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Integration - das unbekannte Wesen?

Erstellt von strike, 10.05.2011, 16:39 Uhr · 4.566 Antworten · 221.088 Aufrufe

  1. #441
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von franky_23 Beitrag anzeigen
    Wie soll das gehen, wenn der Farmer die Jagdgebiete der Einheimischen besiedelte?
    Also bitte...
    Schau dir z.B. mal Kanada an. Das zweigrößte Land der Erde und trotzdem leben dort nicht mal halb so viele Menschen wie in Deutschland. Wie groß ist denn das Jagdgebiet eines Plattenbaubewohners aus Berlin-Marzahn?

    Man hat mal ausgerechnet, dass alle 7 Milliarden Bewohner der Erde auf der doppelten Fläche von Berlin Platz hätten (jeder etwa so viel wie bei einem normal besuchten Konzertbesuch im Stehen). Gut, etwas mehr Platz zum Sitzen, Schlafen, Kochen und "Jagen" sollte man schon haben. Dennoch: die Erde ist so groß, dass genügend Platz ist.
    Und das galt natürlich gerade damals in den Zeiten der Invasion Amerikas. Ich glaube kaum, dass die Indianer (wieviel gab es damals? weniger als 1 Million?) nicht bereitgewesen wären, etwas von der Gesamtfläche Amerikas abzugeben. Noch heute wird ein Großteil Kanadas kaum genutzt. Auch in den USA ist das häufig so. Ich war gerade letztes Jahr dort. In New Mexico bin ich 8 Sunden nonstop mit dem Wagen gefahren und auf dem ganzen Weg keinen einzigen Menschen außerhalb des Autos gesehen. Nur alle paar Stunden mal ein winziges Dorf, ansonsten viele - aber auch völlig ungenutzte - Felder.

    Es gibt also genug Platz auf der Welt. Schwierig wird es halt nur, wenn man sich um die begehrtesten Plätze streitet.
    Genau das tun aber z.B. die Zuwanderer in Deutschland ja nicht. Sie wollen doch gar nicht in Hamburg-Blankenese oder auf der Loreley wohnen. Sie bauen sich ihre Ghettos in den Gebieten, die von Deutschen eh kaum beachtet werden.
    Insofern gibt es hier keine Konkurrenz in Bezug auf die Jagdgebiete.

    Und auch die Missionare hätten mit den Ureinwohnern in friedlicher Koexistenz leben können.
    Aber nach Schätzungen wurden 96% getötet! Aber von diesem ......... will man ja nichts mehr wissen. Ist ja verjährt.

  2.  
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  3. #442
    Avatar von strike

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    Suppe mit Symbolgehalt | MAIN-POST Nachrichten für Franken, Bayern und die Welt

    Soviel zum Thema "Fremdenfeindlichkeit".
    Ob so etwas umgedreht (Osterfeier z.Bsp.) in den Kindergaerten Karthums, Riads oder im nun demokratischen Aegypten ginge?


  4. #443
    Avatar von franky_23

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    Hast den Text auch mal gelesen. ca. 27 % der Kinder sind Muslime. Nehme mal 25 % Katholiken, 30% Evangelische Kinder, 18 % ohne und andere Relgionen, dann fang mal das Denken an.

    Was sagt dir, wenn in einem religiösen evangel. Kindergarten 25 % Muslime sind? Wie hoch mag der Anteil der muslimischen Bevölkerung dort sein? Soweit ersichtlich hat Karlstadt eine Moschee, leistet sich als Stadt eine Integrationsbeauftragte, während der Landkreis dies nicht nötig hat. (einfach mal bei Main Post ein bisschen googeln. Gibt dort auch eine große Serie Türken in Karlstadt)

    Im Kindergarten wird auch Halloween gefeiert. Diese ursprünglich angelsächsische Tradition ist ja noch weniger verwurzelt. Weihnachten wird doch auch ein bisschen gefeiert. Die Frage ist doch ob im Riad die Europäer ihre Kinder überhaupt in einen muslimischen Kindergarten tun würden oder sich nicht mit europäischen Kindergärten abkapseln würden? Sind doch hier auch ein paar die im nahen Osten leben. Diese können doch aus Erfahrungen vor Ort berichten.

    Zu Ägypten! Glaubst du die Kopten feiern dort kein Osterfest, kein Weihnachtsfest?

    Ich wüsste nicht, dass in D z.B. die Muslime einen Nationalfeiertag für den Beginn/ Ende des Ramadans fordern oder forderten.

  5. #444
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Suppe mit Symbolgehalt | MAIN-POST Nachrichten für Franken, Bayern und die Welt

    Soviel zum Thema "Fremdenfeindlichkeit".
    Ob so etwas umgedreht (Osterfeier z.Bsp.) in den Kindergaerten Karthums, Riads oder im nun demokratischen Aegypten ginge?

