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Integration - das unbekannte Wesen?

Erstellt von strike, 10.05.2011, 16:39 Uhr · 4.566 Antworten · 220.947 Aufrufe

  1. #2351
    Avatar von socky7

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    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Sagen dir Rosa Parks und Liu Xiaobo etwas? Oder auch Claus Schenk Graf von Stauffenberg?
    intelligente Bürgerrechtler und aufrechte Widerstandskämpfer darf man nicht mit dummdreisten arabischen Migranten in Deutschland auf eine Stufe stellen, die Ordnungskräfte selbst und deren Familien bedrohen.
    Das dürfen sich deutsche Bürger in einem halbwegs gut funktionierenden Rechtsstaat nicht gefallen lassen. Wir leben nicht im wilden Westen, wo das Faustrecht galt.

    XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

  2.  
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  3. #2352
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von socky7 Beitrag anzeigen
    Das dürfen sich deutsche Bürger in einem halbwegs gut funktionierenden Rechtsstaat nicht gefallen lassen. Wir leben nicht im wilden Westen, wo das Faustrecht galt.
    "gut funktionierend" finde ich witzig. Aber egal... sonst schreibe ich hier wieder seitenweise über das ach so tolle Rechtssystem.
    Ich will doch gar nicht das Verhalten des Arabers verteidigen. Dass der sich daneben benommen hat und sich dadurch ja auch vor allem sich selbst am meisten geschadet hat, steht ja außer Frage. Nur deshalb muss ich mich ja nicht den 99% der "alle Muslime haben barbarische Sitten"-Schreiberlinge anschließen.

    Es geht mir eher um das Phänomen, dass sich ja durchaus viele Deutsche über so manche deutsche Gesetzgebung aufregen (siehe z.B. die Diskussion über die Blitzermelder). Und unter den zig-tausenden Verweigeren von Parksündenzahlern befinden sich garantiert auch eine Menge Deutscher. Sobald aber ein Ausländer es wagt, ein deutsches Gesetz zu kritisieren, ist man sich dann plötzlich völlig einig: die deutschen Gesetz sind das einzig Wahre und alle anderen eben geborene Verbrecher. Da wird dann eben noch das Gesetz, das man selbst so kritisiert hat, mit allem verteidigt. Da spielen halt Emotionen mit und der Verstand setzt aus - genauso wie beim Araber, der hier rumgepöbelt hat. BEIDES ist anzuprangern.

    Ich gönne ja dem Buschikowsky jeden Cent, den er nun mit seinen geistigen Ergüssen verdient. Ich zweifle ja auch kein Wort an. Nur das Fazit ist völlig daneben.

    Er sagt, Multikulti ist gescheitert.
    Doch wie kann etwas scheitern, was es noch nie gegeben hat?
    In Deutschland gab es weder Demokratie, noch ein funktionierendes Rechtssystem und natürlich auch kein Multikulti. Das sind alles Begriffe, die sich schön angehören, aber pure Heuchelei sind.
    Und genau daraus ergeben sich die Probleme:

    Migranten hören, in Deutschland gäbe es Multikulti. Was heißt denn das wortwörtlich? Mehrere Kulturen auf einem Raum. Da sagt sich doch der Migrant: super, dann kann ich doch dort mit meiner Kultur auch ankommen und diese gleichberechtigt mit einbringen.
    Doch was versteht der Deutsche und wohl auch dieser Bürgermeister darunter? Menschen aus anderen Kulturen dürfen nach Deutschland (wenn sie nützlich sind), aber müssen hier ihre Kultur aufgeben und sich der deutschen Kultur anpassen (das nennt man dann ja auch Integration). Das ist natürlich keine Multikulti, sondern eine deutsche Einheitskulti.

    Natürlich ist das gescheitert, weil man aneinander vorbei geredet hat. Warum ist man nicht ehrlich? Dann soll man deutlich sagen: wir haben hier eien deutsche Leitkultur. Andere Kulturen lehnen wir ab, weil wir nicht tolerant sind und unsere Kultur schützen möchten, da sie halt die beste der Welt ist. Das wäre ehrlich. Nur hat man halt Angst, dass man weltweit wieder als rechtsradikal angesehen werden würde. Daher gibt man angebliches Multikulti als Werbung vor, aber bekämpft genau das intern. Der Dumme ist natürlich der Migrant, der sich verschaukelt fühlt.
    Und auch der Deutsche ist dumm dran, weil er nun mit der enttäuschten Masse der Migranten leben muss.

