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Integration - das unbekannte Wesen?

Erstellt von strike, 10.05.2011, 16:39 Uhr · 4.566 Antworten · 221.017 Aufrufe

  1. #511
    Avatar von Chak

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    Interessant, Kwcknarf, ist, dass du einerseits die vollkommene Unabhängigkeit predigst, andererseits aber als letzten Notnagel dann doch wieder den deutschen Sozialstaat siehst. Also doch nur wieder Lippenbekenntnisse.

  2.  
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  3. #512
    Avatar von Chak

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    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Also von wegen: von Fremdenfeindlichkeit ist nichts zu spüren. Man sieht es deutlich .
    Erstaunlich, was du so alles aus Bangkok siehst.

  4. #513
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    ... Recht5extreme Haltungen haben in den vergangenen Jahren zugenommen - nicht nur bei radikalen Minderheiten, sondern auch in der Mitte der Gesellschaft.
    knarf,
    sonst schaust Du auch immer genau hin und hinterfragst die Dinge.

    Solange der Begriff "recht5extrem" nicht definiert ist, ihn jeder einsetzen kann wie es ihm beliebt bzw. im wesentlichen gebraucht wird, um unliebsame politische Konkurrenz niederzuhalten, hat so eine Benennung null Wert.
    Jeder kritische Fragesteller zu Islamthemen z.Bsp. wird ja heutzutage reflexartig in die "rechte" Ecke gestellt.

    Leider traegt die Hysterie und der wilde Aktionismus der deutschen Politik dazu bei, dass im Ausland immer noch geglaubt wird, der Adolf haette hier das Sagen.
    Voelliger Kaese - aber natuerlich herzlich willkommen im Ausland, wie man an den geschmacklosen Karikaturen zur Euro-Problematik deutlich sehen kann.

    Das wir ueberhaupt noch ein paar Leute im Land haben, die den Ideen des Nationalsozialismus etwas abgewinnen koennen, hat etwas mit der bloedsinnigen Tabuisierung bestimmter Themen und der sich selbst auferlegten politischen Korrektheit zu tun.
    Dies ist der Knackpunkt, an dem auch ein NPD-Verbot wenig aendern wird.
    Eine solche "Problemloesung" ist reine Augenauswischerei und hat mit qualifizierter Auseinandersetzung mit den Ursachen NullKommaNichts zu tun.

  5. #514
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von Chak Beitrag anzeigen
    Interessant, Kwcknarf, ist, dass du einerseits die vollkommene Unabhängigkeit predigst, andererseits aber als letzten Notnagel dann doch wieder den deutschen Sozialstaat siehst. Also doch nur wieder Lippenbekenntnisse.
    Das siehst du falsch. Ich sehe den Sozialstaat nicht als Notnagel, sondern ich werde ihn nutzen, weil ich Geschenke gerne annehme (vor allem dann, wenn ich sie vorher eh selbst bezahlt habe).
    Ich freue mich auch über jeden, dem es gelingt, den deutschen Staat auszutricken und H4 oder sonstige Unterstützung abzuzocken, obwohl keine Hilfe nötig wäre. Ähnliches gilt für Steuerhinterzieher.

    Denn auf der anderen Seite beutet ja der Staat seine braven Bürger massiv aus, um genau diesen Unsinn zu finanzieren. Solange der Staat aber nicht einsieht, wie dekadent er wirtschaftet und das auch noch als sozial ansieht, muss man ihm halt in der Praxis mal zeigen, wohin es führen kann, damit sich endlich mal etwas ändert.

    Ich möchte ja im Sinne der Allgemeinheit, dass solche Notnagel-Möglichkeiten verschwinden, auch wenn ich dadurch Sicherheit verliere. Aber ich möchte keine Sicherheit auf Kosten anderer.
    Doch wenn sich nichts dabei für andere ändert, dann würde ich die Möglichkeiten natürlich nutzen - vor allem aber als ein Zeichen für Schwachsinnigkeit des Systems - also als eine Art Demonstration.

    Im Moment sit es ja so, dass Deutschland zweigeteilt ist: in blöde brave Bürger und in clevere sozial fragwürdige Gestalten. Ich tippe mal auf 50-50. Wenn immer von Gerechtigkeit gesprochen wird, dann sollte man hier mal anfangen. Entweder werden alle brav (kann sich aber keiner leisten) oder es werden alle clever (eigentlich nicht Sinn der Sache, aber es läuft wohl zwangsläufig darauf hinaus). Ich kann jedenfalls alle gut verstehen, die immer an den guten Sozialstaat gegelaubt haben, aber sich so langsam blöd vorkommen. Und das liegt eben nicht an den cleveren, sondern am System. Denn clever wird man nicht nur dann, wenn man böse ist, sondern vor allem, wenn einem der Hahn derart zugedreht wird, dass man kein Wasser mehr zum Trinken hat.

