Seite 2 von 2 ErsteErste 12
Ergebnis 11 bis 20 von 20

Ein Land, zwei Systeme gescheitert?? Scheitert jetzt die Demokratie in Hongkong .....

Erstellt von hueher, 06.10.2014, 12:51 Uhr · 19 Antworten · 1.157 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von joachimroehl

    Registriert seit
    25.05.2008
    Beiträge
    4.935
    Also wurde auch hier gezündelt und das bestätigt Erfahrungen aus Ländern, die ebenfalls westlich "dämokratisiert" und bei Widerwillen "gebombt" werden sollten.

  2.  
    Anzeige
  3. #12
    Avatar von Socrates010160

    Registriert seit
    05.04.2011
    Beiträge
    8.370
    Zitat Zitat von joachimroehl Beitrag anzeigen
    Welchen vernünftigen Grund sollten die Chinesen, als mehrtausendjährige Kulturnation eigentlich haben, um jetzt, noch dazu freiwillig, eine "Dämokratie" westlicher Prägung zu wählen?
    es gibt ja ein paar Eierköpfe, die aus der Gegenwart nichts dazu gelernt haben....

  4. #13
    Avatar von Socrates010160

    Registriert seit
    05.04.2011
    Beiträge
    8.370
    Zitat Zitat von hueher Beitrag anzeigen
    ... Ich würde auch auf die Barikaden steigen, sollte bei uns eine kommunistische Staatsführung eingeführt werden, von wem auch immer?! ...
    wozu diese Energieverschwendung... ich würde und werde das Land verlassen... man könnte mich dann sozusagen als Wirtschaftsflüchtling bezeichnen...

  5. #14
    Avatar von joachimroehl

    Registriert seit
    25.05.2008
    Beiträge
    4.935
    Wirtschaftsflüchtlinge? erinnert an viele Mitteldeutsche, die für Bananen und Mallorca einst nach Westdeutschland gegangen sind ..

  6. #15
    Avatar von hueher

    Registriert seit
    29.01.2014
    Beiträge
    5.652
    .........ist aber verständlich so!! Ob wirtschafts-oder Rentner-Flüchtling, wenn man legal umziehen kann und auch Geld dazu hat so ist es doch ok ! Und nach dem Mauerfall hatte ich viele Menschen kennen gelernt und habe diese auch verstanden über das Wegziehen, ich hätte dies ebenso getan.........., aber nicht wegen der Bananen, wegen Mallorca eher!

  7. #16
    Avatar von Socrates010160

    Registriert seit
    05.04.2011
    Beiträge
    8.370
    Zitat Zitat von joachimroehl Beitrag anzeigen
    Wirtschaftsflüchtlinge? erinnert an viele Mitteldeutsche, die für Bananen und Mallorca einst nach Westdeutschland gegangen sind ..
    bei mir wirds dann wegen Isaan und Somtam sein...

    Nein, im Ernst... Mit Draghi hat man die europäische Geldpolitik der Mafia überlassen... Also nichts wie raus hier.

  8. #17
    Avatar von xxeo

    Registriert seit
    17.01.2013
    Beiträge
    4.584
    Keith Richburg war 1997 Korrespondent der Washington Post. Heute fragt er: "Alle nahmen damals an, dass Hongkong China liberalisieren würde. Wie konnte das Gegenteil passieren?"


    Präsident Xis Stern geht über Hongkong auf - China - derStandard.at ? International

  9. #18
    Avatar von Ironman

    Registriert seit
    26.10.2011
    Beiträge
    4.083
    Zitat Zitat von xxeo Beitrag anzeigen
    Keith Richburg war 1997 Korrespondent der Washington Post. Heute fragt er: "Alle nahmen damals an, dass Hongkong China liberalisieren würde. Wie konnte das Gegenteil passieren?"
    In 20 Jahren wird man in Deutschland die Frage stellen: "Alle nahmen an das die Flüchtlinge Deutschland bunter machen, wie konnte das Gegenteil passieren?"

