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Integration - das unbekannte Wesen?

Erstellt von strike, 10.05.2011, 16:39 Uhr · 4.566 Antworten · 220.983 Aufrufe

  1. #2461
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von Chris67 Beitrag anzeigen
    Um mal wieder etwas ernster zu werden,

    Dass Du, @Krarfi, eine eigene Auffassung vom Sinn oder überhaupt der Daseinsberechtigung von Staaten hast, sollte jedem inzwischen klar sein. Nur leider stehst Du damit ziemlich allein auf weiter Flur.
    Es geht hier nicht um meine Wünsche, sondern tatsächlich um Realitäten. Zwar nicht von heute, aber von morgen.
    Leider werden diese Realitäten von vielen Menschen nicht rechtzeitig wahrgenommen (siehe auch Reich-Arm-Debatte oder Eurokrise).
    Die Welt ist nicht mehr so wie noch vor 10-20 Jahren!

    Nach Wegfall der Grenzen zwischen Ost und West, der weltweiten Internetnutzung, sowie der günstigen Kommunikations- und Fortbewegungsmittel existieren begrenzte Nationen praktisch nur noch formal auf dem Papier und in den Köpfen der ewig Gestrigen.
    Sas ist nicht mein Wunsch, sondern ganz simple Realität!
    Wir haben einen globalen Markt. Und auch wenn Politiker und Bürger sich dagegen wehren: wir haben im Prinzip auch schon jetzt eine freie Arbeits- und Wohnsituation.

    20% aller Bürger in Deutschland sind jetzt schon Migranten. Und in vielen anderen Ländern sieht es öhnlich aus. Auch Thailand wird von
    Migranten überflutet. Auf Wochenmärkten, in denen man noch nie Farangs sah, tümmeln sich mittlerweile ganze Volksscharen.
    Dabei spielen Aufenthaltsbedingungen doch gar keine Rolle. Es gibt zum Glück überall Schlupflöcher.
    Und das endet natürlcih nicht, sonern es wird logischerweise immer mehr. Es ist daher zu erwarten, dass der Bevölkerungsanteil an Migranten in fast jedem Land der Welt in ein paar Jahren bei über 50% liegen wird.

    Und das bedeutet dann auch, dass es heimische Kulturen gar nicht mehr geben wird. Es wird sich überall alles vermischen.
    Auch wenn das in der Zukunft liegt, spielt das für heute schon eine Rolle. Warum soll man zwanghaft eine heimische Kultur beschützen, wenn sie in ein paar jahren eh verndert werden wird? Warum soll man gegen eine Mauer laufen?

    Zumal sich ja jede heimische Kultur auch innerhalb eines Landes auch ohne Migranten immer weder verändert hat. Es ist auch nicht jeder Einheimische gleich. Diese sogenante Leitkultur existiert doch eh nur in den Köpfen der ewig Gestrigen Nationalen.

    Es ist halt mal wieder typisch deutsch, immer nur die Gefahren zu sehen. Am Beispiel Pizza und Spaghetti sieht man doch eindeutig, dass es sehr viele positive Dinge gibt. Oder man schaue sich mal den Kaffee an - einer der Lieblingsgetränke der Deutschen - erfunden von arabischen Muslimen! Man läuft auf muslimischen Teppichen, fliegt gerne mit einer muslimische Airline nach Thailand usw.

    Es ist halt wie Facebook, Microsoft, Online-Banking & Co. Es wird immer nur die Gefahr gesehen, die gerade mal 1% ausmacht. Das ist doch einfach nur dumm!

    Es ist ganz egal, ob ich hier nun labere. Spielt gar kein Rolle, weil es eh so kommen wird, wie ich es vorhersage. Weil es eben logisch und bereits deutlich erkennbar ist.