  6. #515
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von Chak Beitrag anzeigen
    Erstaunlich, was du so alles aus Bangkok siehst.
    Ich habe ja den Weitblick

  7. #516
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Solange der Begriff "recht5extrem" nicht definiert ist, ihn jeder einsetzen kann wie es ihm beliebt
    Da gebe ich dir recht. Meine Definition von Recht5extrem fängt schon damit an, wenn man Deutschkenntnisse fordert oder Ausländer grundsätzlich, z.B. durch Visa am Reisen hindert. Insofern sind für mich eh alle Länder recht5extrem. Aber ich weiß natürlich, dass ich mit dieser Definition ein Exot bin.

    Es geht aber auch weniger um die Definition, sondern um das Gedankengut an sich. Denn es fängt ja gerade bei eigentlich normalen Dingen an, die die meisten Leute für selbstverständlich halten. Z.B., dass eine Nation das Recht hat, seine Grenzen gegen Fremde zu verteidigen. Doch diese Recht hinterfragt ja niemand. Von wem kommt denn das Recht. Von einer selbst geschriebenen Verfassung, also ein eigenes Recht?
    Oder von der UNO - also ein Bund der Staaten, die das aus Eigennnutz so wollen. Oder stammt es von Gott/Allah und es ist das 11. verschollene Gebot?
    Oder ist es ein Naturgesetz, weil Löwen ihr Revier auch verteidigen (wohlgemerkt Revier und kein Riesenland) ?

    Aus diesen grundsätzlichen Überlegungen entstammen doch nationale Züge, die sich dann unterschiedlich ausprägen.
    Hinzu kommen dann noch Überlegenheitsansprüche (wir sind besser, daher gehört uns die Welt), religiöse Beweggründe, grundsätzliche Angst vor allem Fremden usw.

    Solange man sich nicht auf diesen Kern konzentriert, sehe ich immer und überall die Gefahr eines extremen Rechtsradikalismus - nicht nur in Deutschland. Daher bin ich ja auch so sehr dafür, Nationalstaaten aufzulösen.


    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Jeder kritische Fragesteller zu Islamthemen z.Bsp. wird ja heutzutage reflexartig in die "rechte" Ecke gestellt.
    Das sehe ich auch als falsch an. Wo Probleme sind, sollte man die auch knallhart ansprechen, z.B. besonders hohe Kriminalität von Ausländern und natürlich auch Terror von Islamisten. Ebenso halte ich überhaupt nichts davon, wenn jemand das Wort "Autobahn" ausspricht gleich aus TV-Studios geschmissen wird oder aus Jux den Arm hält und aus dem Big Brother-Container geworfen wird. Das alles ist fadenscheiniger Schutz vor Recht5extremismus.

    Gefahr sehe ich erst, wenn die Hintergründe der Fragestellung als recht5extremes Mittel genutzt werden. Wenn es also gar nicht darum geht, die Gefahren des Islamismus zu bekämpfen, sondern den Islam als solches zu vernichten, weil man seine Kultur selber weiter ausbreiten will. Das ist natürlich nicht immer einfach, den Hintergrund zu erkennen. Aber bei öfteren Beiträgen des Wortmelders bekommt man dann schon ein Gefühl, worum es eigentlich geht.

    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Leider traegt die Hysterie und der wilde Aktionismus der deutschen Politik dazu bei, dass im Ausland immer noch geglaubt wird, der Adolf haette hier das Sagen.
    Voelliger Kaese - aber natuerlich herzlich willkommen im Ausland, wie man an den geschmacklosen Karikaturen zur Euro-Problematik deutlich sehen kann.
    Das sehe ich nicht so. Ich finde es eher schlimm, dass man diese Kritik sofort als geschmacklos zur Seite wischt. Das gilt ja auch für Bemerkung anderer Staatsmänner wie Erdogan. Schärfere Kritik gegen Deutschland wird von Deutschen einfach nicht akzeptiert. Und das finde ich geschmacklos.

