Seite 5 von 54 ErsteErste ... 3456715 ... LetzteLetzte
Ergebnis 41 bis 50 von 532

Er kam, sprach und patzte - Westerwave, der" Held"

Erstellt von Samuianer, 12.02.2010, 10:33 Uhr · 531 Antworten · 15.052 Aufrufe

  1. #41
    Avatar von Samuianer

    Registriert seit
    04.09.2003
    Beiträge
    17.303

    Re: Er kam, sprach und patzte - Westerwave, der" Held"

    Feuer bis die Lunte glueht - Ruecktritt!


    Tja und so toent der Herr dann munter weiter:


    "Wer arbeitet, muss mehr haben als derjenige, der nicht arbeitet." Denn, so glaubt Westerwelle: "Alles andere ist Sozialismus." Wer das nicht verstehe, sei selbst schuld. "Ich spreche die Sprache, die verstanden wird." Zuvor hatte Westerwelle mit Blick auf Hartz-IV-Empfänger in einem Beitrag für die "Welt" vor "anstrengungslosem Wohlstand" und "spätrömischer Dekadenz "gewarnt.

    Im Übrigen werde er trotz der Kritik aus allen Richtungen kein My von seinen Äußerungen zurücknehmen, beharrt der FDP-Chef. Und eine Entschuldigung an die Adresse vieler Langzeitarbeitsloser, wie sie beispielsweise der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) von ihm fordert? Da schnauft Westerwelle einmal durch und entgegnet dann: "Diejenigen, die die Leistungsbereitschaft der Bürger mit Füßen treten, sollten sich entschuldigen."

    Im Hinblick auf die 1 Euro Zwangsarbeit ist das schon perfid!


    Wohl als Leitsatz der FDP zu verstehen:


    "Die Mitte in Deutschland muss endlich gestärkt werden." Nichts anderes, so Homburger, habe Westerwelle zum Ausdruck gebracht.

    Quelle:http://www.spiegel.de/politik/deutsc...677531,00.html


  2.  
    Anzeige
  3. #42
    Avatar von kcwknarf

    Registriert seit
    27.06.2005
    Beiträge
    10.249

    Re: Er kam, sprach und patzte - Westerwave, der" Held"

    Diese üble Hetzkampagne gegen den deutschen Außenminister ist der absolute Tiefpunkt der deutschen Geschichte.
    Was dahintersteckt ist ja eindeutig und nur zu leicht zu durchschauen.

    Da schafft es erstmals ein Politiker, für Deutschland einen richtigen Weg einzuschlagen, gerade den Ärmsten wirklcih zu helfen und die Wahrheit auszusprechen und alle anderen Parteien verblassen vor Neid, weil sie es nie hinbekommen haben. Jetzt wollen sie den Helden vom Thron stoßen.

    Its das ekelhaft und widerwärtig.
    Erfolge schafft man nur mit guter eigener Leistung und nicht mit dem Niedertreten von Gegnern.

    Jetzt kommt es auf den Bürger an, ob er so schlau ist und dieses makabre Spiel der Opposition und des "Koalitiosnpartners", der Antichristen, durchschaut.

    Falls nicht, hat es der Bürger nicht anders verdient, als auf 2 Tassen Kaffee, 2 Liter Bier und 2 Schachteln Zigaretten am Tag zu verzichten.
    Zudem könne sie weiter von ihren "Sozialdemokraten" belogen und verschaukelt werden.

    Ich hoffe, Westerwelle bleibt wirklich bei seinem Kurs und zieht ihn noch schneller durch. Wenn er jetzt klein beigibt, dann ist das Land engültig am Ende.

  4. #43
    Avatar von Samuianer

    Registriert seit
    04.09.2003
    Beiträge
    17.303

    Re: Er kam, sprach und patzte - Westerwave, der" Held"

    knarfi hast du schlecht geschlafen oder wieder Besuch von den Klingonen?









