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Gender Mainstreaming

Erstellt von strike, 24.10.2014, 09:34 Uhr · 526 Antworten · 29.856 Aufrufe

  1. #301
    Avatar von Helli

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    Oh, Heimat! So verbissen hab' ich das bis heute noch gar nicht gesehen.
    Aber wenn man hier hört, wie weit das sogar schon in den deutschen
    Amtsstuben mit dem gelernten "vorauseilenden Gehorsam" bereits
    kursiert, kann man wirklich nur noch danach bitten: Herr, lass Hirn regnen!
    Traurig aber wahr wird sein, dass man es den Musels überlassen wird, diesen
    Schwachsinn rückgängig zu machen. Eine Integration von Mohammedanern
    mit diesem Gender-Schwachssinn ist nicht vorstellbar!

  2.  
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  3. #302
    Avatar von Nokhu

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    Zitat Zitat von Helli Beitrag anzeigen
    Oh, Heimat! So verbissen hab' ich das bis heute noch gar nicht gesehen.
    Aber wenn man hier hört, wie weit das sogar schon in den deutschen
    Amtsstuben mit dem gelernten "vorauseilenden Gehorsam" bereits
    kursiert, kann man wirklich nur noch danach bitten: Herr, lass Hirn regnen!
    !
    Tja, Land der Dichter und Denker !!! Lang, lang ist´s her.

  4. #303
    Avatar von strike

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    Klimakonferenz: Der Mann als Klimarisiko |.ZEIT ONLINE

    Gender, Gender, über alles.
    Über alles in der Welt.

    Und auch klar: die pösen Männer sind am Klimadrama Schuld!

    ... Männer im berufstätigen Alter sind bei uns im Vergleich zu allen anderen Personengruppen am stärksten aufs Auto orientiert und legen die wenigsten Wege zu Fuß, mit dem Fahrrad oder Öffentlichen Verkehrsmitteln zurück. Frauen dagegen sind tendenziell umweltfreundlicher unterwegs, sei es zu Fuß, mit kleineren, sparsameren Autos oder mit dem ÖPNV. Auch in anderen Bereichen verhalten sich Frauen umweltbewusster, essen zum Beispiel eher vegetarisch und konsumieren überdurchschnittlich viel Biolebensmittel und andere umweltschonende Produkte.

    Alle zwei Jahre bestätigt dies die Studie Umweltbewusstsein in Deutschland des Umweltbundesamtes (UBA). Dass in der Folge der Klima-Fußabdruck von Frauen tatsächlich kleiner ist als der von Männern, wurde ebenfalls in einer internationalen Studie nachgewiesen. Zudem schätzen viele Frauen das Klimaproblem als gravierender ein als Männer und wünschen sich ein entschiedeneres Gegensteuern vonseiten der Politik. ...

  5. #304
    Avatar von Nokhu

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    Nach den Grünen hat der Gender-Wahn jetzt auch die SPD erreicht!

    Die Jusos unter Johanna Uekermann (28) wollen beim SPD-Parteitag nächste Woche Sonderrechte für „Trans5exuelle, Trans*gender, Agender, Genderless, Bigender, Polygender, Drags, Crossdresser*innen“ durchsetzen, heißt es in einem 10-seitigen Antrag.

    Solche „Trans*menschen“, die sich mit ihrem Geschlecht im weitesten Sinne nicht wohlfühlen, sollen von „cis-Männern“ und „cis-Frauen“ (cis: lateinisch für Diesseits, bezeichnet alle Normalos) getrennt auf Toilette können.

    SPD-Parteitag: Jusos führen Genderdebatte - Politik Inland - Bild.de

    Wären da nicht vorrangig noch 1 - 1xxx andere Probleme zu lösen ?

    Die Alte + ihr Gefolge sind so dermaßen dämlich, das fehlen einem die Worte.

    Ich p.isse auch weiterhin auf jeder vorhandenen Toilette im stehen.

  6. #305
    Avatar von strike

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    Oh ha, das gibt sicher eine UNO Sondersitzung:
    FPÖ-Stadtrat läßt Homo-Ampeln abmontieren - JF

    ... „Ampeln sind ein Verkehrszeichen und dürfen nicht dazu mißbraucht werden, Gesinnungsbotschaften zu übermitteln“, begründete der FPÖ-Politiker sein Vorgehen.

    „Genauso wenig wie das Binnen-I den Frauen bei der Gleichstellung hilft, bringen die Ampelpärchen homos.exuellen Paaren mehr Rechte“, argumentierte Hein. Zudem sei die Rechtslage für Homos.exuelle in Österreich bereits fortschrittlich. Die Stadt benötige ein „einheitliches Erscheinungsbild im Stadtverkehr“.

