Seite 156 von 457 ErsteErste ... 56106146154155156157158166206256 ... LetzteLetzte
Ergebnis 1.551 bis 1.560 von 4567

Integration - das unbekannte Wesen?

Erstellt von strike, 10.05.2011, 16:39 Uhr · 4.566 Antworten · 220.505 Aufrufe

  1. #1551
    Avatar von franky_23

    Registriert seit
    25.01.2009
    Beiträge
    8.731
    Zitat Zitat von Nokhu Beitrag anzeigen
    Wenn das meine "Henne" wäre, würde ich darauf bestehen zurückentwickelt und abgetrieben zu werden.
    Du meinst somit als Frühstücks- oder Spiegelei verspeist werden?

  2.  
    Anzeige
  3. #1552
    Avatar von strike

    Registriert seit
    08.12.2007
    Beiträge
    28.011
    Was interessieren schon solche propagandistischen Aufmacher, wenn es um die Religionsfreiheit geht?

    Vierjähriger nach Beschneidung in Notaufnahme
    Der Vierjährige aus dem umstrittenen Beschneidungurteil lag tagelang im Krankenhaus, hatte einen "zerfressenen" ..... und Nachblutungen. Sogar die Verbandswechsel mussten in Narkose stattfinden.
    ...
    ...
    eine "urologisch-chirurgische Revision" der Beschneidung "in Vollnarkose" erfolgte. Nach dem neuerlichen chirurgischen Eingriff sei der Junge für mehrere Tage auf eine Kinderstation gekommen, heißt es in dem Bericht weiter. Drei Verbandswechsel hätten "in Narkose" stattgefunden.

    In dem Arztbrief stehe weiter, dass die freiliegende .....oberfläche und die ...... "uneben, zerfressen und fibrinös belegt" gewesen seien. Der Junge sei zehn Tage in klinischer Behandlung gewesen.

    Die medizinischen Details seien dem Kölner Landgericht bekannt gewesen, bislang aber nicht der Öffentlichkeit, heißt es in der "FAS".
    Da werden Tunnel fuer Kroeten gebaut, Autobahnen ueber andere Trassen geplant, weil eine Vogelart belaestigt werden koennte.
    Und hier spielt koerperliche Unversehrtheit auf einmal keine Rolle mehr.

    Wer bezahlt diese religioesen Operationen eigentlich?
    Doch nicht etwa der gesetzlich Versicherte?
    Obwohl: soviel muesste uns die Religionsfreiheit schon noch wert sein.

    Zehn Tage Behandlung: Vierjähriger nach Beschneidung in Notaufnahme - WELT ONLINE

  4. #1553
    carsten
    Avatar von carsten
    Traurig, aber wahr: unter dem Deckmäntelchen der "Religionsfreiheit" werden von Juden und Moslems Kleinkinder verstümmelt, und der deutsche Gesetzgeber will das dulden.
    Ich befürworte das Kölner Urteil bzgl. des Falles als "Körperverletzung" voll und ganz.

  5. #1554
    Avatar von Nokhu

    Registriert seit
    09.06.2002
    Beiträge
    8.028
    Berlin: 1 Mio Euro für Romakinder-Impfung


    In diesem Jahr wurden 823.770 Euro für dringend notwendige Schutzimpfungen der nicht versicherten Zigeunerkinder in Berlin bereitgestellt. Ob das ausreicht, ist nach Aussage des Senats “derzeit nicht abschließend prognostizierbar”. Im Vorjahr lag das Budget bei 1.207.908 Euro, berichtet die Berliner Morgenpost. Das ist aber nur für die Impfung der Kinder, nicht für alles andere wie Sozialhilfe, Dolmetscher, Polizei, Knastkosten etc.! Dilek Kolat, die Frau des Türken-Lobbyisten Kenan Kolat, die von den rotgrünen Mauschlern zur Integrations-Senatorin gemacht wurde, hat Größeres vor: sie hat eine “Roma-Strategie” vorgelegt.
    Die BZ berichtet:
    Denn es gebe, schreibt Frau Kolat, „auch bei uns Vorbehalte und eine sogenannte Zigeunerfeindlichkeit (Antiziganismus)“. Es gehe darum, „unsere Berliner Gesellschaft“ für Roma „zu öffnen.“ … Ziel soll es sein, dass alle Roma, die nach Berlin kommen, im selben Umfang Arbeit, Wohnung, Bildung und Gesundheitsversorgung bekommen wie die hier ansässigen Berliner.




