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Ich habe von Greenpeace so die Schnauze voll

Erstellt von Clemens, 18.03.2014, 12:50 Uhr · 76 Antworten · 4.287 Aufrufe

  1. #31
    Avatar von hueher

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    Diese ganze "Energiepolitik" ist GEWOLLT von den Konzernen, die haben die Macht und setzen damit unsere "doofen" Politiker unter Druck!!
    Denn eigentlich hätten wir genug Strom ( Energie ) jedoch die Multis verkaufen diesen auch ins Ausland und kaufen ebenso aus dem Ausland.......ist wie ein "Wanderzirkus", ein ewiges hin+her!! Der Strom ist oder könnte billiger sein für den Verbraucher, aber er verteuert sich durch die "Netzpolitik," also, das dazu erforderliche Leitungsnetz, denn dafür muß Miete bezahlt werden!!

    Ö hätte auch genug Energie für die eigene Bevölkerung und könnte dadurch billiger sein........., ist es aber nicht, weil.....siehe oben, die Miete für das Leitungsnetz dazu kommt und sie ist teuer. Ö hat kein Kernkraftwerk, dafür viel Wasserkraft, Gas+Kohle wie auch Windkraft, und kauft trotzdem zB, aus Nachbarlichen Kernkraftwerken Strom dazu.............sowie Strom nach D !?? Wozu eigentlich frage ich mich, denn der Verbraucher wird nach Strich+Faden ver.ar.sch.t !

  2.  
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  3. #32
    Avatar von Helli

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    Zitat Zitat von ffm Beitrag anzeigen
    Das durch die Verbrennung der fossilen Energieträger entstandene Kohlendioxid in der Erdatmosphäre leider ebensowenig.
    Also der Beelzebub Kohlendioxid ist Schei...., holen wir uns dafür den Teufel Atom?
    Wobei die Klima- und Umweltforscher seit 15 Jahren vergeblich auf die prognostizierte Erderwärmung warten.
    Den gehen langsam auch die Argumente aus.

    Zitat Zitat von ffm Beitrag anzeigen
    Vergleich dazu ist die Endlagerung abgebrannter Brennstäbe ein durchaus lösbares Problem.
    ...sag ich doch, wir fangen in Deinem Vorgarten an. Nur, wenn das da klappt mit dem Verbuddeln, hast Du die Lagerkosten nicht auf Deiner Stromrechnung. Die anderen Verfechter der Atomenergie zahlen diese Kosten, 1.000 Jahre lang! (auch wenn es in 50 Jahren preiswertere Alternativen geben sollte, der Strahlenmüll bleibt und kostet).

  4. #33
    Avatar von gerhardveer

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    Schon mal was von höheren Wirkungsgraden gehört, liebe Freunde der Kernenergie ?? Ich habe meinen Schülern über Jahrzehnte hinweg die Möglichkeiten dazu vorgerechnet und es hat sich kaum was getan....

    Zitat Zitat von ffm Beitrag anzeigen
    Was auch kein Wunder ist, weil in Deutschland seit Jahrzehnten auf diesem Gebiet keine Neu- oder Weiterentwicklung mehr stattfindet, und die noch vorhandenen Anlagen technologisch aus den 70er Jahren stammen.
    Es ist bei der Wärmekraftwerkstechnologie kaum eine Verbesserung möglich außer Kraftwärmekopplung und die will erstens keiner von KKW's und zweitens lohnt sich das auch nur bei dezentralen Anlagen...

    Zitat Zitat von ffm Beitrag anzeigen
    Das durch die Verbrennung der fossilen Energieträger entstandene Kohlendioxid in der Erdatmosphäre leider ebensowenig. Im Vergleich dazu ist die Endlagerung abgebrannter Brennstäbe ein durchaus lösbares Problem.
    Dees isch schlicht domm's Gschwätz...

