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Grüne Steuerpläne

Erstellt von Henk, 29.04.2013, 07:23 Uhr · 304 Antworten · 15.976 Aufrufe

  1. #211
    Avatar von strike

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    AW: Grüne Steuerpläne

    Zitat Zitat von beran Beitrag anzeigen
    Über 10.000 Euro Beitrag bei der GKV? Was hast du denn da nun schon wieder unterstellt? Außerdem ...
    Auf wieviel kommst Du denn bei 5.600 Euro mal 12 und davon 15,5 Prozent?

  2.  
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  3. #212
    Avatar von Micha

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Auf wieviel kommst Du denn bei 5.600 ...
    Der Höchstbeitrag für die GKV richtet sich nach der Beitragsbemessungsgrenze und nicht nach einem Einkommen das darüber liegt. Stimme Dir aber zu, dass dieser Beitrag in Relation zur Leistung immer noch ungünstig hoch ist - wie so manches andere in D halt auch.

  4. #213
    Avatar von beran

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Auf wieviel kommst Du denn bei 5.600 Euro mal 12 und davon 15,5 Prozent?
    Bei einem Jahreseinkommen von über 67.000 Euro bist du aber schon weit über der Versicherungspflichtgrenze von 52.200 Euro und kannst somit auch eine private Krankenversicherung abschließen. Außerdem zahlt normalerweise der Arbeitgeber 7,2 % des Krankenversicherungsbeitrages, so dass dem Arbeitnehmer ein Beitrag von 8,3% verbleibt.

  5. #214
    Avatar von strike

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    AW: Grüne Steuerpläne

    Zitat Zitat von Micha Beitrag anzeigen
    Der Höchstbeitrag für die GKV richtet sich nach der Beitragsbemessungsgrenze und nicht nach einem Einkommen das darüber liegt. Stimme Dir aber zu, dass dieser Beitrag in Relation zur Leistung immer noch ungünstig hoch ist - wie so manches andere in D halt auch.
    Die nach meinem Verstaednis auf das Niveau von 5.600 Euro - analog Rentenbeitrag - gehoben werden soll. Oder interpretiere ich da etwas falsch?

  6. #215
    Avatar von Yogi

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    Zitat Zitat von beran Beitrag anzeigen
    Außerdem zahlt normalerweise der Arbeitgeber 7,2 % des Krankenversicherungsbeitrages, so dass dem Arbeitnehmer ein Beitrag von 8,3% verbleibt.
    Denkst du die 7,2% des Arbeitgebers sind ein Almosen für den, ach so gebeutelten Arbeitnehmer, oder muss dieser den Betrag durch seine Arbeitsleistung erwirtschaften?

  7. #216
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von beran Beitrag anzeigen
    Außerdem zahlt normalerweise der Arbeitgeber 7,2 % des Krankenversicherungsbeitrages, so dass dem Arbeitnehmer ein Beitrag von 8,3% verbleibt.
    He he, das ist die Milchmädchenrechnung, die dem blöden Bürger verkauft wird.
    Der Arbeitgeber zahlt rein formal 7,2%. Aber logischerweise zieht der Unternehmer diesen Betrag gleich schon vom angedachten Gehalt ab. Soll heißen: wenn es keine KV-Beiträge geben würde, hätte der Arbeitnehmer 15,5% mehr in der Tasche.
    Das ist ja auch der Grund, warum viele Unternehmer lieber mit Freiberuflern arbeiten und auch die Arbeiter oftmals lieber auf Rechnung arbeiten. Es entfällt der überflüssige Kostenfaktor Staat und man kann seine Versicherungen, Vorsorgen etc. effektiver auswählen.

    Grundsätzlich gilt: kein Unternehmer zahlt selbst etwas. Es zahlen IMMER die Kunden und/oder die Angestellten erhalten weniger, als sie haben könnten.
    Daher trifft man auch bei Steuererhöhungen, Strafzahlungen usw. immer die Kunden und die Angestellten - bzw. bei dem ggf. darauf folgenden internationalem Verlust der Konkurrenzfähigkeit die gesamte nationale Wirtschaftsleistung - also auch wieder den Verbraucher und die Arbeitsplätze.
    Das gilt im Übrigen für Banken genauso. Am Ende wird der Bankkunde durch höhere Preise, Zinsen etc. die Strafen und Fehler die Zeche zahlen. Da kann man mit Gesetzen gar nichts machen. Es wird dem Bürger nur so verkauft, damit er beruhigt ist.