    Zitat Zitat von Chris67 Beitrag anzeigen
    Auch wenn Du Staaten ablehnst, wie Du immer wieder sagst, musst auch Du Dich staatlichen Regeln unterwerfen, schon allein was Dein Aufenthaltsrecht in Thailand angeht.
    Ja klar, weil sich manche Leute einbilden, sie hätten die Macht. Sollen sie sich halt solange noch dran laben, wie sie können.
    Ich muss die Sache zwar mitmachen, lache aber drüber.


    Zitat Zitat von Chris67 Beitrag anzeigen
    Genauso müssen Zuwanderer in Deutschland oder sonstwo auf der Welt sich den staatlichen Bestimmungen des jeweiligen Staates unterwerfen, in dem sie sich gerade aufhalten. Soweit müssten wir eigentlich übereinstimmen, oder?
    Ja, sonst werden sie ja bestraft. Also rein theroretisch. In Deutschland eher nicht, weil die Polizisten wohl zu überlastet sind oder so.
    Jedenfalls hat der Staat ja noch das selbst ernannte Gewaltmonopol. Nur wie lange so etwas hält sah man ja letztes Jahr in Ägypten usw. Jede Gewalt hat irgendwann mal ein Ende.

    Zitat Zitat von Chris67 Beitrag anzeigen
    Ich war zum Beispiel ein Jahr lang in Saudi Arabien. Dort durfte ich keinen Alkohol trinken, kein Schweinefleisch essen, während der Gebetszeiten nicht einkaufen und nicht tanken, nicht in Restaurants in der "Family section" sitzen etc. etc.
    Und? Fandest du es gut?
    Man darf in Deutschland übrigens auch nicht mitten in der Nacht bei rot über die Ampel gehen. Trotzdem haben es viele gemacht - Deutsche - keine Migranten! Wo war da die Staatsgewalt? So was geht ja gar nicht.


    Zitat Zitat von Chris67 Beitrag anzeigen
    Problematisch wird es, wenn Einwanderer nicht nur ihre Kultur mitbringen, wogegen wenig spricht, sondern dann noch die übergeordneten Regeln des neuen Heimatlandes ablehnen und ausser Kraft zu setzen versuchen. Das Grundgesetz in Deutschland mag seine deutlichen Schwächen haben, für die überwiegende Mehrheit der in Deutschland lebenden Menschen ist es dennoch die zweifellos sehr viel bessere Alternative zur Scharia.
    Sehe ich auch so. Nur muss ich ein Grundgesetz anerkenen, das von einigen wenigen Politikern vor Urzeiten mal verfasst wurde und vom Volk nicht mal abgesegnet wurde?
    Es kommt zudem schon im Lande selber immer wieder zu Konflikten zu echten gläubigen Christen und dem Gesetz. Was ist wichtiger?
    In meiner Jugend musst man noch vor Gericht, wenn man den Kriegsdienst verweigern wollte. Das ist wichtiger: das christliche Gewissen, die eigene Moral oder das Grundgesetz? Viele meiner Freunde haben sich gegen das Gesetz gestellt. Hättest du die aus dem Land geschmissen?

    Und wenn ich selber das Grundgesetz ablehne, weil ich ihm nie zugestimmt habe: warum sollte ich das einem Migranten nicht ebenfalls erlauben?

    Denn auch die Migranten müssen ja lernen, dass die Welt sich dreht. Die können auch nicht auf Dauer die Scharia hochhalten. Deren Weltbild wird sich ganz automatisch aufbröseln. Denn auch in die muslimisch-arabische Welt werden immer mehr westliche Einflüsse reinkommen. Man muss sich nur mal türkisches TV und die Musikvideos anschauen. Da ist Lady Gaga gar nichts gegen. Die stehen kurz vor der 5exuellen Revolution wie in Deutschland 1968. Und das ist ja gut so. Die Vermischung betrifft eben die ganze Welt.