    Buschikowsky selbst ist einer derjenigen, die diese Heuchelei mit aufgebaut haben. Er nutzt ja immer noch diesen Begriff.

  4. #2353
    Avatar von socky7

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    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    In Deutschland gab es weder Demokratie, noch ein funktionierendes Rechtssystem und natürlich auch kein Multikulti. Das sind alles Begriffe, die sich schön angehören, aber pure Heuchelei sind.
    Wenn es in Deutschland keine Demokratie und kein funktionierendes Rechtssystem geben sollte, dann frage ich mich, wo es das gibt.
    Gerade der jüngste Erfolg der Piraten zeigt, dass Wähler und Wählerinnen demokratisch Änderungen in den Parlamenten bewirken können. Wenn die Piraten mit der gestellten Aufgabe derzeit überfordert sind, ist das ein anderes Problem. Da müssen sich erst Strukturen herausbilden. Das dauert seine Zeit.

    Das deutsche Rechtssystem arbeitet zwar sehr langsam und hat gravierende Schwachstellen, dürfte aber im Vergleich zu anderen Rechtssystemen weltweit noch im Mittelfeld liegen.
    In meinem bisherigen Berufsleben als Selbständiger mit 14 Mitarbeiter(inne)n hatte ich zwangsläufig ein Dutzend Rechtsstreitigkeiten. Die wurden samt und sonders zu meinen Gunsten entschieden. In anderen Fällen, die auf der Kippe standen, hatte ich mich vorher mit den Gegnern gütlich geeinigt. Das deutsche Rechtssystem schwächelt nicht, sondern gerät in ein schlechtes Licht durch viele faule und dumme Rechtsanwälte und nicht wenige schwarze Schafe unter den Richtern und Richterinnen, die sich die Akten nicht durchlesen und viele Sachverhalte nicht kapieren.
    Wie sagte mein Rechtsanwalt immer:
    "Gute und schlechte Juristen unterscheiden sich durch ihren Fleiß und ihre Intelligenz !"

  5. #2354
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von socky7 Beitrag anzeigen
    Wenn es in Deutschland keine Demokratie und kein funktionierendes Rechtssystem geben sollte, dann frage ich mich, wo es das gibt.
    Ganz einfache Antwort: nirgendwo!
    Das sind Schein-Begriffe, die sich entgegen ihrer eigentlichen Bedeutung zu einer Zweckbedeutung gewandelt haben.

    Zitat Zitat von socky7 Beitrag anzeigen
    Gerade der jüngste Erfolg der Piraten zeigt, dass Wähler und Wählerinnen demokratisch Änderungen in den Parlamenten bewirken können. Wenn die Piraten mit der gestellten Aufgabe derzeit überfordert sind, ist das ein anderes Problem. Da müssen sich erst Strukturen herausbilden. Das dauert seine Zeit.
    Eine repräsentative Demokratie kann aufgrund ihrer Definition keine Demokratie sein.
    Es wäre dann eine Demokratie, wenn mein Repräsentant mich in JEDER Hinsicht 1:1 vertreten würde. Da er aber für mehrere tausend Bürger zuständig ist, die alle eigene Meinungen zu Themen haben, kann mein Repräsentant mich vielleicht maximal zu 70-80% hinsichtlich meiner meinung zu einzelnen Fragen vertreten. Insofern kann man also weder von Vertretung noch von Demokratie sprechen.

    Schon alleine das Parteiensystem ist Schwachsinn. Es gibt soooo viele Themenbereiche. Nehmen wir mal die Kriegsausstattung. Ich bin gegen ein Militär. Demnach müsste ich die Linken wählen. Ich bin aber gegen Verblödung in der Wirtschaft und Irreleitung der Armen. Also darf ich auf gar keine Fall die Linken wählen. Ich bin für Freiheit. Also müsste ich die FDP wählen. Ich bin aber auch für die komplette Visafreiheit. Also darf ich nicht die FDP wählen. Ich bin für die Umwelt, also neige ich zu den Grünen. Ich bin aber gegen Machtgeilheit, also dann doch lieber nicht die Grünen.
    Die Wahl einer Partei ist also im Prinzip nur die Wahl des kleinsten Übels in Bezug auf die höchste Priorität, die man selbst setzt in Abzug einer hohen Wahrscheinlichkeit, dass die gewählte Partei meine Interessen gar nicht vertritt, weil sie - wie üblich - vor den Wahlen gelogen hat.

