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Integration - das unbekannte Wesen?

Erstellt von strike, 10.05.2011, 16:39 Uhr · 4.566 Antworten · 221.292 Aufrufe

  1. #341
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von wingman Beitrag anzeigen
    Ist dir schon einmal der Gedanke gekommen, das ohne unsere Missionare diesen Naturvölkern viel erspart geblieben wäre?
    Sie waren glücklich so wie sie lebten, das letzte was sie wollten war ein Missionar...........Ab an an verschwand auch mal einer ausversehen im Kochtopf :-) .
    Ich habe mich schon immer gefragt welchen Nutzen unsere Kirchen haben, mir ist keiner eingefallen.
    Es ist doch genau meine Kritik. Alle warnen vor einer Islamisierung, dabei war es doch das Christentum, das sich weltweit mit Gewalt und Vorschriften ausgebreitet hat.
    Das hat aber nichts mit Religion zu tun. Das Christentum wurde ja weder von Gott noch von Jesus erschaffen, sondern von Menschen späterere Generation, die einfach vorgaben, sie Handeln in derem Sinne.
    Aber Jesus hätte sich wohl am Kreuz umgedreht, wenn er sieht, was da in seinem Namen geschieht.
    Wahrer Glaube entsteht nicht durch Zwang, sondern durch innere Selbsterkenntnis.

    Einige Islamisten kopieren nun diese Kreuzzüge und verstoßen damit erheblich gegen den Urheberschutz. Denn die Glaubenskriege haben nun mal die Christen erfunden.
    Was dadurch den Naturvölkern angetan wurde, dürfte mittlerweile unzweifelhaft sein. In Deutschland war es ja auch so. Die Germanen hatten ja auch vorher eine "eigene" Religion. Wurde von den römischen Christen komplett ausgelöscht.

    Man könnte natürlich jetzt sagen, die Christen haben aus ihren Fehlern der Vergangenheit gelernt. Tun sie aber nur oberflächlich. Denn sie setzen sich ja weiterhin dafür ein, dass ihre einzig richtige Religion/Kultur bestehen bleibt und alles andere verdrängt wird (nennt man dann Integration statt Ausrottung).
    Ich habe gerade noch mit Gott telefoniert und er ist entsetzt darüber, was die Menschen in seinem Namen auf allen Seiten so anrichten. Er will in einem Jahr mal wieder jemanden vorbeischicken, der mal wieder etwas Ordnung in die Sache bringt.

  2.  
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  3. #342
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von tuxluchs Beitrag anzeigen
    Grundlegend sollte Religion in jeder Form aus staatlichen Einrichtungen also auch Schulen verbannt werden, nicht um die Religiösität der Menschen einzuschränken, sondern
    um bei der vielzahl der möglichen Religionen keine von staatswegen zu bevorzugen, und somit im Umkehrschluß einige zu benachteiligen.
    Und warum gibt es dann katholischen und evangelischen Religionsunterricht und keinen muslimischen, jüdischen, buddhistischen, hinduistischen etc.?
    Ich bin ja der Meinung, dass man Religionsunterricht so führen soll, wie er auch heißt: Religion - also völlig unspezifisch.
    Es ist doch also Schwachsinn, wenn man gerade noch Religionsunterricht hatte und z.B. das Vater Unser geübt hat und es in der Pause nicht üben darf. Das wäre so, als wenn ich nach dem Englischunterricht auf der Pause kein englisch sprechen dürfte. Religion ist in der Schule allgegenwärtig. Wir haben eine religiöse (nämlich christliche) Bundesregierung. Wie willst du da Religion praktisch aus der Gesellschaft verdrängen - gegen über 2/3 gläubige Deutsche? Ganz abgesehen von der Gegenwehr, sich von Atheisten vorschreiben zu lassen, an was man glauben soll.


    Zitat Zitat von tuxluchs Beitrag anzeigen
    Sonntags Schule ist abzulehnen, da jeder mal Freizeit braucht.
    Na ja, wir könnten es ja auf Mittwoch einigen. Wirst du aber bei der Christenregierung nicht durchbekommen. Weil es eben defacto keine Trennung zwischen Staat und Kirche gibt. Und bis die Union mal wieder aus der Regierung verschwindet wird es sicher noch Jahrhunderte dauern. Die Ansgt vor Moslems stärkt die Union ja immer mehr.

