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Integration - das unbekannte Wesen?

Erstellt von strike, 10.05.2011, 16:39 Uhr · 4.566 Antworten · 221.061 Aufrufe

  1. #651
    Avatar von Uns Uwe

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    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Die frei werdende Fläche verwildern lassen fände ich persönlich am besten. Das könnte Deutschland wieder attraktiv werden lassen - für die Tier und Pflanzenwelt. Sofern
    Der mit den Ameisen tanzt hat Recht. Auf den freien Flächen könnte man dann Cobras und Delfine aussetzen. Natürlich müssten die Aliens den Delfinen erst Beine ranoperieren und eine Atemmaske konstruieren, damit sie die freien Landflächen auch nutzen können. Knarfi, mit diesem Beitrag hast Du wieder einmal Deine grenzenlose Kreativität unter Beweis gestellt. Hast du Dich schon mal als Städteplaner beworben?

  2.  
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  3. #652
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von Uns Uwe Beitrag anzeigen
    Hast du Dich schon mal als Städteplaner beworben?
    Weißt du, was eine Verwilderung ist? Genau das Gegenteil von Städtebau. Die Natur wird das schon machen und braucht keinen Menschen dazu - sebst mich nicht. Aber wenn du dich nicht den Ameisen beugen willst musst du wohl dochd en anderen Weg wählen und zwanghaft 1 Million Kinder in die Welt setzen oder kleine schwarze Schweizer ins Land holen. Zweites wollen aber die Deutschen nicht wegen der Verfremdungsgefahr (Ameisen gehören ja auch zu den Gattungen gefährlicher Natur wie Moslems), bleibt also nur der kollektive Dauer-Orgie. Dann leg mal los. Ich vermehre mich derweil im Gegenzug mit 10 Millionen Afrikanern und Asiaten, um diesen Rassenwahn zu untergraben.

  4. #653
    Avatar von Leipziger

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    Hallo kcwknarf

    ....... bleibt also nur der kollektive Dauer-Orgie. Dann leg mal los.
    quasi dann kurz vom Totenschein
    noch mal Rudelbums im Altersheim



  5. #654
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von Leipziger Beitrag anzeigen
    Hallo kcwknarf ...

    Ich auch

    Weil Du, knarf, ja immer vom auslaenderfeindlichen Deutschland berichtest, hier ein Beispiel wie furchtbar selbst nicht anerkannte Fluechtlinge in Deutschland behandelt werden:

    Gesundheit : Hallenberg hofft auf Solidarität - DerWesten

  6. #655
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Ich auch

    Weil Du, knarf, ja immer vom auslaenderfeindlichen Deutschland berichtest, hier ein Beispiel wie furchtbar selbst nicht anerkannte Fluechtlinge in Deutschland behandelt werden:

    Gesundheit : Hallenberg hofft auf Solidarität - DerWesten

    Du scheinst mich nicht richtig zu verstehen.
    Ich sagte schon immer: wer irgendwo leben möchte (ob nun in seiner "Heimat" oder in einem bislang für ihn fremden Land), sollte das mit seinen eigenen Mitteln tun und nur im allerhöchsten Notfall von der Gesellschaft organisierte Unterstützung erhalten.

    Hier ist der Fall doch klar. Ausländerfreundlich gfinde ich, dass die betroffenen Personen erstmal überhaupt nach Deutschland kommen durften, wobei das bei Serbien ja ohnehin kein Problem darstellen sollte. Die Begrenzung auf 3 Monate ist aber natürlich ausländerfeindlich! Diskussionen über Asyl oder nicht sind daher ohnehin unnötig.

    Das Paar hat sich nun darauf verlassen, dass zum ihre in Deutschland lebenden Verwandten ihr Versprechen, für Kosten aufzukommen, auch halten. Daher ist zunächst auch mal nichts verwerfliches, dass die beiden nach Deutschland gekommen sind, da sie für ihre Lebenskosten alleine, bzw. mit Hilfe der Verwandten (also ohne staatliche Hilfe) aufkommen konnten. Das scheinen sie nicht gehalten zu haben.