    Natürlich. Du wirst überall auf der Welt Einzelfälle finden, in denen so etwas vorkommt.
    Ich habe sogar im buddhistischen Thailand schon Weihnachtsbäume gesehen.

    Es sind bislang aber nur auf allen Seiten Einzelfälle. Ich bin ja auch fremdenfreundlich. Das ist aber noch lange kein Grund zu behaupten, die Gesellschaft in der Mehrheit sei es auch. Frag doch mal, wer von den Deutschen die muslimischen Feiertage überhaupt alle kennt. Ich kenne sie schon mal nicht alle. Weihnachten kennt aber wohl jeder Hardcore-Islamist in der Wüste. Wird ja auch medial und werbetechnisch global schön ausgeschlachtet. Hier haben Kommerz und Missionierung eine wunderbare Einheit gefunden. Keine Kritik, von mir, eher Bewunderung. Denn das ist dann wenigstens mal eine friedliche Ausbreitung der Religion, auch wenn der eigentliche Sinn eher untergeht.

  6. #445
    Avatar von franky_23

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    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Natürlich. Du wirst überall auf der Welt Einzelfälle finden, in denen so etwas vorkommt.
    Ich habe sogar im buddhistischen Thailand schon Weihnachtsbäume gesehen.
    Wer die Nachrichten ohne Scheuklappen verfolgt, der wird feststellen, dass auch in den arabischen Touristenhochburgen Weihnachstbäume aufgestellt werden, die den europäischen an Glamour nicht nachstehen.

  7. #446
    Avatar von tuxluchs

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    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Es geht um die Gesetze, die gefordert werden, bzw. der Zwang zur Integration. Oder sehe ich das hier falsch? Bestehende Gesetze zu verhindern ist sauschwer, aber zukünftige durch sachliche Diskussionen schon. Man denke nur an den Schwachsinn der Union, die Websites sperren wollte. Kluge Köpfe konnten der Welt belegen, dass das Unsinn ist und dann musste die Union es irgendwann auch zugeben.
    Und in den Köpfen der Leute und den Schubladen liegen ja noch viele Gesetzesideen, um Ausländer zurechtzukneten.
    Ich bin ja kein Polizist, der erst einschreit, wenn eine Straftat eintritt, sondern ich würde sie gerne verhindern. Eben durch Sachverstand, Logik und Herz.
    Also bist Du jemand der aufs Deutschland in der Zukunft schipfst, da Du ja bisher keine Gesetze zitieren kannst, die zwecks Integration zB. Schweinefleischverzehr fordern.

    Wie stehst Du eigentlich zur Integrationsbehinderung in dem Land, wo Du dich gerade aufhälst? Immerhin ist die Liste der verbotenen Berufe für Falang länger, als seinerseits die, für die Juden in Deutschland.

  8. #447
    Avatar von Yogi

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Es ist auch mal aufzuzeigen, dass jemand Positivbeispiele hier einstellt.
    Das macht doch gute Gefühle.

    Zitat von franky_23
    Hast den Text auch mal gelesen. ca. 27 % der Kinder sind Muslime. Nehme mal 25 % Katholiken, 30% Evangelische Kinder, 18 % ohne und andere Relgionen, dann fang mal das Denken an.
    franky 23.ich konstatiere dir, dass du den Text von strike gelesen hast. Leider hast du ihn nicht begriffen.
    Seine Aussage ist 100% positiv zum Kindergarten.

  9. #448
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von tuxluchs Beitrag anzeigen
    Also bist Du jemand der aufs Deutschland in der Zukunft schipfst, da Du ja bisher keine Gesetze zitieren kannst, die zwecks Integration zB. Schweinefleischverzehr fordern.
    Ich schimpfe nicht, ich warne ja nur.
    Hier im Forum hat sich jemand beschwert, dass Muslime in Kantinen oder im Gefängnis eine gesonderte Mahlzeit erhalten. Das heißt doch, dass er möchte, dass Muslime in Deutschland gefälligst das essen sollen, was auf dem Tisch kommt, also eben auch Schweinefleisch.
    Wenn diese Meinung zu einer Massenmeinung wird, dann wird dann irgendwann ja auch die Union diese bescheuerte Idee aufgreifen und eben Gesetze einbringen, z.B. keine Sonderrechte für Gefangene in Bezug auf Essen.

    Mit der Pflicht zur deutschen Sprache war es ja genauso.

