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Die USA haben mehr als fertig

Erstellt von resci, 30.07.2011, 22:09 Uhr · 216 Antworten · 11.725 Aufrufe

  1. #131
    Avatar von Waitong

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    Sehe gerade der LINK aus Kommentar #124 funzt nicht mehr ...



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  3. #132
    Avatar von clavigo

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    Wenn die USA jetzt schon fertig haben, wie sähe es dann unter diesen Typen aus? Am fertigsten?

    http://www.nytimes.com/2011/09/18/op...nes&emc=tha212

  4. #133
    Avatar von Chris67

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    Gegen die Typen schien der gute alte George dabbeljuh geradezu intellektuell. Das wird der Untergang des Abendlandes...

  5. #134
    antibes
    Avatar von antibes
    Ein altes Feindbild wird wieder aktiviert.
    Angeblich soll die iranische Regierung ein Attentat auf den saudiarabischen Borschafter Adel al-Jubeir in New York geplant haben.

    „Wir werden anderen Ländern unseren Boden nicht als Schlachtfeld zur Verfügung stellen“, erklärte der US-Staatsanwalt in Manhattan, Preet Bharara auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Justizminister Holder und FBI-Direktor Robert Mueller.

    Das glaube ich sogar. Nur frage ich mich, was die wirkliche Absicht hinter diesen neuen "Offensive" sein soll.

    Attentatsplanung: USA bezichtigen Irans Regierung des Mordkomplotts - Nachrichten Politik - Ausland - WELT ONLINE

  6. #135
    NEOT_3.0
    Avatar von NEOT_3.0
    Woher willst Du wissen, dass die Meldung nicht der Wahrheit entspricht?

    Im Zweifelsfall glaube ich dem Obama jedenfalls mehr als dem irren Präser des Iran.

  7. #136
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von NEOT_3.0 Beitrag anzeigen
    Woher willst Du wissen, dass die Meldung nicht der Wahrheit entspricht?
    Im Zweifelsfall glaube ich dem Obama jedenfalls mehr als dem irren Präser des Iran.
    Das Problem der heutigen Meinungsbildung.
    Keiner traut mehr irgendeiner Meldung.
    Das haben sich die Herren selber zuzuschreiben.

    Ansonsten teile ich Deine Meinung zu Mahmoud Ahmadinejad.
    Obama ist nicht der, zu dem man ihn machte.

    Aber immer noch glaubwuerdiger als der iranische Praesident.
    Der allein mit seiner Verfolgung von Minderheiten jegliches Recht fuer die Menschenrechte zu sprechen verwirkt hat.*)



    *) Leider machen sich die Amis das Leben durch ihre eigene Vorgehensweise nicht einfacher.
    Ein Land, in dem soviel sichtbare Armut herrscht und Menschenrechte manchmal so gar keine Rolle spielen, verliert eben irgendwann auch einmal an Strahlekraft ......

  8. #137
    Avatar von huahin

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    Stimmt alles eine xxxxxx: Amis, Perser, Araber, Türken etc.



    Sorry, aber ein bisschen Kultur muss schon noch sein

  9. #138
    Avatar von resci

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    Zitat Zitat von antibes Beitrag anzeigen
    Ein altes Feindbild wird wieder aktiviert.
    Angeblich soll die iranische Regierung ein Attentat auf den saudiarabischen Borschafter Adel al-Jubeir in New York geplant haben.
    ...
    das war jetzt erstmal der Anfang. Beginn der Aufwärmphase sozusagen. Ja nicht vergessen wer auch noch unser aller Feind ist. Man wird sehen, dass wie auch schon beim Irak Sündenböcke und Schuldige gesucht werden bzw. schon längst gefunden sind. Der nächste Krieg steht bevor, ja ist sogar unausweichlich. Dauert vermutlich keine zwei Jahre mehr. Davon muss man ausgehen in Anbetracht der katatrophalen Schulden- und Finanzlage der Amerikaner. Das Spiel wiederholt sich doch schon zum X-ten Male. Wer dem Treiben der Kaugummifresser immer noch wohlgesonnen gegenübersteht der hat das Spiel einfach noch nicht kapiert. Bin mal gespannt wann die nächste "iranische" Rakete in Israel einschlägt oder die "Iraner" ein amerikanisches Flugzeug abschiessen. CIA, NSA und wie sie alle heißen haben mit Sicherheit die Schubladen schon mit Plänen vollgestopft.

    resci

  10. #139
    Avatar von Conrad

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    Nach "Sündenböcken" braucht man im Iran nicht lange suchen, wo Homo5exuelle öffentlich erhängt und Ehebrecherinnen öffentlich gesteinigt werden und die Opposition nach der gefälschten Wahl Achmadinedschads niedergemetzelt wurde. So ein Mordregime muß man nicht versuchen zu schützen oder schönzureden, wie im Falle Saddam Husseins, wo es eh nichts genützt und den es dann gerechterweise trotzdem erwischt hat.

