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Er kam, sprach und patzte - Westerwave, der" Held"

Erstellt von Samuianer, 12.02.2010, 10:33 Uhr · 531 Antworten · 15.047 Aufrufe

  1. #211
    Avatar von Dieter1

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    Re: Er kam, sprach und patzte - Westerwave, der" Held"

    Zitat Zitat von Khun Sung",p="826201
    So isses. Wenn heute einer, der sich "Unternehmer" nennt, seinen Saftladen nur dadurch am Laufen halten kann, indem er seinen Mitarbeitern Peanuts bezahlt, so dass diese über Hartz IV ihr Einkommen aufstocken müssen - dann ist dieser "Unternehmer" der eigentliche Sozialschmarotzer.
    Absolute Tatsache, die auch ein schwuler Aussenminister nicht widerlegen kann.

  2.  
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  3. #212
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: Er kam, sprach und patzte - Westerwave, der" Held"

    Zitat Zitat von Conrad_reloaded",p="826197
    Zitat Zitat von Khun Sung",p="826191
    Zitat Zitat von Paddy",p="826188
    Westerwelle zu Hartz IV

    Fazit: Stimmt. Die Lösung des Problems kann jedoch nicht in geringeren Hartz-IV-Regelsätzen liegen, sondern die Löhne müssen wieder stärker steigen.
    Und genau darum geht´s!
    Na Herr Akademiker, dann ruf doch mal die Regierung an und sag ihr das mal. Wenn du Glück hast, kriegste die Regierung persönlich an den Apparat.

    Und dann sagste der Regierung das einfach mal, deine Erkenntnis. Dass "Die Löhne" erhöht werden müssen. Ich bin sicher das weiß "Die Regierung" nicht. Bestimmt weiß sie das nicht.

    Also los ! Ruf mal an bei der Regierung. Du mußt unbedingt erwähnen, dass du Akademiker bist, sogar Abitur hast, dann nehmen sie dich sicher für voll....
    "Wer arbeitet, muss mehr haben als derjenige, der nicht arbeitet" Westerwelle zu Hartz IV

    Es antwortet Thorsten Schulten von der Böckler Stiftung: "Natürlich gibt es Jobs, bei denen der Beschäftigte weniger verdient, als er mit Hartz IV bekommen würde. Aber die Ursache liegt nicht darin, dass die Hartz-IV-Regelsätze zu hoch sind, sondern dass die Löhne zu niedrig sind. In keinem anderen europäischen Land hat sich der Niedriglohnsektor in den vergangenen zehn Jahren so stark ausgeweitet wie in Deutschland.

    Bei Verwendung der gängigen Definition der OECD und der EU arbeiten in Deutschland mittlerweile 6,5 Millionen Menschen im Niedriglohnsektor. Offiziell gibt es 1,3 Millionen Aufstocker, die Hälfte davon geht sogar einer Vollzeitbeschäftigung nach. Der Lohn reicht aber trotzdem nicht aus, den Lebensunterhalt zu bestreiten. Der Staat muss zusätzlich Hartz IV zahlen.

    [highlight=yellow:2d79f18cf6]Wenn die Löhne unter das Existenzminimum gedrückt werden, führt das jegliche Diskussion über das Lohnabstandsgebot ad absurdum.[/highlight:2d79f18cf6] In Deutschland existiert eine Art Kombilohn-Modell, in dem der Staat Unternehmen massiv subventioniert. Eine weitere Lohnerosion bekommen wir nur in den Griff, wenn wir einen allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn einführen."

    Fazit: Stimmt. Die Lösung des Problems kann jedoch nicht in geringeren Hartz-IV-Regelsätzen liegen, sondern die Löhne müssen wieder stärker steigen.

    http://www.stern.de/politik/deutschl...e-1543926.html


    Das Übel ist, man weiss das in Berlin bereits.

  4. #213
    Avatar von kcwknarf

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    Re: Er kam, sprach und patzte - Westerwave, der" Held"

    Zitat Zitat von Paddy",p="826188
    [b]Wieviel Wahrheit steckt in Westerwelle?

    Grosser Faktencheck des Stern zu Westerwelles Behauptungen


    Was für ein toller Faktencheck! Da kommt zu jeder Frage ein sogenannter "Experte" zu Wort, der sichtlich nicht objektiv ist.

    Soll ich mal einen Faktencheck machen? Der sieht garantiert anders aus. Da fehlen doch so viele Faktoren, die völlig unberücksichtigt bleiben - bei diesen tollen Experten.
    Das gilt auch bei den "Fakten", die Westerwelle bestätigen.

