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EU-VerArsche - was wir uns alles gefallen lassen am Beispiel der Glühbirne.

Erstellt von K98, 06.03.2011, 23:26 Uhr · 68 Antworten · 5.157 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von KKC Beitrag anzeigen
    ... Der Dreck sollte einfach boykottiert werden ...
    Wird er ja

  2.  
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  3. #12
    Avatar von Ban Bagau

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    Sonntag, 06. März 2016
    Wichtigstes Ackergift der WeltEU stimmt über Glyphosat ab

    Die meisten Deutschen sind mit dem umstrittenen Pflanzengift Glyphosat belastet. Es steht im Verdacht, krebserregend zu sein. Warum wird das Mittel dann so großflächig eingesetzt? Wie steht die EU zu den Gefahren? Eine Entscheidung ist fällig.
    Uno-Forscher warnten im Frühjahr vergangenen Jahres: Glyphosat, das meistverkaufte Pflanzengift der Welt, ist "wahrscheinlich krebserregend". Seitdem bangen Agrarkonzerne um Milliardengewinne. Und reden die Risiken klein, sagen Umweltschützer. Am Montag oder Dienstag werden Vertreter der EU-Mitgliedstaaten über die weitere Zulassung des umstrittenen Pflanzenschutzmittels Glyphosat in der EU entscheiden. Die Abstimmung findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Ausgang offen. Hier Fragen und Antworten zum Thema:
    Was ist Glyphosat?
    Glyphosat ist ein chemischer Wirkstoff in Pflanzenschutzmitteln (Pestiziden) und dient der Unkrautvernichtung. Glyphosat kommt weltweit zum Einsatz und wird unter verschiedenen Namen von verschiedenen Firmen vermarktet. Der US-Konzern Monsanto hat Glyphosat in den 70er Jahren zum Pestizid entwickelt.
    Warum wird das Mittel so großflächig eingesetzt?
    In Europa wird das Mittel beim Anbau von Getreide, Raps, Wein, Oliven und Zitrusfrüchten angewandt, vor allem nach der Ernte. In Deutschland etwa werden 87 Prozent aller Rapsanbauflächen nach der Ernte mit Glyphosat behandelt. Das spart nach Angaben der Hersteller Zeit, Energie und Kosten, weil ein Acker oft nicht mehr umgepflügt werden muss. Ohne das Mittel würden sich die Ernteerträge einiger Pflanzen in Deutschland um fünf bis 40 Prozent verringern, erklärt die Arbeitsgemeinschaft Glyphosat.
    Warum gibt es Streit?
    Der Streit dreht sich vor allem um mögliche Gesundheitsgefahren des Mittels. Strittig sind nicht nur die Ergebnisse verschiedener Berichte und Studien, sondern die wissenschaftliche Herangehensweise insgesamt, zum Beispiel wann eine Studie glaubwürdig ist.
    Welche möglichen Gefahren sind benannt worden?
    Bedenken äußerte im März die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC): Glyphosat sei "wahrscheinlich krebserzeugend bei Menschen", erklärte die zur Weltgesundheitsorganisation gehörende Agentur. Die Mehrheit der Deutschen ist einer Studie zufolge deutlich mit Glyphosat belastet. Das geht aus einer Erhebung der Grünen-nahen Heinrich-Böll-Stiftung hervor. Basis sind Urin-Proben von rund 2000 Testpersonen.
    Zu welcher Erkenntnis kommen die Behörden in Deutschland und der EU?
    Aufsichtsbehörden in Deutschland und der EU kamen zu dem Schluss, dass Glyphosat keine Gefahr für die Gesundheit von Menschen darstellt. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa) gab der EU-Kommission deshalb grünes Licht für eine erneute Zulassung von Glyphosat. Über den entsprechenden Vorschlag der Kommission werden die EU-Mitgliedstaaten nun abstimmen.
    Wie kann es zu solch unterschiedlichen Einschätzungen kommen?
    Darüber gibt es nur Spekulationen. Immer wieder wird behauptet, die Efsa fälle ihre Entscheidungen nicht völlig unabhängig von Industrieinteressen. Im Fall von Glyphosat fehlt dafür aber ein Nachweis.
    Warum ist die Abstimmung in Brüssel geheim?
    Die Entscheidung fällt in einem Fachausschusses, in dem Vertreter der EU-Mitgliedstaaten sitzen, in einem sogenannten Komitologie-Verfahren. Diese Verfahren finden immer unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Stimmt eine qualifizierte Mehrheit der Mitgliedstaaten für die Verlängerung der Zulassung von Glyphosat, ist sie beschlossen. Ist eine qualifizierte Mehrheit dagegen, darf die EU-Kommission eigenständig entscheiden, was passiert.
    Eine qualifizierte Mehrheit heißt, dass über einen Verteilerschlüssel der Bevölkerungszahl der einzelnen Mitgliedstaaten Rechnung getragen wird. Deutschlands Stimme wird also viel mehr wiegen als die Stimme Maltas.
    Wie wird Deutschland abstimmen?
    Das ist noch nicht klar. Der Bundestag lehnte erst vor wenigen Tagen mit großer Mehrheit einen Antrag der Grünen ab, Glyphosat zu verbieten. Und Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) hat sich dafür ausgesprochen, Glyphosat in der Landwirtschaft weiter zu verwenden. Aber aus diplomatischen Kreisen in Brüssel war bis kurz vor der Abstimmung nicht zu erfahren, wie die Position der Bundesregierung letztlich sein wird.
    Quelle: n-tv.de
    Wichtigstes Ackergift der Welt: EU stimmt über Glyphosat ab - n-tv.de

