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Integration - das unbekannte Wesen?

Erstellt von strike, 10.05.2011, 16:39 Uhr · 4.566 Antworten · 220.041 Aufrufe

  1. #2061
    Avatar von Joerg_N

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    Was solls - braun ist eher die Farbe der Gastarbeiter - braun ist man höchstens nach einem Urlaub im Süden,

    lass die Pigmentierten doch labern - sie gehören einfach nicht dazu

  2.  
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  3. #2062
    Avatar von Nokhu

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    Zitat Zitat von Uns Uwe Beitrag anzeigen
    Es nicht in Ordnung hier andauernd Mitglieder pauschal als ..... und das gesamte Forum als "braunen Sumpf" zu bezeichnen.
    Jetzt mal ehrlich, tangiert dich dieses Äh-Bäh Gelaber noch wirklich ?

    Das Leben ist wesentlich vielfältiger als nur rechts und links.
    Gefährlich als solches ist die Neigung alles als extrem darzustellen.
    Ich verstehe mich als pro deutsch und bin für den Erhalt meiner Kultur und meines Vaterlandes in seiner historischen Vielfalt ohne Zwangsbeeinflussung von außen. Das wird heute schon als recht5extrem eingestuft. Ist in anderen Ländern aber als Normalfall gegben.
    Man könnte auch das Wort Patriot benutzen.



    Sehr interessant, obwohl ich ihn eigentlich nicht mag :

  4. #2063
    Avatar von Uns Uwe

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    Zitat Zitat von Nokhu Beitrag anzeigen
    Jetzt mal ehrlich, tangiert dich dieses Äh-Bäh Gelaber noch wirklich ?
    Nö, nicht wirklich. Wenn ich aber der Betreiber dieses Forums wäre, dann würde ich mich aber über diese Art der Werbung bestimmt nicht gerade freuen. Leiziger habe ich von Anfanf an nicht ernst genommen. Aber ich glaube, nicht mal das hat er bis heute gecheckt.

  5. #2064
    Avatar von Leipziger

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    Hallo RAR

    Essen dürfen sie auch ,, trinken auch .. das reicht dann aber schon...
    Aber eben nur theoretisch ....... in der Praxis dürfte Sklavenhaltung in der heutigen Zeit kaum noch funktionieren .......

    Und ohne Zuwanderung stirbt ein sterbendes Volk nur noch schneller das ist die Krux an der Geschichte ........ und an dieser Wahrheit kommen auch die nationalen Demokraten leider nicht vorbei .......

  6. #2065
    Avatar von Yogi

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    Zitat Zitat von Leipziger Beitrag anzeigen
    Hallo Yogi



    Am schlichten Geist und am gemeinsamen Feindbild ......... wie z.B. dieser Einer :
    Du musst jetz aber zugeben, dass du richtig einen an der Klatsche hast.

  7. #2066
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von Uns Uwe Beitrag anzeigen
    Es nicht in Ordnung hier andauernd Mitglieder pauschal als ..... und das gesamte Forum als "braunen Sumpf" zu bezeichnen. Das ist auch keine gute Werbung für das Nitty. Irgendwo muss diese hysterische ....-Geschreie doch mal ein Ende haben
    Du brauchst doch nur aufzuhören, ständig nationale Parolen und ausländerfeindlichen Mist zu verbreiten. Ganz einfach.
    Die Fakten hier im Forum sprechen ja für sich. Jeder neutrale Mensch oder Außerirdische würde das genauso interpretieren.

    Aber ich freue mich ja, dass wenigstens doch mal einige Lösungsansätze in den letzten Stunden aufgekommen sind anstatt nur blinde Hetzerei. Ein ganz entscheidender Punkt sind nämlich in der Tat die Sozialleistungen.
    Allerdings verfälschen die Statistiken natürlich auch die Realität. Man vergisst dabei nämlch, dass Asylanten bis vor kurzem ein Jahr lang gar kein Geld verdienen konnten, da sie keine Arbeit nehmen durften! Das wurde jetzt zwar etwas verkürzt, aber solange beziehen diese Menschen natürlich Sozialhilfe. Ein völliger Schwachsinn, wie ich finde.
    Logisch also, dass Asylantennationalitäten ganz oben in der Tabelle stehen.

