Umfrageergebnis anzeigen: Ehegattensplitting?

Teilnehmer
16. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Ehegattensplitting wie gehabt.

    9 56,25%
  • Ehegattensplitting erweitern.

    3 18,75%
  • Ehegattensplitting abschaffen.

    4 25,00%
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Ergebnis 31 bis 40 von 50

Ehegattensplitting - Fuer und Wider.

Erstellt von strike, 17.08.2012, 08:25 Uhr · 49 Antworten · 2.733 Aufrufe

  1. #31
    Avatar von Derk

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    819
    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Hoeherwertige Arbeit oder Verantwortung darf nicht extra belohnt werden.
    Richtig!
    Alle weltweit bekommen THB 300 Einheitslohn für was auch immer sie tun!
    Erst das ist Gerechtigkeit!



    Bye,
    Derk

  2.  
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  3. #32
    Avatar von wingman

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    joo, mit allem nutzlosen beginnen wir..........politiker, banker........diverse untätige beamte. die bekommen pro tag 100 bärter.

  4. #33
    Avatar von Micha

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Ausserdem: die Kassen sind doch leer.
    Auch wenn die WELT uns in truegerische Sicherheit wiegen will.
    Zu hohe Steuersätze für Leistungsträger sind ein Problem. Beim Ehegattensplitting wird jedoch gerade das nicht arbeiten bzw. nichts leisten eines Menschen subventioniert - oder?

  5. #34
    Avatar von franky_23

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    Chak, ich dachte nach deiner Def. wirkt sich bei euch das Ehegattensplitting nicht sonderlich aus, da deine Frau auch arbeitet?

    I,d.R. dürfte der Nichtarbeitende dem arbeitenden den Rücken frei halten. Die sozialen Strukturen pflegen, ... Das wird steuerlich nicht entlohnt und nicht erfasst.

  6. #35
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von Micha Beitrag anzeigen
    Zu hohe Steuersätze für Leistungsträger sind ein Problem. Beim Ehegattensplitting wird jedoch gerade das nicht arbeiten bzw. nichts leisten eines Menschen subventioniert - oder?
    Findest Du?

    Wenn eine Frau zu Hause bleibt, weil sie sich um die Erziehung der Kinder kuemmert und nur der Mann arbeitet finde ich das total in Ordnung.
    Zumal sie u.U. sogar die Sozialgemeinschaft entlastet, in dem sie ihre Kinder nicht in den Kindergarten oder -hort schickt.
    Dies soll ja demnaechst sogar noch mit dem Betreuungsgeld - fuer das ich selbst aus anderen Gruenden nicht bin - besonders gewuerdigt werden.

    Aber auch wenn sie keine Kinder haben und sie dem "Ernaehrer" lediglich "den Ruecken freihaelt" ist fuer mich voellig okay, wenn das Einkommen der Gemeinschaft gehaelftelt und danach 2 mal versteuert wird.

    Ich goenne jedem Besserverdienenden ( wo faengt das eigentlich an, bei groesser 32.000 Euro? ) sein hoeheres Einkommen, weil er in der Regel dafuer einiges leisten muss und oft eine entsprechende Verantwortung traegt.
    Ansonsten: wieviel Arbeitssuchende mehr haetten wir denn, wenn die bislang "Subventionierten" alle auf dem Markt stroemten?

    Ich habe uebrigens fuer "Ehegattensplitting erweitern" gestimmt ;)

  7. #36
    Avatar von Micha

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    15.943
    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Findest Du?

    Wenn eine Frau zu Hause bleibt, weil sie sich um die Erziehung der Kinder kuemmert und nur der Mann arbeitet finde ich das total in Ordnung.
    Zumal sie u.U. sogar die Sozialgemeinschaft entlastet, in dem sie ihre Kinder nicht in den Kindergarten oder -hort schickt.
    .....
    Wäre da ein "Kindersplitting" nicht angebrachter?
    Einerseits wollen manche, dass Leistung nicht bestraft wird - was ich gut verstehen kann; andererseits befürworten dieselben eine Subventionierung von nicht arbeitenden Menschen. Nicht so ganz nachvollziehbar. Fände niedrigere Spitzensteuersätze und Subventionierung von Kindern statt von nichts arbeitenden Eheleuten gerechter und sinnvoller.
    Das ist meine Meinung zur allgemeinen Regelung, wobei ich persönlich auch mit den jetzigen Gegebenheiten gut lebe.