    Nun Asyl zu beantragen, nur weil eine ärtzliche Hilfe in Serbien nicht möglich sei, ist natürlich Quatsch. Klar können sie die Ärzte in Deutschland in Anspruch nehmen, wenn sie die denn für so gut halten, aber dann natürlich auch privat bezahlen. Wenn sie das nicht können, dann kann und sollte doch nicht der Staat oder die Kommune dafür aufkommen! Und das ist auch nicht ausländerfeindlich, sondern nur vernüftig. Dafür kann man private Hilfsorganisatioenn nutzen, die mit Spenden helfen, aber eben keine durch Zwangsabgaben gestaltete staatliche Struktur, die ja schon für Inländer das Geld nur so aus dem Fenster schmeißen.

    Auf der anderen Seite sehe ich aber keinen Grund, den Aufenthalt nicht dauerhaft zu verlängern. Wenn der Kranke merkt, dass er keine Hilfe bekommt, wird er doch eh nach Serbien oder in ein Drittland, um einen günstigen, aber evtl. genauso guten Arzt zu finden. Die Menschen müssen einfach mehr Selbstverantwortung zeigen (gilt für In- und Ausländer gemeinsam). Ich lebe hier in Thailand auch auf einem Trapez ohne Schutznetz. Wenn mir mein Nachbar in der Not freiwillig hilft, finde ich das schön, aber wenn mir die Gesellschaft unter Zwang helfen soll, dann ziehe ich lieber in die ewigen Jagdgründe ein. Denn die Blicke des Hasses werden ja dauerhaft folgen. Der kranke Sereb wird ja auch nicht mehr glücklich, wenn er doch wieder gesund werden sollte. Alle werden sagen: "das ist doch der Sozialschmarotzer" und Bomben auf ihn schmeißen.

    Und solche Berichte schären ja grundsätzlich den Ausländerhaß. Niemand denkt ja darübermnaxch, dass das Sozialsystem Mist ist, sondern nur, dass mal wieder ein Ausländer das Asylrecht mißbraucht hat und Ausländer eh alle scheiße sind und ausgerottet werden sollten. Insofern war die Hilfe des Arztes und der Kommune vielleicht kurzfristig für den einzelnen gut, aber Futter für die ..... und somit ausländerfeindlich. Aber ob er so glücklich mit der Pflege in Deutschland wird... na ja, ich würde niemals in Deutschland gepflegt werden wollen. Ich bekomme das ja gerade perönlich im Verwandtenbeerich mit. Das Grauen! Er hätte mal nach Thailand kommen sollen: Top-Pflege zu bezahlbaren Preisen.

    Das sind halt so die feinen Unterschiede, die ich meine: eine freie Welt für alle, aber mit eigener Versorgung, ohne andere zu belasten. Trotzdem wird es genügend private oder auch religiöse Hilfsgruppen geben, die echte Notfälle unterstützen. So stelle ich mir das ideale sozial-freiheitliche System vor, das ganz leicht umsetzbar wäre, wenn es nicht so viele nationale Ideologien geben würde.

  7. #656
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Du scheinst mich nicht richtig zu verstehen.....
    Mag sein.
    Mir geht es aber auch gar nicht darum zu pruefen, ob jede einzelne Massnahme sinnvoll ist oder nicht.
    Mir geht es viel eher darum das von Dir gezeichnete Bild des herrschenden Auslaenderhasses in Deutschland in Frage zu stellen.
    Ich erlebe das anders und solche Hinweise wie oben bestaetigen meinen Eindruck, dass sich ein Auslaender in Deutschland wohlfuehlen kann.

    Eigentlich mag ich nicht fragen, aber nenne mir ein Land auf dieser Welt, in denen sich Fremde weniger Sorgen ums Wohnen, Ueberleben, ihre Gesundheit und Ausbildung machen muessen - ohne dass sie irgendwas zur Allgemeinheit beitragen (muessen).
    Mir ist keines eingefallen.