    Es wird ja noch krasser:



    12.02.2010

    Einkommen auf Hartz-IV-Niveau
    Arbeiten für ein Almosen


    Protest für einen gesetzlichen Mindestlohn: Millionen müssen um jeden Euro kämpfen
    Zur Großansicht
    AP

    Protest für einen gesetzlichen Mindestlohn: Millionen müssen um jeden Euro kämpfen

    [highlight=yellow:2eaa9d20a8]Christina Heider schuftet für fünf Euro die Stunde, Werner Moll isst nur einmal am Tag, Tanja Meister friert in ihrer Wohnung: So wie sie müssen rund zwei Millionen Deutsche mit Einkommen auf Hartz-IV-Niveau auskommen [/highlight:2eaa9d20a8]- auf SPIEGEL ONLINE berichten Niedriglöhner von ihrem Kampf um jeden Cent.

    Hamburg - [highlight=yellow:2eaa9d20a8]Carsten Seiler hat kein Geld für eine neue Waschmaschine. Dabei hat er einen Vollzeitjob im Schichtdienst, seine Frau ist auch voll berufstätig.[/highlight:2eaa9d20a8] Beide als Kundenberater. Sie haben vier Kinder und jeder ein Gehalt von etwa 1000 Euro netto. Das Geld geht jeden Monat voll drauf. Auch mit Kinderzuschlag und Wohngeld vom Staat können sie nicht so viel sparen, dass eine neue Waschmaschine drin wäre. "Es ist ein blödes Gefühl, Unterstützung annehmen zu müssen", sagt Seiler, "aber es geht ja jetzt immer mehr Leuten so."

    Willkommen auf dem deutschen Arbeitsmarkt.

    Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts, wonach eine Neuregelung der Hartz-IV-Sätze nötig ist, hat eine neue Debatte darüber entfacht, wie viel Geld der Mensch eigentlich zum Leben braucht. Staatlich alimentierten Bürgern wird dabei wenig zugestanden. Kaum wahrgenommen werden aber diejenigen, die arbeiten gehen und trotzdem kaum über die Runden kommen. Wachmänner, Gärtner, Kellner, Reinigungskräfte, Verkäuferinnen. Sie haben Stundenlöhne von sechs oder sieben Euro - manchmal sogar weniger.

    Billiglohn, prekäre Arbeitsverhältnisse. Das sind Begriffe, die wir in jüngster Vergangenheit neu gelernt haben. Der Niedriglohnsektor hat sich in den vergangenen Jahren rasant vergrößert.

    Das Institut für Arbeit und Qualifikation der Universität Essen (IAQ) hat errechnet, dass inzwischen mehr als jeder fünfte abhängig Beschäftigte dazu gehört. Von 1996 bis 2006 wuchs der Prozentsatz der Niedriglöhner von 15 auf 22,2 Prozent der Arbeitnehmer. 1,9 Millionen Menschen arbeiteten demnach 2006 für weniger als fünf Euro in der Stunde. Die Realeinkommen des am wenigsten verdienenden Viertels der Bevölkerung sind zwischen 1996 und 2006 um fast 14 Prozent gesunken. Und diese Entwicklung ist kein Zufall.

    Zauberwort "Deregulierung"


    Quelle:http://www.spiegel.de/politik/deutsc...676976,00.html

  5. #44
    Avatar von Dieter1

    Registriert seit
    10.08.2004
    Beiträge
    31.998

    Re: Er kam, sprach und patzte - Westerwave, der" Held"

    Zitat Zitat von Chumphon",p="824461
    Der Typ hat in seinem ganzen Leben noch nie als Angestellter, Arbeiter oder Beamter gearbeitet.
    Er hatte es ja auch nie noetig.

    Aus einer solchen Situation hereaus schimpft es leicht.

    Wenn man mit Hartz besser faehrt als wie mit Arbeit liegt das nicht daran, dass die Hartzsaetze zu hoch sind, sondern daran, dass die Loehne laecherlich niedrig sind.

  6. #45
    Avatar von Samuianer

    Registriert seit
    04.09.2003
    Beiträge
    17.303

    Re: Er kam, sprach und patzte - Westerwave, der" Held"

    Zitat Zitat von Dieter1",p="824520
    Zitat Zitat von Chumphon",p="824461
    Der Typ hat in seinem ganzen Leben noch nie als Angestellter, Arbeiter oder Beamter gearbeitet.
    Er hatte es ja auch nie noetig.

    Aus einer solchen Situation hereaus schimpft es leicht.