    JAUCHZET UND FROHLOCKET – Morgen ist “INTERNATIONALER TOLERANZTAG”!
    Internationaler Tag für Toleranz 2012 - 16.11.2012

    Toleranz, das ist die Feigheit davor, einen Gast aus der Wohnung zu schmeißen, der mutwillig auf den Teppich scheißt.

  6. #1555
    Avatar von Uns Uwe

    Registriert seit
    23.05.2010
    Beiträge
    12.734

  7. #1556
    Avatar von strike

    Registriert seit
    08.12.2007
    Beiträge
    28.011
    PBM *)

    Zitat Zitat von carsten Beitrag anzeigen
    ... der deutsche Gesetzgeber will das dulden.
    DLF - Interview

    ... juedisches und islamisches Leben muss in D weiter moeglich sein.
    01:20 - 01:38

    Ich gehe noch weiter: auch ein Leben wie das der Yanomami, Fore und Korowai**) muss in Deutschland moeglich sein.
    Bei der Beschneidung sollte und kann nicht (schon) die Grenze gezogen werden.

    Natuerlich muss nicht zuletzt im Namen der Gleichberechtigung die Diskriminierung der Maedchen und Frauen aufgehoben werden, damit derartige, religioes und/oder traditionell begruendete Handlungen (FGC) auch dort gefahrlos und ohne jedwede Strafbewehrung moeglich sind.
    Man kaeme damit praktisch jeder Religion und Tradition entgegen:

    ... Zu den Religionsgruppen, die die Beschneidung weiblicher .......... praktizieren, zählen in erster Linie Muslime, aber auch Christen verschiedener Glaubensrichtungen, äthiopische Juden und Anhänger traditioneller Religionen. Quelle: wikipedia
    Hier ist Konsequenz angezeigt!

    Man stelle sich weiter - beispielhaft - den Schock vor, wenn bis dahin Scharia-gewoehnte Menschen mit der deutschen Rechtssprechung konfrontiert werden.
    Ergo muss auch die Scharia irgendwann mal als normaler Bestandteil unseres Lebens begriffen werden.
    Auch und besonders damit islamisches Leben in Deutschland weiter moeglich ist.

    Hier sind wir aufgerufen unsere Engstirnigkeit zu besiegen und unsere fuer alles offene Gesellschaft zu verteidigen!

    Tierschutz, Gleichberechtigung, Legislative, Exekutive und Judikative, persoenliche Freiheit, Privatsache Religion, Individualismus - alles laengst ueberkommene Relikte westlicher Arroganz.
    Schoen, dass es immer mehr werden, die hier die Chancen fuer unsere Gesellschaft erkennen und die Gedanken von Maria Boehmer ("Diese Menschen mit ihrer vielfaeltigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.") endlich verinnerlichen.

    Im uebrigen wird wohl nun oefter mal N47***) bei Jungen festgestellt und somit die Diskussionen ueber die Finanzierung und Sinnhaftigkeit solcher Eingriffe von allein ihr Ende finden.

    Yeeeeaaahhhhhhhhhhhh .................



    *) PBM=Politische Bildung in der Mittagspause
    **) Sleeping with Cannibals | Smithsonian Magazine
    ***) ICD-10-GM-2012 N47 .......hypertrophie, Phimose und Paraphimose

  8. #1557
    Avatar von Leipziger

    Registriert seit
    24.06.2003
    Beiträge
    3.872
    Hallo strike
    Ich gehe noch weiter: auch ein Leben wie das der Yanomami, Fore und Korowai**) muss in Deutschland moeglich sein.
    Bei der Beschneidung sollte und kann nicht (schon) die Grenze gezogen werden.
    Was soll dieser Zynismus und diese Hetz-Bildchen mit bluttriefenden Messern , lies dies mal :

    den USA wurden gemäß einem Bericht der Agency for Healthcare Research and Quality (AHRQ) im Jahr 2005 landesweit 56 % der männlichen Neugeborenen vor der Entlassung aus der Klinik beschnitten.

    Südkorea hat in Asien mit Ausnahme der islamisch geprägten Staaten mit den höchsten Anteil an Beschneidungen. Bei jungen Männern beträgt dieser knapp 80%.