    Das mit dem A1 stinkt mir auch, ich find dies skandalloes, falsch und grundgesetzwidrig.
    Trotzdem nehme ich die Realitaet in D immer noch wahr.
    Und die ist fuer mich anders als Du sie beschreibst.
    Machmal sogar "leider".

  8. #657
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Eigentlich mag ich nicht fragen, aber nenne mir ein Land auf dieser Welt, in denen sich Fremde weniger Sorgen ums Wohnen, Ueberleben, ihre Gesundheit und Ausbildung machen muessen - ohne dass sie irgendwas zur Allgemeinheit beitragen (muessen).
    Mir ist keines eingefallen.
    Wir drehen uns im Kreis.
    Ich habe noch nie etwas gegen Ausländerfeindlichkeit IM Land gesagt. Es geht mir immer nur um die Ausländerfeindlichkeit gegenüber denjenigen, die nicht einreisen dürfen oder die ausgeliefert werden sollen, nur weil sie sich "illegal" im Land aufhalten. Das ist für mich die größte Ausländerfeindlichkeit!
    Ich habe schon mehrmals das Beispiel mit dem Mond genannt. Klar kann der Mond für viele das Paradies sein. Nur was nützt mir das Paradies, wenn ich nicht hinkommen darf?
    Oder die Sache mit dem Türsteher vor der tollsten Disco mit Freibier. Wem nützt das Gratis-Bier drinnen, wen man an der Tür gestoppt wird?

    Frag doch mal ein junges nur thaisprechendes Mädchen aus dem Isaan, warum sie denn so dämlich sei, in Thailand zu leben. In Deutschland würde Gold und Honig fließen. Man hat ein sorgenfreies Leben mit KV, Rente, H4 usw. Sie braucht sich doch nur in ein Flugzeug zu setzen und dann in Deutschland wohen? Was hindert sie denn? Tja, was wohl ????

    In einer Bank sind auch ganz viele Geldscheine. Warum bin ich eigentlich so blöd, zu arbeiten. Ich brauche doch nur in die Bank und mir das Geld abzuholen. Was hindert mich wohl daran?

    Deutschland ist eine Fantasywelt für diejenigen, die zufällig dort geboren sind, die das Losglück für ein Visum, Asyl oder den Zuzug erhalten haben, weil sie in einem priviligierten Land leben oder eine Deutschen zur Hochzeit genötigt haben. Die restliche Weltbevölkerung von wohl 90% wird auf ewig draußen bleiben, müssen und eben nichts von den Kirschbäumen haben. DAS ist die Ausländerfeindlichkeit, die ich meine. Und da ändern solche Stories überhaupt nichts - im Gegenteil. Zumal die Hilfe ja auch nicht gerade wohlwollend aufgenommen wird. Wenn jemand schwerkrank ist, wird man überall auf der Welt Hilfe bekommen. Das ist also ohnehin selbstverständlich. In Deutschland wird das natürlich wieder gleich auf die Gemeinschaft aufgeteilt, obwohl die ja nie gefragt worden sind. Warum sagt der Arzt z.B. nicht: ich verzichte diesmal auf mein Honorar?

    Was die Ausländerfreundlichkeit im Land angeht, brauchst du mir keine Einzelgeschichten aufzuzählen. Ich kenne viele, die wirlich freundlich zu allen sind. Selbst die größten "Ausländer raus"-Rufer würden wohl als Einzelperson einem Ausländer helfen, wenn er direkt vor ihm steht und um Hilfe bittet oder sichtbar verletzt ist. Und zu Hause wird dann wieder fleissig weiter gehetzt. Es ist halt mehr ein Rudelphänomen. Der Ausländer an sich wird halt für alles Böse verantwortlich gemacht. Man hat einen Sündenbock und bracht über eigene Fehler nicht weiter nachzudenken.

  9. #658
    Avatar von strike

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    Irgendwie fehlt mir der Glaube, dass diese Meinungsaeusserungen noch lange bei der TAZ stehen.
    Deswegen mal hier ein Auszug von Lesermeinungen zum Thema

    VERFASSUNGSSCHUTZ BEREITET BEOBACHTUNG VOR

    Islamhasser im Visier
    Verfassungsschützer bereiten eine Beobachtung der islamfeindlichen Szene in Deutschland vor.
    Gegen einen Autor der Seite "PI News" wird bereits wegen Volksverhetzung ermittelt.



