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Islam - eine Minderheiten Religion?

Erstellt von K98, 06.03.2011, 14:48 Uhr · 3.351 Antworten · 169.092 Aufrufe

  1. #1581
    Avatar von wingman

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    Mein Ex-Schwiegervater diente in der Fremdenlegion im Algerienkrieg.
    Er sagte immer, das man Arabern nicht trauen kann.
    Sie lächeln dir zu, drehst du ihnen den Rücken zu hast du ein Messer im Rücken.
    So ganz unrecht scheint er nicht gehabt zu haben.

  2.  
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  3. #1582
    Avatar von thailandheiner

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    Anschläge unter falscher Flagge durch Geheimdienste sind nichts neues.

    Die älteren von uns erinnern sich sichern an den Anschlag von Bolonia am 2. August 1980 mit 85 Toten.

    Der zuerst den Roten Brigaden in die Schuhe geschoben wurde.

    Aber wie sich Jahre später herausstellt das Gladio-Netzwerks dahinter stand.

    Mehr dazu im Vortrag vom Historiker Daniele Ganser .

    Das Video dazu:

    Ich weiss es ist schwer für viele Menschen zu verstehen das der Staat der sie eigentlich beschützen sollte aber im Interesse von Mächtigen im Hintergehend auch Terror Anschläge ausführt.

    Darum sollte man einen Terror Anschlag von allen Seiten ansehen.

  4. #1583
    Avatar von Yogi

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    Zitat Insgesamt ist Badawi zu 1000 Peitschenschlägen verurteilt, die in den nächsten 20 Wochen alle acht Tage vollzogen werden sollen – ein Todesurteil auf Raten.Das Gericht warf ihm vor, den Islam beleidigt und sich gegen die rechtmäßigen Autoritäten aufgelehnt zu haben.)----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------http://www.tagesspiegel.de/politik/wegen-beleidigung-des-islam-blogger-raif-badawi-in-saudi-arabien-oeffentlich-ausgepeitscht/11209812.html----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Ist die verstärkte Form eines LM-Gesetzes, welches ja so liebevoll akzeptiert wird.

  5. #1584
    Avatar von socky7

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    Thomas de Maiziére ist der falsche Mann als Bundesinnenminister. In seinen drei Jahren als Bundesverteidigungsminister hatte er nicht bemerkt, dass die Bundeswehr eine ziemlich chaotische Truppe ist.
    Sein Aufruf an die deutsche Bevölkerung in der Bild am Sonntag erscheint mir eher naiv als klug zu sein :

    "Nach den islamistischen Terroranschlägen von Paris hat Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) die Bürger auch in Deutschland zur Wachsamkeit aufgerufen. „Wir haben Radikalisierungsprozesse in Deutschland, bei denen sich Personen äußerlich und innerlich bis hin zu ihren Essgewohnheiten verändern“, sagte de Maizière der „Bild am Sonntag“. „Und da ist Wachsamkeit der Bürger, der Familien, der Nachbarn, der Sportfreunde oder Mitgläubigen in Moscheegemeinden wichtig und richtig.“ (WELT ONLINE vom 11.1.2015)

    Das glaubt doch Thomas de Maiziére selber nicht, dass ein strenggläubiger Moslem einen anderen Moslem bei der deutschen Staatsanwaltschaft oder bei der Polizei anzeigt. Es ist auch den Moslems bekannt, dass jeder muslimische Rechtsanwalt volle Akteneinsicht in Prozessakten erhält und diese Kenntnisse an seine Mandanten weitergibt.
    Wie gesagt : Thomas de Maiziére ist völlig naiv und für sein Amt untauglich. Der Mann ist eine Gefahr für Deutschland !

  6. #1585
    Avatar von Amsel

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    Zitat Zitat von rolf2 Beitrag anzeigen
    Farbe bekennen gegenüber dem Islam, welcher ist es denn jetzt ? ein fortschrittlicher oder doch ein steinzeitlicher.

    Farbe bekennen gegenüber unserer Gesellschaft, der Gleichstellung der Frau, dem geistigen Fortschritt, Gegenüber der Einstellung zur Schariah, Zwangsverheiratung usw. da wünsche ich mir eine eindeutigere Stellungnahme die so laut vorgetragen wird das sie nicht missverstanden werden kann.
    Das sehe ich genauso, nur wir muessen auch erkennen, dass "zarte Pflaenzchen" (Prof. Dr. Mouhanad Khorchide) wachsen, die es zu unterstuetzen gilt. Sie muessen gegen die Hassprediger der Islamisten verteidigt werden, durch unsere freiheitliche Rechtsordnung.

