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Integration - das unbekannte Wesen?

Erstellt von strike, 10.05.2011, 16:39 Uhr · 4.566 Antworten · 220.717 Aufrufe

  1. #2211
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Mag alles sein.
    Zeigt aber vor allem auch, wie schwierig Integration - um die es in diesem Thread geht - ist und welches Konfliktpotential sie birgt.
    Zumal wenn, wie in diesem Fall, "moralische Welten" aufeinander prallen.
    Sich da gedanklich umzustellen faellt sicher wenigen so leicht wie Dir.
    Ja, die Umstellung mag schwierig sein. Aber das ist doch eine reine Kopfsache. Man muss sich eben nur fragen, ob eine bestimmte Handlung jemanden schadet. Und wenn man das verneint, dann sind plötzlich sehr viele Konfliktherde gar nicht mehr vorhanden.

    Ein Beispiel ist die Schächtung von Tieren. Natürlich bin ich dagegen. Wem schadet das? Dem Tier. Weil es stirbt. Aber die Deutschen schlachten ja auch Tiere - sogar Schweine (im gegensatz zum Moslems) und Kühe (im Gegensatz zu Hindus).
    Also interessiert es mich nicht, das Schächten zu verhindern, sondern generell das Schlachten, bzw. das Töten von Tieren.
    Der Leid kurz vor dem Tod - ob nun durch Schächten, Tiertransporte, Atemnot beim Angeln, Todesangst beim herausfischen aus der Hühnerkäfig etc. Ist da ja im Prinzip nur noch das I-Tüpfelchen. Und es ist ja eine Schande, dass sich sogenannte Tierschutzverbände immer nur auf die Verhinderung von diesem kleinen Part konzentrieren anstatt mal den ganz großen Wurf zu machen.

    Und so ist es eben auch bei vielen Dingen in der Kultur der Moslems oder der westlichen Welt. Warum vergeudet man so viel Zeit mit solch beschränkten Forderungen. Ansattt z.B. Gleichberechtigung für die Frau zu fordern, kann man doch gleich Gleichberechtigung für alle fordern.

    Statt der Kampf gegen Zwangs-Burkas gleich der Kampf gegen Kleiderordnungen. FKK für alle, die es wollen.

    Statt Kampf gegen Kinder.............. gleich Kampf gegen generelle .............. oder noch besser Kampf gegen jedes Leid, das einem angetan wird. Eine einzige Forderung für alles. Und dann sind alle scheinbaren interkulturellen Differenzen erledigt. Und wenn sich dann noch jemand immer nicht daran halten will, den schicken wir mit der nächsten Marssonde auf den Mars. Wobei das natürlich auch eine durchaus interkulturelle Mischung sein kann.

  2.  
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  3. #2212
    Avatar von Yogi

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    Während meiner Montagezeit im Iran hatten wir auch ein Reinigungstrupp, der aus Afghanistan kam. Diese Gruppe hatte sich einen Lustknaben mitgebracht. Als die Iraner das spitz gekriegt haben, wurde der afghanische Vormann verhaftet und nach Gerichtsverhandlung liquidiert.
    Das Ganze hat 2,5 Wochen bis zur Urteilsausführung gedauert.
    Irgendwie hat da die Integration, selbst unter Brüdern im Geiste und Glaube nicht so richtig geklappt.

  4. #2213
    Avatar von strike

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    Integration kann auch gelingen.
    Selbst wenn die SPD mal wieder rumpoebelt.
    Ich bezweifele, dass jeder Deutsche den Begriff "eigenstaendige Bedarfsgemeinschaft" definieren kann.