    Ich bin aber auch der Meinung, dass Migranten keine sozialen Leistungen erhalten sollten. Und dann sollten sie also entscheiden. Zahlen sie ein, erhalten sie z.B. nach einem Jahr auch Ansprüche. Oder sie zahlen nicht und müssen dann eben immer privat aufkommen.

    Solche blöden Sprüche wie "sollen froh sein, dass sie eine gute Infrastruktur haben" sind natürlich bescheuert. Als wenn Deutschland hier eine deutlichen Mehrwert hätte als andere Länder. Das gilt ja schon lange nicht mehr. Im Gegenteil. Die Gesetzgebungen werden ja immer schlimmer mit Einschränkungen. Man denke nur mal daran, wie schwierig es ist, ein Restaurant zu eröffnen und zu betreiben. Ich wäre doch als Türke bescheuert, wenn ich heutzutage einen Dönerladen in Deutschland betreiben würde, wenn ich in anderen Ländern viel mehr Möglichkeiten hätte.

    Und das heißt ja auch, dass die wirklichen wirtschaftlich intessierten Migranten gar nicht nach Deutschland gehen. Die Cleveren haben sich schon längst andere Ziele gesucht. Fakt ist, dass Deutschland vorrangig und fast nur noch wegen seines Sozialsystems interessant ist. Und das zieht natürlich eher die Sicherheitsfanatiker an. Diejenigen, die dauerhaft staatlich versorgt werden wollen. Logisch, dass dann vor allem die Klintel in Deutschland lebt, die für die Deutschen im Grunde jetzt nur noch die Hoffnung bringen, dass zukünftige Generationen arbeiten wollen und Rentner versorgen.

    Für mich ist das kein Problem. Weil es mich nicht interessiert, ob jemand WERTVOLL für ein Land ist. Es soll jeder kommen dürfen. Und wenn jemand das Sozialsystem ausnutzt, zolle ich ihm Respekt. Wie auch jedem, der mit seiner mühevollen Arbeit dafür afskommt und versucht, den Rest im Ausland zu verstecken. Denn das ist ja nur die logische Konsequenz der "Wir verschenken alles"-Politik, den die blöden Unternehmer und 50% der Bürger kommen ja dafür auf.

    Doch was passiert, wenn man die Sozialleistungen für Migranten streichen würde? Dann können wir ja mal sehen, wie attraktiv die Infrastruktur wirklich ist. Ich denke, die meisten würden sich attraktivere Länder suchen.
    Gehen würden nicht nur die H4-Bezieher, sondern natürlich auch noch diejenigen, die Steuerzahler sind und auch viele Berufe am Laufen halten, für die sich Deutsche zu schade sind. Die angeblich so schöne Infrastruktur würde dann total zusammenbrechen.
    Für die Migarnten wäre das ohnehin besser, da sie dann in nicht so ausländerfeindliche Länder kämen und selbst nicht in die kriminalität abfallen würden - weil das Umfeld einfach menschlicher wäre. Dann würden diese Länder auch davon profitieren und wirtschaftliche Höhenflüge haben.

    Ich würde das aber zugern mal sehen, wie auch eine Rückkehr zur D-Mark. Nur um den Kritikern zu zeigen, wie es dann tatsächlich aussehen würde. Das kann sich ja keiner so richtig vorstellen. Man glaubt ja: wir sind Deutsche, also kriegen wir das schon hin. Das ist eben die bekannte Selbstüberschätzung.

    Das ist also der einzige Film. Es gibt den wunderbaren Film "Ist das Leben nicht schön". Da zeigt ein Engel einer Person, wie die Welt ohne ihn wäre. Auf diese Art könmnte man den Deutschen mal zeigen, wie das Land ohne Migranten wäre.
    Reality-TV live am lebenden Objekt sozusagen. Ich will es sehen! Bitte!

  8. #2067
    Tramaico
    Avatar von Tramaico
    Zitat Zitat von Leipziger Beitrag anzeigen
    Hallo Tramaico



    So in der Art hat es bei dem Breivik sicher auch angefangen .........

