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Grüne Steuerpläne

Erstellt von Henk, 29.04.2013, 07:23 Uhr · 304 Antworten · 15.944 Aufrufe

  1. #111
    Avatar von beran

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    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Es spricht aber für die Intelligenz, wenn natürlich erstmal eine Menge angespart wird (man weiß ja nie, wieviel der Staat später noch haben will), um seiner Familie und sich abzusorgen, um auch im hohen Alter noch viel für Arme tun zu können.



    Auch hier verbinden sich wieder wirtschaftliche Cleverness mit sozialem Engagement. Bereits eingekaufte Ware, die nicht verkauft werden kann, ist natürlich ein Minusgeschäft. Wenn man aber weiß, dass man noch etwas gutes tun kann, dann geht man dieses Risiko gerne ein. Das ist gut für die Käufer (mehr Auswahl) und eben auch für Bedürftige.
    Deine Einlassungen werden immer peinlicher.

    Der Multimillionär spart also ein riesiges Vermögen an, um seine Familie abzusichern und um im hohen Alter dann mildtätige Gaben verteilen zu können. Wieviele Milliarden braucht man denn, um seine Familie abzusichern? Und wann beginnt das hohe Alter, in dem man dann milde Gaben verteilt (wobei ich hoffe, dass der arme Reiche nicht vorzeitig ablebt)?

    Außerdem, glaubst du wirklich, dass der Gemüsehändler, der seine nicht verkauften Waren an die Tafel spendet, zu den reichen Millionären gehört?

  2.  
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  3. #112
    Avatar von strike

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    Liberalität und den Respekt vor dem Eigentum findet man in der Ökopartei nicht mehr. Den kühnen Sprung ins Unbekannte, die so dringend nötigen Himmelsstürmer, sucht man bei den Grünen vergeblich.
    ...
    ...
    Auch als sie noch in ihrer wilden Phase steckten, waren die Grünen weit weniger staatskritisch, als es aussah, wenn man nur auf ihre Regelverletzungen im Parlament oder die antikapitalistischen Parolen achtete. Denn den Staat, den die Grünen damals so heftig kritisierten, überfrachteten sie zugleich mit Kaskaden von Forderungen.

    Die Staatskritik der Grünen zielte von Beginn an nicht auf die Verringerung, sondern auf die Steigerung der Staatstätigkeit.
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    Mit ihrer Bundesdelegiertenkonferenz vom vergangenen Wochenende ist die grüne Partei jedoch zu ihrer alten Staatsfixiertheit zurückgekehrt – nicht zu ihrer alten Wildheit. In der vierköpfigen Führungsriege der Partei gibt es niemanden (mehr), der das Lied der Freiheit, des Einzelnen und der Notwendigkeit singt, die Grenzen der Wirksamkeit des Staates zu bestimmen.
    ...
    ...
    Die Grünen sind eine lammfromme Staatspartei geworden. Und wenn sie das Hohelied vom Segen höherer Steuern singt, die von der unteren Mittelschicht an gezahlt werden sollen, dann schmelzen die Kommentatoren reihenweise vor Begeisterung dahin: Seht her, wie altruistisch sie sind, seht her, wie beherzt sie das altbürgerliche Eigeninteresse überwunden haben, das den Liberalen wie ein hässliches Mal auf die Stirn geschrieben ist!

    Wenn wir können, zahlen wir liebend gern mehr, um dem Gemeinwesen auf die Sprünge zu helfen, flötet es aus dem grünen Wahlprogramm. Solch eine Frontstellung der Anständigen gegen die Unanständigen ist wegen ihrer überhöhten Moraldosierung ohnehin fragwürdig. Die Grünen stünden ehrlicher da, wenn sie sich nicht kirchentagskompatibel zur selbstlosen Avantgarde der Rettung von Umwelt und Unterschichten stilisierten.

    Zumal es ja gar nicht stimmt, dass hier allein der verantwortungsethische Geist des Teilens zum Zwecke der Gesellschaftsermächtigung am Werke ist. Es herrscht vielmehr der krude, in gewisser Weise selbstzerstörerische Geist des Wegnehmens. Eigentum gilt hier nicht als eine der tragenden Säulen der bürgerlichen Gesellschaft, sondern als ein vielleicht unvermeidliches Übel, das gleichwohl im Verdacht bleibt, dem Diebstahl benachbart zu sein. ....
    Warum selber formulieren, wenn es andere viel besser koennen?

    Ich schaeme mich heute noch dafuer, dass ich diesen gruenen Demagogen, gierigen, karrieregeilen Opportunisten und selbstgerechten Moralaposteln einstmals mit meiner Stimme zum Erstarken verhalf.

