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Generation G - der Abschied von der Pluralitaet?

Erstellt von strike, 06.05.2013, 16:39 Uhr · 12 Antworten · 836 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von strike

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    Generation G - der Abschied von der Pluralitaet?

    Ein bemerkenswerter und erstaunlicher Artikel im CICERO (den ich schon lange schätze), den ich hier mal komplett einstelle, da er moeglicherweise nicht mehr lange im Netz zu finden ist.


    Die „Generation G“ unterhöhlt die Innere Pressefreiheit
    VON WOLFGANG BOK3. MAI 2013

    Heute ist Tag der Pressefreiheit. Grund genug, uns wieder um diese zu sorgen. Draußen in der Welt natürlich. Doch wie steht es bei uns in Deutschland um die Freiheit der Meinungsbildung? Schlechter als wir glauben, denn die „Generation Greenpeace, Gender, Gerechtigkeit“ sperrt sich gegen journalistische Pluralität.

    Auch in Deutschland ist die Pressefreiheit in Gefahr. Nicht, weil ein machtloser Bundespräsident bei einem machtbewussten Chefredakteur um Gnade fleht. Auch nicht, weil Verlagsmanager krampfhaft nach „neuen Erlösquellen“ suchen, die Werbekunden zur Grenzüberschreitung ermuntern. Und schon gar nicht, weil üble Mächte mutige Journalisten drangsalieren.

    Nein, bei uns wird die Pressefreiheit von innen ausgehöhlt. Und zwar von denen, die vorgeben, das Recht auf freie Meinungsbildung zu verteidigen. Denn zur Pressefreiheit, die im Grundgesetz Artikel 5 verankert ist, gehört die innere Pressefreiheit. Diese wiederum besagt nicht nur, dass Redaktionen unabhängig von wirtschaftlichen Zwängen der Wahrheit auf den Grund gehen sollen. Das Privileg der Unabhängigkeit verlangt auch, dass die Rechercheure und Meinungsmacher unvoreingenommen an alle wichtigen Themen herangehen. Frei nach dem Grundsatz des einstigen Tagesthemen-Moderators Hans Joachim Friedrichs: „Mache dich mit keiner Sache gemein. Auch nicht mit der guten!“

    Genau an dieser Distanz fehlt es. In den Verlagshäusern und Rundfunkanstalten werden derzeit die Alt- und Jung-68er von der Generation Greenpeace abgelöst. Sie ist mit der ständigen Apokalypse aufgewachsen.

    Der grüne Alarmismus ist ihnen in Fleisch und Blut übergegangen. Das ist viel schlimmer als eine Gleichschaltung, wie man sie aus autoritären Staaten kennt: Diese Generation, die mittlerweile in vielen Redaktionen das Sagen hat, ist sich ihrer eingeschränkten Wahrnehmung gar nicht mehr bewusst. Sie denken vornehmlich in Freund-Feind-Kategorien und teilt die Welt am liebsten in Gut und Böse ein. Gut ist alles, was den Genderrichtlinien entspricht, mit einem blauen Engel bemäntelt ist, „mehr soziale Gerechtigkeit“ verheißt und vor allem „gegen rechts“ klare Kante zeigt.


    So hecheln die Dauerbesorgten im medialen Geleitzug von Skandal zu Skandal. Stets die drohende Klimakatastrophe, die Menschheitsvergiftung oder die anstehende Machtübernahme durch Horden von .......s vor Augen. Während die negativen Folgen einer ungesteuerten Zuwanderung am liebsten ausgeblendet oder den Deutschen selbst angelastet werden, wird jede abfällige Bemerkung zum „rassistischen“ Fanal aufgebauscht.

    Der Presserat wacht über die politisch korrekte Wortwahl. Schon der Verdacht der „Diskriminierung“ genügt: Dann setzen die Sprachzensoren der freien Meinungsäußerung schnell ein Ende. Die „Deutsche Armutskonferenz“, die von Gewerkschaften und Sozialverbänden getragen wird, kann offen zur Verbannung von „sozialen Unwörtern“ aufrufen, ohne dass es einen medialen Aufschrei gibt. Der blieb auch aus, als der „Antirassismus-Ausschuss“ der Vereinten Nationen die deutsche Regierung doch umwunden aufgefordert hat, Thilo Sarrazin („Deutschland schafft sich ab“) einen Maulkorb umzuhängen, weil sich dieser kritisch über die Integrationsfähigkeit von Türken und Arabern äußert. Meinungsfreiheit? Nicht doch für „latente Rassisten“.

