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Er kam, sprach und patzte - Westerwave, der" Held"

Erstellt von Samuianer, 12.02.2010, 10:33 Uhr · 531 Antworten · 15.134 Aufrufe

  1. #171
    Avatar von mipooh

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    Re: Er kam, sprach und patzte - Westerwave, der" Held"

    Die willst dann bis zu 16 Jahre rummlungern lassen. Was meinst du was die für einen Rentenanspruch haben? Somit für die nächsten 30 - 40 Jahre auf HarzIV zu programmieren?
    Ja, und zwar nur deshalb, weil sie mit diesen teuren Maßnahmen auch nur "herumlungern" werden. Man muss schon gut überlegen, wofür man Geld ausgibt, damit das nicht auch noch sinnlos verheizt wird.
    Wenn dann der Arbeitsmarkt genug hergeben würde, dass es Sinn macht, auch die wieder zu integrieren - dazu müssen wir aber voraussichtlich erst noch lange träumen - dann kann man ja auch die unterstützen. Sinnvoll wäre doch eher Vorruhestandsregelungen einzuführen und nicht Rente mit 67...

    Muss doch auch finanziell alles irgendwie zusammenpassen, wenn das Deseaster nicht noch größer werden soll.

    Ich mit meinen 56 bilde mir nicht ein, auf diesem derzeitigen Arbeitsmarkt unter Berücksichtigung meines körperlichen Zustandes wirkliche Chancen zu haben. Als Arbeitgeber würde ich mir das jedenfalls gut überlegen.

  2.  
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  3. #172
    Avatar von messma2008

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    Re: Er kam, sprach und patzte - Westerwave, der" Held"

    Zitat Zitat von mipooh",p="825805
    [highlight=yellow:94ee97ec6b]Ich mit meinen 56[/highlight:94ee97ec6b] bilde mir nicht ein, auf diesem derzeitigen Arbeitsmarkt unter Berücksichtigung meines körperlichen Zustandes wirkliche Chancen zu haben. Als Arbeitgeber würde ich mir das jedenfalls gut überlegen.
    56 ?? ;-D Da würde ich mir garkeine Rübe mehr machen.
    außer höchstens auf die Rente vorbereiten.

  4. #173
    Avatar von schimi

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    Re: Er kam, sprach und patzte - Westerwave, der" Held"

    Zitat Zitat von messma2008",p="825769
    wenn ich mir vorstelle ich sollte als z.B. 55 Jähriger noch ne Weiterbildung machen
    Gut als 55 jähriger vielleicht nicht in jedem Fall angebracht, aber grundsätzlich wäre in mehr Bildung gut investiert. Bei nicht wenigen ist nämlich die Bildung das Übel weshalb sie in Hartz IV gelandet sind und nicht wieder heraus kommen.

    20 % der Hartz IV Empfänger haben keinen Schulabschluss und über 30 % keine Berufsausbildung!
    Das sind deutlich mehr als eine Million Menschen!
    Ich denke da würde Bildung Sinn machen und es sind ja auch nicht wenige junge Leute davon betroffen...

  5. #174
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: Er kam, sprach und patzte - Westerwave, der" Held"

    Zitat Zitat von schimi",p="825854
    Zitat Zitat von messma2008",p="825769
    wenn ich mir vorstelle ich sollte als z.B. 55 Jähriger noch ne Weiterbildung machen
    Gut als 55 jähriger vielleicht nicht in jedem Fall angebracht, aber grundsätzlich wäre in mehr Bildung gut investiert. Bei nicht wenigen ist nämlich die Bildung das Übel weshalb sie in Hartz IV gelandet sind und nicht wieder heraus kommen.

    20 % der Hartz IV Empfänger haben keinen Schulabschluss und über 30 % keine Berufsausbildung!
    Das sind deutlich mehr als eine Million Menschen!
    Ich denke da würde Bildung Sinn machen und es sind ja auch nicht wenige junge Leute davon betroffen...
    Schulabschlüsse und Berufsausbildungen wären ja auch vernünftige Maßnahmen. Und Weiterbildungsmaßnahmen oder Umschulungen u.U. gleichfalls. Aber alles andere...?

