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Euro(pa)kritisch gleich recht5extrem?

Erstellt von strike, 19.04.2011, 09:17 Uhr · 46 Antworten · 2.433 Aufrufe

  1. #41
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower
    Zitat Zitat von Hitori Beitrag anzeigen
    Ansonsten werden die Chinesen uns Europäer gegen einander ausspielen und platt machen.
    Jaja, die Chinesen, das Feindbild...

  2.  
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  3. #42
    Avatar von Charin

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Hitori Beitrag anzeigen
    Karl Marx lässt grüßen, bei diesem Vokabular.

    By the way, hast Du Belege dafür, dass die meisten EU Bürger gegen die EU und den Euro sind?
    Nun jaaa... Das einzige Land wo die Bürger selber über einen EU Beitritt abstimmen konnten, war die Schweiz..
    bestehend aus 3 naja ..im entfernteren Sinne aus 4 Volksgruppen.
    Deutsche , Franzosen, Italiener und... Ladiner...
    Das Resultat, wenn die Bevölkerung selber abstimmen kann ob Bei- oder nicht Beitritt ist ja wohl bekannt.....

  4. #43
    Avatar von Conrad

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    Zitat Zitat von Hitori Beitrag anzeigen
    In den letzten 40 Jahren hat Deutschland eindeutig von der EU profitiert, ansonsten wäre es ja wohl nicht Exportweltmeister geworden.
    Deutschland wäre auch ohne EU und Euro Exportweltmeister geworden, weil die Kunden weltweit deutsche Autos und Maschinen kaufen wollen. Die hätten die Autos und Maschinen auch ohne EU u. Euro gekauft.

  5. #44
    Avatar von DisainaM

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    solange die Chinesen ihre 500 Milliarden Euro an Euroreserven halten, und diese nicht in Dollar umwechseln,
    solange wird es den Euro geben.

    Wir Deutsche, wer ist das eigentlich,
    gehoert die Deutsche Bank zu uns Deutschen,

    prima,

    dann sind wir Deutsche die groessten besitzer von Schrottimmobilien in Los Angeles.

    Großbesitzer von Bruchbuden - Nachrichten Print - WELT KOMPAKT - Wirtschaft - WELT ONLINE

  6. #45
    Avatar von Conrad

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    Wahrscheinlich wird man wohl demnächst Kritik an der EU oder am Euro dem Tatbestand der Volksverhetzung hinzurechnen. Wäre nur konsequent, denn Kritik an der EU ist ja eigentlich ausländerfeindlich, also quasi rassistisch.

    So könnte man sich die lästigen Fragen nach Sinn und Zweck der Euro-Rettung durch den deutschen Steuerzahler vom Hals schaffen. Immer dieses blöde Volk mit seinen blöden Fragen Oder die Führung sucht sich einfach ein anderes Volk, eines, das sich nicht so viele Gedanken macht, was mit seinen Steuergeldern passiert

  7. #46
    Avatar von franky_23

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    selbst wenn China das tun würde, stürzte der Euro nicht gänzlich ab. Wer hat was von einem niedrigen Eurokurs? Die Chinesen, deren Waren sich eh durch hohe Inflation und übermäßigen Energieeinsatz unverhältnismäßig verteuern? Die Amerikaner, deren konkurrenzfähige Unternehmen bei einem Euro/Dollarkurs von 1:1 vor dem Aus stehen würden? Mittelamerika, das primär auf Dollarbasis nach Europa liefert.

    Dann schieß mal los. Wer sollte an so einer Entwicklung Interesse haben? Die Spekulanten nur bedingt, denn sie wollen das System nicht kaputt machen sondern melken. Gegen Frankreich D,A,CH, NL, F zu spekulieren, das trauen sie sich nicht.

    @ Conrad, es ist nicht die Frage ob, sondern wieviel deutsche Waren abgesetzt worden wären und die fallenden Grenzen erleichterten viel. Denke auch derzeit wird immer noch mehr nach Belgien exportiert als nach Indien oder China.

  8. #47
    Avatar von strike

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    28.011
    Aha, das nittaya.de dem SPIEGEL voraus.
    Jan Fleischauer liest hier offenbar mit.
    Ich habe ihn nicht auf diesen Thread aufmerksam gemacht.



    Neu ist, dass einen auch die Europa-Skepsis der Rechtslastigkeit verdächtig macht.
    Das Meinungsforschungsinstitut Forsa, auf dessen Erhebung sich der "Freitag" bei seinem Befund stützt, hat die Deutschen unter anderem gefragt, ob sie auch der Meinung seien, dass Deutschland insgesamt zu viel Geld für die EU ausgebe. 44 Prozent der Befragten stimmen dieser Aussage voll und ganz zu, weitere 26 Prozent teilweise. Nur eine Minderheit von 26 Prozent hat offenbar kein Problem damit, dass die Bundesrepublik inzwischen für die Haushaltsmisere in einer wachsenden Zahl von Nachbarstaaten geradestehen muss.

    Man kann in diesen Umfrageergebnissen "ein verheerendes Signal für unsere politische Kultur" sehen, wie es der S.P.O.N-Kollege Jakob Augstein tut - oder sie im Gegenteil für eine nachvollziehbare Reaktion auf die aktuelle Nachrichtenlage halten. Auch in der Bundesregierung gibt es ja an verantwortlicher Stelle inzwischen eine ganze Reihe von Leuten, die ihre Zweifel haben, ob unsere Steuergelder in Griechenland, Irland oder Portugal gut angelegt sind. Dass die Deutschen nun andere Länder herauspauken sollen, die über Jahre alle Regeln gesunder Haushaltsführung missachtet haben, war so jedenfalls nicht vorgesehen - tatsächlich galt dies sogar ausdrücklich als ausgeschlossen, als die Bundesbürger die D-Mark gegen den Euro eintauschten. Die eigentliche Sensation ist so gesehen, dass die Menschen nicht massenhaft auf die Straße gehen, wenn jetzt ein Rettungsschirm nach dem anderen über unseren Brüdern und Schwestern im Süden aufgespannt wird.


    Vorsicht, Rechtspopulist! - SPIEGEL ONLINE -

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