | RT Deutsch
    Die Polizisten hätten schon schießen können, als die Terroristen noch vor ihrem Auto standen und rumliefen und ihre Parolen brüllten, das sieht man ganz deutlich. Die Bullen haben da einfach dumm in ihrer Karre gesessen und sich vor Angst eingepisst.

    Wenn jeder Polizist eine Waffe mit 6 oder 8 Patronen hat, reicht das wohl aus, dass die Terroristen erstmal Deckung nehmen müssen, statt seelenruhig und unbehelligt in ihr Auto einzusteigen und loszufahren, während das Polizeiauto im Rückwärtsgang den Terroristen den Weg freizumacht. Wenn die Polizisten geschossen hätten, hätte das sicher einen Zeitgewinn gebracht, um Verstärkung herbei zu holen.

    So ein krasses Beispiel von Feigheit der Polizei hab ich noch nicht gesehen. Das ist echt degeneriert und verachtenswert.

  4. #2013
    Avatar von MadMac

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    Auf welcher Seite stehst Du eigentlich, Conrad? Du schreibst heute viele verschiedene Dinge. Wenn Du die CH als Provokanten empfindest, die zu Recht hingerichtet wurden, warum sollte die Polizei eingreifen. Macht keinen Sinn.

  5. #2014
    Avatar von rolf2

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    Zitat Zitat von Uns Uwe Beitrag anzeigen
    Ich denke auch, dass das genau der Grund ist, warum einige versuchen krampfhaft nach Gründen zu suchen, um diese Art Satire zu unterbinden und da durch indirekt diesen Terroranschlag zu rechtfertigen.. Es geht einigen wohl weniger darum, dass der Islam auf die Schippe genaommen wird, sondern, dass die eigene Religion, oder die eigene Einstellung mal von Charlie veräppelt wurde.
    ich fand zunächst mal den Vergleich mit dem Stürmer unpassend. Daneben wird die Frage gestellt was darf Satire oder Kunst. Ab wann handelt es sich um eine Beleidigung, und darf man beleidigen oder nicht, bzw muss ein Satirekünstler, Karrikaturist oder Journalist mit dem Tod rechnen wenn er eine kritische Linie überschreitet ?

    Wie immer man solche Journalisten und deren Arbeit bewertet so sollte doch hier in Europa die Pressefreiheit und Meinungsfreiheit zunächst mal einen hohen Stellenwert haben und über den Empfindlichkeiten derer stehen die von der Presse aus berechtigtem Grund in den Focus kritischer Auseinandersetzung geraten.

    Wenn Vertreter einer Religion und in deren Namen, Leute köpfen, Menschen versklaven, auspeitschen und kreuzigen, dann müssen wohl Anhänger dieser Religion sich darüber im Klaren sein das Nichtanhänger und mögliche Opfer sich auf verschiedenste Weise mit dieser Religion auseinandersetzen. Da diese Religion zunehmend auch in Europa zu Meinungsverschiedenheiten führt und Einfluss auf unser tägliches Leben nimmt und versucht ihren Einfluss auszubauen, ist es absolut wichtig sich damit auch zu beschäftigen.

    Die Frage ist nicht ob und wie eine Zeitung ihre Kritik formuliert, sondern wie gehen wir und die Kritisierten damit um. Mir ist die Pressefreiheit und Freiheit der Kunst wesentlich wichtiger als die Aufregung derer die sich evtl. beleidigt oder kritisiert fühlen.

    Das Kuschen vor den religiösen Gefühlen von Gläubigen im 21ten Jahrhundert hat da seine Grenzen wo diese Gläubigen und deren Religion versuchen Einfluss zu nehmen auf die öffentliche Ordnung und Gesetzgebung. Wo kommen wir hin wenn wir uns einem solchen
    Diktat unterwerfen wo Kritik an einer Religion, in welcher Form auch immer, zu offener Gewalt führen und Kritiker per Fatwa zum Abschuss freigegeben werden.

    Es ist im Gegenteil Aufgabe dieser religiösen Anhänger sich dessen bewusst zu werden, das Gott und Allah nicht beweisbar sind und es sich nur um einen Glauben handelt.

    Wenn also so ein Islamist meint eine Frau müsste sich total verhüllen und er sich durch den Anblick einer Frau im Bikini religiös beleidigt fühlt, dann ist das allein sein Problem und nicht das unsere. Hier muss ganz eindeutig klargemacht werden wofür wir stehen und wo die Grenzen einer Religion und einer religiösen Überzeugung oder Beleidigung liegen.