    Im Rahmen des Programms der Vereinten Nationen zur Prävention von Aids wird die Zirkumzision als eine von mehreren Maßnahmen zur Verringerung des Infektionsrisikos angesehen. In diesem Rahmen gibt es weltweit in zahlreichen Ländern Kampagnen, welche Männer dazu auffordern, sich beschneiden zu lassen............. usw .


    Quelle : Zirkumzision

    Islamphobie verdrängt wohl jegliche Sachlichkeit , oder ?

  9. #1558
    Thaigirl
    Avatar von Thaigirl
    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

  10. #1559
    Avatar von strike

    Registriert seit
    08.12.2007
    Beiträge
    28.011
    Zitat Zitat von Leipziger Beitrag anzeigen
    ... Was soll dieser Zynismus und diese Hetz-Bildchen mit bluttriefenden Messern ...
    Zynismus?
    Bei wem?

    TierSchG

    § 6
    (1) Verboten ist das vollständige oder teilweise Amputieren von Körperteilen oder das vollständige oder teilweise Entnehmen oder Zerstören von Organen oder Geweben eines Wirbeltieres. Das Verbot gilt nicht, wenn

    1.
    der Eingriff im Einzelfall

    a)
    nach tierärztlicher Indikation geboten ist oder
    b)
    bei jagdlich zu führenden Hunden für die vorgesehene Nutzung des Tieres unerläßlich ist und tierärztliche Bedenken nicht entgegenstehen,

    2.
    ein Fall des § 5 Abs. 3 Nr. 1, 1a oder 7 vorliegt,
    3.
    ein Fall des § 5 Abs. 3 Nr. 2 bis 6 vorliegt und der Eingriff im Einzelfall für die vorgesehene Nutzung des Tieres zu dessen Schutz oder zum Schutz anderer Tiere unerläßlich ist,
    4.
    das vollständige oder teilweise Entnehmen von Organen oder Geweben zum Zwecke der Transplantation oder des Anlegens von Kulturen oder der Untersuchung isolierter Organe, Gewebe oder Zellen erforderlich ist,
    5.
    zur Verhinderung der unkontrollierten Fortpflanzung oder - soweit tierärztliche Bedenken nicht entgegenstehen - zur weiteren Nutzung oder Haltung des Tieres eine Unfruchtbarmachung vorgenommen wird.

    Eingriffe nach Satz 2 Nr. 1 und 5 sind durch einen Tierarzt vorzunehmen; Eingriffe nach Satz 2 Nr. 2 und 3 sowie Absatz 3 dürfen auch durch eine andere Person vorgenommen werden, die die dazu notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten hat. Im Anschluss an die .......... eines über sieben Tage alten Schweines sind schmerzstillende Arzneimittel einschließlich Betäubungsmittel bei dem Tier anzuwenden. Für die Eingriffe nach Satz 2 Nr. 4 gelten die §§ 8b, 9 Abs. 1 Satz 1, 3 und 4, Abs. 2 mit Ausnahme des Satzes 3 Nr. 6, Abs. 3 Satz 1 sowie § 9a entsprechend. Die Eingriffe sind spätestens zwei Wochen vor Beginn der zuständigen Behörde anzuzeigen. Die Frist braucht nicht eingehalten zu werden, wenn in Notfällen eine sofortige Durchführung des Eingriffes erforderlich ist; die Anzeige ist unverzüglich nachzuholen. Die in Satz 6 genannte Frist kann von der zuständigen Behörde bei Bedarf auf bis zu vier Wochen verlängert werden. In der Anzeige sind anzugeben:

    1.
    der Zweck des Eingriffs,
    2.
    die Art und die Zahl der für den Eingriff vorgesehenen Tiere,
    3.
    die Art und die Durchführung des Eingriffs einschließlich der Betäubung,
    4.
    Ort, Beginn und voraussichtliche Dauer des Vorhabens,
    5.
    Name, Anschrift und Fachkenntnisse des verantwortlichen Leiters des Vorhabens und seines Stellvertreters sowie der durchführenden Person und die für die Nachbehandlung in Frage kommenden Personen,
    6.
    die Begründung für den Eingriff.