  6. #175
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: Er kam, sprach und patzte - Westerwave, der" Held"

    .....-Queen Dolly Buster unterstützt Westerwelle:„Er sagt die Wahrheit!“

    Was für ein Paar

  7. #176
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: Er kam, sprach und patzte - Westerwave, der" Held"

    Hirsch stemmt sich gegen Westerwelle

    Der frühere FDP-Bundestagsabgeordnete und nordrhein-westfälische Innenminister Burkhard Hirsch kritisierte Westerwelle wegen dessen umstrittener Äußerungen scharf. Westerwelle habe mit seinem Vorstoß nach dem Verfassungsgerichtsurteil zu den Hartz-IV-Regelsätzen unrecht, sagte Hirsch den „Lübecker Nachrichten“ von Dienstag. „Es stünde den Liberalen gut an, das Urteil zu begrüßen und klar zu sagen, dass soziale Verantwortung nicht als Nebenprodukt einer guten Wirtschaftspolitik vom Himmel fällt“, fügte er hinzu.

    Zu einer wirklich liberalen Gesellschaft gehöre soziale Verantwortung, „sonst wäre sie mörderisch“, sagte Hirsch. Westerwelle „wäre gut beraten gewesen, deutlich zu machen, dass wir nicht eine Ein-Mann-Veranstaltung sind“. Ein Außenminister habe andere Aufgaben und Funktionen als ein Oppositionsführer oder Parteivorsitzender. „Das kann man vereinen, aber wir sind offenbar in einer Lage, in der es schwierig ist, beides zu trennen.“

    Kritik aus dem Saarland

    Der saarländische SPD-Chef Heiko Maas unterstellt Westerwelle ein „feudalistisches Gesellschaftsbild“. Mit der von ihm geforderten Generaldebatte über den Sozialstaat wolle Westerwelle das Land in Wahrheit spalten, sagte Maas der „Saarbrücker Zeitung“. Der FDP-Chef wolle, „dass Arbeitslose, Arbeiter und Angestellte noch mehr abgeben sollen, damit die 20 Prozent da oben mehr haben“, unterstrich Maas.

    http://www.focus.de/politik/deutschl...id_480478.html

    Sozialstaatsdebatte
    CDU will Westerwelle bremsen

    FDP-Chef Guido Westerwelle wütet weiter gegen Hartz-IV-Empfänger und bringt damit den Koalitionspartner gegen sich auf. CDU-Innenexperte Bosbach mahnt den Außenminister zur Zurückhaltung.

    Der CDU-Innenpolitiker Wolfgang Bosbach forderte Westerwelle am Montag in der ARD zu einer „hundertprozentigen Konzentration auf die Sacharbeit“ auf. „Wenn etwas ganz ruhig und sachlich diskutiert werden sollte, dann gerade dieses sensible Thema.“ Die Menschen dürften nicht den Eindruck bekommen, die Regierungsparteien beschäftigten sich mehr mit sich selbst als damit, die Probleme des Landes zu lösen. Die Folgen der Wirtschafts- und Finanzkrise seien noch nicht überwunden, die Lage auf dem Arbeitsmarkt sei sehr schwierig. „Wir sollten uns dadurch profilieren, dass wir die Probleme des Landes lösen und nicht dadurch, dass wir uns rhetorisch an die Gurgel gehen“, sagte Bosbach. Er mache sich Sorgen um das Erscheinungsbild der Koalition, räumte der Innenexperte ein. Die Regierung müsse „dringend in ruhiges Fahrwasser kommen“.

    Bosbach räumte allerdings ein, es sei richtig, eine Sozialstaatsdebatte zu führen. „Das haben wir auch schon vor den Äußerungen von Guido Westerwelle getan.“ Soziale Gerechtigkeit schulde man nicht nur denjenigen, die eine staatliche Transferleistung bekämen, sondern auch denen, die diese durch ihre Arbeit finanzieren müssten, sagte Bosbach. „Aber diese Debatte müssen wir ruhig führen.“