    LESERKOMMENTARE

    06.01.2012 16:48 UHR
    von Halal:
    Unglaublich, wie hier auf der TAZ-Seite gegen kritische Blogs und ihre Leser/Autoren gehetzt wird.
    Wie nicht mal differenziert wird zwischen islam-kritisch und Islamophob.
    Unfassbar, wie sich die linken Schmierfinken durch Forderung von mehr Zensur (durch Abschaffung von durchaus berechtigten islam-kritischen Seiten) und damit mit der schrittweisen Abschaffung des Art.5 GG profilieren wollen.
    Erschreckend, wie sehr die Mainstream-Meadien bereits dem Zensur-Hammer unterliegen.
    Man muss sie wirklich nicht mehr alle beisammen haben, um das noch nicht erkannt zu haben oder aber irgendeiner zweifelhaften, linksfaschistischen Ideologie folgen.

    06.01.2012 02:16 UHR
    von markus:
    @noon:
    können sie ihre Behauptung in Bezug des Betreibers der Seite kzst.politblogger.eu/
    irgendwie belegen?

    06.01.2012 00:36 UHR
    von Bertold:
    Es ist ja sein gutes Recht, dass Dietmar Näher Menschen anzeigt, die seiner Meinung nach einen Glauben oder Gläubige verunglimpfen. Nur verstehe ich nicht so recht, wieso er dann in seinem Blog Literatur von Karlheinz Deschner empfiehlt? Dies frage ich vor dem Hintergrund von Aussagen Deschners wie "Die guten Christen darf man nicht mit dem Christentum verwechseln", "Ich denke, also bin ich kein Christ", "Die Heuchelei gehört bis heute zu den widerlichsten, doch wesentlichen Charakterzügen des Christentums", "Das Ganze heißt nicht Geisteskrankheit, das Ganze heißt Christentum". Man braucht hier doch nur jeweils "Christen" und "Christentum" durch "Muslime" und "Islam" ersetzen, und schon haben wir, weswegen Leute wie Dietmar Näher sich aufregen und Anzeigen erstatten, während sie beim Christentum 1:1 dasselbe offensichtlich überhaupt nicht stört. Und das alles läuft doch schon seit Jahrzehnten gegen das Christentum und Christen so, die Webseiten im Netz mit den wildesten Phrasen, die PI-News-Artikeln mindestens das Wasser reichen können, lassen sich doch gar nicht zählen. Niemand interessiert sich für sie, niemand erstattet Anzeige, niemand bringt sowas mit Anschlägen oder Übergriffen, die hier vorkommen, in Verbindung, ja oftmals schüren grade die Leute, die vor "Islamophobie" warnen, selber gleichzeitig weiterhin kräftig Ressentiments gegen das Christentum. Auf den deutschen Kabarettbühnen wird sich darüber beschwert, dass der Spiegel zu oft dunkle Hintergründe bei Artikeln über den Islam wählen würde, und nur Minuten später wird dem Zuhörer wieder mantraartig eingetrichtert, dass er bei Kirchen und Christentum zuallererst einmal an Kreuzzüge, Inquisition, Kindesmißbrauch und Hexenverbrennung zu denken hat. Da gibts keine Anzeigen, da wird niemand als Hassprediger geächtet. Applaus und Preise gibts dafür. "Kritische Querdenker" nennt man solche Leute. Was eine Heuchelei.