  8. #217
    Avatar von beran

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    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Der Arbeitgeber zahlt rein formal 7,2%. Aber logischerweise zieht der Unternehmer diesen Betrag gleich schon vom angedachten Gehalt ab.
    Ja, die bösen Unternehmer. Nur ist es halt so, dass der Arbeitnehmer von seinem Bruttogehalt von 5.600 Euro im Monat rund 475 Euro (8,3%) Krankenkassenbeitrag zahlt und nicht knapp 900 Euro (15,5%).

  9. #218
    Avatar von strike

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    28.011
    Zitat Zitat von beran Beitrag anzeigen
    ... zahlt normalerweise der Arbeitgeber 7,2 % des Krankenversicherungsbeitrages, so dass dem Arbeitnehmer ein Beitrag von 8,3% verbleibt.
    Ganz schwache Antwort.
    Aber @Yogi hat ja schon entsprechend geantwortet.

    Und ich gebe an der Stelle auch auf, da mir das zu aufwendig ist.

    Erst gibt es diesen Griff in die Brieftasche gar nicht - widerlegt.
    Dann ist es gar keine Steuer, sondern "nur" eine Abgabe - als wenn das Ergebnis unterschiedlich waere.
    Danach ist es nicht die entsprechende Summe - widerlegt.
    Anschliessend wird der Gesamtbeitrag relativiert - als ob nicht genau dieser Beitrag (wie von mir geschrieben) in die GKV abgefuehrt wird.

    Serioes ist fuer mich(!) anders.
    Mache sich jeder seinen eigenen Reim darauf und/oder lasse sich weiter fuer bloed verkaufen.
    Tschuess.


  10. #219
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von beran Beitrag anzeigen
    Ja, die bösen Unternehmer. Nur ist es halt so, dass der Arbeitnehmer von seinem Bruttogehalt von 5.600 Euro im Monat rund 475 Euro (8,3%) Krankenkassenbeitrag zahlt und nicht knapp 900 Euro (15,5%).
    Nein. Denn das eigentliche Bruttogehalt beträgt ja 6075 Euro (bzw. noch höher, wenn man die übrigen Sozialabgaben vom AG hinzuaddiert).
    Der angegebene Betrag ist nur das Schein-Bruttogehalt. Oder sagen wir es anders: für den Arbeitnehmer ist eh nur der Netto-Betrag interessant. Alles andere wird ihm abgezogen, entweder direkt vom Staat, von der Kirche oder indirekt eben über den Arbeitgeber.
    Das was du meinst ist reine Papier-Theorie. Rein praktisch gesehen zahlt der Arbeitnehmer alles. Ist ja auch logisch.

    Du musst es einfach aus der Sicht des Unternehmers betrachten. Ich ermittle Einnahmen, bestimme meinen gewünschten Gewinn und erhalte dann mein Budget für Mitarbeiter. Davon ziehe ich alle Sozialabgaben, die ich machen muss ab. Am Ende bleibt dann der Betarg, dem ich dann als formales Gehalt zahlen kann, bzw. will.
    Müsste ich keine 50% Sozialabgaben zahlen, hätte ich das Budget komplett dem Arbeitnehmer gegeben.
    Insofern zahlt also eben der Arbeitnehmer nicht 50, sondern 100%. Nur ist es ihm eben nicht bewusst. Ist eigentlich nur reine Psychologie oder eben Heuchelei, um sagen zu können, dass es in Deutschland ja so sehr sozial zugeht und der Arbeitgeber zu 50% gezwungen wird. Völliger Humbug. Das kann sich ja auch kein Unternehmer leisten aus eigener Tasche, mehr Sozialabgaben zu zahlen als nötig. Er wäre ja auch total bescheuert.

    Jetzt verstanden?

  11. #220
    Avatar von beran

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Ganz schwache Antwort.

    Dann ist es gar keine Steuer, sondern "nur" eine Abgabe - als wenn das Ergebnis unterschiedlich waere.
    Danach ist es nicht die entsprechende Summe - widerlegt.
    Anschliessend wird der Gesamtbeitrag relativiert - als ob nicht genau dieser Beitrag (wie von mir geschrieben) in die GKV abgefuehrt wird.
    Wessen Antwort hier schwach ist, das sei mal dahingestellt.

    Der Krankenkassenbeitrag ist ganz eindeutig keine Steuer, sondern eine Sozialabgabe, die nicht der Staat erhält, sondern der Versicherungsträger.

    Wenn man von seinem Beitrag an die Krankenversicherung spricht, dann meint man normalerweise immer den Arbeitnehmeranteil. Deshalb habe ich den von dir genannten Betrag von 10.000 Euro aufgeteilt in den Arbeitgeberanteil und den Arbeitnehmeranteil. Was soll daran nicht seriös sein?

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