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Grüne Steuerpläne

Erstellt von Henk, 29.04.2013, 07:23 Uhr · 304 Antworten · 15.993 Aufrufe

  1. #41
    Avatar von muhaon

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    Was Trittin und die anderen Politclowns vor der Kamera so ablassen ist genau so Glaubwürdig wie der Spruch Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten

  2.  
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  3. #42
    Avatar von Frankie

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    Zitat Zitat von muhaon Beitrag anzeigen
    Was Trittin und die anderen Politclowns vor der Kamera so ablassen ist genau so Glaubwürdig wie der Spruch Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten
    Das Problem bei Clowns a la Trittin ist: Sie glauben selber daran, was sie sagen.

    P.S.: Und unglücklichwerweise finden sie genug Dummköpfe, die ihnen folgen. Und selbst die Franzosen haben von dem Kasperkram die Nase voll. Ok, die Penner vor dem Hauptbahnhof in Grenoble sehen das anders...

  4. #43
    Avatar von beran

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    Zitat Zitat von Frankie Beitrag anzeigen
    P.S.: Und unglücklichwerweise finden sie genug Dummköpfe, die ihnen folgen.
    Dummköpfe sind für mich diejenigen, die selber ein zu versteuerndes Einkommen von unter 60.000 Euro im Jahr haben und trotzdem gegen die Steuerpläne der Grünen wettern.

    Sie haben offenbar noch nicht begriffen, dass sie zu den Nutznießern gehören, weil sie von den Steuererhöhungen für die Reichen nicht betroffen sind. Aber diese Dummköpfe wählen dann CDU oder FDP, die dann erst nach den Wahlen mit der Wahrheit herausrücken, wobei bei diesen Parteien dann die kleinen Leute zur Finanzierung von Mehrausgaben oder zur Finanzierung von Sparprogrammen herangezogen werden.

  5. #44
    Avatar von strike

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    .... Damit reicht die Mittelschicht bei alleinstehenden ArbeitnehmerInnen von einem Bruttoeinkommen von 1.500 Euro bis 4.000 Euro. Wer mehr verdient ist selbstverständlich noch nicht reich, gehört aber bereits zum obersten Fünftel der Gesellschaft. .....

    gruene-bundestag.de

    Ah ja, bei 1.500 Euro brutto beginnt also fuer die GRÜNEN die Mittelschicht, bei 4.000 Euro brutto hört diese auf.

    4.000 Euro brutto gleich 2.331,00 Euro netto.
    1.500 Euro brutto gleich 1.083,43 Euro netto.

    http://www.brutto-netto-rechner.info/

    Bei 574,50 Euro Kaltmiete (lt. Mietspiegel München 50 qmtr), 100 Euro Nebenkosten, 50 Euro Strom, 20 Euro Internet, 18 Euro GEZ, 50 Euro KFZ-Versicherung, 50 Euro Riester Rente und so weiter und so fort wird der Mittelschichtler eine Weile länger auf seine standesgemässe Rolf-Benz-Couch und den 5-er BMW sparen müssen.






    Den Stallgeruch der grünen Gerechtigkeitskämpfer kann man halt nicht ganz verbergen:

    Während seines Studiums war Trittin aktives Mitglied des Kommunistischen Bundes (KB).
    Die Hamburger GAL wurde zuerst vom KB unterstützt.
    Mit dem Aufstieg der GAL verlor der KB deutlich an Boden. Aus einer Abspaltung des KB gingen viele Politiker der Grünen hervor (z.B. Thomas Ebermann, Rainer Trampert, Jürgen Trittin).

    Auswahl ehemaliger KB-Mitglieder (Beispiele):
    - Angelika Beer, Ex-Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen
    - Thomas Ebermann, einst Vertreter des ökosozialistischen Flügels der Grünen
    - Kai Ehlers, Journalist
    - Ulla Jelpke, 1990-2002 und seit 2005 MdB der PDS, Redakteurin Junge Welt
    - Andrea Lederer (Andrea Gysi), Ex-MdB für die PDS, mit Gregor Gysi verheiratet
    - Knut Mellenthin, Journalist
    - Jürgen Reents, Chefredakteur Neues Deutschland
    - Rainer Trampert, einst Vertreter des ökosozialistischen Flügels der Grünen
    - Jürgen Trittin.

    Der Kommunistische Bund Westdeutschland (KBW) war ebenfalls eine so genannte K-Gruppe, die bis 1985 bestand.