    Bosbach erklärt sich die umstrittenen Äußerungen Westerwelles zur Höhe von Hartz-IV-Leistungen mit dem Abrutschen der FDP in den Umfragewerten wenige Wochen vor der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen. „Das sollte wohl so eine Art Befreiungsschlag werden, so stelle ich mir das vor. Niemand weiß, was im Kopf eines Politikers vorgeht. Aber ich glaube schon, dass er auch überrascht ist über das Tempo, mit dem die FDP an Zustimmung in der Bevölkerung verliert. Aber so wird er keine Trendwende einleiten können.“

    http://www.focus.de/politik/deutschl...id_480311.html


    Hartz-IV-Debatte
    Guido Westerwelle verprellt seine eigenen Wähler

    Von J. Dams und T. Vitzthum

    Nach Auffassung der Demoskopen hat FDP-Chef Guido Westerwelle seiner Partei mit der Hartz-IV-Debatte einen Bärendienst erwiesen. Auch FDP-Wähler fühlen sich heute als potenzielle Hartz-IV-Empfänger, sagt der Chef des Meinungsforschungsinstituts Emnid, Klaus-Peter Schöppner auf WELT ONLINE.

    Es ist nicht dem Rosenmontag geschuldet, dass an dieser Stelle Dolly Buster das erste Wort gebührt. In der aktuellen Debatte um Guido Westerwelles Äußerungen zum Sozialstaat und Hartz IV repräsentiert die Dame, die als Starlet mit allzu üppigen Formen berühmt wurde, eine rare Spezies; eine, die von Intuition und nicht von politischem Kalkül bestimmt ist.

    „Er kritisiert ja nicht die Arbeitslosen selber, sondern er kritisiert das System“, ist Frau Buster überzeugt. Niemand wolle doch die Menschen angreifen, die unverschuldet keine Arbeit hätten.

    Genau daran haben Politiker sämtlicher Parteien ihre Zweifel, seit Guido Westerwelle den deutschen Sozialstaat in einem Betrag für WELT ONLINE als „spätrömisch dekadent“ beschrieb (Den vollständigen Westerwelle-Text finden Sie hier.) . Wie es nun aber, eine knappe Woche später, um die Diskussion darüber steht, dokumentiert eine Äußerung von Schleswig-Holsteins SPD-Chef Ralf Stegner. Er schimpfte Westerwelle einen deutschen Jörg Haider – auf Twitter wohlgemerkt in 140 Zeichen. Die Antwort der FDP: „Wenn Herr Stegner meint, dass sich über die Zukunft des Sozialstaates mit 140 Zeichen diskutieren lässt, belegt er das derzeit unterirdische Niveau seiner Partei“. Die parteipolitischen Profilierungsreflexe sind alle vollends aktiviert.

    Kritik an Westerwelle geht Freund und Feind so leicht von der Zunge, weil offensichtlich ist, dass Westerwelle Teile seiner Wähler verprellt. „Die Art und Weise, der Ton, mit dem Westerwelle sich geäußert hat, findet in der Bevölkerung keinen Rückhalt“, sagte Klaus-Peter Schöppner, Chef des Meinungsforschungsinstituts „Emnid“ WELT ONLINE.

    In den vergangenen Jahren habe sich gerade in der von ihm wegen der vermeintlichen Ausbeutung durch den Sozialstaat beschworenen Mittelschicht eine Angst breit gemacht, die es so früher nicht gab. „Heute fühlen sich auch FDP-Wähler als potenzielle Hartz-IV-Empfänger“, sagt Schöppner. Nur jeder vierte Deutsche assoziiere deshalb Hartz IV mit einer leistungsunwilligen Klientel oder einem System, das zum Müßiggang einlade.

    Die Worte Westerwelles, dem in der Sache laut Meinungsforscher Schöppner zugestimmt wird, wirken folglich auf die „Leistungsträger“ wie Hohn, wie die Missachtung ihres Bedürfnisses nach Sicherheit.

    „Jede Partei muss heute ein Quantum gesellschaftliche Solidarität verkörpern“, sagte Richard Hilmer vom Meinungsforschungsinstitut Infratest Dimap. Vor der Bundestagswahl habe die FDP bei den eigenen Anhängern in diesem Punkt die höchsten je gemessenen Werte erreicht. „Diese mühsam erworbene Zuschreibung droht nun wieder verloren zu gehen“.

