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Integration - das unbekannte Wesen?

Erstellt von strike, 10.05.2011, 16:39 Uhr · 4.566 Antworten · 220.580 Aufrufe

  1. #2131
    Avatar von Leipziger

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    Hallo Joerg_N

    Du gehörst abgeschafft -aber total
    Nein so einfach wird das nicht ......... laut Sarrazin schafft sich Deutschland doch eh selbst ganz ab , oder ?

    Ob es eintritt oder nicht , aber ich werde noch die Lebensjahre haben um es mitzuerleben , dürfte also nochmal interessant werden im Alter .......

    ...... vor allen wenn die rechten Kindsverzichter sich von den von ihnen verhassten Muselmanen alimentieren lassen wollen ........

  2.  
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  3. #2132
    Avatar von Yogi

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    Zitat Zitat von Leipziger Beitrag anzeigen
    Nein so einfach wird das nicht ......... laut Sarrazin schafft sich Deutschland doch eh selbst ganz ab , oder ?
    Ohne Helferlein ist das Abschaffen nicht alleine zu bewältigen. Dazu braucht es wohl willfähige Schablonendenker und Verbalzündler. Du wirst immer mehr einer von denen, die sich an die Spitze dummschwätzen.

  4. #2133
    Avatar von Uns Uwe

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    Zitat Zitat von Leipziger Beitrag anzeigen
    ...... vor allen wenn die rechten Kindsverzichter

    Hubschraubereinsatz, Hubschraubereinsatz, da hilft nur noch Hubschraubereinsatz.

  5. #2134
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von fioncelle Beitrag anzeigen
    Ihr Deutschen, seid netter zu Euren Mitmenschen und akzeptiert auch mal, dass Ihr nicht in allem gut sein könnt. ;)
    Ihr Ausländer, hört auf zu jammern, wacht aus der Letargie auf und kriegt Euren Arsch hoch!
    Wer die Chancen erkennt und wahrnimmt, wird in Deutschland kein Problem haben.
    Ehrlicher Wille und Ausdauer sowie die Bereitschaft sich auch auf Fremdes einzulassen vorausgesetzt.
    Dies gilt nicht nur fuer Auslaender, fuer die aber besonders.

    Dazu gehoert, sich bewusst zu machen, in welchem Umfeld ich lebe, welche Kultur dort praegend ist.
    Es ist voellig naiv zu erwarten, dass der Anpassungsdruck "gerecht" 1:1 verteilt ist.

    Wer versucht seine Unsicherheit und Unfaehigkeit mit ueberzogenem Beharren auf irgendwelchen Religionskram, mit Ehrgefuehlsgequatsch und nostalgischem Gegreine zu kompensieren, wird Schiffbruch erleiden - ueberall.

    Einer meiner wertvollsten Mitarbeiter ist tuerkischer Herkunft, hochintelligent, ein super Fachexperte, absolut geschaetzt im kompletten Bereich.
    Der hat aber eben auch das deutsche Bildungsangebot genutzt, sich intensiv mit der deutschen Kultur und Politik auseinandergesetzt, studiert und sich entwickelt.
    Den moechte ich, den moechte niemand aus meinem Arbeitsumfeld missen.
    Nicht beruflich, aber auch nicht privat.

    Ja, wir sind nicht in allem einer Meinung.
    Aber mit dem kann man voellig unaufgeregt weltpolitische und religioese Dinge diskutieren, in dem es sehr wohl gelingt, auch die Sicht eines Auslaenders zu vermitteln.
    Und das Ganze ohne irgendwelche versteckten oder offenen ....-Unterstellungen (die besonders dem deutschen Gutmenschen* zu liegen scheinen).

    Es gibt sie also, die Leute, die "den Arsch hochkriegen" und wirklich mitreden koennen.
    Offensichtlich und leider zu wenige.

    Und diese ganze Religionsbruehe ist keine Hilfe beim Zurechtkommen in einem fremden Land.
    Ganz sicher nicht.
    Die Besinnung auf den rueckwaertsgewandten Islam bewirkt sogar das absolute Gegenteil.
    Letzten Endes ist es naemlich der Rueckzug auf scheinbar sicheres Terrain und das Eingestaendnis, sich der Herausforderung Integration nicht stellen zu wollen bzw. zu koennen.

    Ein Scheitern in Deutschland ist damit vorhersehbar.
    Das diese Menschen dennoch hier (ueber)leben koennen ein anderes Thema.

