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Gender Mainstreaming

Erstellt von strike, 24.10.2014, 09:34 Uhr · 532 Antworten · 31.092 Aufrufe

  1. #291
    Avatar von ChangLek

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    ............also wenn ich es jetzt richtig verstehe: der Dumme, die Dumme, (und fast schon geschlechtsneutral) das Dummerle, wird ab sofort als ein(e) Weißnix bezeichnet................

  2.  
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  3. #292
    Avatar von chrissibaer

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    Zitat Zitat von Chumpae Beitrag anzeigen
    Also wie strunzdumm dieser ganze Genderismus ist, wird sich sicherlich auch im Rahmen der ganzen Fluechtlingsproblematik auftuen.Ich moechte jetzt ja nicht diese hilfesuchenden Menschen als Ziel fuer Spott verwenden, aber ich stelle mir gerade vor, so eine Genderschnepfe wird "von oben"oder auch aus freien Willen mit der Registrierung der Ankommenden beauftragt:
    Und warum machst du es trotzdem unter Hohn und Spott auf Rücken der Flüchtlinge?

  4. #293
    Avatar von Pee Niko

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    Über den humoristischen Anteil lässt sich wohl streiten, aber mit welcher Textstelle verhöhnt oder verspottet @Chumpae Flüchtlinge, und dann noch "auf Rücken"?

    Dieser kleingeistige Betroffenheit-Schnappreflex greift immer weiter um sich .

  5. #294
    Avatar von Ironman

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    Zitat Zitat von Ironman Beitrag anzeigen
    Ja, ich bin gespannt wie lange es der Kutschera noch macht, ich hör schon die Kreissägen an den Stuhlbeinen
    Zurück zum Thema:

    Ich kann jedem nur empfehlen, der sich für das Thema Gender Mainstreaming interessiert sich das Interview von Kutschera mal durchzulesen

    Warum Frauen und Männer nicht gleich sind

    Hochinteressant! Ich hoffe er bringt wirklich ein Buch zu dem Thema 2016, ich würds sofort kaufen.

    Er hat die Problematik vollkommen erkannt und sehr gut auf den Punkt gebracht:

    Psychologen wissen seit langem, dass Männer bereit sind, wenn sie finanzielle Ressourcen haben, sagen wir mal ein Chefarzt, sagen wir mal ein Professor, von mir aus ein Geschäfts.führer. Der sagt sich "Ich hab doch selber mein Geld, ich nehm mir ne arme Frau, wenn sie jung ist, attraktiv ist und meine Kinder groß zieht". Männer haben da kein Problem damit. Jetzt haben wir aber das Hypergamie-.Problem: Hoch.quali.fizierte Frauen sind nicht bereit dazu, jetzt einen unter.privilegierten Mann zu heiraten. Sie sind oft sogar nicht mal dazu bereit, den Mann zu akzep.tieren, als Vater ihrer potenziellen Kinder, der wegen der Quote raus.gefallen ist. Und das heißt: Frauen suchen immer Männer, die gleich oder höher Quali.fiziert sind. Nur das Problem ist, wenn jetzt eben die hoch.dotierten Stellen von Quoten.frauen belegt sind, dann fehlen diese noch höher quali.fizierten Männer. Und deshalb haben wir dieses Hyper.gamie-.Paradoxon, das heißt, die hoch.quali.fizierten Möchte.gern-Alpha.weibchen sterben alle Kinder.los aus. Finden keinen Paarungs.partner. Also ich rede jetzt bewusst vom Paarungs.partner. Vom Lebens.partner will ich gar nicht sprechen. Mit dem würden sie sich eh nicht zufrieden geben. Das heißt also, die Kehr.seite der Medaille ist, wir haben immer mehr Männer, die nicht gut genug sind für hoch.quali.fizierte Frauen und das ist natür.lich ein Grund, warum studierte Menschen so eine beschämend geringe Darwinsche Fitness haben. Und das Geburten.problem, was wir...
    Btw: Was ist denn mit der Forensoftware los? Beherrscht die bald auch das Gender-Gap oder warum macht das Ding lauter Punkte in die Wörter rein? Lesehilfe für funnygirlx?

  6. #295
    Avatar von Yogi

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    Wer mal richtig Lachen möchte, dem sei folgendes zur Lesung empfohlen.
    Auch empfohlen für Leute, die den latenten Wunsch haben, mit der Birne gegen eine Wand zu laufen.

    ......................... Als weiße Trans*-Person verlangte R. von der WoC spezifische Auskünfte über die race- und gender-Positionierungen innerhalb der Interventions-Gruppe. Denn schließlich sei der weiße Raum, in dem interveniert wurde, ein Schutzraum für Trans*-Personen. Somit müsse, als Legitimation, ein_e Trans*Inter*GnC (Gender non Conforming) PoC oder Schwarze_r in die Intervention involviert sein.
    Wenn ein_e solche_r nicht gefragt werden könne, müsse letztlich eine weißeTrans*Inter*GnC Person die Erlaubnis erteilen, in einem „weißen Trans*Schutzraum“ zu intervenieren, zum Beispiel R. selbst.
    N. weigerte sich, Auskünfte über die Positionierungen der Beteiligten zu geben. Die WoC wies R.s uneinsichtiges Beharren auf Antworten und diese Argumentationsweise an sich, als Ausdruck rassistischen Derailings und weißen Dominanzgebärens entschieden zurück. ....................................
    Wenn sich die Gendergemeinde selbst zerlegt | blu-News

    Gefördert vom deutschen Steuerzahler.