    Wenn man mit Hartz besser faehrt als wie mit Arbeit liegt das nicht daran, dass die Hartzsaetze zu hoch sind, sondern daran, dass die Loehne laecherlich niedrig sind.

    Das geht seit einige Jahren einigen Leuten aus meinem Bekanntenkreis, aus den unterschiedlichsten Berufen so, mal sehr gute Verdiener gewesen, gutes Leben gefuehrt, seit einigen Jahren rapide in die Sch_sse, Schussfahrt ins Tal!

    Z.B. ein Koch, wegrationalisiert worden, dann AG, Arbeitssuche, Bewerbungen, sogar willig ins Ausland zu gehen, das Alter mit 50 "zu alt", unvermittelbar.... zu jung fuer Rente... sollte dann nach ueber 30 Berufsjahren einen 1 Euro Job annhemen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Wo haben die, die Karre hingeschoben?

    Wie soll das, wohin gehen?

    Das es da etliche vergrantelte Leute gibt ist wohl klar...!

    Und halt nicht nur "arbeitsscheue Vollalkoholiker", sondern immer oefter triffts den "Normalbuerger"... tststststst... Westerwave und Freunde muessen sich dannwohl bald warm anziehen!

  7. #46
    Avatar von kcwknarf

    Registriert seit
    27.06.2005
    Beiträge
    10.249

    Re: Er kam, sprach und patzte - Westerwave, der" Held"

    Zitat Zitat von Dieter1",p="824520
    Wenn man mit Hartz besser faehrt als wie mit Arbeit liegt das nicht daran, dass die Hartzsaetze zu hoch sind, sondern daran, dass die Loehne laecherlich niedrig sind.
    Dann erkläre mir doch mal, du Rechenkünstler, wie das realistisch gemacht werden soll? Das konnte mir nämlich noch niemand erklären.

    In Frankreich sieht man doch, was passierte, als Mindestlöhne eingeführt worden sind. Die Jugendarbeitslosigkeit stieg heftig an. Ist ja auch logisch. Das führt zu mehr Sozialausgaben, zu höheren Steuern und diejenigen, die sich so sehr über Mindestlöhne gefreut haben, merken, dass ihnen jetzt mehr abgezogen wird und somit am Wende doch wieder nur ein kleiner Lohn übrig bleibt.

    Aber deine Mathekünste sind sicherlich aus einer anderen Dimension. Also erläutere es uns. Können auch die anderen tollen Rechner wie Paddy oder Aalresue machen. Ich bin gespannt.

    Hier ist meine Rechnung, mal ganz anschaulich.

    Als Unternehmer habe ich ein Budget für Lohnkosten, sagen wir 10000 EUR pro Monat.
    Dafür arbeietn bei mir 10 Personen mit einem Monatslohn von 1000 EUR. Nun soll der Mindestlohn ansteigen, sagen wir umgerechnet auf 1500 EUR/Monat.
    Ich müsste also 15000 EUR zahlen. Kann ich mir nicht erlauben. Also muss ich 4 Leute entlassen.

    Die bekommen nun Arbeitslosengeld und später H4 vom Staat, sagen wir mal 800 mal 4 = 3200 EUR.

    Damit nich genug. Mir fehlen ja nun als Unternehmer 4 Leute, um meinen bisherigen Umsatz zu halten. Der verringert sich natürlich. Die Gewinne werden kleiner und somit auch die Steuerzahlungen. Der Staat verliert also Geld.

    Nicht nur das. Durch meine Umsatzverluste muss ich weitere Leute entlassen usw.

    DAS ist die einzig realistische Rechnung, die Mindestlöhne bewirken. Aber das kapiert ihr tollen Rechner und Logiker natürlich nicht!

    Aber gleich mal zu einem möglichen Einwand von euch:
    die Unternehmen hätten genug Kohle, um das Lohnkostenbudget zu steigern.

    Nehmen wir mal an, dass das so wäre (was aber in der Realität nur einen kleinen Teil betrifft).
    Ok. Arbeitnehmer bleiben dann, der Gewinn würde sich aber reduzieren. Das nimmt ein Unternehmer natürlich nicht hin. Entweder, weil er es sich nicht leisten kann oder weil er nicht will. Also erhöht er die Kundenpreise. Die Lebenshaltunsgkosten werden also höher. Eine kurzzeitig höhere Binnenachfrage schlägt sich also ganz schnell wieder (dürfte kaum eine Woche dauern).
    Und schon sind die höheren Löhne wieder nur so viel wert wie vorher. Nutzen = Null!
    Im Gegenteil: Deutschland verliert seinen globalen Marktwert, weil der Export zurückgeht.