  5. #34
    ffm
    Avatar von ffm

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    Zitat Zitat von rotbaer Beitrag anzeigen
    Ach ja? Wie denn? Die ganze Kernenergielässt sich nur wirtschaftlich darstellen,wenn man die Risiken monetär nicht bewertet.
    Das Problem ist doch dass sich NUR bei der Kernenergie die Diskussion um die - zweifellos vorhandenen - Risiken dreht. Bei der Kohleverfeuerung und anderen Technologien werden diese Risiken nicht nur nicht monetarisiert, sondern weitgehend ignoriert.

    Wenn die Betreiber von Kohlekraftwerken Rückstellungen für die möglichen Kosten der Klimaerwärmung bilden müssten, dann wäre die Kohleverfeuerung heutzutage nicht mehr darstellbar. Wenn der Betreiber eines Wasserkraftwerks Rückstellungen für die möglichen Kosten eines Dammbruchs mit tausenden von Toten bilden müsste, dann würde sich auch kein Wasserkraftwerk mehr rechnen.

  6. #35
    Avatar von Helli

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    Zitat Zitat von gerhardveer Beitrag anzeigen
    Danke für die Beispiele - ich befürchte nur, dass manche einfach nicht sehen wollen, dass die Kernenergie schon alleine von ihrem Wirkungsgrad schlicht Steinzeittechnik ist...
    ...nicht nur das.
    Hätten die Regierungen in der langen Zeit die Zuschüsse und Subventionen, die man
    der Entwicklung der Kernenergie hinterher geworfen hat direkt auf der alternativen
    Schiene investiert, brauchten wir uns (wie A und CH) über diesen Kram heute nicht
    aufregen.
    Soweit ich mich erinnern kann, stand immer der technologische Fortschritt und die
    Exportmöglichkeiten dieser Technik im Vordergrund, also das Geldverdienen! Die Eigen-
    versorgung war sekundär und auch in Spitzenzeiten nicht höher als etwa 20% des Bedarfs.

    Der Anteil der erneuerbaren Energien am deutschen Strommix ist auf 20 Prozent gestiegen.
    Die Atomenergie dagegen kam im vergangenen Jahr, nachdem acht Meilern abgeschaltet
    worden waren, nur noch auf einen Anteil von 18 Prozent. (Quelle: Spiegel)

  7. #36
    Avatar von rolf2

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    Vor 100 Jahren war Raumfahrt unvorstellbare Utopie, heute ist das Normalität.

    Auf eine Technik zu setzen die solch enorme Risiken beinhaltet und das über 1000 Jahre ist schlicht unverantwortlich, bis jetzt hatten wir bei dieser so gefährlichen Technik, die lt. Betreibern und der jeweiligen Lobby-Politik absolut beherrschbar und sicher ist, schon 2 mal den Gau und das nach einer relativ kurzen Laufzeit von weniger als 10 Jahren bei Tschernobyl, und bei Fukushima waren es nichtmal 30 Jahre .

    daneben gab es weltweit viele kleinere Unfälle bei dieser nur scheinbar so sicheren Technik. Die Folgen solcher Unfälle sind so immens das sich dieses Risiko einfach nicht lohnt.

  8. #37
    Avatar von Helli

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    Zitat Zitat von rolf2 Beitrag anzeigen
    .....daneben gab es weltweit viele kleinere Unfälle bei dieser nur scheinbar so sicheren Technik. Die Folgen solcher Unfälle sind so immens das sich dieses Risiko einfach nicht lohnt.
    Der Anteil der Atomenergie beim Strommix in DE ist durch die alternativen
    Möglichkeiten mehr als ersetzt worden. Sollten wir uns doch drüber freuen!
    Jetzt kann man den nächsten Schritt tun und die Reduzierung der fossilen
    Stoffe angehen, wahrscheinlich gegen den massiven Widerstand der Energie-
    konzerne, die mit der Politik seit eh und je eng verbandelt sind.

  9. #38
    Avatar von JT29

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    Mein 2Cent:

    Ich habe jahrelang in Sichtweite des KKW Fessenheim arbeiten dürfen und da war immer ein dumpfes Gefühl dabei. Da lag schlicht daran, dass wir Messstationen auf dem Gelände hatten und diese je nach Windrichtung auch ausschlugen. Damals immer unter dem Grenzwert, aber dicht war die Anlage drüben in F nie!