  7. #296
    Avatar von strike

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    Danisch.de » Blog Archive » Pressefreiheit: Bin aus einer Grünen-Veranstaltung rausgeflogen



    So etwas zum Morgen und der Kaffee schmeckt (auch wenn das Thema eigentlich traurig ist).

    ... Ich kam also vorhin so gegen 13:00 zum Beginn dahin, es hatte auch noch nicht angefangen, und habe mich beim Anmeldestand dort angemeldet. Die hatten mich zwar nicht auf der Teilnehmerliste, erwähnten aber, dass sie den Namen in der Anmeldung gesehen hatten, ihn nur nicht einordnen konnten. Die Anmeldung war also angekommen. War aber auch kein Problem, man hat mich da sofort in die Presseliste eingetragen, und mir die Teilnehmerkarte gegeben, ich musste meinen Namen halt nur selbst mit Filzstift draufschreiben. Ich gab mich auf Rückfrage als Blogger aus.
    ...
    ...
    Dann sollte es eigentlich anfangen, es fing aber nicht an.

    Stattdessen kam eine Delegation von vier Frauen auf mich zugerollt, baute sich vor mir auf, und verkündete mir, dass das eine Veranstaltung nur für Frauen wäre und ich deshalb den Saal sofort zu verlassen hätte.
    ...
    ...
    Das sei presserechtlich nicht zulässig, bei öffentlichen Veranstaltungen dürfe die Presse anwesend sein. Diese Veranstaltung sei ja nicht „öffentlich”, sondern „frauenöffentlich” meinte die Wortführerin. Außerdem mache man dann jetzt eben eine „geschlossene” Veranstaltung daraus.

    Wo denn das Problem sei, fragte ich, wovor sie Angst hätten. Dies sei ein Schutzraum für Frauen, da dürften Männer einfach gar nicht rein, da herrsche absolutes Männerverbot, sagten sie. (Schon komisch bei einer Tagung, die in der Berliner Stadtmission stattfindet, einem von jedermann zu mietenden Tagungsraum.)

    Dann bin ich jetzt eben eine Frau, erklärte ich (wenn sie einfach ihre Veranstaltung von öffentlich auf geschlossen umdeklarieren, müsste ich mich selbst ja auch umdeklarieren können). Nein, das lehnten sie sofort ab, das sei lächerlich, ich sei ein Mann.

    Woran sie denn das festmachen und worin sie den Unterschied zwischen Mann und Frau sehen würden, fragte ich zurück. (Natürlich nicht ohne Hintergedanken, denn der rot-grüne Genderquatsch behauptet ja die ganze Zeit, es gäbe keine zwei Geschlechter und schon gar keine festen oder greifbaren Unterschiede zwischen Mann und Frau. Jetzt so ganz plötzlich soll die Welt aber hart in Mann und Frau eingeteilt und diese am Aussehen eindeutig unterschieden werden, wenn man’s feministisch gerade braucht. Einfach immer das behaupten, was einem in der Situation gerade vorteilhaft erscheint.)

    Das wollten sie nicht erklären. Sie sind Frauen, ich bin ein Mann, aber warum das so ist und woran sie das erkennen, wollten sie nicht sagen. Das wird als offensichtlich und naturgegeben hingestellt. (Von wegen Gender Studies…) ...


    Auch der Rest: lesenswert!

  8. #297
    Avatar von Ironman

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    Fasst das Gender-/Femininismus-/Hatespeech Problem ziemlich gut zusammen:

    Kindergartenfeminismus | Tante Jays Café

  9. #298
    Avatar von strike

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    Danisch.de - Blog - Das Hirn-Mosaik: Noch ein Schlag gegen Gender und Feminismus

    Unsere GENDER Ideologen werden schon irgendeine politisch-korrekte Erklärung finden, damit Blödsinn nicht Blödsinn genannt wird .... bis dahin unterhalten wir uns einfach noch ein wenig:



    33:50

  10. #299
    Avatar von Yogi

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    Ich möchte dann doch noch mal Kind sein. Endlich könnte ich mal meine 5ex.uellen Phantasien, die ich ohne die Grünen gar nicht hätte, mal freien Lauf lassen.

    Dabei sollen die Kinder in der Sekundarstufe des Gymnasiums einen „....“ planen, bei dem für jede 5exualpraktik ein Zimmer vorgesehen werden soll. Sollten Kinder auf Prostitution kritisch reagieren, werden die Lehrer angewiesen, die Kinder dahingehend zu belehren, dass jeder das Recht habe, 5exuelle Leistungen anzubieten oder zu kaufen. (CJ)
    http://www.metropolico.org/2015/11/2......-fuer-alle/

  11. #300
    Avatar von strike

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    Den Gender Mainstreaming Irrsinn gut beschrieben.
    Immerhin: die Begriffe 'Butch' und 'Feme' werden vom Filter noch nicht erfasst
    40, 76, 54 ... egal, Hauptsache nicht mehrheitlicher Durchschnitt (heteros.exuell).


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