    Aber ich lasse mich ja gerne belehren. Bin mal gespannt, ob jemand nicht nur rumhetzen, beleidigen und jammern kann, sondern auch mal etwas weiter als nur bis morgen oder seinen eigenen Geldbeutel denkt.

    Ein Mindestlohn ist also nicht nur für die Allgemeinheit schlecht, sondern insbesondere auch für den Begünstigten. Denn außer dass ihn die erhöhten Presie und Steuern ganz schnell wieder einholen, muss er im Zweifelsfall sogar noch die Arbeit für seine entlassenen Mitarbeiter teilweise mitmachen - in der gleichen Zeit, versteht sich.

    Daher sind Mindestlöhne nur auf einem ganz unteren (z.B. 2 EUR/h) oder auf einem ganz hohen Niveau (z.B. 100 EUR/h, weil dann wieder andere Naturgesetze greifen, die zu Monopolen führen, die dann auch sehr hohe Kundenpreise möglich machen) möglich. Alles dazwischen ist reiner Wahnsinn.

  8. #47
    Avatar von Samuianer

    Registriert seit
    04.09.2003
    Beiträge
    17.303

    Re: Er kam, sprach und patzte - Westerwave, der" Held"


    SPD-Chef Gabriel zur Hartz-IV-Debatte:

    "Westerwelle zündelt wie Kaiser Nero"

    ...also ganz klar das "alte Rom" im Visier, diese Leute!

    ...mit Tagessaetzen von um die 10 Euro - "all inclusive"!


    und das geben Leute von sich die a.) Staatsdiener, also im Auftrag des Volkes, dem Volke dienen sollten und b.) GESETZLICH gesicherte Einkuenfte, die mindestens das 40-50fache (!!!!!) der von ihnen so gnaedig zugewiesenen "Ueberlebensgelder" von 329 Euro, monatlich erhalten!



    Das Gehalt eines Bundesministers beträgt monatlich 12 820 Euro, plus einem Weihnachtsgeld in Höhe von 11 064 Euro. Ist der Minister auch Abgeordneter des Bundestags, kommt eine monatliche Aufwandsentschädigung von 3505 Euro hinzu.



    § 11 Absatz 1 Gesetz über die Rechtsverhältnisse der Mitglieder der Bundesregierung (Bundesministergesetz:
    Die Mitglieder der Bundesregierung erhalten folgende Amtsbezüge: ein Amtsgehalt, in Höhe von eineindrittel des Grundgehalts der Besoldungsgruppe B 11 einschließlich zum Grundgehalt allgemein gewährter Zulagen, einen Ortszuschlag in Höhe von eineindrittel des in der Besoldungsgruppe B 11 zustehenden Ortszuschlags, eine Dienstaufwandsentschädigung von jährlich 7.200 DM, bei Unmöglichkeit der Verlegung des eigenen Hausstandes nach dem Sitz der Bundesregierung für die Dauer seiner Fortführung am bisherigen Wohnort eine Entschädigung von jährlich 3.600 DM.

    Grundgehalt (B11 ca. 11.000 Euro + 1/3)= 14.666 Euro, der Orstzuschlag richtet sich nach Familienstand und Zahl der Kinder, und beträgt z.B. rund 150 € verheiratet ohne Kind, oder rund 400 € bei verheiratet und 2 Kinder


    ... bei denen liegt halt an einem Tag weit mehr auf dem "Gabentisch" als bei HartzIV Empfaengern fuer einem GANZEN Monat!



    Bei den abgehobenen Einkueften kein Wunder so realitaetsfremd wie knarfi und Freunde zu sein....