    Ich bin heute Stolz auf die Männer und Frauen, die damals erfolgreich gegen das KKW Wyhl geklagt haben. Damals in den 70er hat eine ganze Region zusammengehalten, heute würde das wahrscheinlich nicht mehr so gelingen. Der Bauplatz wurde besetzt und die Dörfer wechselten sich ab bei der "Wacht am Rhein". Verbotenermassen wurde der Polizeifunk abgehört und als diese eines Nachts gegen 2 Uhr im Anmarsch war, läuteten die Pfarrer in der Region Sturm mit den Kirchenglocken und alle machten sich auf nach Wyhl. Dort trafen sich dann Alte, Mütter, Studenten, Kommunisten und vor allem die Winzer mit ihren Traktoren .. eine VHS wurde gegründet, die die Bevölkerung über die Risiken der Kernenergie erstmal aufklärte - es ist ja alles so sicher, wie die Atomlobby und Landesregierung damals versicherten. Letztlich war dies eine der Geburtsstunde der Grünen.

  10. #39
    Avatar von sombath

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    Ich hatte beruflich einige male im KKW Nekarwestheim zu tun .
    Der Betriebsleiter hat mir dort mal das Störungsbuch gezeigt und ich habe meinen Augen nicht getraut .
    Da war in der Kantine der Suppenkessel ausgefallen - Störungseintrag
    Ein Betriebstor defekt - Störungseintrag
    So ging es weiter
    Störung im heißen Teil des KKW waren in diesem Jahr ( ich glaube 1998 ) waren 3 Einträge .
    Ich bin weder für , noch gegen Kernkraftwerke , da ich Laie bin , weiß aber inzwischen , daß nur wir in D.
    diese Bedenken haben .
    Was damals in Tschernobyl geschehen ist , kann ich natürlich nicht beurteilen , aber es war in Russland .
    Als Fukushima hochging , war ich gerade in Bangkok auf dem Weg nach China .
    Ich habe von dort meinen Kollegen in Shanghai angerufen u. gefragt , ob sich an unseren Terminen etwas
    ändern würde auf Grund Fukushima , er zu mir " warum , das ist weit weg , hier geht alles normal weiter ".
    Ich bin nun 70 und habe mit Japanern einige Projekte durchgezogen .
    In meinen Augen sind die meisten Japaner belehrungsresistente Rassisten .
    Sie haben immer recht und die Anderen sind nur dumm .
    Wer Japan etwas kennt , der weiß wie Erdbeben gefährdet das Land ist .
    Nur Betondummköpfe können ein AKW genau auf Meereshöhe bauen u. die gesamte Elektrik und Steuerung
    in den Keller bauen .
    Hätte man das AKW nur 50m über Meereshöhe gebaut , hätte das Erdbeben so gut wie keinen Schaden verursacht .
    Ich weiß , daß das für AKW Gegner alles keine Argumente sind u. will es auch beenden .
    Aber , die gesamte Welt schmunzelt über unsere Energiepolitik u. über unsere Strompreise .

    Sombath



    Zitat Zitat von gerhardveer Beitrag anzeigen
    Ich habe zwanzig Jahre ein paar Kilometer Luftlinie davon gelebt und kenne die Ängste der Menschen dort - dein Gelaber ist mehr als peinlich! Mit Militär aufräumen bei Leuten, die lediglich ein paar Zäune überstiegen haben - wie wär's denn mit Erschießen...?

    Bei einem Super-Gau würde z.B. das Gebiet erst einmal militärisch umzingelt, bevor die Bevölkerung gewarnt wird und die Grenze würde dicht gemacht. Ein Riesengefängnis, aus dem keiner mehr raus käme....

    Wenn du was hast, dann ist es keine Ahnung - diesen Aktivisten gehört ein Orden verliehen, weil sie mal wieder gezeigt haben, wie einfach es für Terroristen wäre, an solche Anlagen heran zu kommen!!

  11. #40
    Avatar von Nokhu

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    Es ging doch um GrünPiss, oder ?

    Na denn :
    Greenpeace – Verbrecher gegen Menschlichkeit - Politically Incorrect

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