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Er kam, sprach und patzte - Westerwave, der" Held"

Erstellt von Samuianer, 12.02.2010, 10:33 Uhr · 531 Antworten · 15.059 Aufrufe

  1. #431
    Avatar von Samuianer

    Registriert seit
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    Re: Er kam, sprach und patzte - Westerwave, der" Held"



    Quelle: Eulenspiegel.. von Nel

    http://www.eulenspiegel-zeitschrift.de/

  2.  
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  3. #432
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: Er kam, sprach und patzte - Westerwave, der" Held"

    Zitat Zitat von kcwknarf",p="830842
    Denn nun wagt es Westerwelle auch noch, einige Unternehmen anzugreifen.

    Nach der von ihm angestoßenen Hartz-IV-Debatte nimmt FDP-Chef Guido Westerwelle nun auch die Wirtschaft ins Visier: Es werde viel zu wenig darüber gesprochen, dass es auch einen Missbrauch des Sozialstaates in der Wirtschaft gebe, etwa durch Schwarzarbeit, sagte Westerwelle.

    Westerwelle sagte dem Berliner "Tagesspiegel", es gebe "Unternehmen, die mit ihren Beschäftigten Kleinstverträge machen, um einem ordentlichen sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis zu entgehen und sich darauf verlassen, dass sich der Sozialstaat um ihre Mitarbeiter kümmert".


    Quelle:
    http://de.news.yahoo.com/2/20100227/...r-a4484c6.html

    Wo ist jetzt eigentlcih der große Aufschrei in den Medien?
    Ach, ich veragß: Unternehmen zu kritisiern ist ja politisch korrekt, Sozialschmarotzer sind aber so etwas wie ... (na ihr wisst schon). Die darf man nicht kritisieren. Das ist ja Pfui.

    Dadurch wird die Wahrheit vertuscht. Dadurch werden Probleme nicht gelöst und Verbesserungen nicht angepackt.

    So, ich erwarte nun von SPD und Linken auch eine heftige Kritik, weil Westerwelle es wagt, die Unternehemn unter Pauschalverdacht wegen Missbrauchs des Sozialstaates zu stellen. Ich wette aber, da wird nichts kommen.
    Von schwarzen Schafen unter Unternehmern spricht er lediglich aus populistischen Gründen, um den Anschein von Gerchtigkeitsempfinden zu vermitteln. Aber, auch hier erzählt er gar nichts Neues. Das ist längst bekannt.

    Der Unterschied ist lediglich, daß es den hier anonym angesprochenen am A... vorbei gehen kann, weil sie sich mitnichten in irgendeiner Abhängigkeit befinden. Zudem wurde die Unternehmerschaft auch nicht pauschal angesprochen. Ganz im Gegensatz zu ALG II Beziehern, die er kollektiv gegen Geringverdiener ausgespielt hatte.

    Nun mal nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Ich falle jedenfalls auf Westerwelles durchsichtiges Verhalten nicht herein.

  4. #433
    Avatar von Conrad

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    Re: Er kam, sprach und patzte - Westerwave, der" Held"

    Naja, ausserdem sind ja die Löhne zu niedrig, da lohnt es sich einfach nicht zu arbeiten.

  5. #434
    Avatar von messma2008

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    Re: Er kam, sprach und patzte - Westerwave, der" Held"

    Zitat Zitat von Conrad_reloaded",p="830966
    Naja, ausserdem sind ja die Löhne zu niedrig, da lohnt es sich einfach nicht zu arbeiten.
    ob das auch für westerwelle zutrifft?? weil der hat in seinem leben bestimmt noch nie richtig gearbeitet

  6. #435
    Avatar von aalreuse

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    Re: Er kam, sprach und patzte - Westerwave, der" Held"

    Aus der Lokalpresse


  7. #436
    antibes
    Avatar von antibes

    Re: Er kam, sprach und patzte - Westerwave, der" Held"

    Zitat Zitat von Conrad_reloaded",p="830966
    Naja, ausserdem sind ja die Löhne zu niedrig, da lohnt es sich einfach nicht zu arbeiten.
    Belastet doch nicht die Schwesterwelle so sehr. Er hat genug damit zu tun einen Ersatz für die Schweiz zu finden.