    Jede Volontärin (und es sind überwiegend weibliche Berufsanfängerinnen mit gesellschaftskritischem Studium) muss ihre Kompetenz erst einmal dadurch beweisen, dass sie einen Winkel ausfindig macht, in dem Frauen „noch immer furchtbar benachteiligt werden“. So bestätigt sich die stark feminisierte Branche in ihrer Elendswahrnehmung selbst. Warnungen von Greenpeace, BUND oder einer öko-sozialen Nichtregierungsorganisation werden ungeprüft übernommen. Manipulativen Lobbyismus betreiben selbstverständlich nur die gierigen Wirtschaftskonzerne. Das Schreckgespenst schlechthin sind Atom-, Rüstungs- oder Bankenlobby oder die böse Pharmaindustrie. Ihnen würde selbst ein Testat des Dalai Lama nichts nützen.

    Dass es auch eine mächtige Öko- und Soziallobby gibt, wird von der Journalistengeneration G (Greenpeace, Gender, Gerechtigkeit) großzügig ignoriert. Brav betet eine überwiegend städtische Nerd-Boheme die Segnungen der „Energiewende“ nach und sieht gar nicht mehr, wie die Landschaft draußen vermaist und verspargelt wird. Artenschutz? Lärmschutz? Denkmalschutz? Naturschutz?

    Egal, Hauptsache die Ignoranz der eigenen Grundsätze lässt sich mit einem Ökolabel verbrämen. Wenn ein Solar-Kapitalist wie Frank Asbeck von TV-Plaudertasche Gottschalk ein Millionen teures Schloss am Rhein kauft, obwohl dessen Unternehmen Solarworld gerade gegen die Insolvenz kämpft, ist dies allenfalls ein paar kritischen Wirtschaftsjournalisten eine Notiz wert. Grüne Spekulanten sind eben gute Spekulanten. Deren hohe Renditen stellt man ungern in Frage.

    Schließlich bekennt sich jeder dritte Journalist zur Partei „Die Grünen“. In den Wahlkabinen dürften es wohl noch mehr sein. Für einen Berufsstand, der sich eigentlich der Neutralität verpflichtet fühlt, eine erstaunliche Parteinahme. Wer in einer Redaktion hingegen als „neoliberal“ oder – noch schlimmer – als „konservativ“ eingestuft wird, sitzt am Mittagstisch bald alleine. Das erklärt die zunehmende Distanz zu Lesern, die sich in ihrer Lebenswelt medial nicht mehr abgebildet sehen. Während Linke wütende Leserbriefe schreiben, kündigt das konservative Publikum ihr Abo schweigend. Doch so weit geht die Nutzerforschung natürlich nicht. Lieber hält man sich an Äußerlichkeiten wie Blattdesign oder digitaler Vernetzung auf. Und den Reaktionsbeamten bei ARD und ZDF ist die Befindlichkeit der Kundschaft ohnehin egal. Hauptsache, der Haushaltsabgabe kann sich niemand entziehen.

    Dass die Euro-kritische Bewegung „Alternative für Deutschland“ sogleich in die rechtsnationale Ecke gestellt wird, ist daher nur folgerichtig: Vom moralischen Hochsitz aus betrachtet ist alles verdächtig, was nicht dem öko-sozialen Hegemoniedenken entspricht. Kaum eine Talkrunde, bei der Gysi, Wagenknecht & Co. nicht ihren Enteignungsphantasien freien Lauf lassen dürfen; stets unterstützt von vermeintlichen Opfern des Kapitalismus, die auf der „Betroffenen-Couch“ ihr Klagelied anstimmen. Vertreter des sogenannten bürgerlichen Lagers sitzen, wenn überhaupt, vornehmlich auf der Anklagebank. Gestandene Unternehmer meiden daher die medialen Tribunale ganz – und vergeben so die Chance, der anderen Seite des Wirtschaftens Gehör zu verschaffen.

    Das alles mag dem Zeitgeist gehorchen. Der breiten Meinungsbildung dient es nicht. Mehr vom immer Gleichen ist noch lange keine Vielfalt. Dieser Konformismus lähmt und langweilt. Aus dem beobachtenden Journalismus ist ein mitfühlender geworden: Am Anfang steht die „richtige“ These, für welche der „Aufklärer“ dann die passenden Argumente sucht. Ein abwägendes Pro und Contra ist nicht mehr zeitgemäß, obwohl genau das von den Mediennutzern erwartet wird, wie zahlreiche Analysen belegen.