    Daher ist das keine Demokratie, sondern lediglich eine gewählte Diktatur. Nicht nur in Deutschland, sondern in allen angeblichen Demokratien. Das ist zwar besser als eine nicht gewählte Diktatur, aber bei weitem nicht das, was man sich unter einer echten Volksdemokratie vorstellt.

    Die Piraten wären dann ein Erfolg, wenn sie irgendwann die 2/3-Mehrheit erreichen und sich und das Parlament dann auflösen würden, um echte Demokratie zu schaffen. Ich fürchte, das werden sie leider nicht schaffen.

    Zitat Zitat von socky7 Beitrag anzeigen
    Das deutsche Rechtssystem arbeitet zwar sehr langsam und hat gravierende Schwachstellen, dürfte aber im Vergleich zu anderen Rechtssystemen weltweit noch im Mittelfeld liegen.
    Darum geht es ja nicht. Es mag ja sein, dass es weltweit noch mit zu den besten zählt. Wenn es weltweit aber nur mangelhafte Systeme gibt, dann ist es ja auch nicht schwer.


    Zitat Zitat von socky7 Beitrag anzeigen
    Das deutsche Rechtssystem schwächelt nicht, sondern gerät in ein schlechtes Licht durch viele faule und dumme Rechtsanwälte und nicht wenige schwarze Schafe unter den Richtern und Richterinnen, die sich die Akten nicht durchlesen und viele Sachverhalte nicht kapieren.
    Wie sagte mein Rechtsanwalt immer:
    "Gute und schlechte Juristen unterscheiden sich durch ihren Fleiß und ihre Intelligenz !"
    Genau! Und wo siehst du anhand des letztes Satzes die viel zitierte RechtsSICHERHEIT in Deutschland? Wenn es sicher wäre, dann könnte ich ja vor einem Verfahren wissen, wie es ausgeht. Gesetze müssten ja eindeutig sein, oder?
    Warum bin ich dann abhängig von der Fähigkeit eines Anwalts, von der Tagesform eines Richters, von der Wahl des "richtigen" Gerichtsortes...???
    Nur weil ich die Möglichkeit habe, jemanden anzuklagen, bedeutet das nicht, dass ich mein scheinbares Recht durchsetzen kann. Wenn das so einfach wäre, bräuchte man ja gar kein Anwälte. Aber die Gesetze sind ja oftmals so schwammig, dass immer Interpretationsspielraum herrscht. Doch wie legt der Richter das aus? Und wie der nächste Richter in der höheren Instanz? Es ist ein Glücksspiel. Daher gehen auch viele nur vor Gericht, die selbst viel Geld haben oder sich das vom Staat bezahlen lassen. Mir wäre das Risiko viel zu groß bis zu einem bestimmten Betrag. Und das wissen ja auch die ganzen Betrüger und nutzen das entsprechend aus.

    Der einzige Vorteil ist, dass der Staat einen nicht verurteilen kann, sondern ein Gericht evtl. schützend eingreift. Das ist der Vorteil gegenüber manch anderem Land. Aber ansonsten kann ich kaum mehr als die Note 4- vergeben.

  6. #2355
    Avatar von socky7

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    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Dass der Araber die Kritik ein wenig politisch unkorrekt ausgedrückt hat liegt halt an der Verzweifelung über so manche Gesetze. Ich kann das verstehen, ....
    Diesmal heißt der Araber Ahmet C. Der war vermutlich aus Verzweiflung über so manche Gesetze im Jobcenter etwas impulsiv. Das muss man verstehen : andere Länder - andere Sitten !

    "Im Jobcenter Neuss hat ein Mann eine Sachbearbeiterin erstochen. Ahmet C. soll die 32-Jährige in ihrem Büro besucht und angegriffen haben, einen Termin für ein Gespräch hatte er nicht. Nun sucht die Polizei nach dem Motiv des Familienvaters."