  10. #19
    Avatar von xxeo

    Registriert seit
    17.01.2013
    Beiträge
    4.584
    Naja - alle nehmen das für Germanien nicht an. Zu viele, aber nicht alle.

    Und zu HONGKONG:

    Hongkong: 20 Jahre "Ein Land, zwei Systeme" |.ZEIT ONLINE

  11. #20
    Avatar von DisainaM

    Registriert seit
    15.11.2000
    Beiträge
    26.851
    vor 4 Jahren war in Kanada eine Entwicklung absehbar,

    dass sich der 1997 erworbene Wohlstand durch die reichen Hong Kong Chinesen, die es sich leisten konnten, die kanadische Staatsbürgerschaft zu beantragen,

    auflöste,
    weil nicht nur die Milliarden Privatvermögen von den kanadischen Banken wieder abfloss,
    sondern auch die Menschen, also die zentralen Entscheidungsträger, die Grossbeträge jedes Jahr für ihren privaten Konsum in die regionale Wirtschaft fliessen liess,

    in Kanada nicht zu halten war.

    Natürlich werden viele nun sagen,
    ja, Kanada, mit seinen 6 Monaten unter 0 Grad Celsius, und Temperaturen bis zu minus 40 Grad,
    Kanada, wo die Menschen zu einem "Winterschlaf" gezwungen werden,

    weil Städte, (nicht wie im Ruhrgebiet, maximal 1 Stunde entfernt liegen, sondern im Sommer 6 Stunden entfernt,
    (Autofahrt Vancouver - Calgary) und das Schienennetz auf Thai Niveau ist, kein ICE rauscht durchs Land mit Tempo 300 )

    Inseln sind,
    was dazu geführt hat, dass ein Provinzialismus vorherrscht.

    Dieses Provinzdenken prägt nicht nur Kanada, sondern auch die angrenzenden US Städte,
    also auch das, an Vancouver näher liegende amerikanische Seattle, ist von diesem Insel-Provinzdenken geprägt,
    wo Leute mit kanadischem Kennzeichen ausserhalb des Shopping Center Parkhauses parken müssen,
    weil die facilities nur für Seattle Bürger vorgesehen sind.
    (wer hier als Kaufmann von dem "kleinen Grenzverkehr" profitieren wollte,
    würde als "Verräter" gelten, und seine US Kundschaft wegen mangelndem Patriotismus verlieren.)

    Soviel Provinzialdenken muss man erstmal ertragen können,
    klar, dass die meisten Hong Kong Chinesen da aufgegeben haben,
    und sich wärmere und freundlichere Gegenden gesucht haben.

    Kapital ist wie ein scheues Reh, wer es vertreibt, ist selber schuld,

    aber Nationalismus, der sich lieber als Patriotismus darstellt,
    will diesen "als Kniefall angesehenen Ko Tau" vor dem fremden Geld nicht machen,

    und beharrt auf Anpassung.

    Wer zu uns zieht und ein Auto mit Seattle Kennzeichen hat, darf dann auch den Shopping Center Parkplatz benutzen,
    da spielt die Hautfarbe erstmal keine Rolle, wichtig ist nur die Anpassung an die Regeln.


    wenn Ironman nun schreibt :

    In 20 Jahren wird man in Deutschland die Frage stellen: "Alle nahmen an das die Flüchtlinge Deutschland bunter machen, wie konnte das Gegenteil passieren?"
    so würde - bei identisch verlaufender Entwicklung - , die Antwort lauten,

    die Einwanderung hat Deutschland provinzieller gemacht,
    und aus einst weltoffenen liberalen Deutschen, die gerne im Ausland früher Urlaub machten,
    zu nationalen, provinziellen Wächter ihre Werte gemacht.