    Zitat Zitat von Chris67 Beitrag anzeigen
    Es kann also nicht angehen, dass eine kleine radikale Minderheit es anstrebt auf deutschen Staatsgebiet einen islamischen Gottesstaat errichten zu wollen.
    Das ist reine Panikmache. Diese kleine Minderheit schafft das nicht - wie wie auch Scientology nicht ganz Deutschland überfluten konnte, wie das ja auch mal herbeigeredet wurde.
    Es wird weder religiöse noch politische Großherrscher mehr geben. Die Bürger sind mittlerweile so sehr vernetzt, dass jede wirkliche Gefahr verhindert werden kann.

    Zitat Zitat von Chris67 Beitrag anzeigen
    Diese Leute tolerieren nicht unsere vom Grundgesetz garantierte "Freiheitlich demokratische Grundordnung", und das in unserem Land, wieso sollte ich also diese Leute tolerieren?
    Weil du mit deiner Intoleranz selbst die "Freiheitlich demokratische Grundordnung" nicht tolerierst. Intoleranz ist nicht Freiheit!

    Zitat Zitat von Chris67 Beitrag anzeigen
    Noch einmal: Jeder, der sich den Regeln der neuen Heimat konform verhält ist herzlich willkommen, wer allerdings diese Regeln ausser Kraft setzen will wird Probleme bekommen.
    Dazu müsste es Regeln geben. Die gibt es aber nicht, wie mein Beispiel mit der roten Ampel zeigt.
    Wie sagen die Italiener so schön: bei uns gibt es keine Regeln, lediglich Vorschläge.
    Nenn mir einen Deutschen, der sich 100% an jede Regel hält. Ich werde ihn mir an die Wand hängen. Aber den wirst du nicht finden!
    Selbst Richter entscheiden ja oftmals so unterscheiden, weil Regeln häufig Auslegungssache ist - von zeitlichen Regeln (vorgestern galt schwul noch als Straftat, gestern wurde es toelriert, heute wird man bestraft, wenn man Schwule beleidigt und morgen werden sie in einer Lebensgemeinschaft staatlich bezuschusst) mal ganz abgwesehen. Regeln sind einfach unzuverlässig.

    Es geht nur über gemeinsame weltweite moralische Regeln. Und da habe ich gar keine Bedenken, dass die meisten Muslime ähnlich denken wie der Westen und der Rest so wegbröcklet wie bei Westlern auch. Ganz automatisch, ohne Zwang, einfach nur aus logischen Gründen.

  2.  
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  3. #2462
    Avatar von Chris67

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    Zitat Zitat von Leipziger Beitrag anzeigen
    Hallo Chris67

    Was sollen denn diese an den Haaren herbei gezogenen Vergleiche mit diktaturischen Systemen die sich rechtsstaatlich quasi noch im Mittelalter befinden ?!
    Das war eine Verdeutlicheung, die sollte zeigen, dass auch wir als Deutsche oder Europäer uns anderswo in der Welt den örtlichen Gepflogenheiten anzupassen haben, egal ob mittelaterlich, rechtsstaatlich oder nichts dergleichen.

    Zu schwer?

  4. #2463
    Avatar von Uns Uwe

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    Zitat Zitat von franky_23 Beitrag anzeigen

    "Immerhin haben wir heute gelernt, dass schon nur ein Wort uns zum .... machen kann."

    euch schon zum .... machen können. Wen meinst du mit Euch? Du nimmst dich wichtiger als du bist.

    Ich habe dir eine Frage gestellt, ob ich dich z.B. schon mal als .... titulierte. Eine einfache Frage auf der eine Klarstellung mit einem "Nein" gereicht hätte.
    Noch bestimmt hier ja jeder, zum Glück, was er antwortet und nicht der Franky. Zeige mir doch mal den Satz mit der Zitierfunktion, in dem ich geschrieben habe, dass Du mich als .... tituliert hast.

    PS. Dieser Beitrag hat weder etwas mit Saudi-Arabien, Ikea oder Gutmenschen zu tun.

  5. #2464
    Avatar von franky_23

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    Ich dachte ich hätte dich danach gefragt. Aber sei es drum. ...