    Eigentlich wollte die FDP in den Wahlkampf in Nordrhein-Westfalen mit dem Versprechen baldiger Steuersenkungen ziehen. Vor dem Hintergrund der Hartz-IV-Debatte dürften die Gegner ihr diese Forderung aber als Beweis sozialer Kälte auslegen, haben doch die Transferempfänger nichts von niedrigeren Steuern. Westerwelle hat seinen im Koalitionsvertrag formulierten Absichten keinen Gefallen erwiesen.

    So stärkt der Parteichef, sicher ohne es zu wollen, die innerparteilichen Gegner von Steuersenkungen. „Auf der einen Seite stehen vor allem die Jüngeren, die der Meinung sind, dass hart gespart werden muss, um die Steuern senken zu können“, sagte ein Fraktionsmitglied WELT ONLINE. Doch sei er skeptisch, dass die FDP bald mit tief greifenden Sparvorschlägen kommen werde.

    „Die Älteren, also Westerwelle, aber auch Wirtschaftsminister Brüderle und Finanzexperte Hermann Otto Solms sind dagegen“, sagt er. Sie fürchteten, dass ihnen Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) die Steuerreform kaputt mache.

    Der Minister will die Neuverschuldung jedes Jahr um zehn Milliarden Euro zusätzlich senken. Spart der Bund schon in diesem Jahr, wird es 2011 noch schwerer, die Ausgaben um weitere zehn Milliarden Euro zu kürzen. „Die Oberen fürchten deshalb um ihre Steuerreform.“ Schon deshalb droht das Wahlkampfthema zu zerbröseln.

    Damit das nicht passiert, reaktivieren die Liberalen einen Mann, der sich nach der Bundestagswahl aus der Finanzpolitik zurückziehen wollte: Hermann Otto Solms. Der hatte bei den Koalitionsverhandlungen keine gute Rolle gespielt. Bei der Postenverteilung ging er leer aus – im Gegensatz zum Kontrahenten Rainer Brüderle.

    http://www.welt.de/politik/deutschla...n-Waehler.html

    Wahlforscher-Urteil
    Westerwelle verzockt FDP-Bonus

    Von Severin Weiland und Veit Medick

    Schonungslos und schrill führt FDP-Chef Westerwelle die Debatte um Hartz IV. Doch beim Wähler dürfte er damit kaum punkten, warnen Meinungsforscher. Für die Hau-Drauf-Taktik stellen sie dem Liberalen ein verheerendes Zeugnis aus: Die Partei sei völlig von der Rolle.

    Berlin - Guido Westerwelles Thesen über Hartz-IV-Empfänger haben ihm massive Kritik eingebracht, selbst die Bundeskanzlerin ging auf Distanz. Doch der FDP-Chef gibt weiter das politische Rumpelstilzchen und hält trotzig dagegen: "Das Herumreden um den heißen Brei führt doch nur zu noch mehr Politikverdrossenheit", sagt er.

    Es ist Westerwelles Mantra in diesen Tagen. Manche vermuten, es sei ein Ablenkungsmanöver: Die Liberalen sind in den Umfragen im Sinkflug, die Bewertungen nach 100 Tagen in der schwarz-gelben Regierung für die eigenen Minister fielen teilweise miserabel aus - und im Mai wird in Nordrhein-Westfalen gewählt.

    Doch hilft Westerwelles Wüten über den deutschen Sozialstaat auch seiner Partei? SPIEGEL ONLINE hat bei führenden Meinungsforschern nachgefragt. Das Ergebnis: Die Experten warnen den FDP-Chef, sein Krawallkurs könnte für die Partei mit einer Bruchlandung enden.

    "Eigentlich", sagt Klaus-Peter Schöppner vom Meinungsforschungsinstitut Emnid, "ist Westerwelle mit seinen grundsätzlichen Aussagen mehrheitsfähig und erntet damit eine weitaus größere Zustimmung als seine Partei." Das Problem sei nur, dass er die Kritik zu einem Zeitpunkt äußere, da die meisten Deutschen Angst vor Arbeitslosigkeit und kaum Hoffnung auf einen Wirtschaftsaufschwung hätten. "Westerwelle findet einfach nicht die richtigen Worte, er hat ein Empathieproblem", stellt Schöppner fest.

