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Die USA haben mehr als fertig

Erstellt von resci, 30.07.2011, 22:09 Uhr · 216 Antworten · 11.708 Aufrufe

  1. #41
    NEOT_3.0
    Avatar von NEOT_3.0
    Zitat Zitat von KKC Beitrag anzeigen
    Der Slogan Yes we can ist mehr als ironisch:
    mehr Schulden
    mehr Kapitalismus
    Vielleicht liegt es auch daran, dass ein "Sozialismus" (auch oder gerade) in den USA nicht so richtig funktioniert?

  2.  
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  3. #42
    Avatar von wingman

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    die politiker gehören allsamt in den schuldturm geworfen. schade, das es den nicht mehr gibt.

  4. #43
    NEOT_3.0
    Avatar von NEOT_3.0
    Das ist ja mal eine konstruktive Äußerung.

  5. #44
    Avatar von Waitong

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    2.636
    Zitat Zitat von KKC Beitrag anzeigen
    Dieser US Präsident ist nur noch enttäuschend!!
    Als absoluten Hohn empfinde ich die Verleihung des Friedens-Nobel-Preises an ihn - fuer was eigentlich ?

    Das System ist enttaeuschend, es wird zu viel von Freiheit geplappert, aber in der Realitaet schaut es truebe aus.

    Die Menschen sind (ueberwiegend) dem Konsumismus verfallen und haben an nichts anderem Interesse.

    Selten habe ich derart schlecht informierte Leutchen erlebt.

    Das US-System haelt nicht was es verspricht - die Masse der Menschen werden als Lohn-Sklaven gehalten, um zu konsumieren.

  6. #45
    Avatar von Conrad

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    Eher hat wohl Europa mehr als fertig. Den Euro u. die Währungsunion wird es so wie jetzt in 5 Jahren nicht mehr geben. Der Euro hat fertig.

    Die USA haben zumindest noch eine Opposition, die die Notbremse tritt und der weiteren Schuldenmacherei Grenzen setzt. Diese Opposition gibt es in Deutschland leider nicht. Für die Erweiterung des "Euro-Rettungsschirms" steht die Mehrheit jetzt schon fest und als "demokratisches Feigenblatt" werden einige wenige Abgeordnete mit Nein stimmen.

    Und so wird weiterhin gegen sämtliche Verträge der EU-Währungsunion verstoßen, die das Papier nicht wert sind, auf das sie gedruckt sind.

    Europa hat fertig, das Experiment auf Kosten der Bürger ist gescheitert. Mittlerweile steht eines fest: Die EU-Währungsunion ist das totale Desaster.

  7. #46
    antibes
    Avatar von antibes
    Es gibt das eine und das andere Amerika. Das eine kenne ich aus den Siebzigern, besonders aus dem Bereich der Musik, Literatur, Malerei und der Filmindustrie. Namen wie Chuck Berry, Bob Dylan, Frank Zappa, Miles Davis, Ernest Hemingway, Jack Kerourac, Edward Hopper, Robert Rauschenberg, Andy Warhol, Steven Spielberg, Victor Fleming, etc....
    Aber die Geschichte der USA beinhaltet auch die Ausrottung der Indianer, die Sklaverei trotz der Deklaration von 1776, die uneingeschränkte Unterstützung von Diktatoren, solange es wirtschaftlich opportun war, und der ausufernde Konsum auf Kosten der ganzen Welt.

    Was mir zur Zeit am meisten auffällt ist die Scheinheiligkeit, mit der die US-Amerikaner mit dem 11. September umgehen. Weinerlich wenn es um ihre "wenigen", die auch schon zuviel sind, Opfer geht, aber auf der anderen Seite jederzeit bereit, anderen Völkern unermessliches Leid zuzufügen und deren demokratische Zukunft und auch deren Resourcen zu stehlen. Der Eindruck verdichtet sich immer mehr, dass die echten Machthaber außerhalb der Regierung und vor allem außerhalb der Verfassung agieren.

    Dieses Land hat eben zwei Gesichter und eines davon gefällt mir.

  8. #47
    Avatar von Jarga

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    798

    Amerikas vergessener Krieg gegen die Zentralbank


    America's Forgotten War Against the Central Banks

    und hier


    maschinelle übersetzung

    leider gibt es das Original nicht mehr, so dies eine Übersetzung aus dem Cache ist.