  4. #343
    Avatar von michael59

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    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen


    Du hast es immer noch nicht begriffen, oder?
    Der einzige der hier nichts begreift bis du- beschäftige dich mal mit den Begriffen Ironie und Sarkasmus. Du hast ja scheinbar nichts anderes zu tun.

    Das man die Rechte der anderen Respektiert gehört auch zur Freiheit. Schau dir doch noch mal den Bericht von SpiegelTV an. Ein Musterbeispiel wie dir Rechte der anderen Respektiert werden. Einfach göttlich!

    Du bist also bereit alles über dich ergehen zu lassen- da bist du in Thailand gerade richtig. Freu dich und sei in deinem eigenem Kosmos glücklich.
    Deine Argumentationen 343 und 343 sind übrigens langweilig und bezüglich auf den Religionsuntericht auch noch sachlich falsch. Aber das sollte dich nicht stören- einfach ausblenden- geht einfach.

  5. #344
    Avatar von tuxluchs

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    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Es ist doch genau meine Kritik. Alle warnen vor einer Islamisierung, dabei war es doch das Christentum, das sich weltweit mit Gewalt und Vorschriften ausgebreitet hat.
    Das hat aber nichts mit Religion zu tun. Das Christentum wurde ja weder von Gott noch von Jesus erschaffen, sondern von Menschen späterere Generation, die einfach vorgaben, sie Handeln in derem Sinne.
    Aber Jesus hätte sich wohl am Kreuz umgedreht, wenn er sieht, was da in seinem Namen geschieht.
    Wahrer Glaube entsteht nicht durch Zwang, sondern durch innere Selbsterkenntnis.

    Einige Islamisten kopieren nun diese Kreuzzüge und verstoßen damit erheblich gegen den Urheberschutz. Denn die Glaubenskriege haben nun mal die Christen erfunden.
    Was dadurch den Naturvölkern angetan wurde, dürfte mittlerweile unzweifelhaft sein. In Deutschland war es ja auch so. Die Germanen hatten ja auch vorher eine "eigene" Religion. Wurde von den römischen Christen komplett ausgelöscht.

    Man könnte natürlich jetzt sagen, die Christen haben aus ihren Fehlern der Vergangenheit gelernt. Tun sie aber nur oberflächlich. Denn sie setzen sich ja weiterhin dafür ein, dass ihre einzig richtige Religion/Kultur bestehen bleibt und alles andere verdrängt wird (nennt man dann Integration statt Ausrottung).
    Ich habe gerade noch mit Gott telefoniert und er ist entsetzt darüber, was die Menschen in seinem Namen auf allen Seiten so anrichten. Er will in einem Jahr mal wieder jemanden vorbeischicken, der mal wieder etwas Ordnung in die Sache bringt.
    Wer? und Wann?

    Nicht das Christentum, sondern die ,vor allem, katholische Kirche, haben intensiv "missioniert". In sofern die Religion als Mittel zum Zweck missbraucht wurde, hat sie was damit zu tun.

    Welche Christen meinst Du?

  6. #345
    Avatar von tuxluchs

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    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Und warum gibt es dann katholischen und evangelischen Religionsunterricht und keinen muslimischen, jüdischen, buddhistischen, hinduistischen etc.?
    Ich bin ja der Meinung, dass man Religionsunterricht so führen soll, wie er auch heißt: Religion - also völlig unspezifisch.
    Es ist doch also Schwachsinn, wenn man gerade noch Religionsunterricht hatte und z.B. das Vater Unser geübt hat und es in der Pause nicht üben darf. Das wäre so, als wenn ich nach dem Englischunterricht auf der Pause kein englisch sprechen dürfte. Religion ist in der Schule allgegenwärtig. Wir haben eine religiöse (nämlich christliche) Bundesregierung. Wie willst du da Religion praktisch aus der Gesellschaft verdrängen - gegen über 2/3 gläubige Deutsche? Ganz abgesehen von der Gegenwehr, sich von Atheisten vorschreiben zu lassen, an was man glauben soll.



