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GEZ Zwangs(Demokratie)abgabe

Erstellt von Uns Uwe, 18.10.2012, 21:38 Uhr · 629 Antworten · 35.596 Aufrufe

  1. #361
    Avatar von Ban Bagau

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  3. #362
    Avatar von socky7

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    Die einseitige Beeinflussung der Wählerinnen und Wähler durch das Staatsfernsehen ARD und ZDF muss man schon als kriminell bezeichnen.
    Eine Lesermeinung in der FAZ gibt das treffend wieder :

    "Interessant sind die Tricks zur Stimmungsmache im Öffentlich Rechtlichen
    JÖRG SCHNEIDER (JOERGSCHNEIDER1964) - 12.09.2014 06:47
    Gestern, Tagesschau, Bericht über die Wahlkämpfe: Bei CDUSPDGrüneFDPLINKE werden jeweils gut besuchte Auftritte von Politikern eingeblendet. Und bei der AfD? Eine leere Fußgängerzone mit einem jungen AfDler, der Flyer verteilt, und gezeigt wird ein Moment, in dem gerade zwei Personen an ihm vorbeigehen, ohne einen Flyer anzunehmen. Vermutlich für so etwas bezahlen wir dann unsere Demokratieabgabe."

    http://www.faz.net/aktuell/politik/w...-13149136.html

  4. #363
    Avatar von socky7

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    Das ist die sog. "ausgewogene" Berichterstattung des Staatsfernsehens
    auf der Startseite von rbb-online.de | rbb Rundfunk Berlin-Brandenburg



    In Brandenburg sind angeblich nur die Wahlplakate dieser vier Parteien zu sehen.
    Obgleich die AfD fast doppelt so viel Stimmen wie die Grünen erzielen wird, will das Staatsfernsehen rbb die Plakate von der AfD nicht sehen.
    Denn die AfD ist die einzige Partei, welche die sog. Demokratieabgabe -im Volksmund GEZ-Abzocke genannt - abschaffen will.

  5. #364
    Avatar von strike

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    Das sind ja wahrhaft überzeugende Parolen.
    Wenn das nicht mindestens 98 % aller Wahlberechtigten an die Wahlurnen treibt, weiss ich auch nicht mehr, wie man Wähler sonst überzeugen soll.

  6. #365
    Avatar von socky7

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    Die GEZ-Abzocke verwöhnten öffentlich rechtlichen Sendeanstalten hat offenbar große Panik befallen.



    Wenn man gestern und heute in die Online-Angebote von ZDF und die zahlreichen Ableger vom ARD schaut, dann trifft man auf eine geballte Ladung von AfD-Bashing. Es wird aus allen Rohren gegen die AfD geschossen. (In den Inhalten der TV-Sendungen ist es nicht anders, wie z.B. besonders auffällig bei Markus Lanz gestern.)
    rbb-online hat bereits zwei neue Artikel reingestellt um die AfD zu diffamieren :

    http://www.rbb-online.de/extra/landt...swahl-aus.html

    Dieser Deutschlehrer dürfte nun von seinem SPD-Arbeitgeber befördert werden oder er wird Schulleiter. Denn solche Leute brauchen die Altparteien, die den Jugendlichen im Deutsch-und Geschichtsunterricht predigen, was sie an den Wahlurnen ankreuzen sollen.

    http://www.rbb-online.de/extra/landt...n-landtag.html

  7. #366
    Avatar von Loso

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Das sind ja wahrhaft überzeugende Parolen.
    Wenn das nicht mindestens 98 % aller Wahlberechtigten an die Wahlurnen treibt, weiss ich auch nicht mehr, wie man Wähler sonst überzeugen soll.
    Unsere lieben bulgarischen Mitbürger dürfen bei Kommunalwahlen auch ab 16 wählen. Einige sind sogar beim letzten Mal hier (war mit EU zus.) gekommen, auch wenn ich sie im Wähler-Verzeichnis gar nicht finden konnte (noch keine 2 Monate gemeldet). Und es werden immer mehr.