  6. #2465
    Avatar von Nokhu

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    Zitat Zitat von Leipziger Beitrag anzeigen
    Was sollen denn diese an den Haaren herbei gezogenen Vergleiche mit diktaturischen Systemen die sich rechtsstaatlich quasi noch im Mittelalter befinden ?!
    > kleine Anmerkung von mir : ...rechtsstaatlich und kulturell im Mittelalter
    Oooohhh mein Gott, @Leipziger hat was verstanden, was nichts mit Zahlen und Statistiken zu tun hat.
    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    .....Dazu müsste es Regeln geben.
    Laber Rharbaber......

    Regeln sind Kulturell, Gesetze sind Staatlich.
    >Regeln kann man befolgen oder lässt es. Kaum Konsequenzen.
    >Gesetze sollte man besser befolgen, sonst drohen Geldbuße oder Knast.


    Zitat Zitat von Chris67 Beitrag anzeigen
    Problematisch wird es, wenn Einwanderer nicht nur ihre Kultur mitbringen, wogegen wenig spricht, sondern dann noch die übergeordneten Regeln des neuen Heimatlandes ablehnen und ausser Kraft zu setzen versuchen. Das Grundgesetz in Deutschland mag seine deutlichen Schwächen haben, für die überwiegende Mehrheit der in Deutschland lebenden Menschen ist es dennoch die zweifellos sehr viel bessere Alternative zur Scharia. Es kann also nicht angehen, dass eine kleine radikale Minderheit es anstrebt auf deutschen Staatsgebiet einen islamischen Gottesstaat errichten zu wollen. Derer gibt es genug in der WEelt, für Schiiten im Iran, für Sunniten in Saudi Arabien, Ägypten, Marokko, Tunesien, Mali, Sudan, VAE, Jemen usw. Diese Leute tolerieren nicht unsere vom Grundgesetz garantierte "Freiheitlich demokratische Grundordnung", und das in unserem Land, wieso sollte ich also diese Leute tolerieren?

    Noch einmal: Jeder, der sich den Regeln der neuen Heimat konform verhält ist herzlich willkommen, wer allerdings diese Regeln ausser Kraft setzen will wird Probleme bekommen. In anderen Ländern, wie den USA als ausgewiesenes Einwandererland, gibt es z.B. in größeren Städten China towns, little Italies o.ä. aber die halten sich alle an die Verfassung, und es funktioniert. Nur mit den Fans der Scharia funktioniert es auf Dauer eben nicht.
    100% getroffen. Mehr muss man dazu garnicht sagen.

  7. #2466
    Avatar von franky_23

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    Wer erklärt, dass die USA nicht mit Chinesischen Bandenstrukturen, oder der italiensichen Mafia durchaus auch Probleme hat, der verkennt die Realitäten. In den USA und auch in D gibt es hinreichend Menschen mit muslimischen Glauben, die sehr wohl integriert sind.

    Der Deutsche Staat ist bei Rechtsverstößen nicht zimperlich. Gibt den ein oder anderen aus einem muslimischen Staat, der z.B. wg. BTM verurteilt wurde, die Reststrafe erlassen bekam und gleichzeitig abgeschoben wurde. Es ist äusserst schwierig, dass er noch einmal legal deutschen Boden betreten kann. Wieso sollte hier eine Extrawurst gebraten werden?

    Wieso werden hier immer solche Ammenmärchen erzählt?

  8. #2467
    Avatar von Joerg_N

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    Ich schließt den Thread mal, ist mir zu doof

  9. #2468
    Avatar von Uns Uwe

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    Zitat Zitat von franky_23 Beitrag anzeigen
    In den USA und auch in D gibt es hinreichend Menschen mit muslimischen Glauben, die sehr wohl integriert sind.
    Gut integrierte Muslime gibt in Deutschland doch auch genug. Das bestreite ich überhaupt nicht. Ich würde mir von den gut Integrierten nur mal etwas mehr öffentliche Distanz zb. zu den Salafisten wünschen.