    Parteiprogramm : Die Grünen sind eine lammfromme Staatspartei - DIE WELT

  4. #113
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von beran Beitrag anzeigen
    Deine Einlassungen werden immer peinlicher.

    Der Multimillionär spart also ein riesiges Vermögen an, um seine Familie abzusichern und um im hohen Alter dann mildtätige Gaben verteilen zu können. Wieviele Milliarden braucht man denn, um seine Familie abzusichern? Und wann beginnt das hohe Alter, in dem man dann milde Gaben verteilt (wobei ich hoffe, dass der arme Reiche nicht vorzeitig ablebt)?

    Außerdem, glaubst du wirklich, dass der Gemüsehändler, der seine nicht verkauften Waren an die Tafel spendet, zu den reichen Millionären gehört?
    Das Problem ist doch gerade die Abgrenzung, bzw. die Verallgemeinerung. "Reich" wird ja definiert: "alle, die mehr haben als ich selber, sind reich und dementsprechend scharf zu verurteilen, zu hassen, zu demütigen und zu berauben".
    Die Hetzjagd gegen "Reiche" wird ja seit Jahren immer schlimmer. Das ist ja wohl unverkennbar. Nur noch Muslime werden mehr gehasst (oder zumindest auf einer Stufe).

    Mir geht es um einen sozialen Frieden. Gemeinsam kann man mehr erreichen als mit diesen ständigen Kleinkriegen.
    Es geht hier nur um den persönlichen neid vor denjenigen, die mehr erreicht haben. Das geht natürlich nur, wenn diese "reichen" ihren Reichtum durch Raub und illegale Tätigkeiten erreicht haben. Denn klar, man kann ja nicht mehr arbeiten als man selbst. Schließlich hat man ja ein Recht darauf, pünktlich um 16 Uhr den Bleistift fallen zu lassen.

    Ich plädiere einfach dafür, dass man sich selbst mal betrachtet, bevor man andere kritisiert. Diese einseitige Festlegung auf die eien oder andere Gruppe ist falsch. Die Shere zwischen Arm und Reich ist nämlich keine Frage des Geldes, sondern der inneren Einstellung.
    Es ist eben wie beim Fußball: man sollte auf sein eigenes Spiel achten und nicht mit Blutgrätschen den Gegner kaputt treten.
    Beim Fußball gibt es rot, in der deutschen Gesellschaft Applaus. Das ist einfach Irrsins!

    Es gibt sehr wohl viele bekannten und anonyme Menschen, die mit ihrem Geld sehr viel Gutes tun. Was sollen sie denn auch ansonsten damit? Ins Grab nehmen? Oder beim Vererben das Meiste dem Staat schenken?
    Zunächst einmal geht sehr viel Geld ins eigene Unternehmen (sofern man Unternehmer ist), um Arbeitsplätze zu sichern. Denn Arbeitsplätze schafft der Staat zum großen Teil nicht, sondern reiche Menschen!
    Arme Menschen können das ja kaum, weil der Staat sofort nach Geschäftsgründung tief in die Taschen grabscht.

    Beim Ansparen muss man schon einiges zur Seite legen, damit die Familie versorgt wird. Das Rentensystem ist ja so was von marode und undurchdacht. Logisch, dass man als kluger Mensch privat vorsorgt. Da auch Kapitalvermögen mehrfach versteuert wird, müssen dann schon einige Milliönchen aufgebaut werden - am besten noch international vertreut (man sieht ja an Zypern, wie schnell ein "demokratischer" Staat Menschen enteignen können).

    Und erst dann kann man unbesorgt an andere denken. Und was gibt es Schöneres, als anderen eine Freude zu machen? Klar ist deshald die Hilfe für andere das oberste Ziel eines Reichen. ist bei mir z.B. nicht anders in meinem Lebensplan. Und das ist nötig, da meine Hilfsgruppe von Staaten nahezu vollkommen unberücksichtigt bleibt. Es sind die Schwächsten unserer Gesellschaft: die Tiere. Andere kümmern sich um die Forschung in der Medizin. Staaten bauen ja lieber neue Waffensysteme, um Menschen zu töten als sie zu heilen.

    Es gibt also sehr viele Gründe dafür, dass ich Geld lieber in den Händen von Reichen sehe als beim Staat. Selbst wenn ich nichts davon habe. Aber ich habe eben moralische Grundsätze. Und ich bin eben für Frieden, Freiheit, sozialem Verhalten, Ehrlichkeit und nicht für Kriege, Entmüdnigung, asozialem Verhalten, Lügen und Diebstahl, für die die Staaten stehen. Ich möchte mir einfach selbst noch in die Augen schauen können und nicht immer denken müssen, wieviele Kinder wieder sterben werden, weil ich meine Steuern zahle.

