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Integration - das unbekannte Wesen?

Erstellt von strike, 10.05.2011, 16:39 Uhr · 4.566 Antworten · 221.082 Aufrufe

  1. #251
    Avatar von wingman

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    Ich verstehe nicht, das die Menschen immer irgendeinen Gott oder Führer brauchen. Der Papst lebt noch im Mittelalter, am liebsten noch mit Kreuzzügen.
    Wer oder was ist Gott? Ich kann nichts damit anfangen. Gäbe es Gott wirklich, so hätte er den Fehler Mensch schon lange beseitigt.

  2.  
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  3. #252
    Avatar von tira

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    Cool

    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    .....Das hat nichts mit Realismus zu tun, sondern nur mit der jeweiligen Erziehung. Einfach blind glauben, was Eltern, Lehrer, Medien, Glaubensführer, Wissenschaftler und Politiker schwafeln. Gehirn ausschalten, es verbraucht eh zu viel Energie und stört mich beim .............
    moin,

    ..... zumindest verschleierste net die herkunft der sinnerweiterung deiner geistigen ergüsse

    btw. verstehste selbst auch morgen noch das geschreibsel vom vortach

  4. #253
    Avatar von tuxluchs

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    knarf deine Bildungsferne entsetzt mich

    Du solltest eventuell erst mal lernen zu differenzieren, zwischen Christen/-tum, und Kirche, die kath.Kirche ist die Parteiorganisation, und Organisationen führen meist irgendwann ein Eigenleben, fern von den Mitgliedern, oder was denkst Du warum so viele aus der Kirche austreten, aber trotzdem noch Christen bleiben.
    Das eine ist der Gedanke, das andere der geführte Mißbrauch.

  5. #254
    Avatar von tuxluchs

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    Zitat Zitat von wingman Beitrag anzeigen
    Ich verstehe nicht, das die Menschen immer irgendeinen Gott oder Führer brauchen. Der Papst lebt noch im Mittelalter, am liebsten noch mit Kreuzzügen.
    Wer oder was ist Gott? Ich kann nichts damit anfangen. Gäbe es Gott wirklich, so hätte er den Fehler Mensch schon lange beseitigt.
    Lies die die Bibel, dann haste die Antwort auf deinen zweiten Satz.

    Zum ersten, nen Führer oder Gott brauchen die Menschen nicht, aber ! Religionen oder siehe Buddhismus als eine Philosophie, sind in wilden Zeiten entstandene moralische Wegweiser, und als mehr sollte man sie auch nicht verstehen.

  6. #255
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von tuxluchs Beitrag anzeigen
    knarf deine Bildungsferne entsetzt mich

    Du solltest eventuell erst mal lernen zu differenzieren, zwischen Christen/-tum, und Kirche, die kath.Kirche ist die Parteiorganisation, und Organisationen führen meist irgendwann ein Eigenleben, fern von den Mitgliedern, oder was denkst Du warum so viele aus der Kirche austreten, aber trotzdem noch Christen bleiben.
    Das eine ist der Gedanke, das andere der geführte Mißbrauch.
    Aber Christen dürfen den Islam und den islamistischen Terror in einen Topf werfen, oder wie?
    Natürlich unterscheide ich auch zwischen religiösen Machthabern, die als Diktator die Weltherrschaft erreichen wollen und wahren Gläubigen. Das Problem ist aber, dass eben diese Christen, die sich ansonsten von den Papst-Doktrinen (Kondomverbot usw.) abwenden, plötzlich komplett zu ihm stehen, wenn die christlichen Werte in Deutschland verteidigt werden sollen. Diese echten "christlichen" Werte sind jedoch im Christentum und Islam logischerweise identisch, da sie ja dieselber Herkunft haben (sie stammen ja im Grunde von den 10 Geboten von Mose, die in beiden Religionen einen gemeinsamen zentralen Platz einnehmen).
    Insofern spielt es eben keine Rolle, ob Deutschland christlich oder islamistisch geprägt ist. Die Grundwerte sind ja gleich.

    Gefahr besteht eben "nur" von Menschen, die diese Religionen für rein weltliche Vorteile ausnutzen (Bin Laden, Papst etc.). Und daher ist es eine reine Angelegenheit der Polizei, kriminelle Subjekte entsprechend aus dem Verkehr zu ziehen. Aber ob die Bibel oder der Koran in deutschen Hotels ausliegen, ist völlig schnuppe. Denn wie wie du richtig andeutest: Religion findet in den Menschen selbst statt.

    Wenn ein Papst oder ein Islamistenführer jedoch dazu aufruft, die eigene Religion weiter auszubreiten, dann ist das zwar zunächst mal nur eine Meinungsäußerung. Aber wenn es dann doch einige "Untertanen" gibt, die dieser Aufforderung folgen, dann ist das natürlich ein Angriffskrieg gegen andere. Man darf auch nicht vergessen, dass es auf deutschem Boden ja schon mal eine Unterdrückung/Ausrottung der Kultur gab. Germanische Götter und Riten durften nicht mehr ausgeübt werden. Dann sind ja im Grunde die deutschen Traditionen.

    Jetzt könnte man entweder sagen: und diese Christen, die damals alles "Deutsche" praktisch auslöschten, wollt ihr jetzt im Kampf gegen den Islam unterstützen?
    Oder man fragt: hat es damals jemanden geschadet, dass die Christen die deutsche Kultur ausgelöscht haben und durch die römisch-katholische Kultur ersetzt haben? Oder waren die Germanenriten besser? Insofern ist es dann auch die Frage, ob eine Islamisierung nicht auch halb so schlimme wäre. Das sind aber nur Fragen zur Anregung. Es ist nicht meine Meinung!