    Einen Iran mit Atomwaffen braucht in dieser Region sicherlich niemand, zumal Achmadinedschad mehrfach öffentlich gedroht hat, Israel "auszulöschen". Und es mich schon lange wundert, dass Israel so lange still hält. Aber das liegt sicher daran, dass man dank Mossad genau weiß, dass Iran noch nicht in der Lage ist, Atomwaffen herzustellen.

    Massenhinrichtungen [Bearbeiten]

    Amnesty International wirft der Iranischen Führung vor, täglich mehr als zwei Menschen hinzurichten und spricht von einem Tötungsrausch im Iran seit Jahresanfang 2011[51]. Oppositionsgruppen beschreiben menschenunwürdige Zustände in iranischen Haftanstalten, so der Haftanstalt Vakilabad in der nordöstlichen Stadt Maschad[52]. In dem Zuchthaus ist es zu Massenhinrichtungen gekommen; die Haftbedingungen - darunter schwere Folterungen - wurden in einem Bericht des UN-Generalsekretärs am 14. März 2011 beschrieben[53]. Zu Exekutionen ist es auch in den Gefängnissen von Birjand und Taibad gekommen[54]. Menschenrechtsaktivisten in Maschhad werfen Ermittlungsbeamten körperliche Misshandlungen und schwere Folter in Haftanstalten vor, um von Häftlingen Geständnisse zu erlangen, die dann bei ihrer Verurteilung oft der einzige Schuldbeweis seien[54]. Der Europäische Rat nennt namentlich zahlreiche Richter und Berufungsrichter - u.a. der Revolutionsgerichte in Teheran (Abteilungen 15, 26 und 28) und Maschad - auf Sanktionslisten und wirft diesen summarische Todesurteile en masse ohne faire Anhörungsverfahren vor. Verantwortlich genannt und sanktioniert werden die Richter Abdolghassem Salavati, Ahmad Zargar, Ali-Akbar Yasaghi, Hassan Haddad, Mohammad Soltani, Ali-Akbar Heydarifar, Mohammad Moghisseh sowie die - teil ehemaligen - Staats- und Generalstaatsanwälte Ghorban-Ali Dorri-Nadjafabadi, Abbas Jafari-Dolatabadi, Gholam-Hossein Mohseni-Ejei, Said Mortasawi und Amir Mortazavi.
    Siehe auch: Massenhinrichtung politischer Gefangener im Iran von 1988
    Hinrichtung Minderjähriger [Bearbeiten]

    Laut Scharia sind Jungen ab 15 Jahren und Mädchen schon ab neun Jahren volljährig und voll strafmündig.

    Das Mindestheiratsalter und damit auch die Straffähigkeit wurde im Iran im Mai 2002 vom Schlichtungsrat für Mädchen auf 13 und für Jungen auf 15 Jahre bestimmt.[55] Immer wieder werfen Menschenrechtsgruppen wie Amnesty International[56] dem Iran vor, zum Tatzeitpunkt Minderjährige zum Tode zu verurteilen und zum Teil hinzurichten. Die Todesurteile sind häufig das Ergebnis überhasteter Prozesse und widersprechen selbst den strafprozessualen Regeln der Scharia. So wurde in der Stadt Neka ein sechzehnjähriges Mädchen wegen angeblich unkeuschen Verhaltens von dem Richter Hadji Rajai verurteilt und nach der von diesem betriebenen Bestätigung aus Teheran hingerichtet, obwohl die Hinrichtung als Verstoß gegen den vom Iran unterschriebenen Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte einen völkerrechtswidrigen Akt darstellt. Der Westdeutsche Rundfunk nannte 2007 sechs weitere Minderjährige, die wegen des gleichen Vergehens von einem Todesurteil bedroht sind.[57] Die Wiener Zeitung warf dem wahlkämpfenden Präsidenten des Iran – Mahmoud Ahmadinejad – vor, die Hinrichtung der zum Tatzeitpunkt 17-jährigen Delara Darabi 2009 als Wahlkampfmittel zu benutzen. Auch diese Hinrichtung war nach iranischem und islamischem Recht illegal.[58]