    Ehemalige Mitglieder des KBW bzw. seiner Nebenorganisationen sind:
    - Reinhard Bütikofer, Ex-Bundesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen und MdEP; (ehemals Kommunistische Hochschulgruppe/KHG und KBW Heidelberg)
    - Ralf Fücks, Vorstand Heinrich-Böll-Stiftung, Bremer Ex-Umweltsenator; (KHG Heidelberg, später in Bremen)
    - Eberhard Kempf, Strafverteidiger, u. a. Ackermann, Kanther (CDU), (Gesellschaft zur Unterstützung der Volkskämpfe (GUV)
    - Winfried Kretschmann, Fraktionsvorsitzender der Grünen im Landtag von Baden-Württemberg, jetzt Ministerpräsident
    - Krista Sager, Ex-Vorsitzende der grünen Bundestagsfraktion; (SSG und KBW Hamburg)
    - Ulla Schmidt (SPD) Ex-Bundesgesundheitsministerin; (kandidierte bei der Bundestagswahl 1976 für den KBW)


    Unterstützt könnte man auch mit eingekauft übersetzen.
    Die anfänglich starke finanzielle Abhängigkeit der Grünen von den Maoisten/Kommunisten erklärt sicher ein Stück weit auch deren extreme Dominanz in den Führungsetagen dieser Partei.

    Georg Duffner, aktives Mitglied im maoistischen Kommunistischen Bund Westdeutschland (KBW), Kämpfer für die kommunistische Weltrevolution. Er kandidierte für den KBW u.a. bei den Bundestagswahlen 1976 im damaligen Wahlkreis 161 Kaiserslautern und 1980 im WK 175 Karlsruhe-Stadt. Bei der Auflösung des KBW 1985 wurde er in den Vorstand des Vereins "Assoziation" gewählt, der das beträchtliche Vermögen dieser Organisation verwalten sollte.

    Die Gelder des Vereines "Assoziation" gingen dann an die Grünen, ohne die Gelder des KBW wären die Grünen nicht möglich gewesen. Eine Erklärung für die Präsenz des KBW/KB innerhalb der Grünen. Geschätzte 40% der Entscheidungsträger innerhalb der Grünen haben bzw. hatten eine KBW-Vergangenheit.

    Dass die Idole dieser "Volksvertreter" (Mao, Pol Pot, Che Guevara, ... ) viele Menschen auf dem Gewissen haben, spielt natürlich keine Rolle. Schliesslich waren das ja alles "linke", "gute" und "gerechte" Heilsbringer.

    Keine dieser grünen "Gestalter" würde heute Dienstwagen fahren, steuerfreie Pauschalen kassieren und das Volk "Gerechtigkeit" lehren, wenn die "rechts", "rechts-populistisch" oder gar "rechts-extrem" eingeordnet worden wären.
    Die Unschuldigen sind schliesslich wegen einer guten Sache und nur aus Versehen gestorben .....

  6. #45
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von beran Beitrag anzeigen
    Dummköpfe sind für mich diejenigen, die selber ein zu versteuerndes Einkommen von unter 60.000 Euro im Jahr haben und trotzdem gegen die Steuerpläne der Grünen wettern.....
    Was hast Du an "am Anfang", "Haushalt" und "schrittweise abgebaut" nicht verstanden?
    Zeilen 225, 226

    http://www.gruene.de/fileadmin/user_...swahl-2013.pdf


  7. #46
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von beran Beitrag anzeigen
    Dummköpfe sind für mich diejenigen, die selber ein zu versteuerndes Einkommen von unter 60.000 Euro im Jahr haben und trotzdem gegen die Steuerpläne der Grünen wettern.

    Sie haben offenbar noch nicht begriffen, dass sie zu den Nutznießern gehören, weil sie von den Steuererhöhungen für die Reichen nicht betroffen sind.
    Das sind keine Dummköpfe, sondern soziale Mitmenschen. Es wird doch immer so viel von sozialem Verhalten gelabert. Und daher sollte man eben nicht nur an sich denken, sondern in diesem Fall an alle die Reichen, die dann ganz schön daran zu knabbern haben, nur damit es einem SELBST besser geht.
    Ich finde es sehr schön und anständig, dass es noch ein paar Menschen gibt, die eben auch andere denken. Genau das mache ich ja auch. Ich bin weder betroffen, wenn es um Vermögenssteuer noch um Erbsteuer geht. Dennoch bin ich dagegen, weil ich an die Betroffenen denke!