    Wenn es Menschen gibt die sich fuer eine Reformation des Islam einsetzen ist es sinnvoll diese zu unterstuetzen. Demos in denen der berechtigte Unmut Ausdruck findet, sind noch keine Loesung. Zum wachruetteln ist es dienlich. Es muessen aber Loesungswege erarbeitet werden.

    Fuer die Terroristen unter den Islamisten gibt es nur eine Loesungsoption, eine finale Loesung, sozusagen. Damit habe ich keinerlei Problem.

    Aber fuer die breite Masse der Muslime muss es ein Angebot, aus den eigenen Reihen geben (z.B. obiger Prof.), mit Unterstuetzung aller Institutionen des Rechtsstaates und der Bevoelkerung, denn es geht alle an. Mit Verboten alleine wird man kaum auf Dauer Erfolg haben.

  7. #1586
    Avatar von lucky2103

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    Die Denke der Ami-Journalisten wurde von der FAZ mal unter die Lupe genommen.

    Für Satire dieser Art ist in Amerika kein Platz Die provokante Satire von „Charlie Hebdo“ ist den amerikanischen Medien fremd. Die Mohammed-Karikaturen kritisieren sie als „vulgär“.
    in Korrespondentenbericht der „New York Times“ über den Terroranschlag in Paris charakterisierte am Donnerstag die Bemühungen von „Charlie Hebdo“, alles, was Muslimen heilig ist, zu verletzen, als „rücksichtslos, vulgär und teilweise kommerziell motiviert“.
    Wenn amerikanische Chefredakteure von der Pressefreiheit reden, geht es nie ohne Eigenlob ab. Dass „Washington Post“ und „New York Times“ im Vietnamkrieg Geheimpapiere aus dem Pentagon druckten, gilt als Ruhmesblatt, das nicht verwelken kann. Aber nachdem jetzt Karikaturisten und Redakteure, ein Korrektor und zwei Polizeibeamte für die Freiheit der Presse gestorben sind, erwecken die Weltblattmacher den Eindruck, dass ihnen das Presseerzeugnis, an dem die Mörder Anstoß nahmen, peinlich ist.
    Karikaturen aus ?Charlie Hebdo? in Amerikas Medien

  8. #1587
    Avatar von uwalburg

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    Noch so eine häßliche Zeichnung die uns verspottet.
    Aus dem Hintergrund: Es ist ein Spiegel, A..rsch..loch

  9. #1588
    Avatar von Amsel

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    Zitat Zitat von Jever Beitrag anzeigen
    Vielleicht erleben Länder und Kulturen, die sich das heute noch gar nicht vorstellen können, in nicht all zu ferner Zukunft eine solche Flüchtlingswelle, wie sie momentan die europäischen Länder zu verkraften versuchen.
    Vielleicht werden es dann Europäer sein...
    Den Schritt habe ich Anfang der 90iger Jahre gewagt und bin nach Thailand. Es war keine Flucht, im woertlichen Sinn, aber eine Abkehr aus einer "toten" Gesellschaft.

  10. #1589
    Avatar von Antares

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    Es hilft da kein lamentieren, der Islam und seine Anhänger weden sich wohl nicht ändern, auch die seit zwei Jahrzehnten zu beobachtende Radikalisierung lässt sich nicht aushebeln.

    Das Abendland hat zwei Möglichkeiten:

    1. Das unerträgliche zu ertragen und die Übernahme unserer Gesellschaft durch den Islam hinnehmen. Demografisch sind wir ja auf bestem Wege.

    2. Kämpfen. Den Pakistanis die Atomwaffen wegnehmen und zwar pronto, die in Europa lebenden Moslems durch attraktive Angebote zur Abreise bewegen, das kann bis zur Ausbürgerung gegen Entschädigung gehen. (Wenn dadurch niemand staatenlos wird ist sowas legitim)

    Die erste Option würde ja auch zu Unruhen und weiterem Terror mit vielen Toten führen, am Ende wäre doch alles verloren.

  11. #1590
    Avatar von Chris61

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    Zitat Zitat von wingman Beitrag anzeigen
    Mein Ex-Schwiegervater diente in der Fremdenlegion im Algerienkrieg.
    Er sagte immer, das man Arabern nicht trauen kann.
    Sie lächeln dir zu, drehst du ihnen den Rücken zu hast du ein Messer im Rücken.
    So ganz unrecht scheint er nicht gehabt zu haben.
    Ja ja, DEN Arabern kann man nicht trauen. Alle gaaaaaanz schlimm. Und in einem Krieg kann man Anderen nicht trauen - eine ganz neue Erkenntnis.

    Die Tunesier zeigen z.B. gerade, dass man in einem arabischen Land auch Demokratie kann.

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