    (2) Verboten ist, beim Amputieren oder .......... elastische Ringe zu verwenden; dies gilt nicht im Falle des Absatzes 3 Nr. 3 oder des § 5 Abs. 3 Nr. 4.
    (3) Abweichend von Absatz 1 Satz 1 kann die zuständige Behörde

    1.
    das Kürzen der Schnabelspitzen von Legehennen bei unter zehn Tage alten Küken,
    2.
    das Kürzen der Schnabelspitzen bei Nutzgeflügel, das nicht unter Nummer 1 fällt,
    3.
    das Kürzen des bindegewebigen Endstückes des Schwanzes von unter drei Monate alten männlichen Kälbern mittels elastischer Ringe

    erlauben. Die Erlaubnis darf nur erteilt werden, wenn glaubhaft dargelegt wird, dass der Eingriff im Hinblick auf die vorgesehene Nutzung zum Schutz der Tiere unerläßlich ist. Die Erlaubnis ist zu befristen und hat im Falle der Nummer 1 Bestimmungen über Art, Umfang und Zeitpunkt des Eingriffs und die durchführende Person zu enthalten.
    (4) Das Bundesministerium wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates die dauerhafte Kennzeichnung von Tieren, an denen nicht offensichtlich erkennbare Eingriffe vorgenommen worden sind, vorzuschreiben, wenn dies zum Schutz der Tiere erforderlich ist.
    (5) Der zuständigen Behörde ist im Falle des Absatzes 1 Satz 2 Nr. 3 auf Verlangen glaubhaft darzulegen, dass der Eingriff für die vorgesehene Nutzung unerlässlich ist.


    TierSchG - Einzelnorm

    Das Kupieren ist schon lange verboten, eine Beschneidungserlaubnis soll erteilt werden.
    Okay, das ist nicht zynisch.
    Das ist fuer manche verrueckt.
    Sicher aber nur fuer Menschen mit Islamphobie (wobei ja bei dem Thema auch die Juden angesprochen sind), aber natuerlich nicht fuer Vorwaertsgewandte wie Dich.

    Ach ja, und nicht vergessen: nur die absolut notwendigen Schmerzen muessen fuer irgendetwas ausgehalten werden!
    Ja, und ich oute mich: Beschneidungen aus religioesen(!!!) Gruenden finde ich doof!
    Egal wieviel Hetze und nationalsozialistisches Gedankengut Du(!!!) da rein interpretierst!








  11. #1560
    Avatar von Leipziger

    Registriert seit
    24.06.2003
    Beiträge
    3.872
    Hallo strike

    b)
    bei jagdlich zu führenden Hunden für die vorgesehene Nutzung des Tieres unerläßlich ist und tierärztliche Bedenken nicht entgegenstehen,
    ....... da siehst du auf die Nutzung kommt es an !

    Und wenn mache meinen wie z.B. über die Hälfte der Amis (die dem christlichen Kulturkreis angehören) es wäre von Nutzen für die Gesundeit da lass sie doch das Vorhäutchen abschnippel ........ unter ärztlicher Aufsicht und mit Betäubung wo ist da dein Problem ?

    Meines Wissens entstammt das entfernen der ............ auch nicht aus dem moslemischen Glauben sondern das haben die Araber und ähnliche Wüstenvölker seid Jahrhunderten so gehandhabt aus rein hygienischen Gründen weil in der Wüste bekanntermaßen Wasser zum waschen ein kappes Gut war .......

    ....... quasi aus einer Notwendigkeit wurde dann eine Sitte !

Ähnliche Themen

  1. Das Wesen der Thais auf den Punkt gebracht
    Von ChangMaiKrap im Forum Treffpunkt
    Antworten: 108
    Letzter Beitrag: 15.09.11, 18:18
  2. unbekannte Tiere
    Von songthaeo im Forum Literarisches
    Antworten: 5
    Letzter Beitrag: 10.05.07, 09:15
  3. Die Frau das unbekannte Wesen
    Von Tschaang-Frank im Forum Sonstiges
    Antworten: 28
    Letzter Beitrag: 02.03.06, 13:30
  4. Vom Wesen der Wahrheit
    Von Jinjok im Forum Sonstiges
    Antworten: 8
    Letzter Beitrag: 23.07.02, 21:08
  5. Thai das soziale Wesen
    Von Iffi im Forum Treffpunkt
    Antworten: 27
    Letzter Beitrag: 14.05.02, 15:42