  8. #37
    Avatar von michael59

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    Warum soll eine GBR steuerlich besser gestellt sein als eine Ehe??

  9. #38
    Avatar von phi mee

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    7.491
    Micha, denkst du ein Kindersplitting wäre gerechter als die jetzige Kindergeldlösung?
    Beim Kindergeld bekommt jedes Kind den gleichen Betrag (1. 2. 3. Kind u.s.w.) beim Kindersplitting würden doch gerade wieder die Kinder von Besserverdienenden profitieren.

    Nicht einfach nur Gedankengut einwerfen, sondern vorher auch mal über Folgen und Konsequenzen nachdenken. Das ist es ja gerade was ich bei den Möchtegernpolitikern mit ihren Sommerpausenschnellschüssen vermisse.


    Strike hat es ironisch schon gut auf den Punkt gebracht.
    "Leistung muss sich in Deutschland auch lohnen"

    Ich habe bis zum 44. Lebensjahr immer den vollen Steuersatz bezahlt. In der ersten Ehe hatten meine Ex und ich etwa das gleiche Einkommen
    Vor ca 12 Jahren stand ich vor der Wahl zwischen einem gutbezahlten, relativ stressfreiem und sichern Job und einem Karrieresprung der vielleicht ein 50% höheres Einkommen versprochen hätte aber Stress, ständiges Reisen, umd eine mindestens 60 Stundenwoche nach sich gezogen hätte.

    Ich habe mich für ersteren Job entschieden, da das was von den 50% mehr an Einkommen übrig geblieben wäre, für mich in keinem Verhältnis stand zu dem was ich an Lebensqualität hätte aufgeben müssen.

    Bevor hier mit solchen Schnellschüssen unqualifizierter Politiker die Leistungsträger der Gesellchaft weiter demotiviert werden, sollte vielleicht lieber endlich mal das Thema kalte Progression in Angriff genommen werden. Das bringt jedem aus der arbeitenden Bevölkerung was und dürfte eigentlich den Einzelkämpfern wie dir mehr bringen als den Splittingtabellennutzern. (Chak bitte korrigiere mich falss ich da falsch liege)

  10. #39
    Avatar von Chak

    Registriert seit
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    16.496
    Zitat Zitat von franky_23 Beitrag anzeigen
    Chak, ich dachte nach deiner Def. wirkt sich bei euch das Ehegattensplitting nicht sonderlich aus, da deine Frau auch arbeitet?

    I,d.R. dürfte der Nichtarbeitende dem arbeitenden den Rücken frei halten. Die sozialen Strukturen pflegen, ... Das wird steuerlich nicht entlohnt und nicht erfasst.
    Das würde sich nur dann nicht sonderlich auswirken, wenn meine Frau annähernd so viel verdient wie ich.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von phi mee Beitrag anzeigen
    Bevor hier mit solchen Schnellschüssen unqualifizierter Politiker die Leistungsträger der Gesellchaft weiter demotiviert werden, sollte vielleicht lieber endlich mal das Thema kalte Progression in Angriff genommen werden. Das bringt jedem aus der arbeitenden Bevölkerung was und dürfte eigentlich den Einzelkämpfern wie dir mehr bringen als den Splittingtabellennutzern. (Chak bitte korrigiere mich falss ich da falsch liege)
    Da muss ich dich in der Tat leider korrigieren, das wirkt sich bei Alleinverdienerehen natürlich auch doppelt aus, wenn der kalten Progression entgegen gewirkt wird.

    Um dagegen etwas wirksam zu tun müsste man übrigens statt der jetzt geplanten halbherzigen Tarifanpassung nach einem viel kräftigeren einmaligen Schnitt jährlich gleitend die Tarife anpassen, sonst greift sie gleich wieder, denn die kalte Progression ist ein schleichender Prozess, deswegen ja auch kalt.

  11. #40
    Avatar von Leipziger

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    3.872
    Hallo phi mee
    ....... beim Kindersplitting würden doch gerade wieder die Kinder von Besserverdienenden profitieren.
    Und wo ist da dein Problem ....... in Frankreich ist dies gang und gebe , um so höher das Einkommen um so höher ist auch der Betrag den man für die Kindererziehung bekommt !

    Die logische Folge ist dass bei den Franzosen auch mal Akademikerpaare 3-4 Kinder haben und nicht wie in Deutschland zum großen Teil kinderlos sind !

    Benötigt man später gebildete Fachkräfte oder züchtet man sich besser Hilfskräfte heran ?!

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