    Und zudem gilt , wer weiß, ob man nicht irgendwann selbst zu den Verfolgten zählt, d.h. so viel verdient, dass man als Reicher gilt. Spätestens dann wird man die Welt eh anders sehen. Also warum nicht gleich?
    Reich werden ist ja einfach (zumal die Reichheitsgrenze immer weiter nach unten verlagert wird), aber gegen die Verfolgungsgesetze kann man wenig tun. Außer eben seinen Reichtum im Ausland schützen oder durch "Alk 2" eine ruhige Kugel schieben. Soll doch ruhig jeder selbst entscheiden, wie er sich im System positioniert. Ich gönne jedem seine Entscheidung. Das ist nicht dumm, sondern klug.

  8. #47
    Avatar von MadMac

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    Zitat Zitat von beran Beitrag anzeigen
    Sie haben offenbar noch nicht begriffen, dass sie zu den Nutznießern gehören, weil sie von den Steuererhöhungen für die Reichen nicht betroffen sind.
    Wieso wird man ein Nutzniesser, sprich Gewinner, wenn man von etwas nicht betroffen ist? Daraus ergibt sich keinerlei Vorteil fuer Minderverdienende. Schlimmer noch, handelt es sich dabei um juengere Steuerzahler, die voraussichtlich im Laufe ihres Lebens durchaus weitaus mehr verdienen werden, so nageln diese sich einen Nagel in den eigenen Sarg. Aber auch hier sieht man, wie die Gehirnwaesche erfolgreich funktioniert. Ich fuer meinen Teil kann da nur mit dem Kopf schuetteln...

  9. #48
    Avatar von beran

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    Zitat Zitat von MadMac Beitrag anzeigen
    Wieso wird man ein Nutzniesser, sprich Gewinner, wenn man von etwas nicht betroffen ist? Daraus ergibt sich keinerlei Vorteil fuer Minderverdienende.
    Du brauchst nur etwas weiterzudenken. Es gibt ja ein Gesetz, dass die Neuverschuldung auf Null gebracht werden muss. Man kann ja hoffen, dass dies durch Wirtschaftswachstum erreicht wird.

    Wenn aber die Krise in Europa andauert und auch Deutschland von der Krise erfasst wird, dann wird dies nicht ausreichen. Dann müssen Ausgaben gekürzt werden oder es muss eben für zusätzliche Steuereinnahmen gesorgt werden. Dann wird das Versprechen der Union, die Steuern nicht zu erheben genauso viel wert sein, wie das Versprechen der FDP vor der letzten Wahl, die Steuern zu senken. Angeblich hat Schäuble schon entsprechende Pläne in der Schublade.

    Nur bei wem wird die Union und die FDP die Steuern erhöhen? Eben nicht bei den Reichen, wie SPD und Grüne, sondern bei den Normalverdienern. Deshalb ist jeder Normalverdiener dumm, der Union und FDP wählt.

  10. #49
    Avatar von tuxluchs

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    Verlauf Eingangssteuersatz-Spitzensteuersatz, "Reichensteuer", Grundfreibetrag

    Bildschirmfoto.jpg

    ach und seit 2007 dafür halt 3% mehr Mehrwertsteuer,

    wenn man bei den Grünen schon ab 1500 Brutto "Reich" ist, Dankeschön, das wertet viele gleich gefühlsmässig auf.

    im Endeffekt gehts doch darum

    Zitat Joschka Fischer:

    „Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas sind.
    Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen.
    Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet (also dem Bürger erstmal weggenommen wird)wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.”


    Steuern erhöhen, und dann verschwenden.

  11. #50
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von tuxluchs Beitrag anzeigen
    Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet (also dem Bürger erstmal weggenommen wird)wird.
    Und warum haben die Grünen dann etwas gegen Steuerhinterzieher?
    Der Joschka hat ja grundsätzlich recht, dass es ein Ungleichgewicht in der Welt gibt. Man muss aber den Deutschen - abgesehen von einigen historisch bedingten Vorteilen - zugute heißen, dass sie diesen Vorteil selbst geschaffen haben, weil sie zumindest teilweise etwas von Marketing und Produktion verstehen.
    Ähnlich wie man den Reichen das Geld innerhalb von Deutschland nicht wegnehmen sollte, weil sie es eben durch eigene Kraft und Ideen erwirtschaftet haben, sollte man das auch weltweit nicht tun.

    Ist aber auch nicht nötig, da ja andere Länder enorm viel aufholen und durch bessere Wirtschaftspolitik irgendwann eh Deutschland überholen werden. Dann wird das Geld eh weniger wert sein (ob Euro oder D-Mark ist dabei wurscht. Die Welt gleicht sich also eh nach und nach an. Da brauchen wir keine doofen Politiker für, die der Natur ins Handwerk pfuschen.

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