  8. #437
    Avatar von Joerg_N

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    Re: Er kam, sprach und patzte - Westerwave, der" Held"

    Zitat Zitat von antibes",p="831062
    Belastet doch nicht die Schwesterwelle so sehr. Er hat genug damit zu tun einen Ersatz für die Schweiz zu finden.
    Um die SChweiz kümmert sich ja jetzt Libyen ;-D

  9. #438
    Avatar von messma2008

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    Re: Er kam, sprach und patzte - Westerwave, der" Held"

    Zitat Zitat von Joerg_N",p="831064
    Zitat Zitat von antibes",p="831062
    Belastet doch nicht die Schwesterwelle so sehr. Er hat genug damit zu tun einen Ersatz für die Schweiz zu finden.
    Um die SChweiz kümmert sich ja jetzt Libyen ;-D
    ja die Schweizer sind jetzt Chefsache

  10. #439
    Avatar von Micha-Dom

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    453

    Re: Er kam, sprach und patzte - Westerwave, der" Held"

    ich bin der Meinung, das die Osterwelle noch gar nicht realisiert hat, dass man die Regierungsverantwortung hat.
    Allen Recht zu geben (die gebeutelte Mitte)kann nicht funzen, die Bandbreite und Erwartungshaltung ist zu hoch. Da wurde viel im Wahlkampf versprochen.
    Also macht man eine Taktik, populistisch zu wirken, jedoch die Lobbyisten heimlich zu bedienen.

    Vielleicht kostet die Audienz bei der Schwesterwelle um die 6000€ + x, voll absetzbar. Das hat man von den CDU Landesfürsten abgekupfert.
    Die Bahamas Bank könnte als Schweiz Ersatz dienen. Als Außenminister muss man ja da öfters zwischenlanden. Offiziell als Pinkelpause deklariert und dann heimlich die Kohle bunkern.

  11. #440
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: Er kam, sprach und patzte - Westerwave, der" Held"

    Angriff auf "dubiose Rechenbeispiele"
    Arbeit immer lohnender als Hartz IV

    Vize-Kanzler Westerwelles These, Hartz IV sei finanziell reizvoller als eine Arbeit, wird durch eine Studie des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes widerlegt. Fast 200 exemplarische Fälle zeigen: selbst bei extrem niedrigen Löhnen kommt am Ende deutlich mehr raus.

    Vollzeit-Beschäftigte haben nach einer Studie des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes selbst bei geringem Verdienst mehr Geld zur Verfügung als Hartz-IV-Empfänger. Dies gelte auch bei einem Stundenlohn knapp unter sechs Euro, sagte Hauptgeschäftsführer Ulrich Schneider bei der Präsentation der Expertise mit 196 Beispielrechnungen.

    [highlight=yellow:9c78263ef5]Wer behaupte, Arbeit lohne sich in Deutschland nicht mehr, täuscht nach Schneiders Worten die Öffentlichkeit. Der Lohnabstand zwischen Erwerbstätigen und Nicht-Erwerbstätigen sei in jedem Fall durch ergänzende Leistungen wie Wohngeld oder Kinderzuschlag gewahrt. Dies sei zuletzt in "äußerst dubiosen Rechenbeispielen" unterschlagen worden. Auf diese hatte sich der FDP-Vorsitzende Guido Westerwelle in der Sozialstaats-Diskussion unter anderem berufen.[/highlight:9c78263ef5]

    Die von Schneider kritisierten Berechnungen stammen unter anderem vom Bund der Steuerzahler. Nach Einschätzung Schneiders sollen sie den falschen Eindruck vermitteln, der sogenannte Lohnabstand - die Differenz zwischen Sozialleistungen und Erwerbseinkommen - sei bei zahlreichen Anlerntätigkeiten zu gering oder fehle ganz, so dass es für manche Hartz-IV-Empfänger keinerlei Anreiz zur Annahme einer Arbeit gebe. Dies sei aber nicht der Fall, widersprach Schneider.

    Plädoyer für Mindestlohn

    In insgesamt 196 Fallbeispielen rechnet der Verband vor, dass für Hartz-IV-Bezieher selbst bei niedrigen Löhnen von etwa 5,90 Euro in der Stunde noch ein Anreiz zur Arbeitsaufnahme besteht. Je nach Haushaltstyp beträgt der Abstand zwischen Nichtarbeit und Beschäftigung zwischen 260 und 900 Euro. Eine besondere Rolle spielen dabei das Wohngeld und der Kinderzuschlag, die häufig ein Aufstocken durch Hartz IV überflüssig machen. Anders kann es in einem Paarhaushalt mit nur einem Verdiener im Niedriglohnbereich aussehen: Dann könnte ein zusätzlicher Hartz-IV-Bezug nötig sein.

    Die Berechnungen zeigen laut Paritätischem Wohlfahrtsverband aber auch, dass eine Senkung der Einkommensteuer, wie sie die FDP propagiert, die Situation von Geringverdienern in keiner Weise verbessern würde. Stattdessen seien gezielte Verbesserungen beim Kinderzuschlag sowie eine offensive Auseinandersetzung mit dem wachsenden Niedriglohnsektor erforderlich. Schneider plädierte für Mindestlöhne oberhalb von sechs Euro, "damit das System Hartz IV nicht ausgebeutet wird".

    dpa

    http://www.n-tv.de/politik/Arbeit-im...cle753693.html

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