    Es passiert fast überall,
    in Thailand lehnt man die Uber "Taxikultur" ab, da sie Privatbürger ohne Taxilizenz, zu illegalen Privatfahrern macht,
    hätte es in West Deutschland nicht die Kultur des Studenten-Mitfahrzentrale gegeben, wäre Uber wohl auch nicht in Deutschland angekommen.
    Das nun Taxifahrer mit Lizenz, Jagd auf diese Landesverräter machen, die die Worldwidekultur in Thailand verbreiten wollen,
    ist klar, tüchtig einen Faustschlag setzen, damit er sich später schmerzhaft erinnern kann,

    es ist der Widerstand gegen eine globale "Heuschrecken" vs. "Neue Welt" Kultur,
    die eine globale 4.0 Gesellschaft erreichen will.

    Deutschland 4.0 (Bereich Industrie)
    https://www.handwerksblatt.de/politi...irtschaft.html

    Thailand 4.0
    https://www.thailand-business-news.c...need-know.html


    Diese globale Diktatur, die die Politiker aller Länder dazu zwingt, sich unterzuordnen,
    egal, ob ein geputschter Militärgeneral, oder ein gewählter Volksvertreter,

    ihre Politik muss sich an der 4.0 Agenda ausrichten,

    egal ob die Bevölkerung das mitträgt, oder nicht,

    egal, ob die Bevölkerung begreift,

    wer wirklich über sie das Sagen hat, und die globalen Direktiven erlässt.

    Zurück zu den reichen und geflüchteten Hong Kong Chinesen, die nun, mit kanadischen Pässen,
    es geschafft hat,
    ihr Kapital zu internationalisieren,
    es also von einer kanadischen Kontrolle zu lösen,

    sich selber zu internationalisieren, weil sie sich zuerst Premium-Welt-Pässe verschafft hat,
    um unabhängig zu sein,
    und nun offen oder versteckt, investieren kann,
    wir reden von einer Wirtschaftskraft,

    in Höhe von 10% der chinesischen Wirtschaft von 1997,
    die es schaffte, den Weg in die anonyme Schattenwirtschaft zu finden,
    die am Ende weder in der kanadischen Bilanz auftauchen, noch in der Chinesischen,
    aber dennoch vorhanden sind, eben in der Grauzone, versteckt hinter "internationalen Fond-Gesellschaften",
    die Immobilien hier und dort besitzt, Rohstoffe hortet, und im grossen Monopoly mitmischt.

    Hong Kong immigrants streaming out of Canada


    Published on: May 18, 2013 | Last Updated: May 18, 2013 2:23 PM PDT

    Just like thousands of compatriots who came to Canada from Hong Kong,
    Edward Shen has returned home.


    The psychologist, who earned a PhD at Simon Fraser University, went back to his bustling East Asian homeland for reasons both familial and professional.


    He is far from alone.
    Hong Kong-born Chinese people made up the predominant group of newcomers to Canada and Metro Vancouver in the 1990s.
    But since then, they have been leaving by the thousands each year.


    One reason is family. Shen, who is a friend of mine, was among the first wave of Hong Kong arrivals to Vancouver, touching down here in the late-1980s. He became deeply involved in the life of the city.

    However, Shen felt compelled to return to Hong Kong several years ago, in part to care for his aging mother. He also fell in love with a woman who lived in Hong Kong.

    Another reason many people from Hong Kong have been returning home is money.
    Even though Shen had a busy psychotherapy practice in Vancouver of mostly ethnic Chinese patients, he is earning just as much working fewer hours in Hong Kong.


    Still, Shen says the most common reason many Hong Kong residents have returned to their homeland from Canada is they have obtained what they believe is the “safety” of a foreign passport.


    Most Hong Kong residents immigrated to Canada in the decade before 1997, when the city of seven million residents officially became a “special administrative region” of the People’s Republic of China.


    After 1997, when emigrants recognized China’s authoritarian regime was not imposing excessively Draconian restrictions on Hong Kong, many who had obtained Canadian passports began streaming back.