    Von was träumst du eigentlich in der Nacht ?

    Ach, Du hast eine ausgepraegte Empathie fuer Herr Breivik und kannst somit sein Handeln nachvollziehen? Liegt Dir Extremismus im Blut? Kommt mir manchmal so vor, wenn ich so Deine Posts lese.

    An den Experten. Massenmoerderpotential oder nicht in einem thailaendischen Distrikt:

    Thailand Buddhists Protest And Stop Mosque Construction

    .......s und Fremdenfeindlichkeit oder nicht?

    Meistens sind meine Naechte traumlos aber wenn ich traeume, dann nie bezueglich politischer Angelegenheiten oder Fundamentalismus. Wahrscheinlich liegt das daran, dass mir Extremismus, egal welcher Art, einfach nicht nicht gegeben ist. Hatte ja auch schon oefters erwaehnt, dass ich von Aktivismus nicht viel halte. Ist irgendwie immer so, als ob man anderen unbedingt seine Ideologien auf Teufel komm raus aufdruecken will. Intoleranz eben, die wohl selbst beim tolerantesten Zeitgenossen keine Toleranz erwarten kann. Kompromisse sind letztendlich immer das A und O. Was hat Herr Breivik nun eigentlich mit seiner Tat erreicht? Doch genau das Gegenteil, was er eigentlich erreichen wollte und er hat "seiner Sache" durch seine extreme Handlungsweise einen Baerendienst erwiesen und kann jetzt in aller Ruhe mindestens die naechsten 21 Jahre darueber nachdenken.

    Er wollte ein Extrem mit einem anderen Extrem bekaempfen und das Ergebnis ist verbrannte Asche. Genau eben wie islamische Fundamentalisten. Die selbe Intoleranz. Oder eben wie die extremen deutschen Politiker des linken Fluegels, die jegliche eigene Identitaet verleugnen und gerne anders sein wollen. Tuerken, Syrer oder was auch immer, weil deren Kultur viel freundlicher und herzlicher sein soll als die eigene. Wieder stellt sich dann die Frage, warum gehen sie dann nicht an die Orte ihres Vorlieben, so wie ich es getan habe? Reine Verstandessache. Natuerlich haette ich auch versuchen koennen aus meinem damaligen Wohnort Thailand zu machen. Thailaendische Fahne vor dem Haus hochziehen, ein buddhistisches Wat errichten, Moenche wandern morgens auf Essenssuche durch die Gegend, Som Tam Verkaufsstaende etc. etc. Alles was nicht Thailaendisch ist wird immer mehr zurueckgedraengt und zwar unter der Praemisse, dass es lediglich um Ausuebung der Religionsfreiheit geht. Nimmt jemand Anstoss an den naechtlichen Karaokegesaenge, dann wird er natuerlich als fremdenfeindlich, ....... etc. betitelt.

    Also warum bin ich nicht so vorgegangen? Nun ja, weil es idiotisch waere, so ein bisschen wie das Gebahren des Propheten den Berg zu sich holen zu wollen. Da ich ja verstandgepraegt bin habe ich jedoch selbst die einzig vernuenftige Konsequenz gezogen und bin stattdessen zu meinem Berg gegangen. War ganz einfach, an mein Ziel zu kommen. Lediglich ein Flugticket und schwupps war ich auf einmal unter Gleichgesinnten. Um das zu realisieren muss man doch eigentlich kein Raketenwissenschafterl sein sondern lediglich ein klein wenig Verstand reicht, an dem es aber mehr und mehr zu hapern scheint. Verdammte Starrkoepfigkeit, verdammte Intoleranz. Extreme, die wiederum andere Extreme als Antwort schaffen.