    Eine Blamage für den Stern! Reine Propaganda.

    Alleine der letzte Punkt: die Löhne müssen steigen.
    Ist da ein Superfakt. Aber an die Folgen denkt natürlich dieser Experte nicht. Da hätten sich auch Paddy oder Aalreuse als Experte melden können.
    Selbst ich kann fordern: höhere Löhne! Habe ich ja kein Problem mit, da ich ja keine zahle.

    Aber wie soll ich das mit meinem Gewissen vereinbaren, wenn danach alles zusammenbricht? Ich denke ja wenigstens über den Horizont hinaus.

    Die Löhne sind übrigens seit 1945 deutlich gestiegen. Und was hat es gebracht? Keinen Unterschied! Die Kaufkraft ist entscheidend und nichts anderes!

    Und die ist eben immer relativ konstant.

    Hier mal eine interesante Grafik zur Entwicklung zwischen 1991 und 2005.

    http://de.wikipedia.org/w/index.php?...20070813191320

    Die Kaufkraft für 2/3 aller Produkte ist gestiegen, für 1/3 gefallen.

    Beispiele:
    Für einen Fernseher musste man 1991 im Schnitt 4744 Minuten arbeiten. Im Jahr 2005 nur noch einen Anteil von 0,4 davon, also 40% der zeit.
    Für einen Liter Normalbenzin musste ein Deutscher 1991 im Schnitt 4 Minuten arbeiten, 2005 1,3-mal so lang (5,2 Minuten).

    D.h. es gibt zwar produktabhängige Unterschiede, die aber fast nicht relevant sind.
    Es ist also völlig egel, ob man höhere Löhne oder niedrieger bekommt.

    Und das ist genau das, was ich immer sage. Spätestens nach einer Woche ziehen die Preise nach (da die Löhe meist später ausgezahlt bekommt, ziehen die Preise sogar vor).

    Es ist also lediglich eine Frage im Vergleich zu anderen Ländern, ob man ein hohes Preisgefüge haben möchte oder ein niedriges. Will man sein Geld woanders ausgeben, ist ein hohes guit (z.B. beim Verreisen). Will man aber seine Produkte auch auf dem Weltmarkt konkurrenzfähig verkaufen, dann sind geringere Preise sinnvoll.

    So einfach ist das.

    Westerwelle und ich blicken das, der Stern nicht.

  5. #214
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: Er kam, sprach und patzte - Westerwave, der" Held"

    Zitat Zitat von kcwknarf",p="826212
    höhere Löhne! Habe ich ja kein Problem mit, da ich ja keine zahle.

    Die Löhne sind übrigens seit 1945 deutlich gestiegen.

    Westerwelle und ich


    Dann war Dein Inder wohl auch reinste Phantasie.

  6. #215
    Avatar von tira

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    Re: Er kam, sprach und patzte - Westerwave, der" Held"

    Traumpaar im Beziehungsstress


    Es hat sich ausgeflittert: Die von Guido Westerwelle beschworene "Schicksalsgemeinschaft"
    mit Angela Merkel ist eine triste Zweckehe geworden. Bei der Kanzlerin wächst der Ärger über die Aussetzer
    des FDP-Chefs - und der Liberale fürchtet einen Seitensprung der Union mit den Grünen.


    http://www.spiegel.de/politik/deutsc...678022,00.html


  7. #216
    antibes
    Avatar von antibes

    Re: Er kam, sprach und patzte - Westerwave, der" Held"

    Ist ja klar das Angie nicht von Guido`s Leistungen überzeugt werden kann. Dieses Segment besetzen normal ihre eigenen Hansel, sozusagen Futterneid. ;-D

  8. #217
    Avatar von kcwknarf

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    Re: Er kam, sprach und patzte - Westerwave, der" Held"

    Ich habe gleich gesagt, dass eine Koalition Union/FDP nichst bringt. Das wäre so, als wenn Gott mit dem Teufel einen Deal eingeht.
    Beim Wahlometer lag die FDP bei mir ganz weit oben und die Union ganz weiten unten (auf einer Ebene mit NPD & Co.).
    Das kann nicht gut gehen.

    Westerwelle hat einen entscheidenden Fehler gemacht. Er hätte vor 5 Jahren mit Schröder eine Koalition eingehen sollen. Er war damals mit der SPD auf einem richtigen Weg. Heute ist aber Merkel und die jetzige SPD eine große Filz-Sauce, die nur ihre eigenen Macht im Sinn haben.

    Den Fehler kann Westerwelle leider nicht beheben, wenn Schröder wurde ja vom Volk, den eigenen Genossen und den Medien verscheucht.