    Polygamie auf Staatskosten/SPD Berlin Neukölln/Zweit- und Drittfrauen kassieren als Alleinerziehende ab - Berliner Kurier

  5. #2214
    Avatar von Yogi

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Ich traue es mich ja fast nicht zu fragen: aber werden solche Ehen dann eigentlich auch im "aufgeklaerten" Deutschland anerkannt?
    Mal rein hypothetisch. Ein iranstämmiger, deutscher Bürger möchte seine 10jährige Ehefrau nach Deutschland nachkommen lassen. Gibt es da irgendein Problem?
    Ich setze voaus, dass er im Iran legal geheiratet hat.

  6. #2215
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von Yogi Beitrag anzeigen
    Mal rein hypothetisch. Ein iranstämmiger, deutscher Bürger möchte seine 10jährige Ehefrau nach Deutschland nachkommen lassen. Gibt es da irgendein Problem?
    Ja, wird ja wegen fehlender Deutschkenntnisse illegalerweise durch Deutschland verwehrt.
    D.h. die 10jährige müsste erst im Iran einen A1-Deutsch-Kurs machen. Ob das zeitlich möglich ist?
    Denn im Iran besteht für 6-10jährige Schulpflicht. D.h. die Dame müsste dann neben ihrer normalen Schulzeit auch noch zum Goethe Institut nach Teheran, um dort deutsch zu lernen. Wenn sie in Teheran wohnt, wäre das ja evtl. möglich. Doch was ist, wenn sie woanders wohnt. Der Iran ist ja groß.

    Das Beispiel zeigt also mal wieder deutlich, wie menschen- und familienverachtend diese illegale Deutschkurs-Bestimmung ist. Insofern ist es also wenig realistisch, dass die Ehefrau nachkommen kann.
    Es wäre also besser, wenn der gut ausgebildete hoch bezahlte und hohe Steuern zahlende iranische Fachmann wieder nach Iran geht, um dort die eigene Wirtschaft stärkt, um Deutschland Konkurrenz zu machen - z.B. auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien.

  7. #2216
    Avatar von Leipziger

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    Hallo strike

    Ich bezweifele, dass jeder Deutsche den Begriff "eigenstaendige Bedarfsgemeinschaft" definieren kann.

    Polygamie auf Staatskosten/SPD Berlin Neukölln/Zweit- und Drittfrauen kassieren als Alleinerziehende ab - Berliner Kurier
    Wenn ich das richtig verstehe dann werden die Zweit/Drittfrauen als eigene Bedarfsgemeinschaft gehandhabt ........ und wo ist da das Problem ?

    Ich kenne persönlich 2 Fälle (deutsch) da haben die Eltern ihr schon lange erwachsenes Kind als eigene Bedarfgemeinschaft angemeldet und bekommen sogar noch Miete obwohl sie alle unter einem Dach leben ......

    Und was soll dieser reißerische Begriff "kassieren" ........ das Geld bekämen diese Frauen doch so oder so bzw. ich kann mir nur schwer vorstellen dass der Ehemann so ein Spitzenverdiener ist dass er mehrere Frauen und eine Horde Kinder über das Sozialhilfeniveau hinaus versorgen könnte .....

    Ausserdem bekommt man ja dieses Geld über den Nachwuchs wieder zurück , quasi etwas Familienpolitik wenn auch im Almosenbereich , oder ?

    Aber es sind ja wieder die Muselmanen über die man eh gern herzieht bzw. irgend etwas muß man ja in eine Zeitung schreiben sonst kaufts sie keiner !

  8. #2217
    Avatar von Franky53

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    Zitat Zitat von Leipziger Beitrag anzeigen
    Und was soll dieser reißerische Begriff "kassieren" ........ das Geld bekämen diese Frauen doch so oder so bzw. ich kann mir nur schwer vorstellen dass der Ehemann so ein Spitzenverdiener ist dass er mehrere Frauen und eine Horde Kinder über das Sozialhilfeniveau hinaus versorgen könnte .....
    was hast denn du für schräge Ansichten.

    abgesehen davon ,dass in DACH Poligamie verboten ist ,könnte er in seiner Heimat diese nur ausüben ,wenn er es sich finanziell leisten kann.
    wenn er sichs nicht leisten kann,zieht er nach Deutschland und lässt sich vom Staat seine Vielweiberei finanzieren.

    kluger Muselmane..dummer Staat...