    Empört zeigten sich Sozialdemokraten und Grüne. „Während anderswo Zeichen gesetzt werden, um Weltoffenheit und friedliches Zusammenleben voranzutreiben“, sei die FPÖ im „Rückwärtsgang“, monierte der Landtagsabgeordnete Severin Mayr. Die sozialistische Jugend in Linz nannte den Verkehrsstadtrat „homophob und ewig gestrig“. ...

  7. #306
    Avatar von Chumpae

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    Sind Grundschulen homophobe Orte? | Journalistenwatch.com

    Wenn das in nächster Zeit Stand der Bildungspolitik in Deutschland werden sollte-dann gute Nacht.Diesen Schweinskram(Originalton Ekel Alfreds Alte) kapieren ja noch nicht mal autochtone Deutsche, geschweige denn Eingeflutete.
    Man beachte das Schaubild zur "Regenbogenfamilie"(Patchwork war gestern !!!):Für jede Farbe des Regenbogens gibt es eine Variante des Popkonzertes-leider fehlt ausgerechnet die Normalste aller Varianten:Wenn der Papa mit der Mama.....
    Aber das wäre ja tiefstes Braun und hat ja bekanntlich in einem Regenbogen nichts zu suchen.

  8. #307
    Avatar von hueher

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    Ö wird nur noch von Idioten und Grünen Deppen regiert, und wenn mal jemand gegen Schwachsinnige "Ampelpärchen" protestiert wird Gegenwind erzeugt, Ö ist ein Land, wo ein Mann sich als Frau mit Bart ausgibt und zum "Star" wird, und wo man eine Grenzbefestigung nur noch politisch korreckt als "Tor zum Nachbarn" nennen darf, so kann man nur noch sagen, IRRSINN hoch drei ! Ich schäme mich schon lange in solchen Land geboren zu sein.........

  9. #308
    Avatar von Spencer

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Oh ha, das gibt sicher eine UNO Sondersitzung:
    FPÖ-Stadtrat läßt Homo-Ampeln abmontieren - JF

    ... „Ampeln sind ein Verkehrszeichen und dürfen nicht dazu mißbraucht werden, Gesinnungsbotschaften zu übermitteln“, begründete der FPÖ-Politiker sein Vorgehen.

    „Genauso wenig wie das Binnen-I den Frauen bei der Gleichstellung hilft, bringen die Ampelpärchen homos.exuellen Paaren mehr Rechte“, argumentierte Hein. Zudem sei die Rechtslage für Homos.exuelle in Österreich bereits fortschrittlich. Die Stadt benötige ein „einheitliches Erscheinungsbild im Stadtverkehr“.

    Empört zeigten sich Sozialdemokraten und Grüne. „Während anderswo Zeichen gesetzt werden, um Weltoffenheit und friedliches Zusammenleben voranzutreiben“, sei die FPÖ im „Rückwärtsgang“, monierte der Landtagsabgeordnete Severin Mayr. Die sozialistische Jugend in Linz nannte den Verkehrsstadtrat „homophob und ewig gestrig“. ...
    Aufgrund der Tatsache, dass es mittlerweile allem Anschein nach einen enormen Anteil an homo5exuellen Menschen in unserer Gesellschaft gibt, fordere ich schon lange die Einführung einer verbindlichen Homo- und Lesbenquote. Richtungsweisend könnte man damit in Einrichtungen des öffentlichen Dienstes beginnen, um dann auch die Chefetagen großer Konzerne entsprechend in die Pflicht zu nehmen. Die Aufnahme aller, wegen ihrer gleichgeschlechtlichen Orientierung verfolgten Menschen dieser Welt im großen Stil, würde die Umsetzung weiter enorm beschleunigen.

    Eine Neuauflage des pädophilen Spektrums nach dem "GRÜNEN"-Muster wäre dann ein mittelfristiges Ziel.

  10. #309
    Avatar von Yogi

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    ................. und wenn du meinst, bekloppter geht es nicht, ....................... die Genderfaschisten legen die Messlatte immer höher.
    Jetzt werden auch noch Kunstwerke umgetitelt.

    Etwa 300 Namen in unterschiedlichen Werken in dem niederländischen Nationalmuseum am Museumsplein im Amsterdamer Stadtteil Oud-Zuid sollen geändert werden. So werde das Bild „Der Eskimo“ künftig mit „Inuit“ betitelt, der „N.eger“ heiße dann „Schwarzer“. Auch werde zukünftig das Wort „exotisch“ nicht mehr verwendet, wenn sich ein Kunstwerk-Name auf Kulturen außerhalb Europas beziehe, so de Munnick.
    Rijksmuseum Amsterdam: Kunstwerke mit "....." und "Eskimo" werden umbenannt - Welt - Tagesspiegel

  11. #310
    Avatar von MadMac

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    Was koennen jetzt die Eskimos und N.eger dafuer?

    Ok, auch hier schlaegt Mijo's bekloppter Wortfilter zu. Noch schnell Eskimo eintragen. *kopfschuettel*

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