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Guido Westerwelle dachte an Rücktritt

Erstellt von Red_Mod_Ant, 19.09.2010, 12:24 Uhr · 12 Antworten · 807 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von Red_Mod_Ant

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    Guido Westerwelle dachte an Rücktritt

    FDP-Chef Guido Westerwelle hat vor dem Hintergrund des Umfragetiefs seiner Partei Rücktrittsgedanken eingeräumt. "In meinem Urlaub auf Mallorca habe ich über einen Rücktritt vom Parteivorsitz nachgedacht", sagte Westerwelle der "Bild am Sonntag".
    Guido Westerwelle dacht über Rücktritt nach

  2.  
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  3. #2
    Avatar von wingman

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    die beste idee die er bislang hatte. am besten auch gleich als aussenminister................

  4. #3
    Avatar von Yogi

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    Zitat Zitat von Red_Mod_Ant Beitrag anzeigen
    FDP-Chef Guido Westerwelle hat vor dem Hintergrund des Umfragetiefs seiner Partei Rücktrittsgedanken eingeräumt. "In meinem Urlaub auf Mallorca habe ich über einen Rücktritt vom Parteivorsitz nachgedacht", sagte Westerwelle der "Bild am Sonntag".
    Guido Westerwelle dacht über Rücktritt nach
    Und wieder ist er eingeknickt. Wieso kann er nich einmal etwas konsequent durchziehen?

  5. #4
    Avatar von resci

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    der will doch nicht etwa den Oskar bzw. den Ole bzw. den Koch machen und sich zur Ruhe setzen, während sich andere für ihn krummbuckeln müssen? Ich vermut mal stark, dass sich Herr Günstlingswirtschaft bald in die Hoteleriebranche verzieht, da erwartet ihn dann der Lohn für seine fruchtvolle Mehrwertsteuerpolitik.

    Sein Wadenbeisser, dieses gerade den Windeln entwachsene Großmaul Christian Lindner will schon wieder das Arbeitslosengeld für Ältere runtersetzen. Naja Leistung soll sich lohnen. War das nicht der Spruch der FDP? Das heisst, sollst buckeln bis kurz vor die Rente bzw. mit 55 biste eh nirgends mehr tragbar, dann deine Ersparnisse aufbrauchen und dein Häuschen verscherbeln. Damits reicht bis 67. Dann bist finanziell bald gleichgestellt mit jedem dahergelaufenen hartzvierbeziehenden Molukker der noch nie gearbeitet hat.

    Wird echt Zeit, daß diese korrupte Dreckspartei vom Erdboden verschwindet. Und mit ihr all die .............igen und arroganten Dummschwätzer.

    resci

  6. #5
    Avatar von Yogi

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    Zitat Zitat von resci Beitrag anzeigen
    der will doch nicht etwa den Oskar bzw. den Ole bzw. den Koch machen und sich zur Ruhe setzen, während sich andere für ihn krummbuckeln müssen? Ich vermut mal stark, dass sich Herr Günstlingswirtschaft bald in die Hoteleriebranche verzieht, da erwartet ihn dann der Lohn für seine fruchtvolle Mehrwertsteuerpolitik.

    Sein Wadenbeisser, dieses gerade den Windeln entwachsene Großmaul Christian Lindner will schon wieder das Arbeitslosengeld für Ältere runtersetzen. Naja Leistung soll sich lohnen. War das nicht der Spruch der FDP? Das heisst, sollst buckeln bis kurz vor die Rente bzw. mit 55 biste eh nirgends mehr tragbar, dann deine Ersparnisse aufbrauchen und dein Häuschen verscherbeln. Damits reicht bis 67. Dann bist finanziell bald gleichgestellt mit jedem dahergelaufenen hartzvierbeziehenden Molukker der noch nie gearbeitet hat.

    Wird echt Zeit, daß diese korrupte Dreckspartei vom Erdboden verschwindet. Und mit ihr all die .............igen und arroganten Dummschwätzer.

    resci
    Gelöscht wegen unbotmässiger Äusserunen meinerseits

  7. #6
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower
    Zitat Zitat von resci Beitrag anzeigen
    Wird echt Zeit, daß diese korrupte Dreckspartei vom Erdboden verschwindet
    Das werden die Reichen nicht zulassen.

  8. #7
    Avatar von Nokhu

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    Zitat Zitat von resci Beitrag anzeigen
    ..*..
    resci
    Mein Reden!

  9. #8
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower
    Während Quandt, Klatten, Piëch, Schaeffler & Co. ihr Eigentum weiter vermehren dürfen, will die FDP dem Otto-Normal-Bürger wieder in die Tasche greifen.

    Die Kassenbeiträge steigen zum neuen Jahr.

    Der Beitragssatz für Arbeitnehmer und Rentner steigt am 1. Januar 2011 von 7,9 auf dann 8,2%.

  10. #9
    Avatar von Yogi

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    Zitat Zitat von Bajok Tower Beitrag anzeigen
    Während Quandt, Klatten, Piëch, Schaeffler & Co. ihr Eigentum weiter vermehren dürfen, will die FDP dem Otto-Normal-Bürger wieder in die Tasche greifen.

    Die Kassenbeiträge steigen zum neuen Jahr.

    Der Beitragssatz für Arbeitnehmer und Rentner steigt am 1. Januar 2011 von 7,9 auf dann 8,2%.
    Alles unter dem Motto "mehr Netto vom Brutto"

  11. #10
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower
    Zitat Zitat von Yogi Beitrag anzeigen
    Alles unter dem Motto "mehr Netto vom Brutto"
    Ja, so ungefähr...