    "Westerwelle hat das Thema verfehlt "

    Forsa-Chef Manfred Güllner versteht nicht, warum Westerwelle plötzlich den Sozialstaat in den Mittelpunkt der Debatte rückt. Die seit der Bundestagswahl bröckelnde Wählerschaft werde die Partei so kaum zurückholen, glaubt der Meinungsforscher. Westerwelle habe schlicht das Thema verfehlt. "Sozialpolitik war nie ein klassisches Feld der Liberalen", sagt Güllner. "Es ist also auch jetzt kein Thema für die FDP-Klientel. Man hat das Gefühl, die Partei ist völlig von der Rolle."

    Richard Hilmer von Infratest dimap ist ebenfalls skeptisch, ob Westerwelle mit seinen Thesen ankommt. Bei der Kernwählerschaft der FDP gelinge das möglicherweise. "Ob aber auch die neu gewonnenen Anhänger seine pointierten Aussagen gutheißen, erscheint mir eher zweifelhaft." Der Duktus seiner Argumente erscheine eine Spur zu polemisch und zu aggressiv, um auch von breiteren Bevölkerungsschichten akzeptiert zu werden. "Es besteht die Gefahr, dass damit nur das Klischee bedient wird, die FDP sei unsozial und kümmere sich im Wesentlichen um die Interessen der Wohlhabenden", sagt er.

    http://www.spiegel.de/politik/deutsc...677950,00.html

    [highlight=yellow:c9a298b527]Die frühere FDP-Staatsministerin Hildegard Hamm-Brücher indes, die ihr Leben lang für eine ehrliche und rechtsstaatliche Politik stand, kritisierte das Vorgehen ihrer Partei: “In der Regierung macht die FDP reine Klientelpolitik. Sie kümmert sich um die Steuerfragen einer bestimmten Schicht, das ist alles”, sagte sie dem “Spiegel”. Eine Partei für das ganze Volk sei die FDP keinesfalls, betonte die frühere Ministerin.[/highlight:c9a298b527] Warum betreibt die F.D.P. eigentlich kein Parteiausschlussverfahren gegen eine solche „Dissidentin“? Dass Frau Hamm-Brücher nicht von sich aus austritt, ist nur zu verständlich. Sie und andere rechtschaffende Liberale haben mehr für die FDP und den deutschen Rechtsstaat getan als die Eintagsfliege Westerwelle!

    http://womblog.de/2010/01/20/fdp-spe...eutschen-bhne/

  8. #177
    Avatar von phimax

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    14.274

    Re: Er kam, sprach und patzte - Westerwave, der" Held"

    Würden eigentlich Anreiser und Links nicht reichen?
    Und/Oder vielleicht eine Zusammenfassung mit eigenen Worten?

  9. #178
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: Er kam, sprach und patzte - Westerwave, der" Held"

    Zitat Zitat von phimax",p="825902
    Würden eigentlich Anreiser und Links nicht reichen?
    Und/Oder vielleicht eine Zusammenfassung mit eigenen Worten?
    Es sind bereits Ausschnitte und was sind schon meine Worte gegen die eines Burkhard Hirsch oder gar einer Hildegard Hamm-Brücher, beide renommierte FDP-Größen.

    Ich wollte damit zeigen, daß nicht nur die politische Opposition Kritik übt, sondern diese sich quer durch die Gesellschaft zieht und gut begründet ist.


  10. #179
    antibes
    Avatar von antibes

    Re: Er kam, sprach und patzte - Westerwave, der" Held"

    5 Seiten innerhalb von paar Stunden ist mir zu viel. Ist ja nur einer von den letztendlich vielen Hartz4-Threads.

    Die Meinungen scheinen fest gefahren, die Vorurteile auch.

  11. #180
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: Er kam, sprach und patzte - Westerwave, der" Held"

    Noch nie seit Gründung der BRD war der soziale Frieden so sehr in Gefahr wie derzeit.

    Wäre momentan nicht Karneval, Olympiade und die Vorbereitung der Fussball-WM - es würde eine noch viel breitere Diskussion stattfinden.

    Es geht auch nur vordergründig um Hartz IV. Die wahren Absichten und Probleme sind ganz andere. Aber das wird irgendwann auch noch der Letzte merken.

    Dennoch ist niemand gezwungen zu lesen oder zu schreiben.

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