  10. #2469
    Avatar von DisainaM

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    die Neu-....-gewinnung wird durch die Majorität von halbgebildeten gewaltbereiten Einwandererkindern produziert.

    „Wenn jemand meine Familie beleidigt oder meine Ehre.“ Diese diffusen Vorstellungen von Ehre, Familie, Beleidigtwerden oder Benachteiligtsein sind in den Köpfen dieser jungen Leute schon allein die Rechtfertigung dafür, einen anderen Menschen niederzustechen, ihm mit Stiefeln ins Gesicht zu treten oder zu springen und damit seinen Tod billigend in Kauf zu nehmen.
    Zusammenfassen kann man die Risiko-
faktoren für Kriminalitätserscheinungen in den Einwanderer-Communities wie folgt: mangelnde Bildung, eigene Gewalt-erfahrung, Erziehungsstil der Machokultur, ständiger Geldmangel gepaart mit religiöser Selbsterhöhung.
    BILD-Serie: Die bittere Wahrheit über Gewalt und Kriminalität - Politik Inland - Bild.de

    mit einer religiösen Selbsterhöhung kann man leben, dass haben die jüdische Kaballa ebenso, wie andere,
    entscheident ist die latente Gewaltbereitschaft.

    Auf die Frage, ob ein Mann seine Frau schlagen darf, wenn sie ihn betrügt, antworteten 4 % der bio-deutschen Jungen mit Ja, bei den türkischen waren es 24 %.
    Jugendliche, Bio-Deutsche, also 100% Deutsch-blutig, sind zu 96% gegen Gewalt,

    jetzt wissen wir,

    wie die Neu-....-Gewinnung funktioniert,
    durch eine Repatrisierung von Eingebürgerten,
    die man als Deutsche erstmal klassifizieren muss,
    um sie als solche vom Deutsch-blutigen Stamm isolieren zu können,
    und ihren nicht eingebürgerten Stammesverwandten statistisch wieder zuzurechnen.

  11. #2470
    Tramaico
    Avatar von Tramaico
    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Hierbei gehst du aber davon aus, dass sich die Zustände in der jeweiligen Wahlheimat nicht ändern. Ich aber sage dir: Reis ist NOCH das Essen Nr. 1 in Thailand. Schon längst gehen viele Kids lieber zu McDonalds & Co. Ebenso wie in Deutschland längst nicht mehr Schnitzel das Lieblingessen ist, sondern Spaghetti. Wohin willst du danach hinwandern?

    Ich gehe im nächsten Kommentar gleich noch mal allgemeiner darauf ein.

    Kids, tz, tz, tz, kein Wunder, dass sie erst im Alter von 18 Jahren geschaeftsfaehig werden, was ich persoenlich aber zwischenzeitlich auch noch als zu frueh erachte in Anbetracht der Unreife vieler "Erwachsener". Obwohl oftmals in der Premiumwelt zwischenzeitlich Kinder bereits als kleine Erwachsene betrachtet werden, zumindest von naiven Ausgewachsenen.

    Naivitaet sollte eigentlich mit zunehmenden Alter schwinden und bereits verschwunden sein, wenn Entscheidungsfreiheit erreicht wird.

    Sehe keinerlei Gefahr fuer den Schwund von Reis hier in Thailand und somit auch nicht die Notwendigkeit fuer eine Auswanderung auf dieser Basis aus Thailand. In die verstandesmaessigen Faehigkeiten eines Schwellenlandes habe ich auch weitaus mehr Vertrauen als in die der modernen Premiumwelt, die mehr und mehr abzudrehen scheint. Passt also, auch wenn die Kids hier in Thailand wie alle anderen auch auf der Welt Junkfood lieben. Ging mir ja als Kid auch nicht anders, hat sich aber im Laufe der Zeit absolut verloren. Im Einklang mit dem Verlust der Naivitaet.

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