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Ein Nachruf ?

Erstellt von Chumpae, 11.09.2013, 23:23 Uhr · 25 Antworten · 2.090 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von Henk

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    Zitat Zitat von beran Beitrag anzeigen
    Aber auch bei der Union ist die Energiewende in schlechten Händen. Es fehlt ja an allen Ecken und Enden an abgestimmten Handeln. Da werden Windparks gebaut, aber die Anbindung mit Stromtrassen wird nicht rechtzeitig fertig. Die CSU beispielsweise will die Windenergie weitgehend ausbremsen, indem sie weit überzogene Genehmigunsstandards festlegen will, die kaum noch neue Anlagen zulassen.
    Sind es nicht hauptsächlich grüne Lokalpolitiker die selbst in der Planungsphase gegen die Trassenführung vor Ort auf die Barrikaden gehen? Muss aber anmerken, dass ich auch nicht in der Nähe einer solche Trassen leben wollte...

    Auch die schärfere Genehmigungsverfahren für Windräder und Windparks sind absolut zu befürworten. Ein guter Freund darf jetzt in der Nähe eines kleineren Windpark wohnen....Die Lärmbelästigung ist vergleichbar einer Autobahn.

    Leider dominiert zur Zeit der linke Flügel bei dieser Partei. Personen, die vor ihrer Politikerkarriere Totalversager waren (Trittihn, Roth, Künast, ......-Irgendwas....) haben das Zepter in der Hand...

    Mein Vorschlag wäre, die Realos um Kretschmann sollten in die SPD wechseln (sehe da persönlich keinen politischen Unterschied), Roth und Konsorten sollten zur Linken (würden doch auch zwischen den Dummschwätzern nicht auffallen)...

  2.  
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  3. #22
    Avatar von lucky2103

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    Ich hab ja nix gegen die Energiewende - aber die Kosten dafür sollen nicht die Verbraucher zahlen müssen.
    Strom war in D schon immer mit am teuersten in der EU und jetzt ist der Preis seit 2007 nochmal um 35% gestiegen.

    Nein, die Regierung sollte hergehen, die AKws abschalten lassen und die Energiekonzerne dafür zahlen lassen.

    Da lob ich mir doch TH, wo dass so geht: "Wir von der Regierung haben dies und jenes beschlossen. Sie als betroffenes Unternehmen stellen sich bitte darauf ein."

  4. #23
    Avatar von strike

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    Wenn ich mir überlege, dass ein Cohn-Bendit jahrelang den Moralapostel spielt und ich dann so etwas lese, wundert mich selbst gar nicht, dass sich immer mehr Leute - nicht nur wegen der unaufgearbeiteten Pädopholie Nummer - angewidert von DEN GRÜNEN abwenden:

    ..... Wenig bekannt ist, was sich in den von den 68ern betriebenen antiautoritären „Kinderläden“ (Kindergarten) abspielte. Die Unerbittlichkeit und gnadenlose Konsequenz, mit der ideologisch verblendete Anarchisten ihre Vorstellungen von „S.exueller Revolution“ umsetzten, ist erschreckend.

    Wie verfehlt das heutige, nostalgisch verklärte Bild der 68er ist, mit dem auch Joseph Fischer geradezu liebevoll kokettiert, zeigt ein Vorgang, den viele Medienmenschen – die älteren unter ihnen selbst frühere 68er – schamhaft (oder bewußt) verschweigen.

    Da bekennt Cohn-Bendit in seinem Buch „Der große Basar“ ohne jede Korrektur seine „Erlebnisse“ mit fünfjährigen Kindern.
    Nachdem sein Bericht über das, was er als Aushilfs-Kindergärtner erlebt hatte, in Frankreich bekannt geworden war, führte der Sturm der Entrüstung über sein Tun dazu, daß Cohn-Bendit flugs von der französischen in die deutsche Politik wechselte. „Dany“ war ganz plötzlich nicht mehr der Franzosen Lieblings-Revolutionär von einst.

    Ein Mensch, der sich nicht scheut, dem katholischen Politiker Buttiglione (Italien) und der Kirche „Verlogenheit in s.exuellen Dingen“ vorzuwerfen, beschreibt seine pädophilen Abenteuer, die er später zwar bereut, die aber deshalb nichts von ihrer Ungeheuerlichkeit verlieren, u. a. mit folgenden Worten:

    „...Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen. Es ist kaum zu glauben. Meist war ich ziemlich entwaffnet.(...)

    Es ist mir mehrmals passiert, daß einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: ,Warum spielt Ihr nicht untereinander; warum habt Ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?‘ Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt...“
    Man erinnere sich: Auf der Gründungsversammlung der Grünen im Dezember 1979 wälzten sich pädophile „Reformpädagogen“ mit zwölfjährigen Mädchen auf dem Boden der Kongreßhalle und forderten im Blitzlichtgewitter der Kameras straffreien S.ex mit Kindern. Die Bilder konnte man in nahezu jeder Zeitung sehen. Die Anträge dieser Kinderfummler landeten sogar auf den Tischen der grünen Delegierten. Einige „konservative“ Grüne haben sich zwar darüber aufgeregt, und die meisten Delegierten waren wohl eher genervt. Sie haben aber nicht verhindert, daß diese Ideologisierung der Pädagogik und der fatale Machtanspruch, „neue Wertmaßstäbe“ zu setzen, tatsächlich das Klima für s.exuellen Mißbrauch begünstigten.