    Siehe Herrn Breivik. Ueberfluessig wie ein Kropf. Das Leben besteht aus Kompromissen. Immer und fuer jeden. Wer dazu nicht bereit ist, wird zwangslaeufig immer in Problemen enden. Recht5extremisten, Link5extremisten, Salafisten, christliche Extremisten... Sie haben eines gemeinsam, naemlich die Intoleranz, die Nichtbereitschaft fuer KOMPROMISSE. Das kann und wird immer nur ins Auge gehen und somit wird es dann auch immer Opfer auf beiden Seiten geben. Immer nur veraendern wollen und niemals die Bereitschaft sich selbst zu veraenden. Habe mich selbst veraendert und bin zwischenzeitlich Bangkholaemer und werde als solcher bei mir hier in der Gegend akzeptiert. Trotz meines "exotischen" Auesseren. Multikulti? Nein, eigentlich nicht. Nur bangkholaemer Kultur, die lediglich unterschiedliche Gesichter hat. Wir sind Bangkholaemer. Natuerlich hatte ich als Neuankoemmling eine Bringschuld, der ich nachgekommen bin, wodurch sich mein Leben in meiner Wahlheimat sehr einfach gestaltet. Habe ich meine Identitaet verloren? Nein, ich bin immer noch ich und habe mich lediglich meiner Umgebung angepasst, anstatt mit dem Kopf durch die Wand gehen zu wollen. So wie auch hier im Forum. Deja-vu, deja-vu... und sicherlich nicht Gottes oder Allahs Wille sondern einzig und allein der meinige.

    Das Wort zum Sonntag sprach heute: Tramaico von und zu Bangkholaem und ich bin stolz und dankbar darauf/dafuer Bangkholaemer sein zu duerfen.

  9. #2068
    Avatar von kcwknarf

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    10.249
    Zitat Zitat von Tramaico Beitrag anzeigen
    Die selbe Intoleranz. Oder eben wie die extremen deutschen Politiker des linken Fluegels, die jegliche eigene Identitaet verleugnen und gerne anders sein wollen.
    Das Wort "eigene Identität" ist aber ein entscheidender Punkt. Was verstehst du denn darunter? Du als Deutscher? Ist "deutsch" eine natürliche biologische Eigenschaft, die natürlich geschaffen wurde oder ist Deutschland und somit "deutsch" nicht eher eine künstlich von Menschen geprägte temporäre Kunstform.
    Welche Identitätskrise muss z.B. ein Sudaner haben, der plötzlich im letztzen Jahr Süd-Sudaner geworden ist. Kann er damit überhaupt leben? Oder ein Bayer, der plötzlich Deutscher wurde?
    Was ist man denn überhaupt? Ein Schwabinger, ein Bayer, dein Deutscher, ein Europäer, ein Erdling, ein Mensch?
    Eher ein Fall für den Psychiater würde ich sagen.

    Diese National-Identität ist doch im Grunde die hauptursavhe für die ganze Debatte. Dieses Nationalbewusstsein wird derart hochgehängt. Kein Tier, das in Deutschland geboren wird, fühlt sich als Deutscher, sondern vielleicht als Schildkröten. Aber Menschen definieren sich in Völkern, Nationen, ja manchmal sogar in verschienden Staßen- oder gar Stockwerk-Bewohnern.

    Wenn, dan sollte man richtig knallhart sagen und die Individuen einzeln abgrenzen. Dann sollte man sagen: meine Identät bin ich selber! Und es spielt dann auch keine Rolle, was für ein Land zufällig um mich herum eine Zeit lang existiert.
    Solange es aber Patriotismus gibt, wird es immer solche Konflikte geben. da kannst du als Zugewanderter noch so freundlich und nett sein. Du bist einfach ein Fremder.

    Patriotismus ja, aber nur wenn man sich selbst als Patriat ansieht. Alles andere ist jenseits aller Intelligenz.


    Zitat Zitat von Tramaico Beitrag anzeigen
    Also warum bin ich nicht so vorgegangen? Nun ja, weil es idiotisch waere, so ein bisschen wie das Gebahren des Propheten den Berg zu sich holen zu wollen.
    Ja, habe ich ja auch gemacht.
    Nur stellt sich dann die Frage, warum sind die Migranten nach Deutschland gekommen? Sind sie nicht vielleciht auch zu ihrem Berg geangen, weil sie meinten, das deutsche Lebensgefühl und die westlichen Werte passen einfach besser zu ihrer eigenen Weltanschauung?