    Auch deshalb verlangt das Privileg der Pressefreiheit nach Pluralität. Das beginnt schon bei der personellen Auswahl. Die Akademisierung der Redaktionen hat das journalistische Niveau nicht erhöht. Ihnen fehlt es an gesellschaftlicher Breite. Ein paar Leute, die mit Zahlen nicht auf Kriegsfuß stehen, würden helfen, Risiken und Chancen aktueller „Skandalthemen“ realistisch abzuwägen. Sie würden es den Grünen nicht durchgehen lassen, wenn diese zum Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Fukushima die 16.000 Todesopfer der Flutwelle den havarierten Reaktoren anlasten, also locker mal zu Strahlungsopfern umdeuten. Sie würden Fakten prüfen, anstatt politisch gefärbte Emotionen zu transportieren.

    Dabei wäre es schon hilfreich, die Quellen zu prüfen und diese eindeutig zu benennen, anstatt sich hinter anonymen „Experten“ zu verstecken. Man stelle sich vor, jede Behauptung müsste mit einer Fußnote am Ende eines Textes belegt werden. Mit Name, Funktion und Medium. Dann wäre schnell offenbar, welche Journalisten der Sache wirklich auf den Grund gehen – und wer nur von wem abschreibt.

    Früher hatte jede Lokalredaktion ihren Jupp. Der hat in der Eckkneipe mehr über gesellschaftliche Trends erfahren, als die universitären Gesellschaftswissenschaftler von heute zu wissen glauben. Anstatt über den Stammtisch zu höhnen, würde es der „Generation G“ nicht schaden, ab und an mal an einem solchen Platz zu nehmen, um Volkes Stimme ungefiltert zu vernehmen. Am besten in einem Dorfgasthof. Vielleicht ginge es dann auch wieder aufwärts mit den Auflagen.



    Cicero - Pressefreiheit in Gefahr

  2.  
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  3. #2
    Avatar von jage0101

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    Auch bei der "Presse" geht es letztendlich nur ums Geld. Es wird das geschrieben, womit am meisten verdient werden kann, d.h. was die meisten Menschen (ab)kaufen. Ob das nun Pressefreiheit ist, sei dahingestellt.

  4. #3
    Avatar von rolf2

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    Zitat Zitat von jage0101 Beitrag anzeigen
    Auch bei der "Presse" geht es letztendlich nur ums Geld. Es wird das geschrieben, womit am meisten verdient werden kann, d.h. was die meisten Menschen (ab)kaufen. Ob das nun Pressefreiheit ist, sei dahingestellt.
    alle anderen können sich ja im Netz bemerkbar machen, wozu brauchts noch Presse?

  5. #4
    Avatar von strike

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    Mensch, seid ihr schnell im Lesen.
    Respekt!


  6. #5
    Avatar von rolf2

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Mensch, seid ihr schnell im Lesen.
    Respekt!

    ist doch inhaltlich nichts neues, Strike

    öfter mal arte schauen, Meinungsbildung und Interpretation der Wirklichkeit sind immer der Zerrspiegel des Bewusstseins.

    Mit anderen Worten wenn ich dir eine Beobachtung schriftlich wiedergeben möchte so ist das tatsächliche Geschehen bereits durch zwei Gehirne gefiltert und bewertet worden.

    Ob das dann jeweils den Tatsachen entspricht die Du erwartest oder verarbeiten kannst, bzw ob sich meine Darstellung mit Deinen Interressen decken wird ist Glücksspiel, im Falle das " Ja" sind wir einer Meinung, aber wie kam es eigentlich dazu?

  7. #6
    Avatar von joachimroehl

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    John Swinton, ehemaliger Herausgeber der NEW YORK TIMES hat das mal so formuliert, ich zitiere:

    "Es gibt hier und heute in Amerika nichts, was man als unabhängige Presse bezeichnen könnte. Sie wissen das und ich weiß das. Es gibt keinen unter Ihnen, der es wagt seine ehrliche Meinung zu schreiben, und wenn Sie sie schrieben, wüssten Sie im voraus, dass sie niemals gedruckt würde. Ich werde wöchentlich dafür bezahlt, meine ehrliche Überzeugung aus der Zeitung, der ich verbunden bin, herauszuhalten. Anderen von Ihnen werden ähnliche Gehälter für ähnliches gezahlt, und jeder von Ihnen, der so dumm wäre, seine ehrliche Meinung zu schreiben, stünde auf der Straße und müsste sich nach einer anderen Arbeit umsehen. Würde ich mir erlauben, meine ehrliche Meinung in einer Ausgabe meiner Zeitung erscheinen zu lassen, würden keine vierundzwanzig Stunden vergehen und ich wäre meine Stelle los. Das Geschäft von uns Journalisten ist es, die Wahrheit zu zerstören, freiheraus zu lügen, zu verfälschen, zu Füßen des Mammons zu kriechen und unser Land und seine Menschen fürs tägliche Brot zu verkaufen. Sie wissen es, ich weiß es, wozu der törichte Trinkspruch auf die unabhängige Presse. Wir sind die Werkzeuge und Vasallen reicher Menschen hinter der Szene. Wir sind die Marionetten, sie ziehen die Schnüre und wir tanzen. Unsere Talente, unsere Fähigkeiten und unsere Leben sind alle das Eigentum anderer. Wir sind intellektuelle Prostituierte."

