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Gender Mainstreaming

Erstellt von strike, 24.10.2014, 09:34 Uhr · 491 Antworten · 26.994 Aufrufe

  1. #61
    Willi
    Avatar von Willi
    Zitat Zitat von Dune Beitrag anzeigen
    Dieter, ich habe jetzt Bilder im Kopf.
    Könntest du die etwas umschreiben ? Du mußt wissen das ich evtl. Dieter in meine königliche Suite einladen möchte.
    Aber jetzt bekomme ich irgendwie Angst. Ich glaub ich geh nicht vor die Tür

  2.  
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  3. #62
    Avatar von Yogi

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    Zitat Zitat von Loso Beitrag anzeigen
    Erzähl mal, was war denn besser?
    Mach doch mal auf schlau und poste den Kontext.
    So dämlich wie du kann jeder.

  4. #63
    Avatar von Knut_0815

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    Mich schockiert weniger das Thema, umso mehr daß die heile Nittaya-Welt erst jetzt darauf kommt.

    Es geht darum, uns (Deutschen) und unsere Nachkommen zu verschwulen, weitere Nachkommen zu verhindern, was man will, holt man sich aus den Liebhaber-Staaten für Kamele usw.

    Wenn wir noch von Prinzessinnen träumten, träumen die (deutschen) Sitzpis-ser von heute von Prinzen (statt einem Prinzen aus Bombay: "jedoch nicht in Prinzessin Liebegunde, sondern in ihren Bruder Herrlich"):

    König und König“, Junge Freiheit v. 17.04.2010: Es war einmal in einem fernen Land ein Prinz, der eine Prinzessin heiraten sollte. Doch ihm gefiel keine: Weder die Prinzessin aus Texas noch die aus Grönland. Auch Prinzessin Radschandimaschputtin aus Bombay eroberte nicht sein Herz. Er war ratlos, bis ihm Prinzessin Liebegunde und ihr Bruder Prinz Herrlich vorgestellt wurden. Auf der Stelle verliebte sich der Prinz unsterblich – jedoch nicht in Prinzessin Liebegunde, sondern in ihren Bruder Herrlich. Die beiden heirateten und lebten glücklich miteinander. Was sich anhört wie ein schlechtes Märchen, ist ein kürzlich erschienenes Kinderbuch mit dem Titel „König und König“. Und das von Linda De Haan und Stern Nijland verfaßte Werk ist bei weitem nicht das einzige Kinderbuch über Homo5exualität. Das Ziel ist vor allem Indoktrination „Zwei Papas für Tango“ von Edith Schreiber-Wilcke und Carola Holland beispielsweise be-handelt neben Homo5exualität zudem das Thema Adoption. Eine wahre Geschichte über zwei Pinguinmännchen im New Yorker Zoo inspirierte die Atorinnen zu der Erzählung, in der ein männliches Pinguinpärchen unverdrossen einen Stein brütet, bis ihm der Pfleger ein echtes Ei unterschiebt und schließlich das Pinguinkind Tango auf die Welt kommt. Das Ziel solcher Bücher ist vor allem Indoktrination. Doch das aus dem Internet herunterladbare Kinderbuch „Unsa Haus“, das von der Initiative „Anti-Discrimination Future Project“ her-ausgegeben wurde, überbietet die anderen in seiner pädagogischen Zweckmäßigkeit. Die Sammlung von Kurzgeschichten über fünf Kinder soll den herkömmlichen „normativen“ Kin-derbüchern etwas entgegensetzen, in denen Eltern durchgehend als glückliche, ausgeglichene Heteropaare dargestellt würden und „dominante Vorstellungen von Männlichkeit und Weiblichkeit“ herrschten. „Ich lebe mit Papa Leo und Papi Carl“ In „Unsa Haus“ stellt jeder Charakter eine andere Randgruppe dar, um zu suggerieren, daß das die Normalität wäre. Fredi beispielsweise ist ein schwarzes Mädchen, das in den Zeichnungen aussieht wie ein Junge. Ich lebe mit Papa Leo und Papi Carl. Die Leute fragen mich oft, wo meine Mama ist. Das nervt mich total. Seit ich ein Baby bin, sind Papa und Papi und ich eine Familie. Sie haben mich adoptiert, und ich kann mir keine besseren Eltern vorstellen.“ Auch Fatma sieht aus wie ein Junge. Sie wohnt mit ihrem modernen sympathischen Vater Sa-ladin zusamen, der es mag, „wenn Leben in der Bude ist“. Sehen die Mädchen wie die Jungen aus, so zieht der zarte Dani gerne Mädchenkleider an und träumt von einer Tänzerkarriere. Auch der dunkle Liam sieht mit seinem langen Haar nicht ge-rade wie ein typischer Junge aus. Er wohnt in einer WG mit seiner Mama, „einer anderen Frau“ und ihrem behinderten Sohn zusammen. Nur das burschikose Mädchen Alex scheint keiner besonderen Minderheit anzugehören. Viel-leicht ist sie deshalb die einzige mit besonders abscheulichen Eltern, die nicht nur aggressiv, sondern zudem auch noch Alkoholiker sind. Kinder lernen automatisch, was den Normen entspricht Obwohl die Mehrheit der Eltern solche Bücher nicht gerade toll finden, muß man sie nur fra-gen, ob sie denn nicht möchten, daß ihre Kinder sich in einer „offenen“ Gesellschaft „frei entfalten können“. Und schon werden derartige Bücher in allen Einrichtungen zur Pflichtlektüre. Denn es soll natürlich möglichst früh mit der „freien“ Entwicklung angefangen werden – am besten schon im Kindergarten, wenn die „unterschwelligen“ und „falschen“ gesellschaftlichen Normen verinnerlicht werden. Kinder sollen unter anderem lernen, daß esnormalist, homo5exuell zu sein. Es fragt sich nur, warum etwas, was angeblich normal ist, ausdrücklich gelernt werden muß. Denn eigentlich lernen Kinder automatisch, was in einer Gesellschaft den Normen entspricht. Und das ist sicherlich nicht die Vorstellung, wie ein verliebtes Prinzenpaar in den Sonnenuntergang reitet.