  9. #2218
    Avatar von strike

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    Wie schreibt der gute Henryk M. Broder: die Pointen von heute sind die Wirklichkeit von morgen.

    Vom Islam lernen heißt also demnächst: Heiraten lernen!
    Statt wie Joschka Fischer jede Verbindung mit einer aufwendigen, teuren und schmerzlichen Scheidung zu beenden, wird man nicht seriell, sondern additiv heiraten, wobei der Gesetzgeber hier eine Obergrenze festlegen sollte.
    Sie wird vermutlich bei vier Frauen liegen.
    Und dann muss das nächste Problem angegangen werden: die Mehrehe für Frauen.

    Auch hier wird sich der Grundsatz "Gleiches Recht für alle" durchsetzen, wenn auch vermutlich recht langsam.
    Die Einführung des Frauenwahlrechts musste erkämpft werden, die Möglichkeit, in der Bundeswehr zu dienen, ebenso.
    Am Ende setzen sich die Frauen aber immer durch.
    Die nächste Klage, die vom rheinland-pfälzischen Oberverwaltungsgericht verhandelt wird, könnte die einer Frau sein, die unter Berufung auf alte matriarchalische Sitten zwei Männer heiraten möchte.
    Auch sie wird einen "Anspruch auf Achtung ihres Privatlebens" geltend machen.

    Klingt wie ein Witz.
    Aber die Pointen von heute sind die Wirklichkeit von morgen.
    Polygamie-Urteil: Vom Islam lernen heißt heiraten lernen! - SPIEGEL ONLINE

    Dies hier wirkt etwas trockner:

    In Deutschland können rechtswirksam nur monogame Ehen geschlossen werden.
    Die Eingehung einer polygamen Ehe in der im Inland vorgeschriebenen Form der Eheschließung ist strafbar (§ 172 Strafgesetzbuch).
    Damit kommt die Ablehnung der deutschen Rechtsordnung gegenüber polygamen Ehen (die auch in der islamisch geprägten Welt selten und z.B. in der Türkei und in Tunesien verboten sind) klar zum Ausdruck.

    Wie aber ist mit solchen Ehen zu verfahren, die gemäß der Herkunftsrechtsordnung der Beteiligten dort wirksam geschlossen wurden?
    Das deutsche Recht unterscheidet hier zwei Fallgruppen:

    1. Fälle, in denen Beteiligte daraus Privilegien ableiten wollen, die nur Eheleuten zustehen: In diesen Fällen wird die polygame Ehe nicht anerkannt.
    Das gilt z.B. für den erleichterten Ehegattennachzug ins Inland oder die Mitversicherung von Ehegatten bei der Krankenversicherung.

    2. Fälle, in denen sich Ehefrauen auf Rechte gegenüber dem Ehemann berufen: Hier hat sich die deutsche Rechtsordnung entschlossen, solchen Frauen Schutz zu gewähren, z.B. im Unterhalts- und Erbrecht oder auch wie erwähnt im Sozialecht, soweit die Ansprüche auf vom Ehemann geleisteten Beiträgen beruhen.
    Damit ist keine Anerkennung des Instituts der polygamen Ehe verbunden!
    Die Alternative wäre, den Frauen rechtliche Ansprüche zu versagen, auf deren Bestand sie sich verlassen haben.
    http://www.zr2.jura.uni-erlangen.de/...eutschland.pdf

    und Satz 1 hinterlaesst mehr Fragezeichen.
    Zumindestens bei mir.