    Na ja, wir könnten es ja auf Mittwoch einigen. Wirst du aber bei der Christenregierung nicht durchbekommen. Weil es eben defacto keine Trennung zwischen Staat und Kirche gibt. Und bis die Union mal wieder aus der Regierung verschwindet wird es sicher noch Jahrhunderte dauern. Die Ansgt vor Moslems stärkt die Union ja immer mehr.
    Ja es gibt in den Räumen der staatlichen Schule, christlichen Religionsunterricht. Wenn Du richtig lesen könntest, habe ich dieses in dem von Dir zitierten Text abgelehnt, sogar mit nachvollziehbarer Begründung. Buddhistischer Religionsunterricht, dürfte schwierig werden, da dies keine Religion ist, sondern eine Philosophie, auf die zum Beispiel im Ethikunterricht eingegangen wird, wie auch auf andere Religionen. Einfach mal ins Ethiklehrbuch schauen.

    Wir können uns auf Mittwoch..... Was soll denn das, werde jetzt nicht kindisch, die Kinder am Mittwoch zuhaus und die Eltern am So.? Bin ja selbst bis zur 6 Klasse noch Samstags in die Schule, dann war mit dem Unsinn Schluß, und die letzten 4 Jahre bis '83 waren dann relaxt. Dafür wurden mehr Stunden in die Woche gelegt.

  7. #346
    Avatar von franky_23

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    Muslimischer Religionsunterricht ist dann kein Problem, wenn die Religionslehrer an einer deutschen Hochschule ausgebildet werden und eine ordentliche Lehrerlaubnis erlangen. Ist aber schon längst bekannt.

  8. #347
    Avatar von tuxluchs

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    Zitat Zitat von franky_23 Beitrag anzeigen
    Muslimischer Religionsunterricht ist dann kein Problem, wenn die Religionslehrer an einer deutschen Hochschule ausgebildet werden und eine ordentliche Lehrerlaubnis erlangen. Ist aber schon längst bekannt.
    Franky wetten das jetzt gleich sowas wie, .....tische deutsche Hochschule, Lehrerlaubnis = Unfreiheit, oder ähnliches kommt? ;)

  9. #348
    Avatar von Uns Uwe

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    Da kann man sich sicher sein, dass wenn man Islamkritik äussert, ganz schnell jemand das Christentum als Universalargument einbringt. Warum können diese Leute nicht ohne das Christentum argumentieren?

    Wenn es um Integration von ausländischen Mitbürgern geht, dann geht es fast auschlieslich um Muslime. Spanier, Italiener, Griechen, Amerikaner, Chilenen, Japaner usw., fordern komischerweise nichts vom Staat und der Bevölkerung und integrieren sich ohne Gejammer. Sie zeigen, dass es möglich ist sich zu integrieren ohne ein ganzes Land umzukrempeln und die eigenen Sitten und Kultur abzulegen.

  10. #349
    Avatar von tuxluchs

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    Zitat Zitat von Uns Uwe Beitrag anzeigen
    Da kann man sich sicher sein, dass wenn man Islamkritik äussert, ganz schnell jemand das Christentum als Universalargument einbringt. Warum können diese Leute nicht ohne das Christentum argumentieren?

    Wenn es um Integration von ausländischen Mitbürgern geht, dann geht es fast auschlieslich um Muslime. Spanier, Italiener, Griechen, Amerikaner, Chilenen, Japaner usw., fordern komischerweise nichts vom Staat und der Bevölkerung und integrieren sich ohne Gejammer. Sie zeigen, dass es möglich ist sich zu integrieren ohne ein ganzes Land umzukrempeln und die eigenen Sitten und Kultur abzulegen.
    Das liegt vielleicht daran, das bis auf die Japaner, die anderern aus Christlich geprägten Kulturen kommen, die Japaner und andere Asiaten meist aus dem näheren Umfeld
    des Buddhismus, oder ähnlichen weniger expansiv veranlagten Religionen.

    Was Knarfi nie verstehen wird, ist das die geforderte Integration, keine Aufforderung ist, seine eigene Kultur abzulegen, sondern lediglich die minimale Anpassung an Rechts-und Umgangsnormen darstellt. Sofern diese mit den kulturellen Gepflogenheiten des Einwanderers extrem konträr sind, ist es seiner Entscheidung überlassen, nicht zu immigrieren.

  11. #350
    Avatar von Uns Uwe

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    Toleranz und Akzetanz gegen über Homosesuellen, die Gleichberechtigung der Frauen und sämtliche freiheitliche Werte sind nicht islamkoform und werden langsam durch die Hintertür immer mehr abgebaut. Wer das nicht sieht hat ein ideologisches Brett vor dem Kopf.

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