  8. #7
    Avatar von J-M-F

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Schlechter als wir glauben, denn die „Generation Greenpeace, Gender, Gerechtigkeit“ sperrt sich gegen journalistische Pluralität.
    ........ lässt grüßen, wir haben halt nur eine grüne Diktatur

    wobei die Grünen nur dumm genug sind, sich vor diesen Karren spannen zu lassen

  9. #8
    Avatar von Hermann2

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    Zitat Zitat von joachimroehl Beitrag anzeigen
    John Swinton, ehemaliger Herausgeber der NEW YORK TIMES hat das mal so formuliert, ich zitiere:
    "Es gibt hier und heute in Amerika nichts, was man als unabhängige Presse bezeichnen könnte...........................
    Fairerweise sollt man allerdings dazuschreiben, daß er diese Rede 1880 gehalten hat!

    Außerdem hieß es am Anfang: So etwas gibt es bis zum heutigen Tage nicht in der Weltgeschichte, auch nicht in Amerika: eine unabhängige Presse!................................
    Er hatte es also nicht nur auf Amerika bezogen!http://de.wikipedia.org/wiki/John_Swinton

  10. #9
    Avatar von pegasus

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    Zitat Zitat von J-M-F Beitrag anzeigen
    ........ lässt grüßen, wir haben halt nur eine grüne Diktatur

    wobei die Grünen nur dumm genug sind, sich vor diesen Karren spannen zu lassen
    Naja, der Vergleich hinkt ja nun wirklich. Warum muss da eigentlich immer ein Vergleich zum 3. Reich herangezogen werden ? Der ist heute wirklich nicht mehr angebracht und passend.

    Ich denke, dass das was man jetzt bei der "Presse" sieht, ein Wandel von konservativ geprägten Redaktionen der Vergangenheit hin zu einer neuen Generation von Journalisten mit anderen politischen Überzeugung ist. Welche der beiden Varianten, Konservativ oder Generation "G", besser ist, liegt doch sehr im Auge des Betrachters und in den eigenen politischen Überzeugungen.

    Deshalb glaube ich schon seit längerer Zeit nicht mehr alles, was in der "Presse" zu lesen ist, sei es in den Konservativen oder den bereits von der neuen Generation geprägten Medien. Es sind doch sicherlich einige Redaktionen auch durchsetzt von politisch in eine bestimmte Richtung denkenden Redakteuren, die ihre Berichte in einer Art und Weise verfassen, die die eigene Überzeugung widerspiegelt. Eine richtig unabhängige "Presse" gibt es aus meiner Sicht nicht, da ist immer irgendeine politische Färbung drin. Weitere äußere Einflüsse wirtschaftlicher Art kommen dann noch als weitere Einschränkung dazu.

    Es obliegt doch jedem selbst, sich auch auf anderen Wegen Informationen zu verschaffen und sich eine eigenen Meinung zu bilden. Das Internet ist da sicherlich eine gute Quelle, wobei dort die Gefahr von falschen oder unwahren Informationen noch viel größer ist, als in den Printmedien. Wenn man sich seine Informationen von verschiedenen Quellen holt, bekommt man zumindest mal einen größeren Überblick über die verschiedenen Ansichten der Journalisten und kann dann seine eigenen Schlüsse daraus ziehen.

    Wer blind jeden Bericht aus der Zeitung glaubt, ist selbst schuld.

  11. #10
    Avatar von Talok

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    ... und trotz "Schere im Kopf", Meinungszwang in Redaktionen, Einflussnahme durch Politik und Wirtschaft und der partiellen Blindheit die wohl jede Generation auf die eine oder andere Weise befällt, scheint doch "die andere Wahrheit" jeweils auch DA zu sein, oder? Sonst würde man das hier ja garnicht diskutieren können. Denn paradoxer Weise werden doch die Sarazins wahrgenommen sogar überproportional gemessen an dem geistigen Gehalt dieses Gesülzes. Ich denke die Vorstellung vom "Meinungsmacher" wird überschätzt und die Möglichkeit zur eigenen "Meinungsbildung" wird unterschätzt.

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