    Für das Jahr 2006 stellte Amnesty International fest: „Im Berichtsjahr wurden mindestens 177 Menschen hingerichtet, mindestens drei von ihnen waren zum Zeitpunkt der mutmaßlichen Tat und ein weiterer am Tag der Hinrichtung noch nicht 18 Jahre alt. Ein Mann und eine Frau wurden Berichten zufolge zu Tode gesteinigt. Gerichte verhängten nach wie vor grausame Strafen wie die Amputation von Gliedmaßen, die Prügelstrafe und das Ausstechen der Augen.“[59]

    Für das Jahr 2007 stellte Amnesty International für den Iran fest: „Die Zahl der Hinrichtungen stieg massiv an und belief sich […] auf mindestens 335 Menschen […] es wurden mindestens sieben Personen hingerichtet, die zur Tatzeit noch keine 18 Jahre alt waren. Mindestens 75 weitere minderjährige Straftäter befanden sich nach wie vor in Todeszellen.“[60]

    Für das Jahr 2008 stellte Amnesty International für den Iran fest: „Mindestens 346 Menschen, darunter acht jugendliche Straftäter wurden hingerichtet. Zwei Männer starben durch Steinigung.“[61]
    Menschenrechte.

    Anhänger Mostafa Moins bei einer Kundgebung für Menschenrechte 2005

    1997 bestand mit der Wahl von Präsident Mohammed Chatami Hoffnung auf Besserung der Menschenrechtslage. So konnten sich in der Folge auch diverse Nichtregierungsorganisationen gründen. Die Bemühungen erfuhren schließlich durch die Verleihung des Friedensnobelpreises im Jahre 2003 an die iranische Menschenrechtsaktivistin Shirin Ebadi internationale Beachtung.

    Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International berichtet jedoch noch immer von massiven Menschenrechtsverletzungen in großer Zahl, unter anderem von 73 Toten und mehreren Hundert Verletzten bei Übergriffen von Polizei- und Sicherheitskräften bei drei öffentlichen Kundgebungen 2005.

    Der Bericht[53] des Menschrechtsrates der Vereinten Nationen (UN), der vom UN-Sicherheitsrat aufgefordert worden war, die Situation der Menschenrechte im Iran zu untersuchen, spricht Ende März 2011 von unveränderten und zahlreichen Feldern von Verletzungen grundlegender Menschenrechte im Iran. Genannt werden

    steigende Anzahl von Hinrichtungen
    Amputationen
    willkürliche Verhaftungen
    unfaire und ungerechte Gerichtsverfahren
    Foltervorwürfe
    Misshandlungen von Menschenrechtsaktivisten, Rechtsanwälten, Journalisten sowie Oppositionellen.

    Die Regierung des Iran wird vom UNO-Sicherheitsrat aufgefordert, nationale Gesetzgebung zu überprüfen, insbesondere den Strafrechtskatalog und das Minderjährigen-Recht, um eine Kongruenz mit internationalem Recht herzustellen. Weiterhin wird der Iran aufgefordert, Todesstrafen und andere Formen der Bestrafung zu unterlassen, soweit sie internationalem Recht widersprechen.
    Status der Minderheiten

    Nichtmuslimische religiöse Minderheiten (inklusive der rechtlich anerkannten Zoroastrier, Juden und Christen) werden im Iran seit der Revolution systematisch benachteiligt. Insbesondere zeigt das die Verfolgung der Bahai, welche die größte religiöse Minderheit stellen und als Apostaten gelten. Von der Regierung werden die Bahai zu Erzfeinden des Schiitentums und des Nationalstolzes stilisiert und dienen immer wieder als Sündenböcke, die instrumentalisiert werden, um die emotionale Unterstützung der Massen zu gewinnen. Ebenso wird die Verfolgung der Sufi (islamische Mystiker) von Seiten der Regierung toleriert bzw. unterstützt.[62] Die Anzahl von Iranern mit jüdischem Glauben hat sich seit 30 Jahren auf ein Viertel vermindert, obwohl die jüdische Minderheit seit 1906 im Parlament vertreten ist. Von den tolerierten Minderheiten, den sogenannten Religionen des Buches, werden regelmäßig Ergebenheitsadressen an die religiöse Staatsführung abverlangt. In dem vom christlichen Missions- und Hilfswerk Open Doors veröffentlichten Weltverfolgungsindex für Christen rangiert der Iran auf den zweiten Platz hinter Nordkorea.[63]