    * Eine Einschaetzung des "Gutmenschen", der ich folgen kann:

    Natürlich gibt es einen deutlichen Unterschied zwischen dem ,,guten Menschen” und dem ,,Gutmenschen”. Ersterer ist in der Tat das, was wir landläufig als eine angenehme, zuverlässige Person bezeichnen, die sich an einen Ehren- und Sittenkodex hält. Der ,,Gutmensch” jedoch bezeichnet etwas ganz anderes. Der Gutmensch ist der getarnte Exponent eines linken Herrschaftsdiskurses.

    Der Gutmensch ist nämlich nicht gut – er behauptet es nur. Er behauptet es aber mit einer derartigen Penetranz, daß ihm schon allein deswegen von nicht gefestigten, geistig unbeweglichen Menschen geglaubt wird. Damit etabliert er bewußt das Schein-Faktum, daß seine Haltung die einzig moralisch einwandfreie ist, daß seine Haltung im Sinne des Guten, Schönen und allgemein Nützlichen ist.

    Hat der Gutmensch dies einmal erfolgreich etabliert, folgt der nächste Schritt: Er argumentiert nicht nur gegen alle, die nicht seiner Meinung sind, sondern er schließt diese auch aus der Diskussion komplett aus, macht sie zu Parias (oder versucht es zumindest). Nun, da er seine Haltung als allein moralisch vertretbare etabliert hat, wird er alle davon abweichenden Haltungen als amoralisch, verbrecherisch oder unanständig brandmarken und versuchen, die Träger dieser abweichenden Haltungen zu isolieren und letztlich gesellschaftlich zu vernichten. Der Mechanismus funktioniert dabei derart, daß die moralische Empörung, das moralische Geschrei jegliche sachliche Erwägung übertönt. Wir haben das im Fall Sarrazin erlebt, wir erleben es jetzt im Fall der Beseitigung Usama bin Ladens.

    Der Gutmensch ist also keineswegs der Jesus-Latschen tragende langhaarige Hippie aus einer vergangenen Zeit, der alle Menschen lieb hat. Der Gutmensch ist ein verschlagener, repressiver Typ, der höchst gefährlich ist.

    Blog

    An wen erinnert mich dies?


  6. #2135
    Avatar von Yogi

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    *

    Ich bin wieder mal sehr von deiner Meinung und Interpretation angetan.

    Wir sind in unserer Firma haben wir ca. 500 Mitarbeiter.
    Auf Entsscheidungsebene, 0 Fremdpassbesitzer von 6 Entscheidungsträgern. (nicht ganz richtig, da wir von der japanischen Mutter einen Kontroller zugestellt bekamen.)
    Auf der leitenden Ebene, 0 Fremdpassbesitzer von 10 Mitarbeitern.
    Auf der ausführenden Ebene 3 Fremdpassbesitzer von ca. 40 Mitarbeitern. (Das ist mein Bereich.)
    Auf der unteren leitenden Ebene, Maschinenführer und Vertreter, 8 Fremdpassbesitzer von 50 Mitarbeitern.
    Auf der Arbeiter, Zuarbeiter, Reinigungsebene, 150 Fremdpassbesitzer von ca. 400 Mitarbeitern.

  7. #2136
    Avatar von franky_23

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Wer die Chancen erkennt und wahrnimmt, wird in Deutschland kein Problem haben.
    Ehrlicher Wille und Ausdauer sowie die Bereitschaft sich auch auf Fremdes einzulassen vorausgesetzt.
    Dies gilt nicht nur fuer Auslaender, fuer die aber besonders.

    ....
    beeindruckend wie fundamental deine Ablehnung gegen Religion ist. Nicht jeder Muslim ist rueckwaertsgewandt. Doch mit deiner Atheistischen Glaubensphilosphie scheint es fast, als fuehrst du einen Glaubenskrieg.


    Wer versucht seine Unsicherheit und Unfaehigkeit mit ueberzogenem Beharren auf irgendwelchen Religionskram, mit Ehrgefuehlsgequatsch und nostalgischem Gegreine zu kompensieren, wird Schiffbruch erleiden - ueberall.
    das machen nicht nur Muslime. Du bist jetzt der Jenige der feststellt, was ueberzogen ist und was nicht?


    Einer meiner wertvollsten Mitarbeiter ist tuerkischer Herkunft, hochintelligent, ein super Fachexperte, absolut geschaetzt im kompletten Bereich.
    Der hat aber eben auch das deutsche Bildungsangebot genutzt, sich intensiv mit der deutschen Kultur und Politik auseinandergesetzt, studiert und sich entwickelt.
    Den moechte ich, den moechte niemand aus meinem Arbeitsumfeld missen.
    Nicht beruflich, aber auch nicht privat.
    nur ein studierter Muslime ist ein guter Muslim? Gilt das auch fuer die Griechen analog, etwa auch fuer die nichtstudierten Deutschen?