    Für Charly Hebdot und gegen religiös motivierte militante Beantwortung auf eine "Beleidigung".

  6. #2015
    Avatar von Hans.K

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    Zitat Zitat von Uns Uwe Beitrag anzeigen
    Gibt es hier jemand der glaubt, dass man mit einer Ausgabe von Charlie offen durch Berlin, Frankfurt, Duisburg oder Köln gehen kann, ohne Stress zu bekommen?
    Natürlich nicht, die Zeiten sind schon länger vorbei, auch wenn es noch immer Leute gibt, die keine Gefahr durch die zunehmende Radikalisierung des Islam in Europa sehen.

  7. #2016
    Avatar von Hermann2

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    Zitat Zitat von Conrad Beitrag anzeigen
    Die Polizisten hätten schon schießen können, als die Terroristen noch vor ihrem Auto standen und rumliefen und ihre Parolen brüllten, das sieht man ganz deutlich. Die Bullen haben da einfach dumm in ihrer Karre gesessen und sich vor Angst eingepisst.

    Wenn jeder Polizist eine Waffe mit 6 oder 8 Patronen hat, reicht das wohl aus, dass die Terroristen erstmal Deckung nehmen müssen, statt seelenruhig und unbehelligt in ihr Auto einzusteigen und loszufahren, während das Polizeiauto im Rückwärtsgang den Terroristen den Weg freizumacht. Wenn die Polizisten geschossen hätten, hätte das sicher einen Zeitgewinn gebracht, um Verstärkung herbei zu holen.

    So ein krasses Beispiel von Feigheit der Polizei hab ich noch nicht gesehen. Das ist echt degeneriert und verachtenswert.
    Absolut null Ahnung!

    Die Polizisten sind üblicherweise, wenn überhaupt, nur mit Pistolen ausgerüstet, gegen die die Schutzwesten der Terroristen tauglich sind!
    Dazu noch die weite Entfernung, wo Treffer Glückssache wären!
    Auf der Terroristenseite Kalaschnikows mit Dauerfeuer (1o Schuß/Sekunde!), die vom Kaliber sogar Fahrzeuge durchlöchern!

    Gegenwehr wäre Selbstmord gewesen!

  8. #2017
    Avatar von Micha

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    Zitat Zitat von Hans.K Beitrag anzeigen
    Ich als Deutscher will und möchte nicht von einem Ausländer oder einem Deutschem mit Migrationshintergrund vorgeschrieben bekommen, was ich zu tun und zu lassen habe! Das Gleiche gilt für mich, wenn ich mich in einem anderen Land aufhalte. Fertig!
    Was für ein Witz. Es gibt kaum ein Land auf dieser Erde wo Du mehr von Fremden hinnehmen musst als in D. Und leider wird keine ach so freie Presse einmal ausweisen, wie viel Geld der einzelne Bürger im Schnitt für die Gäste zahlen darf. Immerhin darfst Du momentan die Mohammed Karikaturen gutheißen. Für manchen Kleingeist mag das ein angemessener Ausgleich sein. Ich kann darauf getrost verzichten.

  9. #2018
    Avatar von Hermann2

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    Zitat Zitat von Hans.K Beitrag anzeigen
    Natürlich nicht, die Zeiten sind schon länger vorbei, auch wenn es noch immer Leute gibt, die keine Gefahr durch die zunehmende Radikalisierung des Islam in Europa sehen.
    Obwohl sich doch die Friedfertigkeit des Islams täglich belegen läßt:

    Brennende Kirchen, gestürmte Konsulate: Islamisten wüten gegen "Charlie Hebdo".
    In Niger sterben vier Menschen.


    Charlie Hebdo: Gewalt wegen Mohammed-Karikatur - DIE WELT

  10. #2019
    Avatar von Hans.K

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    Und dabei ist die bildliche Darstellung des Mohammeds gar nicht verboten.
    Der Mythos vom Mohammed-Darstellungsverbot
    Muslimische Fundamentalisten hassen Malerei, Fotos, Filme. Doch auf den Koran können sie sich nicht berufen. Selbst Mohammed-Darstellungen sind im Islam erlaubt.

    http://www.welt.de/kultur/article136...ngsverbot.html

  11. #2020
    Avatar von MadMac

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    Mann, muss der haesslich gewesen sein

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