  4. #13
    Avatar von hueher

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    Nun, es wurde vertagt in Brüssel, die Konferenz wegen des Pflanzengiftes, weil, die Hälfte der EU-Länder ist für und die Andere gegen! Und wenn man jetzt eine Ahnung hat, von WO und von WEM dieses hergestellt wird, ist alles klar!! Der US-Konzern MONSANTO, damit ist sowieso auch klar, WARUM die US-Regierung unbedingt das TTIP den Europäern aufs Auge drücken will, bzw. die Brüsseler ein so großes Geheimnis zelebrieren. Unsere doofen Politiker sind "machtlos" und Jasager geworden in Brüssel.

  5. #14
    Avatar von Chumpae

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    Nach dem "Nee" der Holländer laufen die Motoren der EU langsam heiß in Bezug auf Verbote von Referenden in den Mitgliedsstaaten :

    EU Pläne zum Verbot von Volksabstimmungen!? | Journalistenwatch.com

  6. #15
    Avatar von Spencer

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    Für ca. 85.- € kann man seinen Urin auf Glyphosat-Rückstände überprüfen lassen.

    Hier der link :
    Ackergifte? Nein Danke!


    Gruß
    Spencer

  7. #16
    KKC
    Avatar von KKC

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    Die EU hat Glyphosat durchgewunken, trotzdem eine Mehrheit der EU-Bürger dagegen ist.

    Und die wundern sich, das dort, wo der Bürger noch gefragt wird, die Ergebnisse gegen die EU ausfallen.

    EU-Parlament stimmt mit Mehrheit für Glyphosat-Neuzulassung

  8. #17
    KKC
    Avatar von KKC

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    Ein neuer Geniestreich der EU:

    Europaparlament beschließt Emissionsgrenzwerte für Rasenmäher

  9. #18
    Avatar von Ban Bagau

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    Red face

    Mal sehen wann du zum TÜV mußt mit deinem Rasenmäher, Motorsense oder Kettensäge.

  10. #19
    Avatar von Yogi

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    Zitat Zitat von KKC Beitrag anzeigen
    Muss ich jetzt mit Gasmaske meinen Rasen mähen?


  11. #20
    Avatar von Conrad

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    Wenn man sich die EU-Sowjetunion so ansieht, stellt man fest, dass Europa von einem stadtbekannten Luxemburger Säufer namens Juncker und einer in Deutschland gescheiterten Existenz namens Schulz, der jetzt als Polit-Kommisar die rechte Hand des Säufers ist, regiert wird.

    Was soll da schon Vernünftiges bei rauskommen ?

    Wenn in Frankreich Marine LePen Regierungschefin wird, steht der EU-Austritt Frankreichs bevor. In Holland könnte Wilder Ministerpräsident werden, dann könnte auch Holland austreten aus der EU-Sowjetunion.

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