    Ich wäre ja froh, wenn meine Sorge unberechtigt wäre. Aber gerade so manche Aussage hier im Forum bestätigt ja meine These. Und natürlich gibt es ein Kopftuchverbot, z.B. für Lehrkräfte an Schulen und Hochschulen in Baden-Württemberg, Bayern, berlin, Bremen, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Thüringen und Saarland. Während Nonnen ihre Kleidung im Religionsunterricht nicht ablegen müssen.
    In Frankreich gibt es ein Burkaverbot, das sicherlich auch bald nach Deutschland schwappen wird. In der Schweiz dürfen keine Minaretttürme mehr gebaut werden usw. Die Reihe der Verbote steht doch erst am Anfang.

    Zitat Zitat von tuxluchs Beitrag anzeigen
    Wie stehst Du eigentlich zur Integrationsbehinderung in dem Land, wo Du dich gerade aufhälst? Immerhin ist die Liste der verbotenen Berufe für Falang länger, als seinerseits die, für die Juden in Deutschland.
    Ich bin ja gegen den Begriff der Integration. Um irgendwo glücklich zu werden und niemanden zu schaden, braucht man keine Zwangsintegration. Ich habe hier meine Familie (mit der ich auch in jedem anderen freundlichen Land leben könnte und würde - daher bin ich völlig Thailand-unabhängig) und wenn ich ab uns zu mal einen Thai kennenlerne ist das schön, aber ebenso freue ich mich über Ägypter, Amerikaner oder Chinesen. Und es interessiert auch keinen Thai, ob ich hier lebe oder nicht.

    Und so soll es sein: leben und leben lassen. Es ist schön, dass mir keine thailändischen Skins hinterjagen oder eine Bombe in mein Haus werfen. Es ist schön, dass ich nicht gezwungen werden, thai zu lernen oder scharfes Essen zu vertilgen. Wir leben zwar mitten unter Thais, könnten aber auch in die deutschen Ghettos in Pattaya übersiedeln. Völlig egal. Keiner zwingt oder fordert mich. Daher fühle ich mich hier pudelwohl. Denn ich kann z.B. freiwillig thai lernen.

    Was verbotene Berufe angeht, sind dazu 2 Dinge zu sagen:
    das Verbot gegen Juden richtete sich gegen eine Glaubensgemeinschaft von Deutschen. Sie sind ja nicht erst zu dem Zeitpunkt eingewandert.
    Das wäre also so, als wenn die Thai-Regierung den thailändischen Christen und Muslimen bestimmte Arbeiten verbieten würde. Ist das der Fall?

    Ich habe zudem immer gesagt, dass ich moralische Werte und Menschenrechte getrennt von wirtschaftlichen Werten sehe. Daher fordere ich ja auch, dass Zuwanderer in Deutschland zunächst keine Sozialleistungen erhalten sollten. Denn diese haben ja deutsche Arbeiter und lange in Deutschland lebende Menschen erwirtschaftet. Warum sollte man also jemanden etwas schenken? Dadurch würde man auch dem Ausländerhaß größtenteils die Argumente nehmen (Thema Wirtschaftsflüchtlinge). Und ähnliches gilt auch für bestimmte Berufe. Ich hätte überhaupt nichts dagegen, wenn man sagt, Türken dürften nicht zur Müllabfuhr. Diese Aufgabe können auch Deutsche erledigen. Komischerweise ist es aber genau umgekehrt. Deutsche sind sich anscheinend häufig zu fein dazu, solche Aufgaben zu übernehmen. Oder es gibt zu wenig Geld. Ich seh jedenfalls selten Klofrauen inländischer Herkunft. Scheinbar braucht Deutschland also Zuwanderer, um nicht im Dreck zu versinken.

    In Thailand sieht es anders aus. Thais sind sich nicht zu schade, auf dem Fußboden Wäsche zu waschen. Farangs würden das doch eh nicht machen. Also stellt sich hier die Frage doch gar nicht, ob ein Falang Müllkehrer werden darf.
    Aber wie gesagt: die Thais haben sich den Wohlstand erschaffen. Also sollte man es ihnen nicht wegnehmen. Wenn jedoch ein Farang längere Zeit hier wohnt, dann hat er ja schon einige Zeit Geld ins Land gebracht, so dass dann eine freie Berufswahl durchaus wünschenswert wäre. Ebenso wie in Deutschland beim Sozialsystem, z.B. 5 Jahre arbeiten und dann das Recht auf H4 u.ä. haben.