    Daher kann der Weg nur heißen: die absolute Mehrheit anstreben. Evtl. ist es dazu noch mal nötig, die Parteien des Grauens, also die Volksbetrüger Union/SPD/Grüne ranzulassen (mit den Linken will ja eh keiner), um Deutschland mal komplett zu zerstören. Dann wird das Volk erkennen, dass Westerwelle doch der Heilsbringer war und schon sind 51% möglich.

  9. #218
    Avatar von Samuianer

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    Re: Er kam, sprach und patzte - Westerwave, der" Held"

    Zitat Zitat von kcwknarf",p="826101
    Zitat Zitat von antibes",p="826098
    Du würdest auch mit der Einführung der Todesstrafe für Terroristen mit großer Sicherheit eine Mehrheit erhalten.

    Also was solls?
    Mir ist die Meinung des Volkes sehr wichtig, weil ich als Psychologe und Menschheitsforscher daraus Kenntnisse ziehe. Regierungen kommen und gehen. Sie sind also völlig unbedeutend, das Volk bleibt.

    Und ich finde es durchaus spannend, dass die Anzahl, die Westerwelle versteht, doch deutlich höher ist, als ich selbst dachte oder wie man es uns weismachen will (u.a. von Paddy). Zu einer großen Revolte wird es also daher nicht kommen können. Das ist daraus zu folgern! Höchstens zu einem relativ ausgeglichenen Bürgerkrieg.

    Ich fuehre dir ein Befragung durch wo 99.9 Prozent fuer die Inthronisierung von knarfi als Herrscher des Universums stimmen wuerden - die wuerde dann genauso "die Meingung des Volke" wiederspiegeln?!

  10. #219
    Avatar von wingman

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    Re: Er kam, sprach und patzte - Westerwave, der" Held"

    Zitat Zitat von kcwknarf",p="826427
    Ich habe gleich gesagt, dass eine Koalition Union/FDP nichst bringt. Das wäre so, als wenn Gott mit dem Teufel einen Deal eingeht.
    Beim Wahlometer lag die FDP bei mir ganz weit oben und die Union ganz weiten unten (auf einer Ebene mit NPD & Co.).
    Das kann nicht gut gehen.

    Westerwelle hat einen entscheidenden Fehler gemacht. Er hätte vor 5 Jahren mit Schröder eine Koalition eingehen sollen. Er war damals mit der SPD auf einem richtigen Weg. Heute ist aber Merkel und die jetzige SPD eine große Filz-Sauce, die nur ihre eigenen Macht im Sinn haben.

    Den Fehler kann Westerwelle leider nicht beheben, wenn Schröder wurde ja vom Volk, den eigenen Genossen und den Medien verscheucht.

    Daher kann der Weg nur heißen: die absolute Mehrheit anstreben. Evtl. ist es dazu noch mal nötig, die Parteien des Grauens, also die Volksbetrüger Union/SPD/Grüne ranzulassen (mit den Linken will ja eh keiner), um Deutschland mal komplett zu zerstören. Dann wird das Volk erkennen, dass Westerwelle doch der Heilsbringer war und schon sind 51% möglich.
    derzeit zimmert unser westerwave die sargnägel selbst in die gelbe kiste. die fdp war schon immer a) eine wendehalspartei und b) unfähig wie derzeit nur zu gut sichtbar.

  11. #220
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: Er kam, sprach und patzte - Westerwave, der" Held"

    "Wer arbeitet, muss mehr haben als derjenige, der nicht arbeitet" Mit diesem Kernsatz polemisiert Westerwelle.

    Bedauerlich, daß niemandem auffällt, daß er damit eine Forderung fälchlicherweise als Exklusivthese der FDP in den Raum stellt, die von allen Parteien, einschliesslich der Linken, schon immer als Selbstverständlichkeit gesehen wird.

    Wo also ist eigentlich der spezielle politische Plan der FDP? Was soll das Ganze eigentlich?

    Will Westerwelle tatsächlich nichts Anderes, als mit dieser Forderung, die selbstverständlich auf einen breiten Konsens in der Bevölkerung trifft, die Wahlen in NRW gewinnen?

    Ist es vertretbar, aus parteipolitischem Kalkül, mit Phrasen zu arbeiten, die eine Neiddiskussion hervorrufen, die Gesellschaft spalten und den sozialen Frieden gefährden?

    Nein, es bleibt eine Schmierenkomödie bisher ungewohnten Ausmaßes und disqualifiziert den Vizekanzler "aller Deutschen".

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