  9. #48
    Avatar von Conrad

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    8.823
    Als Betroffener, der Angehörige verloren hat bei 9/11 und der halb Manhattan in Schutt und Asche gesehen hat, würde man das Pathos oder wie immer man das nennen soll, besser verstehen. Und was die Indianer angeht, die wurden von Europäern ausgerottet, das sollte man mal nicht vergessen.

    Und als Deutscher den Amis die Demokratie erklären zu wollen, ist wohl völlig daneben.

    Wer im Kalten Krieg mal wen unterstützt hat, spielt heute keine Rolle mehr.

    Und ohne jeden Zweifel kann man heute sagen, dass der Irak ohne Saddam Hussein besser denn je dasteht und Bush somit richtig gehandelt hat. Das wahre Desaster ist Afghanistan, in das uns Schröder und Fischer reingezogen haben mit ihrer "uneingeschränkten Solidarität".

    Die USA, Kanada und England sind ohnehin nicht auf die militärische Unterstützung der lahmen Bundeswehr angewiesen.

    Trotzdem kann man stolz sein, das Deutschland heute an der Seite der USA, Kanada und England weltweit für Freiheit, Menschenrechte und Demokratie kämpft, auch wenn Afghanistan bis heute mehr oder weniger ein Desaster ist. Zum ersten Mal steht Deutschland mal auf der richtigen Seite.

    Das ist immerhin mal ein Fortschritt und somit war die uneingeschränkte Solidarität Schröders und Fischers dann eben doch richtig......oder zumindest aus heutiger Sicht nachvollziehbar.......oder nicht völlig falsch.

    Schade, das Deutschland nur inoffiziell bei der Befreiung des Irak von der Diktatur geholfen hat.

  10. #49
    antibes
    Avatar von antibes
    Seit der ersten Überquerung von Sibirien nach Alaska von 28 000 - 22 000 v.Chr. und der zweiten von 12 000 - 8000 v.Chr. besiedelten die Indianer Amerika. Die Indianerkämpfe fanden bis 1890, also faktisch in den USA statt. Mit der Ermordung Sitting Bulls ging diese Ära zu Ende.
    Die Landkarte der USA zur Unabhängigkeitserklärung von 1776 zeigt, dass der Großteil der Ausrottungen und Vertreibungen erst ab diesem Zeitpunkt stattfanden.

    Datei:Map of territorial growth 1775.jpg

    In den USA herrscht die Tendenz die eigenen Verbrechen mit dem Motto "Kampf dem Terror" unter den Teppich zu kehren. Sie zeigen gerne mit dem erhobenen Finger auf andere Völker, die nach ihrem Verständnis Schuld auf sich geladen haben. Nur bei sich selber lassen sie diese Erkenntnisse vermissen. Mit ihren Kriegen in den islamischen Ländern haben sie letztendlich nichts erreicht, außer der freien Verfügung über deren Resourcen und der Eskalation der Gewalt. Wenn man heute in Afghanistan nur noch im Konvoi sicher aus den Militärcamps zum nächsten Ort fahren kann, dann hat man den Krieg verloren und nicht gewonnen.

  11. #50
    Avatar von Waitong

    Registriert seit
    03.06.2010
    Beiträge
    2.636
    Zitat Zitat von Conrad Beitrag anzeigen
    Trotzdem kann man stolz sein, das Deutschland heute an der Seite der USA, Kanada und England weltweit für Freiheit, Menschenrechte und Demokratie kämpft, auch wenn Afghanistan bis heute mehr oder weniger ein Desaster ist. Zum ersten Mal steht Deutschland mal auf der richtigen Seite.
    Diesen Satz muss man wahrhaft auf sich einwirken lassen.


    Seit wann steht der Anglo-Amerikanische-Imperialismus fuer Freiheit, Menschenrechte und Demokratie ?


    Deutschland (BRD) hat es ueberhaupt nicht noetig sich als Steigbuegelhalter zu verdingen.

    Wir koennen viel bessere Hilfe durch Humanitaere-Einsaetze leisten - nur dann steht Deutschland auf der richtigen Seite.

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