    Wenn sich die Parteiprogramme von NPD und Union sehr ähnlich sind, dann sollte man durchaus darauf achten, inwieweit Vergleiche berechtigt sind. Ich mache das und ich sehe sie. Und nur weil Merkel rhetorisch mehr drauf hat als ...... heißt es noch lange nicht, dass vom deutschen Staat nicht weniger Gefahr ausgehen kann.
    Es wäre fatal - insbesondere vom Ausland - nicht so zu denken. Ich vergleiche das mal mit dem Wolf im Schafspelz. Noch ist der Wolf drin. Und wir sollten alles tun, damit er auch niemals rauskommt. Dazu gehört aber eben Fingerspitzengefühl.

    Auf einer Seite sollte Deutschland aber auf jeden Fall mehr Selbstbewusstsein erlangen. Und zwar sich nicht so sehr unter Druck setzen lassen von "Partnern". Das Nein zum Irakkrieg (zumindest öffentlich, intern war man ja mit Waffen und Know-How voll dabei) und das Nein zum Libyenkrieg waren sehr positive Signale, die in der restlichen Welt sehr wohl sehr positiv aufgenommen worden sind und die mir sogar leichte Tränen in die Augen drückten, weil ich so positiv erfreut über Fischer und Westerwelle war.
    Aber dann versuchte man sich wieder Liebkind bei den USA und England zu machen, weil die einem auf die Hand schlugen, weil man ein böses Kind war.

    D.h. ich sehe schon, dass Deutschland durchaus ein gutes Herz hat. Doch es kommt einfach zu selten zum Tragen, weil man sich vielleicht auch die falschen Freunde ausgesucht hat. Und man weiß ja, was so manchmal mit einer Gang passieren kann.

    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Das wir ueberhaupt noch ein paar Leute im Land haben, die den Ideen des Nationalsozialismus etwas abgewinnen koennen, hat etwas mit der bloedsinnigen Tabuisierung bestimmter Themen und der sich selbst auferlegten politischen Korrektheit zu tun.
    Dies ist der Knackpunkt, an dem auch ein NPD-Verbot wenig aendern wird.
    Eine solche "Problemloesung" ist reine Augenauswischerei und hat mit qualifizierter Auseinandersetzung mit den Ursachen NullKommaNichts zu tun.
    Ja, das sehe ich auch so. Daher bin ich ja auch dagegen, dass man ..... das Maul verbietet. Man sollte sich jede Meinung anhören dürfen. Es hängt dann von einem selbst ab, wie man diese einschätzt.

  8. #517
    Avatar von strike

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    Wesentliche Aussagen des Migrationsberichts 2010:

    • Bei den Wanderungsdaten zeigt sich im europäischen Vergleich, dass Deutschland weiterhin ein Hauptzielland von Migration ist und im Vergleich zu den anderen europäischen Staaten in den letzten Jahren an Attraktivität für Zuwanderer gewonnen hat. Insgesamt gab es im Jahr 2010 einen Wanderungsgewinn von 128 000 Personen (Deutsche und Ausländer). Dies beruht auf dem Anstieg der Zahl der Zuzüge nach Deutschland im Jahr 2010 (fast 800 000) gegenüber 2009 (ca. 721 000) bei einem gleichzeitigen Sinken der Zahl der Fortzüge (etwa 670 000 in 2010 gegenüber ca. 734 000 im Jahr 2009).57,5 % aller Zuzüge wanderten aus den EU-Ländern nach Deutschland zu, 15,8 % aus dem übrigen Europa. Aus Asien kamen 13,8 %, aus Afrika 3,8 %, und aus Amerika, Australien und Ozeanien zusammen kamen 8,1 % aller Zuzüge.
    Betrachtet man die Zuzugszahlen nach der Staatsangehörigkeit der Zuzügler, dann waren es vor allem Polen und Deutsche (14,5 bzw. 14,4 %), gefolgt von Rumänen und Bulgaren (9,5 bzw. 5 %), die im Jahr 2010 nach Deutschland zuzogen. Der Anteil von EU-Bürgern an der Gesamtzuwanderung betrug 49,9%.

    Bei den Fortzügen stellten deutsche Staatsangehörige etwas mehr als ein Fünftel aller Fortgezogenen (21 %), gefolgt von polnischen (14,1 %) und rumänischen (7,3 %) Staatsangehörigen. Die Zahl der Fortzüge von Unionsbürgern im Jahr 2010 betrug rund 300 000 (45,3% an der Gesamtabwanderung).

    Bei einem Vergleich der Zuzüge mit den Fortzügen (Wanderungssaldo) zeigte sich der größte positive Wanderungssaldo bei Rumänen (fast 27 000 Personen) und Polen (annähernd 21 000 Personen). Dagegen zogen auch im Jahr 2010 mehr Deutsche (ca. 26 000) aus Deutschland fort als Deutsche in ihr Herkunftsland zurückkehrten; allerdings sank die Zahl der Fortzüge im Vergleich zu 2009 um 9,0 %.