    Statistics Canada’s numbers tell the tale. Despite Canada’s rapid population growth in the past 15 years, there are now 32,000 fewer Hong Kong-born residents in Canada than there were in 1996.


    The 2011 National Household Survey, released last week, shows 209,000 Hong Kong-born residents in Canada (about one third of them living in Metro Vancouver). That compares to 241,000 who lived here in 1996.


    Their total numbers in Canada have been dropping despite 1,000 to 2,000 new Hong Kong immigrants a year continuing to trickle in. Even accounting for deaths, it is clear that thousands of Hong Kong citizens each year have been leaving Canada.

    Hong Kong now contains more than 350,000 residents holding Canadian citizenship, according to Vancouver lawyer Richard Kurland, editor-in-chief of Lexbase, a widely read publication on immigration policy.


    The perspectives of Shen and Kurland are backed by scholarly studies.

    Numerous studies for Metropolis, a federal government-funded immigration research body, report that many newcomers to Canada from Hong Kong (as well as from Taiwan and China) “never intended to stay.

    The Metropolis papers reveal a large portion of ethnic Chinese immigrants talk about being in “immigration prison” while in Vancouver, Toronto and elsewhere – enduring the three-year residency required to obtain a Canadian passport.


    RELATED: May 31 Update: Canadians uneasy with Asia: Poll raises tough questions

    Vancouver planner Andy Yan fights to prevent a ‘zombie’ city
    Hong Kong immigrants leaving Vancouver ‘by the thousands”

    Simon Fraser University researcher Nuowen Dang is among those who has found “citizenship acquisition is a key motivation” for people who move to Canada from Hong Kong.

    That is true both for those who stay in Canada and those who return to Hong Kong, Dang writes. (It is true also of other East Asian immigrants, Dang added, including those from Taiwan and mainland China, the latter now being Canada’s top immigrant source country.)

    The main factors drawing thousands to return to Hong Kong, Dang writes, are “higher-paying jobs, greater job security, job promotion opportunities and family reunification.”


    And the outbound trend continues. “Many migrants,” Dang says, “do not plan to stay in Canada but rather invest in themselves for later movement” from country to country.”


    Metropolis researchers Shibao Guo and Don DeVoretz found few ethnic Chinese people who departed from Canada “expressed regrets about leaving,
    suggesting that many of them had not intended to stay long-term.”


    Even though Shen is one immigrant who did have strongly mixed feelings about leaving Vancouver to return to Hong Kong, his story reveals the powerful pull of family and finances.


    “(In Hong Kong) I am perhaps working about 60 to 70 per cent of what I was in Vancouver, but saving up more than I used to, given the much lower tax rate (17 per cent flat tax),” Shen wrote in an email.


    “Most Hong Kong people know that there is no big money to be made in Canada, even less so in Vancouver.

    Vancouver in many people’s eyes is a place for retirement of rich people, as they find the living standard in Vancouver very high. Which is true. People who want to make money choose Toronto over Vancouver.”


    Kurland, the immigration lawyer, agrees that many immigrants from Hong Kong “who go back are tired of the high cost of living, including housing prices.” He adds that some “never fit in socially in Canada.”

    As well, Kurland emphasizes many people from Hong Kong, as well as other ethnic Chinese immigrants, tend to see Canada as an “insurance passport,” a potential safe haven in case of crackdowns by the mainland Chinese government.
    Echoing Shen, Kurland noted many Hong Kong returnees with Canadian passports are getting into the habit of visiting Vancouver from time to time, while harbouring hopes of eventually retiring here.
    Many of Hong Kong’s well-off, educated residents,

    Kurland says, typify a new “international class of citizens” who have dual passports and can afford to migrate around the world to enhance their lifestyle.


    Some want to “relax for a couple of months in Vancouver” during the summer when Hong Kong is “horrifically” hot, Kurland said. And, appreciating the West Coast’s clean air, some dream of peaceful retirement here.