  5. #114
    Avatar von beran

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    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Das Problem ist doch gerade die Abgrenzung, bzw. die Verallgemeinerung. "Reich" wird ja definiert: "alle, die mehr haben als ich selber, sind reich und dementsprechend scharf zu verurteilen, zu hassen, zu demütigen und zu berauben".
    Die Hetzjagd gegen "Reiche" wird ja seit Jahren immer schlimmer. Das ist ja wohl unverkennbar. Nur noch Muslime werden mehr gehasst (oder zumindest auf einer Stufe).

    Mir geht es um einen sozialen Frieden.
    Ach, und du glaubst, dass man sozialen Frieden schafft, indem die Kluft zwischen Armen und Reichen immer größer wird? Wobei sie ja jetzt schon unanständig hoch ist.

    Deine Definition von Reichtum halte ich ebenfalls für falsch. Wenn jemand mehr Geld wie ich habe, deswegen ist er noch nicht reich.

    Schlichtwegs naiv ist dein Glaube, dass die Reichen vor allem ihr Geld an Bedürftige verschenken wollen. Wäre es so, dann müßten sie ja keine Steuer zahlen, denn Spenden an mildtätige Organisationen kann man ja von der Steuer absetzen.

  6. #115
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von beran Beitrag anzeigen
    Ach, und du glaubst, dass man sozialen Frieden schafft, indem die Kluft zwischen Armen und Reichen immer größer wird? Wobei sie ja jetzt schon unanständig hoch ist.
    Der soziale Frieden wird besser, wenn nicht immer nur alles am Geld festgemacht wird. Aber der Fall Hoeneß zeigt ja, dass in einem Staat wie Deutschland soziales Engagement und kluge Weisheiten nichts mehr zählen. Es geht nur noch ums Geld.
    Aber wenn wir von Geld sprechen, dann liegt es an den psychologischen und eingeredeten Beschränkungen, die den Menschen gesetzt werden. Wenn man als Schüler gezwungen ist, erstmal Schule, Ausbildung, evtl. noch Uni zu absolvieren, dann verliert man natürlich 15 Jahre, um in der Zeit Multiimillionär zu werden. Mit 30 fehlen einem dann eben Energie und Ideen, um die wertvolle Zeit aufzuholen. Dann sitzt man eben an einem Schreibtisch und muss mit seinem Mindestlohn klar kommen.

    Wer sich also dem System anpasst und alles glaubt, der sitzt eben auf der falschen Seite. Das ist nicht notwendig. Es könnten alle reich werden. Es liegt an einem selber und am System. Die Reichen haben nichts falsch gemacht - außer dass sie eben nicht blind dem Staat oder den Eltern geglaubt haben. Und für ihren Verstand soll man sie nun bestrafen und blindes Nachrennen einer Staats-Idiologie belohnen?

    Ich bin ja für Freiheit. Wenn es zwangsweise festgelegt werden würde, dass man arm bleiben müsste, dann würde ich das anprangern. Aber jeder kann dochs elbstr entscheiden, ob man reich werden will. Noch gibt es dafür keine Einschränkungen. Erst wenn der Staat einschreitet werden dann eben alle arm. Zwagsweise. Ich bin dafür, wenn alle freiwillig reich sein würden!

    Zitat Zitat von beran Beitrag anzeigen
    Deine Definition von Reichtum halte ich ebenfalls für falsch. Wenn jemand mehr Geld wie ich habe, deswegen ist er noch nicht reich.
    Die Definition stammt ja nicht von mir. Man hat nur das Gefühl, dass die Neidgesellschaft das aber so sieht. Anstatt froh zu sein, was man selber hat, schaut man auf den Nachbar und fühlt sich unwohl, wenn er einen Euro mehr verdient.
    Besser wäre es doch, sich auch darüber zu freuen, da man dann sieht, dass es noch Steigerungsmöglichkeiten gibt.


    Zitat Zitat von beran Beitrag anzeigen
    Schlichtwegs naiv ist dein Glaube, dass die Reichen vor allem ihr Geld an Bedürftige verschenken wollen. Wäre es so, dann müßten sie ja keine Steuer zahlen, denn Spenden an mildtätige Organisationen kann man ja von der Steuer absetzen.
    Ja, ja... du müsstest wissen, dass es Voraussetzungen dafür gibt, um vom Staat als "mildtätige Organisationen" anerkannt zu werden und somit Spenden absetzen kann. Wenn ich nach Peru fliege und dort einem Bauern 1 Mio. in die Hand drücke, womit er dann einheimischen Gazellen mehr Lebenraum zur Verfügung stellt (also privat und nicht als eingetragenen Verein oder so), wird mir der deutsche Staat einen husten, wenn ich den Betrag absetzen will.
    Und genau das meine ich. Auch bei dieser Mildtätigkeit entscheidet wieder der Staat, was mildtätig ist und was nicht. Und so was kann man doch nur anprangern.
    Der Staat mag vereinzelt gute Sachen machen, aber mehrheitlich hat er keine Ahnung, kein Herz und schadet eher als er nützt.
    Es mag auch schwarze Schafe unter den Reichen geben, aber im Vergleich zu den Staaten sind sie ja deutlich in der Minderheit. Das ist nicht naiv, sondern einfach ein Fakt.