    Man achte auch auf die asoziale Ausdrucksweise ("Unsa Haus").

    Das Ziel:

    Ausgehend von der Hypothese, dass es hybrider Identitäten
    bedarf, um die beidseitig zu beobachtende Entfremdung zwischen
    Mehrheits- und Minderheitsgesellschaft zu überbrücken,
    kommt der Rolle von Menschen, die sich unterschiedlichen kulturellen
    Räumen zugehörig fühlen, eine besondere Forschungsrelevanz
    zu. Mittels qualitativer Untersuchungsmethoden wird
    erforscht, ob Menschen mit muslimischem Migrationshintergrund
    in Deutschland und Europa als Träger hybrider Identitätsmuster
    dazu beitragen können, die Wandelbarkeit von nationalen und
    kulturellen Identitäten zu dokumentieren und ob deren Potential
    zur Mediation genutzt werden kann, um interkulturelle Alltagskompetenz
    zu etablieren und Identität als gesellschaftspolitische
    Konfliktkategorie zu entschärfen.

    "Hybriden" sind übrigens "Bas.tar.de"!

    Von (parasitär und schwul):

    Kontakt:
    Projekt HEYMAT
    Institut für Sozialwissenschaften
    Humboldt Universität Berlin
    Unter den Linden 6, 10099 Berlin
    Tel.: (+49-30) 2093 4367
    E-Mail: benjamin.schwarze@sowi.hu-berlin.de

  5. #64
    Avatar von markobkk

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    Zitat Zitat von Knut_0815 Beitrag anzeigen
    Es geht darum, uns (Deutschen) und unsere Nachkommen zu verschwulen...die (deutschen) Sitzpis-ser von heute
    Ich denke zum einen wer homo5exuell ist, ist home5exuell, egal ob das an der Schule erklaert wird oder ob das in Kinderbuechern steht. Weiterhin hat das hinsetzen zum Pipi machen in der Regel auch nichts mit Homo5exualitaet zu tun sondern es ist einfach eine Frage der Hygiene. Ich bin nicht homo5exuell setze mich aber zumindest in meinen eigenen 4 Waenden auf die Toilette einfach damit selbige sauber bleibt und nicht ueberall die Spritzer kleben welche sonst not gedrungen entstehen.

    Zitat Zitat von Knut_0815 Beitrag anzeigen
    "Hybriden" sind übrigens "Bas.tar.de"!.....

    Von (parasitär und schwul):
    Das eine mit dem anderem zu vergleichen ist schon heftig. Ich stell mir grad vor was passiert wenn Dein Kind mit 20, 30, 40 oder 50 Jahren zu Dir kommt und sagt das er / sie aber sofort bi, homo oder trans5exuell leben wird. Verstoesst Du dann Dein eigenes Kind, oder bezeichnest es als Bas.tard und parasitaer? Es ist doch voellig egal ob jemand hetero, homo, bi oder tran5exuell ist. Am Menschen aendert das doch nichts und mit wem diese Person sein Bett teilt, geht die anderen doch nun wirklich nichts an. Im uebrigen muss es ja nicht immer um den reinen 5ex gehen sondern einfach um die innige Liebe zwischen zwei Menschen. Warum sollen sich nicht 2 Maenner oder 2 Frauen lieben duerfen? Was interessiert es die Gesellschaft? Was die beiden machen ist doch deren Problem, bei Heteroes fragt doch niemand. Warum sollen gleichgeschlechtliche Paare nicht die gleichen Rechte haben wie Heteropaare, steuerlich und rechtlich zum Beispiel.