    Es gibt aber in Thailand genügend andere Jobs und Möglichkeiten, Geld zu verdienen. Ich kenne jedenfalls viele Farangs, die selbst in angeblich verbotenen Jobs ihr Geld verdienen (z.B. als Verkäufer). Hier wird man wohl nicht so schnell angeschwärzt wie in Deutschland. Und auch die Polizei kümmert sich um wichtigere Aufgaben oder einfach gar nicht. Natürlich könnte man das dann gleich erlauben. Schon richtig. Doch wie oben erwähnt spielt es keine große Rolle. In der Realität wird sich kaum etwas ändern. Vielleicht wird mal ein Deutscher bei Tesco an der Kasse sitzen. Aber fast alle anderen werden Thais bleiben.

    das ist ja bei solchen Gesetezn auch immer zu bedenken. Wenn die deutsceh Regeirung z.B. beschließt, Mulime dürfen keinen Weihnachstbaum aufstellen. Da pelle ich mir doch ein Ei drauf. Macht eh kaum ein Moslem. Also wäre das aus meiner Sicht auch nicht ausländerfeindlich oder menschenverachtend, nur einfach ein dämliches Gesetz, über das man herzlich lachen kann. Wenn jemand aber ein Land für ein Gesetz verlassen muss, sieht das schon anders aus.

    Also ich sehe in Thailand auch 1-3 Sachen durchaus kritisch, aber eine Integrationsbehinderung kann ich absolut nicht erkennen. Sonst könnte ich hier ja auch gar nicht leben. Ich tu es ja vor allem deshalb, weil meine Frau nicht in Deutschland leben darf! Dafür bin ich Thailand sehr dankbar, auch wenn das Zusammenleben von Frau und Mann natürlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte. Der deutsche Staat sieht das jedoch anders, weil er eifersüchtig ist. Er möchte, dass man den Staat heiratet und ihm die Füsse leckt. Doch mir gefallen weder sein Gesicht noch die inneren Werte. Um mich muss man schon werben. Und das konnte meine Frau halt besser als Angie.

  10. #449
    Avatar von kcwknarf

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    Hier mal etwas zum Nachdenken:Bischof Huonder relativiert die Menschenrechte - Zürich - tagesanzeiger.ch

    Es geht um folgendes:
    "Der C****r Bischof schreibt in einem Hirtenbrief, das göttliche Recht gehe den Menschenrechten immer voraus."

    Es belegt, dass Christen sich sehr wohl das Recht herausnehmen, das Gottesgesetz, also den religiösen Glauben, über irdischenn Gesetzen zu stellen, was ja nur den Moslems unterstellt wird. Der Bischof sagte öffentlich, die kleinen Priester denken es zumeist nur, halten es aber auch für selbstverständlich.
    Ich will das gar nicht kritisieren, weil es aus Sicht der Christen (wie auch der Moslems) nachvollziehbar und logisch ist. Ich sage nur, dass es halt so ist.

    Allerdings - und das kommt in dem Bericht auch zum Tragen - gibt es ja auch viel Kritik, auich von Seiten von menschen, die sich als Christen bezeichen. Sie stellen irdisch aufgestellte Gesetze über den Göttlichen.
    Insofern muss natürlich die berechtigte Frage gestellt werden, ob sich die Christen dann überhaupt noch Christen nennen dürfen. Bekanntlich heißt es ja, es gibt nur einen Gott, der dann auch die Gesetze vorschreibt. Hat man dadurch nicht durch den Staat einen weiteren Gott, dem man mehr "anbetet"?
    Sind diese "Christen" dann aus Sicht der Moslems nicht tatsächlich Ungläubige?

    Wie gesagt: es sind nur objektiv betrachtete Überlegungen meinerseits ohne jegliche Wertung oder Kritik. Aber nachdenken lohnt, denke ich mal.

  11. #450
    Avatar von franky_23

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    Ein paar Passagen aus deinem Link des Tagesanzeigers

    Die Aussagen Huonders sind für Nay ein «untauglicher Versuch, das Rad der Geschichte zurückzudrehen und der katholischen Kirche wieder eine staatsrechtliche Vorzugsstellung einräumen zu wollen». Glücklicherweise stehe der C****r Bischof mit seiner Meinung in der katholischen Kirche mittlerweile fast alleine da. Sogar Papst Benedikt XVI. habe noch als Kardinal betont, Vernunft und Religion «bräuchten sich gegenseitig», sagt Nay.
    ..

    Das Bistum Chur selbst versteht die Aussagen im Brief ganz anders: «Es ist keine Relativierung der Menschenrechte, sondern im Gegenteil ein Einbeziehen, eine theologische Schützenhilfe», sagt Sprecher Giuseppe Gracia. «Sofern die Menschenrechte im Naturrecht als von Gott gegebenes Recht verankert sind, bleiben sie sicher. Sobald man Gott wegnimmt, bleibt reines Menschenwerk.»
    Vielleicht ein Missverständnis? Vielleicht die Aussage eines Verblendeten? Micha hat in D auch sehr befremdende Ansichten. Doch die Kirche reagiert schon

    Sollte dieser Bischof weiter so missverständlich bleiben greifen sicherlich auch die internen Mechanismen der Kirche. Doch die Presse wird sich halt gerne auf sein Geschreibsel einlassen.

    c h.u.r.e.r wird schon teils ausgeblendet.

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