  8. #367
    Avatar von socky7

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    Für diese unglaublich verlogene und primitive Hetze der Deutschlandfunk Chefredakteurin Birgit Wentzien (Jahreseinkommen rd. eine Million Euro) zahlt jeder Haushalt mehr als 200 € im Jahr an Gebühren.

    http://www.deutschlandfunk.de/altern...icle_id=298092

    Das nennt man dann "ARD,ZDF,Deutschlandfunk - Demokratie-Abgabe".

    http://www.rundfunkbeitrag.de/

    (vgl. auch Beitrag #365 zu diesem Themenkreis)

  9. #368
    Avatar von Hermann2

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    Zitat Zitat von socky7 Beitrag anzeigen
    Für diese unglaublich verlogene und primitive Hetze der Deutschlandfunk Chefredakteurin Birgit Wentzien (Jahreseinkommen rd. eine Million Euro) zahlt jeder Haushalt mehr als 200 € im Jahr an Gebühren.
    Wes Brot ich eß, des Lied ich sing!

    Der Spruch vieler Abhängigen ohne Rückgrat und in vorauseilenden Gehorsam!

  10. #369
    Avatar von joachimroehl

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    Wie ich mittlerweile feststelle, haben die meisten Nichtzahler im Berliner Raum vom BEITRAGSSERVICE vormals GEZ sogenannte Festsetzungsbescheide bekommen. Die Forderungen selbst liegen bei knapp 400€. Die Geschichte ist formaljuristisch anfechtbar, aber kein Richter dürfte sich in der heutigen BRD finden einem Verweigerer Recht zu geben. Dann könnten über 40 Millionen Haushalte Gleichbehandlung einfordern und das darf und wird nicht geschehen. Somit bleibt nur einknickendes Zahlen oder abmelden und anmelden bei einem anderen oder der Wegzug ins Ausland. Und nach dem Ableben bekommen die Hinterbliebenen die nette Frage wer denn jetzt in der Wohnung lebt ..

  11. #370
    Avatar von Ban Bagau

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    Thumbs down

    Deutsche Welle entlässt chinesische Journalistin

    Deutsche Welle (DW) hat die chinesische Bloggerin Su Yutong (38) mit sofortiger Wirkung entlassen. Sie war dort 3 Jahre als freie Mitarbeiterin beschäftigt. Die New York Times schreibt dazu, dass der Rauswurf politisch motiviert sein könne. Su gehörte demnach zu den profiliertesten regimekritischen Autorinnen auf der chinesischen Webseite der Deutschen Welle. Ein Sprecher von DW teilte mit, dass die Entlassung nichts mit Sus Arbeit, sondern mit einem eklatanten Vertrauensbruch zu tun habe. Dabei gehe es um die Veröffentlichung interner Informationen und ihren Protest gegen die zunehmend regimefreundliche Berichterstattung.
    .
    Ausgangspunkt des Streits war ein umstrittener Artikel über das Tiananmen-Massaker von Frank Sieren. Chinesische Beobachter werfen der Deutschen Welle vor, in den letzten Monaten einen deutlich regimefreundlicheren Ton in ihrer Berichterstattung angeschlagen zu haben.
    Als Hintergrund interessant: Die Deutsche Welle vergibt jährlich die Bobs Awards (Best of Blogger Awards), einen Preis für kritische, internationale Blogs, der den “offenen Diskurs im Internet vorantreiben” und “freie Meinungsäußerung und den Einsatz für Menschenrechte im Internet fördern” soll. Da ist es mehr als angebracht, eine politische Einflussnahme auf die Entlassung Sus zu hinterfragen.
    https://netzpolitik.org/2014/deutsch...-journalistin/
    http://www.nytimes.com/2014/08/22/wo...=tw-share&_r=2

    ...
    Jonas Jones: Aktuell ist z.B. die Vorgabe, den Begriff »Referendum« – gemeint ist die Abstimmung in der Ost.Ukraine – immer in Anführungszeichen zu schreiben oder mit dem Zusatz »illegal« oder »sogenannt«. Dieser unsinnige Eingriff in unser journalistisches Vokabular ist ein Beispiel für direkte Zensur. Im Duden wird das Wort »Referendum« als Volksentscheid über eine bestimmte Frage definiert – dieser Terminus ist also weder positiv noch negativ besetzt.

    Jetzt sind aber alle Journalisten der DW gezwungen, dieses Referendum schon per Wortwahl zu desavouieren. Das schlägt sich nicht nur in den Kommentaren nieder, sondern auch in normalen Berichten, die eigentlich neutral und ohne jede Meinungsäußerung sein sollten. Sogar in Interviews wird es als selbstverständlich unterstellt, daß die Abstimmung illegal war. Das ist Vorgabenjournalismus, der niemandem weiterhilft.