    Jobcenter Neuss: Familienvater ersticht seine Sachbearbeiterin - SPIEGEL ONLINE

  7. #2356
    Avatar von franky_23

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    In deinem geposteten Artikel sind 5 weitere Fälle genannt. In wieviel Fällen waren Menschen die du unter die Rubrik andere Menschen andere Sitten einordnest? Bitte dann mit nachvollziehbaren Belegen.

    Wir sind uns einig, dass eine solche Tat, weder von einem Deutschen einem EU Stammberechtigten noch von einem Drittstaatenausländer tolerierbar ist.

    Wenn du sagst, dass man bei Straftätern verstärkt mit einer Aufenthaltsbeendigung agieren kann, so ist das eine Sache. Bisher hast du nicht mal den Beleg erbracht, dass es sich um einen Ausländer handelt. Er könnte auch mittlerweile eingebürgert sein. Ich weiss es nicht und deshalb Stelle ich keine Vermutungen über andere Länder, .... an.

    Aber Menschen die lieber mit Vorurteilen als mit Fakten arbeiten können so agieren.

  8. #2357
    Avatar von Chumpae

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    Zitat Zitat von socky7 Beitrag anzeigen
    Diesmal heißt der Araber Ahmet C. Der war vermutlich aus Verzweiflung über so manche Gesetze im Jobcenter etwas impulsiv. Das muss man verstehen : andere Länder - andere Sitten !
    "Im Jobcenter Neuss hat ein Mann eine Sachbearbeiterin erstochen. Ahmet C. soll die 32-Jährige in ihrem Büro besucht und angegriffen haben, einen Termin für ein Gespräch hatte er nicht. Nun sucht die Polizei nach dem Motiv des Familienvaters."
    Jobcenter Neuss: Familienvater ersticht seine Sachbearbeiterin - SPIEGEL ONLINE
    Als ich das heute früh im Internet gelesen habe, dachte ich als erstes-hoffentlich nicht wieder ein Mitbürger mit "Migrationshintergrund".Aber irgendwie geschmackloser finde ich SPON schon, wenn man als zweiten Satz sofort die Frage stellt, wer denn die Anreise aus Grevenbroich zum nicht terminisierten Gespräch übernimmt. Das finde ich schlimmer als die "Blöd"-Zeitung!!!

  9. #2358
    Avatar von Uns Uwe

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    Merkel zu Islam: "Der Islam ist ein Teil von uns"

    Richtig Angela! Fragt sich nur wer "uns" denn ist.

  10. #2359
    Avatar von Nokhu

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    Gestern Neuss, heute Bocholt: Ein Mitarbeiter des Sozialamts hatte einer „Flüchtlingsfamilie“ im Übergangswohnheim mitzuteilen, dass sie innerhalb Bocholts umziehen müsse, Folge: Gehirnerschütterung, Nasenbeinbruch, Platzwunde am Kopf, demoliertes Gesicht, Krankenhaus. Täter: laut WDR-„Lokalzeit“ ein „30jähriger Familienvater“, im Lokalblatt erfährt man immerhin: ein Mann aus Aserbaidschan:
    Sozialamtsmitarbeiter krankenhausreif geschlagen - Bocholt - Bocholter-Borkener Volksblatt

    Aber bekanntermassen wieder nur ein Einzelfall.

  11. #2360
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von Nokhu Beitrag anzeigen
    Gestern Neuss, heute Bocholt .....
    Nun, soweit ich verstanden habe, wollte zumindestens im Fall Neuss der gute Mann niemanden toeten, sondern lediglich - und dann auch noch jemand ganz anders - ein wenig verletzen.

    Und ehrlich: ein Messer mit sich zu fuehren war ja nur bei uns bislang etwas ungewoehnlich.
    Heute muss man den Leuten aber auch einen gewissen Schutz vor den vielen deutschen .......s zugestehen.*
    Ich denke, dass eine derartige Argumentation vor Gericht von jedem nachvollzogen werden kann und eine entsprechende Beruecksichtigung bei der Urteilsfindung verlangt.

    Die Familie der getoeteten Frau braucht dafuer sicherlich ein wenig laenger, aber dass muss man eben eher ganzeinheitlich sehen ..... und wie erwaehnt: es ist ein Einzelfall.
    Wo viele Menschen wohnen, passieren natuerlich und naturgemaess mehr Einzelfaelle.


    * wuerde zumindestens das Mitfuehren von gleich zwei Messer erklaeren

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