    Gesundheitstalk bei Anne Will: Deine Krankheit, dein Pech - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Kultur

    Deine Krankheit, dein Pech

    Werden Kassenpatienten schlechter behandelt als Privatversicherte? Das Thema der Talkrunde bei Anne Will verwunderte SPIEGEL-ONLINE-Kolumnist Joachim Mohr. Er weiß aus eigener Erfahrung: Die Zwei-Klassen-Medizin ist Fakt. Und so drehte sich die TV-Debatte um vieles, nur nicht um die Kranken.

    Einfache Fragen verlangen nach einfachen Antworten. Anne Will wollte am Sonntagabend in ihrer Talkrunde wissen, ob es eine Zwei-Klassen-Medizin in Deutschland gibt. Was für eine Frage! Na klar, die gibt es! Und zwar schon lange! Wer anderes behauptet, der sollte schnellstens einen Arzt aufsuchen.



    Was mich so sicher macht? Ich habe als Kranker eine ziemlich große Karriere hingelegt. Mit einem massiven Herzfehler geboren, werde ich bis heute von schweren Herzrhythmusstörungen geplagt. Fünf Operationen und Eingriffe an meinem Herzen habe ich hinter mir, derzeit warte ich auf die nächste Runde. Rund 30-mal halfen nur noch Elektroschocks, um mein Herz wieder richtig schlagen zu lassen.

    Wegen meiner störanfälligen Blutpumpe durfte ich in den vergangenen fünf Jahrzehnten so um die hundert Herzspezialisten gegenübertreten, in großen und kleinen Praxen, in unterschiedlichen Krankenhäusern, in verschiedenen Städten und sogar in mehreren Ländern. Wenn es also Menschen gibt, die das deutsche Gesundheitssystem aus der Sicht des Patienten genau kennen, dann gehöre ich dazu.

    Ohne jeden Zweifel nur zweite Wahl

    Sicher, wenn Sie in Deutschland mit Blaulicht in die Notaufnahme rauschen, ist es egal, ob Sie Kassen- oder Privatpatient sind - Sie werden gleich gut verarztet. Während all meiner Klinikabenteuer habe ich immer erlebt, dass in Notfällen nur ein Kriterium über die Reihenfolge der Patienten entscheidet: das Risiko für Leib und Leben.

    Jetzt die schlechte Nachricht: Sobald es sich nicht um einen brenzligen Fall handelt, sondern um irgendetwas zwischen Asthma, Bandscheibenvorfall und Blasenentzündung, sind Sie als Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse ohne jeden Zweifel nur zweite Wahl. Dann müssen Sie bei den meisten niedergelassenen Ärzten länger auf einen Termin warten, länger im Wartezimmer sitzen, und dann hat der Doktor weniger Zeit für Sie. Das belegen Studien, das habe auch ich bei Arztbesuchen unzählige Male am eigenen Leib erfahren.

    In Krankenhäusern dringen Sie als gesetzlich Versicherter schwerer zu leitenden Ärzten und bekannten Spezialisten vor. Das kann Ihrer Gesundheit leider gehörig abträglich sein, denn entgegen landläufiger Meinung wird man Chefarzt meist nicht nur, weil man über elegante graue Haare verfügt, sondern weil man ein erstklassiger Mediziner ist.

    Wer ernsthaft krank ist, muss draußen bleiben

    Privatversicherte sind nun mal die Deluxe-Patienten für die Mediziner: Sie bringen mehr Euro in die Kasse, deshalb werden sie besser behandelt. Das ist nicht überraschend, sondern nur logisch.

    Umso überraschender an Anne Wills Sendung war, dass über die Frage, ob gesetzlich und privat Versicherte unterschiedlich betreut werden, eine ganze Stunde lang gestritten werden konnte - und das ohne Ergebnis. Es ging nur um politische, fiskalische und ideologische Fragen. Wichtig war dabei allen Rednern, sich unbedingt auf der Metaebene zu zanken, als dürfe gerade bei gesundheitlichen Fragen der einzelne Mensch auf keinen Fall eine zu große Rolle spielen.

    Jens Spahn, der gesundheitspolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion, schien sich an diesem Abend nicht wohl zu fühlen und sowohl unter Verspannungen im Nacken als auch unter der FDP-Gesundheitspolitik seiner eigenen Regierung zu leiden. Sein politischer Kontrahent Karl Lauterbach, ebenfalls gesundheitspolitischer Sprecher, aber von der SPD, zeigte sich angriffslustig, quälte sich aber mit dem Verdrängen der Gesundheitspolitik seiner Partei, als sie an der Regierung war.

    Roland Tichy, Chefredakteur der "Wirtschaftswoche", wusste interessanterweise als privat Versicherter genau, wie gesetzlich Versicherte behandelt werden. Ines Pohl, Chefredakteurin der "taz", sprach sich für eine einheitliche Bürgerversicherung aus und bekundete ihre Mitgliedschaft in einer gesetzlichen Krankenversicherung.

    Und dann lächelte da noch der smarte Volker Leienbach, Direktor des Verbandes der privaten Krankenversicherung. Er lobte wiederholt die "erstklassige Grundversorgung in Deutschland". Es klang so, als ob bei guter Grundversorgung eben auch Ungerechtigkeit nicht schade. Es kann ja schließlich nicht jeder privat versichert sein.

    Für mich als Patient war beruhigend, dass alle gemeinsam der Überzeugung waren, dass Gesundheit in Zukunft auf jeden Fall mehr kosten werde. Als chronisch Kranker versichert mich sowieso keine private Krankenversicherung. Es ist ja ganz einfach: Wer ernsthaft krank ist, muss draußen bleiben. Deine Krankheit, dein Risiko, dein Pech.

    Nach der Sendung nahm ich, wie jeden Abend, einen Betablocker und ein Antiarrhythmikum. Heute Morgen schlug mein Herz gut.

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