  10. #2219
    Avatar von strike

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    Auch wenn @kcwknarf es immer anzweifelt: Deutschland tut eine Menge, damit sich die Menschen bei uns wohlfuehlen, sie sich nicht allzu sehr umstellen muessen (vorausgesetzt, dass die Infos und Aktenzeichen stimmen) und ihr Leben geniessen koennen.
    Der nachfolgende Beitrag aus einem Blog* laesst mich ebenfalls an der hier immerzu von den ueblichen Verdaechtigen unterstellten Islamhetze in Deutschland zweifeln:

    Auch im Arbeitsleben gab es 2008 interessante Entwicklungen. Manchmal hat man einfach Lust auf Urlaub. Was aber machen, wenn der Chef keinen Urlaub gewährt – einfach eigenmächtig handeln und den Urlaub antreten? Vorsicht: Ein eigenmächtiger Urlaubsantritt stellt grundsätzlich einen Grund für eine fristlose Kündigung dar (BAG, 22.1.1998, 2 ABR 19/97, NZA 1998, 708). Das gilt auch für den Fall, dass man den Urlaub eigenmächtig verlängert. So wurde einer Frau Anfang 2008 fristlos gekündigt, die den ursprünglich für zwei Wochen genehmigten Urlaub in ihrem Heimatland um zwei weitere Wochen überzogen hatte. Ihr Vater habe einen Schlaganfall erlitten und kurze Zeit später sei die Tochter krank und reiseunfähig geworden. Das alles interessierte die Richter nicht – die Kündigung war wirksam. Ein Fachanwalt für Arbeitsrecht mahnt deshalb im Internet: »Auf keinen Fall sollten Sie den Urlaub eigenmächtig antreten! Das gleiche gilt, wenn Ihr Arbeitgeber den bereits genehmigten Urlaub kurz vor dessen Antritt widerruft.«

    Eine Urlaubsreise mal eben so zum Papst nach Rom? Das geht also nicht – wenn es der Arbeitgeber nicht will. Nun gibt es den Gleichheitsgrundsatz. Und das Recht sollte eigentlich für alle Menschen gleich sein. Jeder sollte in einem Rechtsstaat erwarten dürfen, genauso wie ein anderer in einem vergleichbaren Fall behandelt zu werden. Das Gleichbehandlungsgebot soll ja ungerechtfertigte Benachteiligungen aus Gründen der Rasse, der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion, der Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der 5exuellen Identität verhindern oder beseitigen.

    Halten wir fest: Man darf also als Christ nicht einfach so Ostern oder Weihnachten nach Rom fahren, wenn es der Arbeitgeber nicht will.

    Umgekehrt ist es allerdings anders. Man kann nämlich einem Muslim nicht fristlos kündigen, wenn der Arbeitgeber sein Einverständnis zu einer Pilgerfahrt nach Mekka verweigert hat. Das Arbeitsgericht Köln teilte am 3. November 2008 mit: »Keine fristlose Kündigung einer bei der Stadt Köln beschäftigten Busbegleiterin, die gläubige und praktizierende Muslima ist, wegen Teilnahme an einer Pilgerreise nach Mekka trotz verweigerter Urlaubserteilung.

    Obwohl nicht genehmigter und gleichwohl eigenmächtig angetretener Urlaub an sich geeignet ist, einen wichtigen Grund für eine fristlose Kündigung abzugeben, führte die erforderliche Interessenabwägung hier zur Unwirksamkeit der Kündigung.« Die Muslima arbeitete als Betreuerin schwerbehinderter Kinder bei Schulbusfahrten. Und Urlaub, so musste ihr als Arbeitnehmerin in der schulischen Einrichtung klar sein, konnte sie nur während der Schulferien nehmen.

    Für eine Muslima ist das allerdings eine besondere Härte. Und es hat vor Gericht in Deutschland keinen Bestand, wenn sie einfach so den Urlaub antritt und der Arbeitgeber ihr dann kündigt (Quelle: Arbeitsgericht Köln, Urteil Az. 17 Ca 51/08). Ein Urlaub einer Behinderten-Betreuerin für eine islamische Mekka-Pilgerfahrt verdient somit in Deutschland besonderen Rechtsschutz. Und die behinderten Kinder müssen Rücksicht auf die privaten Interessen der Muslima nehmen.