    05.01.2012 23:17 UHR
    von noon:
    der linke antisemit dietmar näher behauptet nun auf seinem blog, doch gar nichts gegen juden zu haben, sogar die folgenlose floskel vom "existenzrecht" bringt er unter. dabei ist natürlich klar: jede militärische aktion der idf, die sich gegen die terroristische bedrohung israels richtet, wird von ihm in bausch und bogen verdammt.

    allerdings kann näher auch klassisch antisemitisch, nach dem motto: der jude mit seinem guten gespür für geld nutzt die deutschen nur aus und erpresst sie mit der erinnerung an den .......... zitat näher:

    "Wenn man so will, hat Minsterpräsident Benjamin Netanjahu das U-Boot also mit Geld bezahlt, das ihm gar nicht gehört. Das nenne ich mal ein wirklich gutes Geschäft. Für Israel."

    es geht um die lieferung von dolphin-ubooten, die nicht nur als "Wiedergutmachung für NS-Verbrechen" (was näher ausdrücklich stört) von der bundesregierung cofinanziert wurden, sondern auch als kompensation dafür, dass deutsche firmen giftgas an saddam hussein lieferten, der dann scud-raketen auf israelische städte abfeuerte, wobei mehrere israelis starben.
    was näher ebenfalls verschweigt, weil es nicht in sein antisemitisches weltbild passt: es handelt sich bei dem deal durchaus auch um eine arbeitsbeschaffungsmaßnahme der bundesregierung für die howaldtswerke (den hersteller der u-boote), die wie viele werften unter fehlenden aufträgen litt.

    und noch einer von nähers antisemitischen ausfällen: weil israel ein gesetz erlassen hat, das leute, die "kauft nicht beim juden!" rufen, ggf. für schadensansprüche der betroffenen herangezogen werden können, nennt näher israel allen ernstes einen "totalitären ultrarechts-staat".

    sorry liebe taz, aber so einen als kronzeugen?

    05.01.2012 22:18 UHR
    von Pjotr:
    Zur begriffserklärung:

    Mohammedaner sind weder eine Rasse, noch ein Volk, sondern die Anhänger einer Religion, den Islam.
    Eine Religion zu kritisieren bzw. deren Inhalte sowie das Verhalten ihrer Anhänger muß man in einem demokratischen Gemeinwesen kritisieren können.
    Mit Faschismus hat das überhaupt nichts zu tun.
    Faschisten sind Anhänger einer Ideologie, die dem Führerprinzip huldigt, die Demokratie verachtet, Andersgläubige verfolgt, einen Absolutheitsanspruch vertritt und die zugrundeliegende Leitidee mit allen Mitteln rücksichtslos verfolgt.
    Genau diese Merkmale weist der real existierende Islam weltweit auf.
    05.01.2012 18:02 UHR
    von Hassan Kal:
    Die Islamkritiker sollen also unter "Beobachtung" des Verfassungsschutzes gestellt werden. Als Ex-Muslim frage ich mich da doch, warum der Islam in diesem Land dann nicht längst verboten ist, wo es doch um die Abschaffung des Grundgesetzes geht. Meine Eltern sind mal vor diesen "Religionisten" abgehauen, um in diesem Land ein freieres Leben führen zu können, stattdessen wird von irgendwelchen Religionsromantikern dieses Elend akzeptiert. Das Ganze hat nichts, aber auch gar nichts mehr mit Toleranz zu tun, sondern mit schierer Dummheit völlig verblödeter Deppen, die nur die Quellen einmal ernsthaft lesen müssten, um ihre peinliche Einstellung zu ändern!

    05.01.2012 10:40 UHR
    von Marti:
    Je offensichtlicher es wird, dass die arabischen Revolutionen nicht zu Liberalität, Demokratie und Menschenrechten führen, sondern zu islamistischen Regimen, umso krasser wird jeder gemobbt, der es wagt die Probleme mit dem Islam offen anzusprechen.

    Jetzt wird sogar der Verfassungsschutz in Stellung gebracht.

    Selbst an der Uni, in der Islamwissenschaft, ist kaum noch ein kritisches Wort mehr zum Thema Islam möglich.

    Unser linksgrünes Establishment, das die geisteswissenschaftlichen Fächer an den Unis total beherrscht, verkündet seit Jahrzehnten, dass der Islam friedlich, tolerant und offen für die Moderne sei.