    Wenn man ein Kind nicht als zu erziehenden Menschen, als Schutzbefohlenen (!), sondern als gleichgestellten Freund bzw. Freundin behandelt, kann man auch S.ex mit ihm (ihr) haben – so lautet die Konsequenz aus dem verirrten Verhalten dieser Rot-Grünen.

    Man stelle sich vor, einem Stefan Mappus oder einem Volker Bouffier sei ähnliches vorzuwerfen. Ein Aufschrei aller Medien und Gutmenschen ginge durchs Land, und eine Rücktrittsforderung würde die nächste jagen, bis der Delinquent am Boden läge.

    Nichts dergleichen in diesem unserem Lande. Offenbar darf man nicht „zu katholisch“ sein (wie Buttiglione oder Martin Hohmann) – dann wird man öffentlich gejagt. Ist man aber „Gutmensch“ und pädophil, stört das nicht.

    Und Fischer? Kein Wort gegen seinen „echten Freund“ und dessen „Bekenntnisse“. Das sei Cohn-Bendits „Privatsache“, zu der er sich nicht äußern wolle, läßt Fischer erklären. Privatsache? Nein, das ist schlicht feige – und unmoralisch. Nicht zu vergessen – wir reden hier von den Wurzeln der Grünen, von denen, die die Moral der Nation neu definieren wollten. ...



    Die Grünen, Seite 21 ff.
    Amazon: Die Grünen - Peter Helmes

    Ab Seite 32 auch etwas zur Dauerbetroffenen Claudia Roth, das ihr übliches Geschwafel entlarvt.
    Ein kurzer Auszug, auch weil B1 hier ein Begriff ist:

    ... In einer Sendung der Talkshow „hart, aber fair“ erging sich unsere Claudia wieder einmal in den üblichen Angriffen gegen die verkorkste Bildungspolitik der bürgerlichen Koalition, schimpfte, was das Zeug hielt, und fuhrwerkte mit Fachbegriffen aus der Bildung, die aber alle etwas „verklemmt“ daherkamen. Kurz, sie schwafelte mal wieder.

    Frank Plasberg, der Moderator der Sendung, unterbrach ihren Redeschwall mit der einfachen Bildungsfrage: „Frau Roth, Sie sprechen hier dauernd vom B 1-Level (den man braucht, um den deutschen Paß zu erhalten. d. Verf.). Was heißt denn ,B1-Level‘?“ (Ein Grad des Bildungsniveaus, d. Verf.). Die sachverständige Frau Roth stutzte, kratzte sich am Kopf und krähte nur noch: „B1 äh..? B1 äh..? …oh Scheiß“ ins Mikrophon. ...


    Auf die Ex-Hardcore Kommunisten (Trittin) sowie Verehrer der Massenmörder Pol Pot und Mao (Kretschmann) gehe ich nicht mehr weiter ein.

    Wer solchen Gestalten jahrelang eine Bühne bietet, in seiner Führung und als Aushängeschild duldet, muss sich nicht wundern, wenn der Wähler dort eher keine ehrliche Substanz und Kompetenz vermutet .......

    Man kann zu dem Thema stehen wie man will, und ja, der Helmes ist ein Hardcore CDU-ler - Fakten lassen sich aber nicht einfach mal so wegdiskutieren. Allerhöchsten relativieren. Und ja, ich könnte jetzt auch noch auf den CICERO verweisen - aber fündig müsst ihr dort schon alleine werden.

  5. #24
    Avatar von strike

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    Tja, auf dem absteigenden Ast?
    Wenn, dann vielleicht auch wegen Zensur.
    Oder Selbstgerechtigkeit.
    Eventuell sogar beides.


    Zensur bei der taz? Christian Füller, „Grüne und Pädophilie“ und das Schweigen von SPIEGEL, Stern und Süddeutscher Zeitung

    Unangenehmes aus den eigenen Reihen gilt es eben (weiter) zu verschweigen und auszusitzen.
    Nach dem 22.09.2013 vielleicht wieder .....




    Die Grünen und die Pädophilie - Verstört ob vergangener Verirrungen :: NZZ

  6. #25
    Avatar von beran

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    Zitat Zitat von Henk Beitrag anzeigen
    Ein guter Freund darf jetzt in der Nähe eines kleineren Windpark wohnen....Die Lärmbelästigung ist vergleichbar einer Autobahn.
    Es gibt ja Messungen zur Lärmbelästigung durch Windparks (die natürlich abhängig von der Windgeschwindigkeit sind). Bei normalem Wind und einem Abstand von 200m ist wohl 40dB ein normaler Wert bei Windanlagen. Zum Vergleich: Autobahnen erzeugen einen Lärm von ca. 90 dB. Zwischen 40dB und 90dB ist aber ein Riesenunterschied, weil dies keine lineare Abhängigkeit sondern eine logarithmische Abhängigkeit ist. 3dB mehr sind eine Verdoppelung des Lärms, 10 dB mehr eine Verzehnfachung.

  7. #26
    Avatar von xxeo

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