    Nicht jeder mag homo oder tran5exuelle Personen aber das muss man ja auch gar nicht. Fakt ist allerdings das es Teil unserer Gesellschaft ist und zwar weltweit. Inzwischen oeffnen sich ja bereits viele Laender um auch diesen Personen mehr Rechte, beispielsweise durch Heirat oder Adoption, zu geben und ich find das gut. Warum sollte man diese Personen auch benachteiligen?! Wer ein Problem mit homo oder Tran5exualitaet hat muss diese Personen ja nicht in seinem Freundeskreis haben und auf der Strasse kann man auch woanders hinschauen. Mir persoenlich ist es voellig egal ob meine Freunde Maennlein oder Weiblein lieben oder wen sie sich abends in Ihr Bett holen.

  6. #65
    Avatar von Antares

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    Natürlich ist es eine Erziehungssache, wenn man Jungs zum Balettuntericht schickt dann dürfen sich die Eltern nicht wundern wenn die Brut schw_ul wird.

  7. #66
    Avatar von markobkk

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    Zitat Zitat von Antares Beitrag anzeigen
    Natürlich ist es eine Erziehungssache, wenn man Jungs zum Baltettuntericht schickt dann dürfen sich die Eltern nicht wundern wenn die Brut schw_ul wird.
    Ich selber habe als Kind im Opern und Gewandhauskinderchor gesungen und zwei Jahre Ballettunterricht erhalten. Letzteres war notwendig um mit dem Chor bei diversen Opern als Akteur mit auf der Buehne zu stehen. Trotzdem bin ich nicht homo5exuell geworden. Ist ja Bloedsinn zu behaupten wer zum Ballett geht wird schw.ul. Vermutlich werden Maedchen dann les.bisch wenn man sie zum Fussball schickt?!

  8. #67
    Avatar von Antares

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    Zitat Zitat von markobkk Beitrag anzeigen
    Ich selber habe als Kind im Opern und Gewandhauskinderchor gesungen und zwei Jahre Ballettunterricht erhalten. Letzteres war notwendig um mit dem Chor bei diversen Opern als Akteur mit auf der Buehne zu stehen. Trotzdem bin ich nicht homo5exuell geworden. Ist ja Bloedsinn zu behaupten wer zum Ballett geht wird schw.ul. Vermutlich werden Maedchen dann les.bisch wenn man sie zum Fussball schickt?!
    Das war ehr eine verunglückte Metapher.

    Was ich sagen wollte ist das meiner Meinung nach die Findung der 5exuellen Identität Jugendlicher auch vom Elternhaus und dem Umfeld mitbestimmt wird.

  9. #68
    Avatar von markobkk

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    Ich denke es ist angeboren. Wer schw.ul ist der ist es egal ob die Eltern das vorleben oder nicht. Gleiches gilt fuer bi und Trans5exualitaet. Sicherlich probieren sich manche aus wenn sie das im Umfeld erleben, aber der Grossteil duerfte sein wie er ist unabhaengig ob das vorgelebt wird oder nicht.

    Wenn Dein Vater auf dicke Frauen steht heisst das ja nicht das Du auch auf dicke Frauen stehen musst. Man hat doch in der Regel seine eigenen Vorlieben welche sich, teilweise zum entsetzen der Eltern, doch arg von einander unterscheiden koennen.

  10. #69
    Avatar von Antares

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    Wie bei allem menschlichen Handeln ist ein Teil genetisch bedingt und ein anderer Teil wird durch die Umwelt (Eltern, Schule, Freunde, Vereine, Hobby usw.) geprägt. Wenn also eine genetisch bedingte homo5exuelle bzw bi5exuelle Veranlagung besteht kann diese duch das Umfeld gefördert werden oder eben nicht. Wobei wir wieder beim Balettunterricht für Jungs wären

  11. #70
    Avatar von Micha

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    Zitat Zitat von markobkk Beitrag anzeigen
    Es ist doch voellig egal ob jemand hetero, homo, bi oder tran5exuell ist ...
    Ging es hier nicht eher um die Frage ob sich der Staat in derart persönliche Angelegenheiten von Menschen und Familien einmischen muss?

    Oder würde das grundsätzlich gar niemanden stören, solange nur die eigenen Präferenzen umgesetzt werden?

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