    Wird die verfassungswidrig zustande gekommene Kiewer Regierung auch als »sogenannt«, »selbsternannt« oder »illegal« bezeichnet?

    Nein, in diesem wie in anderen Fällen wird das offizielle Vokabular des Kanzleramts übernommen. Erst wenn Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) den Begriff »sogenannte Kiewer Regierung« verwendet, werden Sie ihn auch im DW-Programm finden. Momentan wird höchstens erwähnt, daß es sich um eine »Übergangsregierung« handelt.

    Wie kommen solche Vorgaben zustande, wer legt sie fest? Und wie werden sie durchgesetzt?

    Die DW ist sehr hierarchisch strukturiert. Der Chefredakteur konferiert täglich mit den Hauptabteilungsleitern, die geben die Vorgaben an die Abteilungsleiter weiter, die sie wiederum an die einzelnen Redakteure durchreichen. Die Sprachregelung zum ostukrainischen Referendum kam von Chefredakteur Alexander Kudascheff. Ich kann mir kaum vorstellen, daß er das nicht mit dem neuen Intendanten Peter Limbourg abgesprochen hat.

    In den meisten deutschen Medien wird Rußlands Staatspräsident Wladimir Putin dämonisiert. Ihm werden ausschließlich hinterhältige Absichten unterstellt – daß aber Hunderte US-Söldner in der Ukraine auf seiten der Regierung im Einsatz sind, wird meist nicht erwähnt. Wie berichtet die DW über Putin?

    Ähnlich wie die meisten Medien in Deutschland; die Kommentare dürfen nur Redakteure schreiben, die als dafür »geeignet« gelten. Dann hört man natürlich ständig Phrasen wie »Autokrat«, »Machtpolitik«, oder »Träume von der alten Sowjetherrlichkeit«.

    Es ist absurd, daß von den über tausend Journalistinnen und Journalisten bei der DW kein einziger diese Krise anders kommentieren könnte. In der Berichterstattung kommt es allerdings hin und wieder vor, daß manche Gesichtspunkte abweichend von den offiziellen Vorgaben dargestellt werden. Ich erinnere mich an eine meiner Meinung nach schon fast geniale Reportage vom Maidan-Platz in Kiew, als dort überall Aufkleber mit dem Text ».... only« zu finden waren. Derartige Berichte sind leider seltene Ausnahmen.

    Werden Sprachregelungen, wie Sie sie schildern, von den einzelnen Ressorts oder den Redakteuren widerspruchslos hingenommen?

    Nein, die Kollegen debattieren heftig darüber, viele Ressort- und Redaktionsleiter sind auch dagegen. Am Ende wird es aber so gemacht, wie es der »Big Boss« verfügt hat. Niemand wagt es aber, laut zu protestieren – zurzeit wird die DW nämlich umstrukturiert, hier rollen ohnehin schon Köpfe. Viele Kolleginnen und Kollegen fragen sich, ob sie im kommenden Jahr noch bei der DW sind und wenn ja, was ihre Aufgabe sein wird.

    Zur Strukturreform gehört die Einführung eines Nachrichtenkanals in englischer Sprache, der rund um die Uhr ausgestrahlt wird. Der Intendant preist diesen Kanal gerne als »Flaggschiff« der DW an. Für uns Mitarbeiter klingt das eher zynisch, wir fragen uns, ob die DW jetzt den tendenziösen Stil englischsprachiger Sender wie CNN oder BBC übernimmt.

    Und wenn Sie sich als Redakteur nicht an die Sprachregelungen halten?

    Ich hoffe, daß ich nie erfahren werde, was in einem solchen Fall passiert. Viele versuchen die Vorgaben zu umgehen, indem sie z.B. weniger problematische Synonyme benutzen. Es ist halt ein fruchtbarer Boden für die Zensur, wenn man als Journalist eine Familie mit zwei Kindern ernähren muß und auf Basis von Zeitverträgen arbeitet. Irgendwann ertappt man sich bei der Selbstzensur – weil man seinen Job behalten will, schreibt man so, daß es keinen Anstoß erregt. Gute Journalisten gibt es bei der DW massenweise – große Rebellen sind mir bisher aber nicht aufgefallen.
    Immer konform mit dem Kanzleramt - Bei der Deutschen Welle dürfen nur 'geeignete' Journalisten Kommentare schreiben - NRhZ-Online - Neue Rheinische Zeitung - info@nrhz.de

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