  7. #116
    Avatar von Henk

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    Zitat Zitat von beran Beitrag anzeigen
    Ach, und du glaubst, dass man sozialen Frieden schafft, indem die Kluft zwischen Armen und Reichen immer größer wird? Wobei sie ja jetzt schon unanständig hoch ist.
    Ist er unanständig hoch? ES gibt Statistiken die dies beweisen, es gibt Statistiken die dies widerlegen....

    Die Sozialneiddebatte, von den linken Parteien und der Presse forciert, verschweigt u.a. das Deutschland in den letzten Jahren eine enorme Einwanderung hatte. Es kamen ja nicht nur Menschen die sofort einen sicheren gutbezahlten Arbeitsplatz haben, sondern in Mehrzahl schlecht ausgebildete Armutsflüchtlinge, die sich einfach ein besseres Leben bei uns aufbauen wollen.

    Habe gelesen, dass auch die Beitragsbemessungsgrenzen der Sozialversicherung von den "Grünen" erhöht werden sollen, finde aber keine Zahlen....Hat jemand ein Link?

  8. #117
    Avatar von Micha

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    Zitat Zitat von Henk Beitrag anzeigen
    Habe gelesen, dass auch die Beitragsbemessungsgrenzen der Sozialversicherung von "Grünen" erhöht werden sollen, finde aber keine Zahlen....Hat jemand ein Link?
    So dass immer mehr "Reiche" mit erfasst werden. So oder so dürfte sich die Zahl der "Reichen" die unter die Beitragsbemessungsgrenzen fallen, deutlich erhöhen.

    Solche Planungen zielen immer auf die breite Masse. Auch wenn aufgrund der Wortwahl zunächst der Eindruck erweckt werden soll, dass es nur eine kleine reiche Minderheit betrifft. Es gab ja schon mal einen Teil Deutschlands in dem jemand der sich nur einen VW-Polo oder gar Golf leisten konnte als reich galt. Vielleicht hätte man dieses Modell behalten- und auf den Rest von D ausweiten sollen. Das Problem mit den Fernreisen und der damit verbundenen Belastung der positiven Au9enhandelsbilanz wäre dadurch gleich mit gelöst worden. Und für die Umwelt ist es allemal besser, wenn man zu Hause bleibt und möglichst keine Ressourcen verbraucht.

  9. #118
    Avatar von Ban Bagau

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    @knarfi

    Du hast keine, aber auch keine Ahnung wie das Spendensystem der "die Tafel" funktioniert. Wie von vielem anderen auch. Deshalb ziehst du auch ständig falsche Schlüsse.

  10. #119
    Avatar von beran

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen

    Meine Frage, warum DIE GRÜNEN nicht über Sparen reden, sondern nur ums Umverteilen bzw. noch mehr Steuern einzutreiben, bleibt allerdings leider unbeantwortet.

    Die GRÜNEN wollen beispielsweise das von der derzeitigen Regierung eingeführte Betreuungsgeld wieder abschaffen. Allein dies ist eine Einsparung in Milliardenhöhe.

    Wie sieht es aber mit den Einsparungen bei der derzeitigen Regierung aus? Angeblich hat Schäuble einen Auftrag erteilt, ein Sparprogramm zu entwerfen, das nach der Wahl umgesetzt werden soll. Warum aber wird dieses Sparprogramm nicht veröffentlicht? Man will hier offensichtlich etwas vor den Wählern verbergen.

  11. #120
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von Ban Bagau Beitrag anzeigen
    @knarfi

    Du hast keine, aber auch keine Ahnung wie das Spendensystem der "die Tafel" funktioniert. Wie von vielem anderen auch. Deshalb ziehst du auch ständig falsche Schlüsse.
    Es geht ums Prinzip! Die Tafel ist nur ein Beispiel von zigtausend anderer privat organisierter Hilfen. Gerade solche Haarspaltereien ist typisch Staatsdenke. Da wird jahrelang jedes Detail geklärt. Anstatt mal sofort zu handeln - nach Logik und Herz.

    Ich geb dir aber auch noch diese Antwort (um eine Alternative zu haben):
    Aber Hauptsache du und alle anderen kennen jeden einzelnen Millionär und wissen ganz genau Bescheid über deren illegalen und asozialen Praktiken.

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