    Sind nicht vielleicht gerade deshalb die in Deutschland lebenden Ausländer so völlig verschieden zu denjeinigen, die in in ihren Ländern geblieben sind? hat man also nicht eher die angelockt, die so sind, wie man selber?

    Die Thais haben da Glück. Bis auf wenige Ausnahmen leben hier ja Farangs, die so wie Thais denken und leben. Gleiches zieht sich an. Ist das nicht in Deutschland genauso? Sollte man daher nicht die schönen westlichen Werte mal hinterfragen?
    Denn als Migrant wäre ich doch sonst blöde, nach Deutschland zu gehen oder zu bleiben, wenn ich in anderen Ländern viel nettere Menschen um mich hätte, die auf meiner Wellenlänge wären.
    Neben den Sozialleistungen ist also die identische Denke und das Handeln dieser ausgewählten Ausländer-Gruppen sicherlich ein wichtiger Punkt.

  10. #2069
    EO
    Avatar von EO

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    Neben den Sozialleistungen ist also die identische Denke und das Handeln dieser ausgewählten Ausländer-Gruppen sicherlich ein wichtiger Punkt.
    Ich bekomme ne ganz grosse Krise,wenn ich hier die Antworten von dem grossen Philosophen kcwknarf lese.Mein Gott,muss das schwer sein,sich mit ihm zu unterhalten.

  11. #2070
    Avatar von Jarga

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    Weshalb bekommst du ne Krise @EO?.. nur weil es über dein ideoligisch eingeprägtes Denkkonstrukt und Funktionsschema hinaus formuliert wird vom angesprochenen? Für mich zeigen die meisten Antworten genau in diese Richtung, was @kcwknarf ja auch kritisiert.
    Nicht die Erbsenzähler und genormten Wissenschaftler halten die Welt in Bewegung, sondern die mit einem freien Denken und "phantastischen" Idee-Konstrukten.

    Mit einem erwähnendswerten Punkt bin ich nicht einig der oftmals angesprochen wurde;
    Die Gattung Mensch ist ein Sozialwesen und kein ausgeprägtes Individium.
    In unserer westlichen Zivilisation wird das Ego sehr gefördert, wir werden auf Ehrgeiz programmiert: Karriere, Geld, Konsum, Besitz, Neid, Macht,... aber mit Sicherheit sind wir damit nicht die zufriedensten Erdbewohner.

    Er lebte einstmals in solidarischen Blutsgemeinschaften in Stämmen und im Sippenverband. Ein Individium abseits davon gab es in diesem Sinne nicht. Vernuftlösungen wurden deshalb auch innerhalb dieser Gruppen mit friedvollen Mitteln gesucht und nicht mit Kriegshetze.

    Werte, Ideale, Ideen, Glauben, Gedanken,
    diese werden nur in einer intakten Gemeinschaft weitergegeben, und primär über die Familie und nicht von einem künstlichen Staatsgebilde.

    Übrigens, das es in unserer modernen und vermeintlich aufgeklärten Welt Intergrationsprobleme geben wird, das war von vornherein klar.

    Als kolonisiert wurde auf Ausbeutung, Unterwerfung und Unterdrückung, Zwangsdemokratisierung mit der Waffe bis zum heutigen Tage, Grenzen willkürlich durch bestehende Kulturen gezogen und diese getrennt wurden, brauchte sich nicht zu wundern, dass eines Tages das Pendel in die andere Richtung zurück schlägt mit all seinen Folgen.
    Böse Zungen behaupten sogar, die Multikultiebewegung sei Deutschland willendlich aufgezwungen worden.

    Es ist ein Umbruch und Anpassungsprozes globalen Ausmasses im Gange. Ob dies friedlich gelingt bleibt vorerst dahin gestellt.
    Denke durch die "Gesetze" der 'natürlichen Ordnung' wird uns diese Entscheidung zu einem konstruktiven gemeinschaftlichem Handeln zur aktuellen, unruhigen und instabilen Zeit-Erscheinung ohnehin abgenommen werden.

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