    There is a potential danger for Canada in these global migration movements, however. The most crucial worry is: What happens if the ongoing clash of political wills between mainland China and Hong Kong blows up?
    Kurland warns that the huge contingent of expatriate Canadians in Hong Kong would cause expensive problems for Canadian governments if China imposes more human-rights restrictions on its dependent region.

    That, Kurland says, could cause hundreds of thousands of Hong Kong residents with Canadian passports to suddenly flood back to this country
    where they would be immediately eligible for health care, education and other taxpayer-funded benefits.


    Something similar happened before to Canada.
    When Lebanon became embroiled in a war with Israel in 2006, more than 50,000 residents of that country held Canadian passports.

    Many hadn’t seen Canada in more than 20 years, Kurland says. But, since they had dual citizenship, we had an obligation to airlift thousands out of the war zone.

    “They ended up having a Canadian vacation, paid for by Canadian tax dollars. And three months later, they were back in Lebanon,” says Kurland, who frequently appears before House of Commons immigration committees.


    Even though it will likely not be a military conflict that pressures Hong Kong residents back to this country, Kurland says Canada could still experience “a mass emergency crunch.”

    “If it goes badly between China and Hong Kong, you would see an extraordinary number of Hong Kong returnees” suddenly eligible for Canadian support services.

    “It’s an economic vulnerability for the country.”


    Clearly, the issue of returnees to Hong Kong – to say nothing of all the immigrants who head home after obtaining a Canadian passport – has profound implications.

    Not only for the returnees. But for the future social and economic well-being of Canada.
    As Kurland says, “The Hong Kong story is not over.”

    Hong Kong immigrants streaming out of Canada | Vancouver Sun

    wer nun fragt,

    waren die Hong Kong Chinesen für Vancouver nun die Heuschrecken, die nur die Vorteile abgefegt haben,
    (also Pass, und die Rückkehroption nach kanada, aber leben tun sie im 17% Steuer teuren China zur Zeit, bz. solange, bis es in China Probleme gibt)

    und eine halbwegs "offene Gesellschaft" durch ihr Vorgehen "provinzialisierte",

    würde ich sagen,

    Nein,

    Vancouver hat durch die Passvergaben gut verdient,
    hat sich nicht geändert, konnte aber deswegen auch nicht die Chinesen halten,

    die es am Ende in wärmere Gefilde gezogen hat.

    Global Krüng, - big money -, hat keine Nationalität,
    es ist der wichtige Regenschirm für die Reichen, sich vor der Gier eines Staates zu schützen,

    und durch die Förderung einer "globalen Direktive (nun ist es 4.0 ),
    im Windschatten (Panama Paper Kultur) mitzusegeln,
    ohne dass sie sich steuerlich zu stark abmelken lässt,
    also soziale Verantwortung übernehmen muss.

    ps.

    Jede Thai, die das liesst, sag sich,
    warum soll man sich in Deutschland wegen einer Niederlassungserlaubnis Jahrelang zum Affen machen,
    wenn man in 3 Jahren den kanadischen Pass kriegt,
    und dann "frei" ist, visafrei zu gehen, wo man möchte.

Seite 2 von 2 ErsteErste 12

Ähnliche Themen

  1. Kambodscha - ein Land im Ausverkauf
    Von simon im Forum Thailand News
    Antworten: 13
    Letzter Beitrag: 02.05.08, 19:19
  2. Hispaniola, eine Insel, zwei Welten
    Von resci im Forum Literarisches
    Antworten: 38
    Letzter Beitrag: 15.01.08, 19:00
  3. Ein Land entdeckt seine Tragödie
    Von Rene im Forum Thailand News
    Antworten: 16
    Letzter Beitrag: 22.11.06, 14:48
  4. Thailand,ein Land der Verbrechen?
    Von Willi im Forum Thailand News
    Antworten: 20
    Letzter Beitrag: 23.06.06, 02:57
  5. Antworten: 17
    Letzter Beitrag: 10.06.04, 22:26