    Ich find dies bemerkenswert und alles andere als auslaender- oder gar islamfeindlich.
    Okay, ist aus einem offensichtlich kritischen Blog, aber auch der darf ja nicht einfach mal so falsche Behauptungen aufstellen.
    Und das auch von hoechster Ebene die - zumindestens teilweise - Beachtung der Scharia vorgegeben wird, sollte auch beim Letzten jeden Zweifel an unserer Willkommenskultur ausraeumen.

    Uebrigens finde ich es schade, dass die offenkundigen Belege fuer unsere Gastfreundschaft kaum in den staatlichen, oeffentlich-rechtlichen oder hochoffiziellen Medien zu finden sind, sondern viel eher auf islamkritischen Seiten bzw. Blogs.
    Wir muessen uns doch ob der gelebten Herzlichkeit und Hilfsbereitschaft nicht schaemen!

    http://www.bundestag.de/dokumente/an...08/scharia.pdf

    * dessen URL ich bewusst weglasse, um keine Reklame fuer ihn zu machen

  11. #2220
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Auch wenn @kcwknarf es immer anzweifelt: Deutschland tut eine Menge, damit sich die Menschen bei uns wohlfuehlen,
    Das Beispiel hat ja wohl weniger konkret etwas mit dem Islam zu tun, weil es ja auch Sonderrechte für Juden oder Christen gibt. De Unterschied zwischen "Fahrt zum Papst" und nach Mekka liegt halt daran, dass Muslime die (eher sehr fragwürdige) Pflicht haben, minestens einmal im Leben nach Mekka zu reisen.

    Im Grunde ist es sogar zum Nachteil dieser Personen. Als Chef überlege ich doch dann zweimal, ob ich dann Gläubige überhaupt einstellen, wenn die ständig Urlaub machen können - also lieber deutsche Atheisten nehmen.

    Insofern bin ich z.B. überhaupt nicht für Sonderrechte - für niemanden. Auch Frauen- oder Behindertenquoten sind eher kontraproduktiv, sogar Verbraucherrechte schaden häufig die Verbraucher selbst.

    Hier ist die Sache für mich klar:
    wer Urlaub will, sollte ihn unbezahlt nehmen dürfen, wenn es keinen Schaden für das Unternehmen gibt und derjenige eine eigene angelernte Vertretung findet (also z.B. notfalls eine Leiharbeiterin für 1 Monat, für dessen Mehrkosten der Arbeitnehmer aufkommen muss). Dann wäre alles kein Problem. Das wäre mal echte Gerechtigkeit für alle.

    Hier geht es aber ohnehin eher um moralisches Verhalten von Arbeitgebern.
    So ein Einzelfall wie bei dem Schlaganfall ist natürlich ein Unding. Bei so einem Chef würde ich eh gleich kündigen und gar nicht erst klagen. Und das gilt auch bei einer Mekkareise. Wenn mein Chef das nicht akzeptiert, dann eben wechseln.

    Also: dein Link spricht zwar ein wichtiges Problem an, hat aber mit Integration eher weniger zu tun. oder was paseirt wohl mit den zahlreichen Moslems, die sich jetzt auf das Urteil berufen und nach Mekka reisen, ohne Urlaub zu nehmen?
    Erst DANN könenn wir sehen, wie gastfreundschaftlich Deutschland ist. Ich wäre als Unternehmer übrigens nicht! Klar würde ich jeden nach Mekka reisen lassen, aber nicht auf Grund eines Gerichtsverschlusses oder Eigeninitivative, sondern nur bei rechtzeitiger Absprache mit mir.

    Daran erkennt man schon den Bauchschuß, den das Gericht hier gemacht hat.

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