  9. #48
    Avatar von kcwknarf

    Registriert seit
    27.06.2005
    Beiträge
    10.249

    Re: Er kam, sprach und patzte - Westerwave, der" Held"

    Zitat Zitat von Samuianer",p="824535
    Das Gehalt eines Bundesministers beträgt monatlich 12 820 Euro, plus einem Weihnachtsgeld in Höhe von 11 064 Euro. Ist der Minister auch Abgeordneter des Bundestags, kommt eine monatliche Aufwandsentschädigung von 3505 Euro hinzu.
    Ja und?
    Niemand hindert einen H4ler in eine Partei einzutreten, sich wählen zu lassen, Abgeordneter zu werden und genauso viel zu verdienen.

    Schau dir Müntefering an. Hat gearde mal die Volskschule gescafft. Eigentlich ein klassischer H4-Fall. Aber er hat sich auf den A... gesetzt und verdient nun so viel wie ein Abgeordneter eben verdient. Ob das nun fair ist, spielt doch keine Rolle. Es ist die Realität, die JEDER erreichen kann. Vor allem muss man sich als Politiker kaum mehr anstrengen als ein H4ler.

    Schau dir Rapper Buishiso an, dessen Leben nun verfilmt wurde. Ein evrkorkstes Leen, Schule abgebrochen, mit Drogen gedalt, im Knast gesessen und dann kam die Erelcuhtung. Er glaube an sich, jammerte nicht rum, sondern schreib Texte. Und nun ist er millionär.

    Es liegt vor allem an den Menschen selber, was sie aus ihrem Leben machen. Wer arbeitslos bleiben will, der soll es eben bleiben. Aber dann soll er die Gemeinschaft nicht noch mehr anbetteln.

    20% der Arbeitslosen sind mit H4 zufrieden. Sie haben keinen Bock auf Arbeit. Und vom Rest nehmen die Arbeitslosen nicht alles an.

    Und diejenigen, die wirklich um jeden Preis arbeiten wollen, nutzen leider ihre Fantasie nicht genug. Oder sie glaubeen nicht genug an sich selber. Es ist doch nicht so schwierig, Müntefering Karriere nachzumachen. Er labert doch eh nur Müll. Das kann jeder! Oder die von Bushidoo. Nutzet eure Talente. Selbst Jammern ist ein Talent, wenn man es finanziell ausschlachtet. Alle Zeitungen leben davon!

    Also nicht die Politik ist gefragt, sondern jeder Einzelne!
    Und das ist keine Schmähkritik oder eine Beleidgung, sondern eine kostenlose Beratung!

    Danket Westerwelle und mir und mehret euch!

    Aber mit einem gebe ich euch Recht: ein Druck auf H4ler nutzt gar nichts. Der Wille muss von innen kommen. Bis dahin sollte man sie einfach ignorieren.

  10. #49
    Avatar von hschub

    Registriert seit
    31.03.2005
    Beiträge
    1.065

    Re: Er kam, sprach und patzte - Westerwave, der" Held"

    Danket Westerwelle und mir und mehret euch!
    und tritt ein in die knarfi Sekte,

    das einzig positive an Westerwave, er vermehrt sich nicht :-)


  11. #50
    Avatar von Samuianer

    Registriert seit
    04.09.2003
    Beiträge
    17.303

    Re: Er kam, sprach und patzte - Westerwave, der" Held"

    Zitat Zitat von hschub",p="824555
    Danket Westerwelle und mir und mehret euch!
    und tritt ein in die knarfi Sekte,

    das einzig positive an Westerwave, er vermehrt sich nicht :-)


    Das ist ganz ....-og zu den Tatsachen!

    Der knarfi Sekt ist ja nur billiger Schaumwein!

Seite 5 von 54 ErsteErste ... 3456715 ... LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. Empfehlenswerte Sprach-Lern-Software...?
    Von LEON im Forum Treffpunkt
    Antworten: 82
    Letzter Beitrag: 10.09.13, 10:29
  2. Sprach Programm fürs Handy
    Von thailand-classified im Forum Computer-Board
    Antworten: 6
    Letzter Beitrag: 09.08.08, 15:39
  3. integrations(sprach)kurse in koeln
    Von mot daeng im Forum Ehe & Familie
    Antworten: 20
    Letzter Beitrag: 11.05.06, 17:04
  4. Sprach TECHNIK ....
    Von Thaimaus im Forum Treffpunkt
    Antworten: 9
    Letzter Beitrag: 17.10.05, 12:53