    Und diese ganze Religionsbruehe ist keine Hilfe beim Zurechtkommen in einem fremden Land.
    Ganz sicher nicht.
    Die Besinnung auf den rueckwaertsgewandten Islam bewirkt sogar das absolute Gegenteil.
    Letzten Endes ist es naemlich der Rueckzug auf scheinbar sicheres Terrain und das Eingestaendnis, sich der Herausforderung Integration nicht stellen zu wollen bzw. zu koennen.
    Zur Integration gehoeren 2 Parteien.

    Ein Scheitern in Deutschland ist damit vorhersehbar.
    Das diese Menschen dennoch hier (ueber)leben koennen ein anderes Thema.
    Wer entscheidet, ob und wann diese Menschen gescheitert sind?

  8. #2137
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Eine Einschaetzung des "Gutmenschen", der ich folgen kann:
    Darüber kann ich nur lachen oder weinen.
    Es ist ein psycholgischs Phänomen: man fühlt sich ertappt, böse oder zumindest nicht moralisch korrekt gehandelt zu haben. Man merkt, dass diejeinigen, die das kritisieren auch noch Sympathie erhalten und man selbst Antipathe erntet. Man sitzt also in der Sackgasse. Klar könnte man leicht zugeben, dass die "guten Menschen" recht haben, man selbst seine Sichtweise überdenkt und in Zukunft anders handelt. Doch dann muss man öffentlich seinen Fehler eingestehen und kann in Zukunft seine finanziellen oder machtvollen Vorteile ja nicht mehr nutzen.

    Aber so doof sind ja selbst die größten Verbrecher und Diktatoren ja nicht. Also denkt man sich mal ganz schnell eine Taktik aus, um die guten Menschen zu verunglimpfen. Hierzu hat man sich das Wort "Gutmensch" ausgedacht. Somit werden jetzt praktisch alle Menschen, die etwas Gutes äußern oder etwas Schlechtes kritisieren, gleich als Gutmensch in eine Schublade gepackt, die eigentlich in die Geschlossene gehört.

    Raffiniert, aber im Grunde leicht zu durchschauen - leider nicht von allen.

    Dieselbe Taktik wird ja auch durchgeführt gegen sogenannte "Verschwörungstheoretiker". Alleine die Einführung des Wortes macht jeden Verdacht über geheime Machenschaften überflüssig. Denn keiner glaubt einem. Und so haben die Machthaber leichtes Spiel.

    Natürlich könntest du dasselbe Prinzip auch anführen für den Begriff ..... Das sehe ich sogar in vielen Fällen genauso, wenn man das auf die allgemeine Denkweise reduziert.
    Wenn ich den Begriff nutze, sieht das aber etwas anders aus. Für mich sind ja schon alle ....., wer weiterhin nationale Grenzen haben möchte. Ich denke mal, dass das noch 99% aller Menschen weltweit begrifft. Aber ich habe ja auch eine eher zukunftgerichtete Denkweise, die in der heutigen altertümlichen Zeit noch nicht dem Entwicklungsstandard des Menschen entspricht.

  9. #2138
    Tramaico
    Avatar von Tramaico
    Man kann sich das Leben schwer machen oder leicht. Ich persoenlich ziehe "leicht" klar vor. Bin ich somit unmenschlich und verantwortunglos? Egal.

  10. #2139
    Avatar von Waitong

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    An wen erinnert mich dies?




    Also, mich erinnert's an die Pharisäer .

  11. #2140
    Avatar von Leipziger

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    Hallo Yogi

    Ohne Helferlein ist das Abschaffen nicht alleine zu bewältigen. Dazu braucht es wohl willfähige Schablonendenker und Verbalzündler. Du wirst immer mehr einer von denen, die sich an die Spitze dummschwätzen.
    Nun komm da mal wieder herunter und mach nicht den großen Philosopen für so eine banale Geschichte .........

    Dass das Volk der Kinderlosen keine große Zukunft haben kann bzw. sich mittelfristig abschafft ist nun mal ganz ordinäre Biologie !

    Und wenn eben kollektives Ableben angesagt ist dann bitte ......

    .......... kein Muselmane , kein Linker und kein sogenannter "Gutmensch" haben da irgend eine Aktie dran ....... und ich schon garnicht !

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