    Je mehr die Wirklichkeit dieses rosarote Islambild, das das Establishment durch die ideologische Brille wahrnimmt, Lügen straft, umso nervöser wird dieses Establishment, zeigt das Problemfeld Islam doch nur zu deutlich, wie krass daneben das ist, was man zum Thema Islam so von sich gegeben hat.

    Jetzt schreit man "....", "Rassismus", "NPD", "Islamophobie" und tut so, als ginge es um die Muslime, tatsächlich ist es aber das eigene, gescheiterte Weltbild, was da verteidigt wird.

    Die Muslime sind dem linksgrünen Establishment völlig schnurz, es geht um die eigene Glaubwürdigkeit und damit um die Macht.
    Unterdrückte muslimische Frauen, Schwule etc. werden da gern geopfert, wenn es um die eigene Macht geht.

    Ich finde das ganze nur noch zynisch und ekelhaft! Wer hätte gedacht, dass die Linken eines Tages so weit sein werden, dass sie die Unterdrückung jeglicher Kritik an einer mittelalterlichen, menschenverachtenden Politreligion zu einem ihrer wichtigsten Anliegen machen.

    05.01.2012 02:04 UHR
    von keetenheuve:
    Also wenn die taz sogar mit einem Foto von Salafisten bei einer Demo in Köln einen Artikel gegen "Islamhasser" unterlegt, dann illustriert dies doch ziemlich deutlich die Wichtigkeit von islamkritischen blogs. Zur Erinnerung: Die Salafisten finden auch in Deutschland die Steinigung von Frauen ganz ok, und auch das ganze andere Scharia-Programm. Eigentlich sollten wir doch froh sein, dass es noch islamkritische STimmen gibt, die das thematisieren. Ich meine, wenn schon die taz völlig naiv Salafisten bringt.


    Kommentare - Verfassungsschutz bereitet Beobachtung vor: Islamhasser im Visier - taz.de

    Insofern sind die Bedenken von knarf zum Thema Meinungsfreiheit - wenn man sich die Meinungen der Leser betrachtet - sicher berechtigt.
    Wenn auch in eine andere Richtung - wie vermutet.

    Noch was: PI lese ich schon laenger kaum mehr, ist mir persoenlich zu einseitig.
    Aber: natuerlich gehoert fuer mich zur Meinungsfreiheit, dass ich - wenn ich will - auch derartige Seiten aufrufen kann.
    Und schliesslich gibt es ja auch noch EZP.



    Wenn es nicht so traurig waere, koennte man laecheln.
    "Hand-abhacken." bedeutet "Hand-abhacken."
    Naja, solange alles verfassungskonform ist .....

    http://www.pierrevogel.de/index.php/...wegnehmen.html

  10. #659
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Insofern sind die Bedenken von knarf zum Thema Meinungsfreiheit - wenn man sich die Meinungen der Leser betrachtet - sicher berechtigt.
    Wenn auch in eine andere Richtung - wie vermutet.
    Richtig. Es fällt mir schwer, diesen Dumpfbacken recht zu geben, aber es ist ein Unding, dass Meinungen (seien sie auch noch so bescheuert) zensiert werden. Es besteht ja sogar die Gefahr, dass durch die Zensur eine Wut entsteht, bei der es bei reiner Meinungsäußerung nicht bleibt, sondern die sich dann in Gewalt umschlägt. Und Ausländer könnten sich in eine Scheinsicherheit wiegen. Dieser menschliche Faktor wird leider immer wieder vergessen.
    Dass dieses political correctness aber ohnehin nur zum Schein besteht bei Dingen, die Ausländern eh nichts nützt, sollte auch klar sein. Es bleiben ja trotzdem viel zu viele an den Grenzen hängen. Dadurch entsteht ein heuchlerisches Verzerrbild. Und dass sich darüber die Islamkritiker beschweren, kann ich sehr gut verstehen.

  11. #660
    Avatar von Uns Uwe

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    Hier mal ein Bericht einer Schülerin die sich nicht integrieren will: Tatort Klassenzimmer: Eine Schülerin klagt an - Kind & Familie - Bild.de

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