    • Betrachtet man die Zahl ausländischer Staatsangehöriger, die in Deutschland leben, so sind ca. ein Viertel Türken. Etwa gleich viele Per-sonen haben die Staatsangehörigkeit eines der nord-, west- oder südeuropäischen EU-Staaten; etwa halb so viele Personen haben die Staatsangehörigkeit eines der seit 2004 beigetretenen osteuropäischen EU-Staaten.

    • Der Blick auf den Zweck der Zuwanderungen zeigt, dass fast 20 % der im Jahr 2010 zugezogenen Drittstaatsangehörigen zum Studium, zur Schul- oder sonstigen Ausbildung oder für Sprachkurse nach Deutschland kamen.

    Zu Erwerbszwecken kamen 12,6 % der Zugezogenen. Bei der Zustimmung für den Zuzug von Fachkräften im internationalen Personalaus-tausch gab es eine große Steigerung: Nach 4 429 Personen im Jahr 2009 kamen im vergangenen Jahr 5 932 Personen auf diese Art nach Deutschland.

    Im Jahr 2010 wurden darüber hinaus 3 336 Zustimmungen für den Zuzug für weitere Akademiker erteilt - gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 38 %.

    Im übrigen zogen etwa ein Viertel (23,3%) von Staatsangehörigen aus Nicht-EU-Staaten 2010 aus familiären Gründen nach Deutschland.

    • Die bereits im Vorjahresbericht festgestellten hohen Bestehensquoten bei Deutschprüfungen, die Bedingung für den Ehegattennachzug sind, wurden weiter bestätigt. 76 % der Personen, die zuvor am Sprachkurs teilgenommen hatten, bestanden den Test, bei externen Teilnehmern waren es 63 % der Personen. Bei Chinesen, Russen und Indern lagen die Bestehensquoten sowohl für interne als auch externe Teilnehmer bei über 80 %, bei Türken lagen sie bei 86 % (interne Teilnehmer) bzw. 62 % (externe Teilnehmer).


    Bundesministerium des Innern (BMI) | Bundesregierung beschließt Migrationsbericht 2010 | Pressemitteilung | Pressemeldung

  9. #518
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    • Die bereits im Vorjahresbericht festgestellten hohen Bestehensquoten bei Deutschprüfungen, die Bedingung für den Ehegattennachzug sind, wurden weiter bestätigt. 76 % der Personen, die zuvor am Sprachkurs teilgenommen hatten, bestanden den Test, bei externen Teilnehmern waren es 63 % der Personen.
    Ist schon eine seltsame Definition von "hoch". Man stelle sich mal vor, 24% der Schüler eine Klasse blieben sitzen, also einer von 4!. Das wäre dann ja entsprechend verdammt wenig.
    Grund genug, die Tests zu verschärfen, damit man auf ein verträgliches Maß von 5% Bestehensquote kommt, oder wie, um die Zuwanderung zum Ehegatten und somit die Vermischung der auch wirklich wirkungsvoll zu verhindern.
    Aber wenn man sieht, wer dem BMI voran steht, dann wundern mich solche Definitionen nicht. Propaganda pur.

  10. #519
    Avatar von Chak

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    So ein Hass nur wegen einer nicht bestandenen Prüfung?

  11. #520
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von Chak Beitrag anzeigen
    So ein Hass nur wegen einer nicht bestandenen Prüfung?
    Sprichst du mit mir?
    Es geht um die Gesinnung, die für die Prüfungen verantwortlich sind und nicht um die Prüfungen selbst.
    Ich habe diese Prüfung nie gamacht und würde sie auch nicht machen. Also habe ich auch keinen Haß, sie nicht bestanden zu haben. Ich könnte mir aber vorstellen, dass ich bei der Deutschprüfung durchfalle, weil die Durchfallquote ja erfüllt werden muss. kennt man ja aus deutschen Schulen. Es darf halt nicht ssein, dass alle Schüler eine 1 oder 2 haben. Es muss auch 5er geben. Deshalb sind schon Lehrer strafversetzt worden!

    Ähnliches gilt beim Visaverfahren. Es darf halt nicht sein, dass jeder ein Visum erhält. Das fällt dann auf. Daher scheitern viele einfach wegen der Quote, obwohl sie rein formal das Visum erhalten würden. Viele mögen das gerecht, demokratisch und fair finden. Ich finde das als moralisch fühlender Mensch als große Scheiße. Reine Willkür gegenüber anderen, um seine eigene Macht auszuspielen.

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