    Jedenfalls gab es damals kein Sprachproblem. Die deutsche Sprache wurde einfach durch Latein ersetzt oder zumindest durchmischt. Kein Mensch regte sich damals drüber auf oder sprach von mangelnder Integration. Qualität setzt sich halt durch.

  7. #256
    Avatar von tuxluchs

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    knarf,
    zu Absatz 1. meinte natürlich auch alle anderen Religionen

    letzter Absatz : Deutsch wurde nicht durch latein ersetzt, wie kommst Du darauf, eher hat sich die germanische Sprachfamilie ausgebreitet, falls Du es bisher fürn Scherz gehalten haben solltest, Angelsächsisch also Englisch kommt wirklich aus Germanien, mit Normanischen und Lateinischen Zugaben.

  8. #257
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von tuxluchs Beitrag anzeigen
    knarf,
    zu Absatz 1. meinte natürlich auch alle anderen Religionen

    letzter Absatz : Deutsch wurde nicht durch latein ersetzt, wie kommst Du darauf, eher hat sich die germanische Sprachfamilie ausgebreitet, falls Du es bisher fürn Scherz gehalten haben solltest, Angelsächsisch also Englisch kommt wirklich aus Germanien, mit Normanischen und Lateinischen Zugaben.
    Wenn Englisch praktisch ein deutscher Dialekt ist, frage ich mich, warum englisch nicht als Amtssprache akzeptiert wird. Wenn man sich vor ANgliszismen schützt, will man also nur die Heimkehr von deutschen Begriffen verhindern. So so....
    In Kirchen etc. wurde praktisch nur latein gesprochen, später "zu Hofe" nur französisch.

    Ich zitiere mal aus Wikipedia:

    Durch ihre zentrale Lage in Europa wurde die deutsche Sprache über die Jahrhunderte durch andere Sprachen beeinflusst. Im Mittelalter und der Zeit davor war es vor allem die lateinische Sprache, aus der sich die deutsche Sprache bediente. So sind viele alltägliche Wörter, vor allem aus Architektur, Religion und Kriegswesen (z. B. dominieren, Fenster, Karren, Keller, Kloster) aus dem Lateinischen entlehnt. Auch die griechische Sprache hat das Deutsche in Religion, Wissenschaft und Philosophie stark beeinflusst (z. B. Demokratie, Krypta, Philosophie, Physik). Teilweise verschwanden durch die Entlehnungen die zuvor gebräuchlichen Begriffe vollständig: Arzt, Mediziner und das umgangssprachlich verwendete Doktor verdrängten als Bezeichnung für den Heilkundigen beispielsweise schon frühzeitig die Begriffe Laachi (Lachi) und Bader.
    Später war es dann vor allem die französische Sprache, die großen Einfluss auf das Deutsche ausübte. Da nach dem Dreißigjährigen Krieg an vielen Höfen Französisch gesprochen wurde und selbst preußische Könige diese Sprache besser beherrschten als Deutsch, das nach Voltaire nur zur Kommunikation mit Soldaten und Pferden gebraucht wurde, kamen vor allem Wörter aus dem vornehmen Bereich in die deutsche Sprache (etwa Boulevard, Konfitüre, Trottoir).

    Und mein Zusatz: in der Gegenwart wird die deutsche Sprache eben von türkischen Begriffen beeinflusst. Und wen kratzt es? Die deutsche Sprache war immer im Fluß und hat mit seiner Ur-Sprache rein gar nichts mehr zu tun. Alleine schon das Althochdeutsche... ich musst es noch in der Schule kurz lernen. Verstand keine Sau. Sprache ist eine Frage der Generationen. Unsere Großkinder werden besser türkisch verstehen als unsere jetzige für die Kids der Zukunft verstaubte Sprache. Unseren Nachkommen wird das nicht stören - denn sie verstehen sich ja trotzdem.
    Eine Sprache ist nur Mittel zum Zweck. Wer Kultur haben will, sollte sich eine CD mit französischen Chansons besorgen. Da kann man dann dahinschmelzen. Und man muss die Sprache ja nicht mal verstehen. Der Klang alleine führt schon zum inneren .........

  9. #258
    Avatar von Ban Bagau

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    Post

    @knarfi

    Eine Sprache ist nur Mittel zum Zweck. Wer Kultur haben will, sollte sich eine CD mit französischen Chansons besorgen. Da kann man dann dahinschmelzen. Und man muss die Sprache ja nicht mal verstehen. Der Klang alleine führt schon zum inneren .........
    Also wenn du jetzt gesagt hättest Italienisch, Spanisch oder ähnliches. Aber Französisch das geht ja gar nicht. Ist ja vergleichbar absurd wie Polnisch. Bei Französich muß man immer Angst haben die ersticken, bei den wenigen Pausen die sie machen. Dazu noch die harte Aussprache.
    Also Französisch als "Sprache", mag ich nicht.

  10. #259
    Avatar von Micha

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    Thailändisch scheint irgendwie so gar keine Rolle zu spielen

  11. #260
    Avatar von franky_23

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    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Eine Sprache ist nur Mittel zum Zweck. Wer Kultur haben will, sollte sich eine CD mit französischen Chansons besorgen. Da kann man dann dahinschmelzen. Und man muss die Sprache ja nicht mal verstehen. Der Klang alleine führt schon zum inneren .........
    Meinst du damit, der Mageninhalt als Vorratsbehälter für kulinarische Ergüsse sucht sich dann den Weg über die Speiseröhre in Freie?

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