    Weiterhin werden Aufstände der Kurden mit massiven militärischen Sanktionen beantwortet, bei denen zahlreiche Zivilisten umkamen.[39] Führende kurdische Politiker wurden durch Bombenanschläge – so beim Mykonos-Attentat – im Ausland ermordet. Es deuten zahlreiche Hinweise darauf, das diese durch die iranische Regierung gesteuert wurden.[64] Weiter wird von einem kurdischen Oppositionellen im Iran berichtet, der im Juli 2005 von Sicherheitskräften getötet und anschließend mit einem Jeep durch die Straßen der Stadt geschleift wurde. Daraufhin kam es zu Aufständen unter der kurdischen Bevölkerung, die wiederum zu 21 Todesopfern und über 190 Verhaftungen führten.
    Politische Verfolgung

    Angehörige von verschiedenen oppositionellen politische Gruppierungen, darunter auch die linksreligiöse Modschahedin-e Chalgh sind von Todesurteilen und Folter bedroht.[39] Gewaltfreie politische Forderungen, so auch die vom verstorbenen Chomeini-Antipoden Husain Borudscherdi vorgetragene Forderung nach traditionell schiitischer Trennung von Staat und Religion sowie nach Gewaltenteilung, werden mit Haft und Folter – auch gegen Manifestationen – beantwortet, so im Falle des international bekannten Hossein Kazemeyni Borudscherdi. Seit der gewaltsamen Unterdrückung der Proteste nach den iranischen Präsidentschaftswahlen 2009 – die größten Massenproteste seit der Islamischen Revolution 1979 – kommt es zur verschärften Verfolgung Oppositioneller, besonders durch die allgegenwärtige islamische Bassidschi-Miliz, welche einen Teil der iranischen Revolutionsgarde stellen.
    Meinungsfreiheit

    Informations- und Redefreiheit sind im Iran nicht gegeben. Journalisten, Weblogger, Menschenrechtsaktivisten und Oppositionelle müssen mit Repressalien, Verhaftung und sogar Folter rechnen.[65][66] Im Sommer 2007 verschlechterten sich die Bedingungen für die Pressefreiheit erheblich. Zeitungen wurden verboten und Journalisten verhaftet. Die reformorientierte Zeitschrift Sharq wurde wegen eines Interviews mit der in Kanada im Exil lebenden lesbischen Schriftstellerin Saghi Qahraman verboten.[67] Beobachter sehen einen direkten Zusammenhang mit schlechten Umfrageergebnissen für den amtierenden Staatspräsidenten Ahmadinedschad.

    Ohne gültiges Journalistenvisum sind für Ausländern journalistische Tätigkeiten im Iran untersagt. Die Deutsche Botschaft in Teheran rät Journalisten von einer Einreise mit nur einem Touristenvisa dringend ab, da „die iranischen Behörden eine sehr weit gefasste Definition von „journalistischen Tätigkeiten“ verwenden können.“ Gesprächs- und Interviewtermine müssen über eine staatlich zugelassene Agentur arrangiert werden.[68]


    Iran

  11. #140
    Avatar von Jarga

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    798

    Anbetracht der katatrophalen Schulden- und Finanzlage

    Ich sehe mich immer wieder bestätigt, dass die ABLENKUNG von den gegebenen Tatsachen, wie von @strike auf den Punkt genannt ihre Wirkung zeigt bei @Conrad und @Co.

    Es ist Sinnlos darauf zu reagieren, zumal ein @Conrad eh nicht in der Lage ist auf entsprechende Fragen (in einem anderen Fred) eine selbstdenkende Antwort zu liefern. Immer wieder zeigt es sich in solch Postings, weshalb sich ein auf Raub, Krieg, Mord, Lug, Diebstahl von fremden Eigentum und Betrug basierendes kapitalistisches Regime an der Macht halten kann, ohne auf die sogenannten demokratische Legimitation und Verfassung zu beruhen. Es wird nach Gutdünken auf Diktatormanier geschixxen, was auf Papier steht.

    Unterstützt durch ihre bekannt wohlgesättigten Mitläufer.

    The History The US Government

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