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Die Rente ist sicher.

Erstellt von Yogi, 09.06.2012, 23:41 Uhr · 661 Antworten · 30.925 Aufrufe

  1. #111
    Avatar von wingman

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    Jahr 2022........die überleben wollen. Einer der besten Sience fiction Filme. Manches aus solchen Filme wurde Realität oder die Technik gibt es heute...........hoffen wir inständig, das dies nie Realität wird. Und wenn......dann kommen die scheiss Banker und Politiker zuerst in die Konverter................

  2.  
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  3. #112
    Avatar von schimi

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    Das Video oben gibt doch die Lösung vor, "arbeiten bis zum Tod". Es gibt gar keine staatliche Rente, und natürlich auch keine Renteneinzahlung mehr. Das wäre doch die Lösung.
    Wer in Rente gehen will muss für sich selbst sorgen, ansonsten arbeiten bis zum Umfallen, das ist doch super, niemand kann sich beschweren, dass seine Beiträge zweckendfremdet wurden o.ä., jeder sorgt für sich und seine Familie selbst vor und bekommt wahrscheinlich eine üppige Rente auf Pensionsniveau.

  4. #113
    Avatar von kcwknarf

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    Es gibt mehrere Lösungen - hängt ja auch von individuellen Möglichkeiten und dem eigenen Weitblick ab.
    Ich mache mir z.B. gar keine Gedanken über die "Rente", weil ich mich 3fach abgesichert habe (kann ja sein, dass 1 oder 2 Dinge doch noch ausfallen) und zudem auch davon überzeugt bin, dass man in Zukunft kaum noch Geld benötigt (also sozusagen 4fach abegsichert).
    Dazu gehören:
    - mickrige Staatsrente (aus einigen Arbeitnehmer-Jahren) plus private Vorsorge über rentenähnliche Systeme
    - Gründung eines Unternehmens, aus denen man auch im hohen Alter noch Gewinne rausziehen kann, ohne selbst arbeiten zu müssen
    - Verpflegung durch Kind und Familie (also das thailändische Rentensystem)

    Der Grund der vielfachen Absicherung ist klar: ich halte das staatliche Rentensystem in der heutigen Zeit für sehr wacklig und es könnte praktisch täglich zuammenbrechen.
    Es gibt also durchaus Varianten für jeden Einzelnen. Es gibt heutzutage ja zudem auch viele neue Jobs, die auch 80 oder 90jährige noch bewältigen können, ohne sich dabei zu überlasten. Es hängt ja von einem selber ab, ob man z.B. Dachdecker werden will oder lieber Fahrstuhlführer.

    Aber wie schon gesagt: in ein paar Jahren hat sich das eh erledigt. Die albernen Bemerkungen über Soylent Green zeigen nur, dass sich viele immer noch vor der Panik und Angst vor neuen Entwicklungen anstecken lassen. Es ist halt typisch für Spielfilme, immer nur die wenigen negativen Seiten zu zeigen. Die Euphorie entwickeln leider nur wenige, die nicht vor Angst zerfressen werden - also z.B. von mir.

    Dabei ist es doch klar: Soylent Green benötigte natürliche Resourcen (zunächst Plankton, dann Menschenfleisch). Logischerweise sind sie begrenzt. Doch damals hatte man noch gar nicht so weit gedacht, dass man so etwas gar nicht benötigt. Es gibt Dinge, die wird es immer geben (z.B. Sonnenlicht) oder sind ständig nachproduzierbar. Selbst Wasser wird niemals rar werden. Die Ozeane sind voll davon. Und es wird kein Problem sein, das Salz und sonstige Dinge, technisch rauszufiltern. Man geht ja heute immer nur vom jetzigen Stand (Süßwasser) aus. Das ist eben der Fehler.

    Also, ein paar Jahre oder vielleicht auch noch Jahrzehnte (wenn die Menschheit weiterhin so im Zeitlupentempo dahinschleicht) und dann hat sich das Thema Geld und somit auch Rente erledigt. Und bis dahin muss man eben hoffen, dass die Staatsreserven noch durchhalten oder eben selbst rechtzeitig vorbeugen. Im Grunde ganz einfach. Und daher muss man auch nichts umverteilen. Das hat schon in der UdSSR und der DDR nicht funktioniert. Denn man vergisst dabei, dass man in einem unsozialen Land lebt. Soziales Verhalten kann nicht aufgezwungen werden. Je mehr man umverteilt desto mehr Gelder verschwinden im Ausland und umso mehr nutzen das System aus.

  5. #114
    Avatar von Nokhu

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    Sozialbericht:*Armut nimmt zu in NRW*-* Münstersche Zeitung

    .......Es sei ein Alarmzeichen, dass inzwischen jeder Fünfte in NRW im Niedriglohnbereich arbeite, betonte der Minister. Zudem sei fast ein Viertel der jungen Männer unter 30 Jahren nur befristet beschäftigt, das gleiche gelte für über 22 Prozent der Frauen in der Altersgruppe. Hier drohe später Altersarmut.

    Und @Leipziger wundert sich noch.
    ....Besorgniserregend sei aber auch, dass diese jungen Leute angesichts ihrer unsicheren Beschäftigung sich oft nicht trauten, Nachwuchs zu bekommen.

  6. #115
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von Nokhu Beitrag anzeigen
    Sozialbericht:*Armut nimmt zu in NRW*-* Münstersche Zeitung

    .......Es sei ein Alarmzeichen, dass inzwischen jeder Fünfte in NRW im Niedriglohnbereich arbeite, betonte der Minister. Zudem sei fast ein Viertel der jungen Männer unter 30 Jahren nur befristet beschäftigt, das gleiche gelte für über 22 Prozent der Frauen in der Altersgruppe. Hier drohe später Altersarmut.

    Zu kurz gedacht.
    Erhöht man die Löhne, werden logischerweise auch die Preise erhöht. Denn wer zahlt denn die Löhne? Natürlich die Kunden. D.h. das Preisniveau steigt, wenn die Löhne steigen. Dann steigt aber auch die definierte Armutsgrenze, denn sie passt sich ja dem allgemeinen Einkommensniveau an.
    Fazit: es ändert sich nichts. Außer, dass die Exporte abnehmen (durch die nicht mehr konkurrenzfähigen Weltpreise) und dadurch die Arbeitslosigkeit ansteigt und somit die Armut noch mehr zunimmt.

    Aber das kann man ja tausendmal predigen. Glaubt ja eh niemand, weil niemand ernsthaft drüber nachdenkt.
    Schach ist eben mehr als nur der nächste Zug.

    Ich würde mich übrigens sehr für höhere Löhne lohnen, weil ich durch das höhere Preisniveau dann mehr verdienen würde, was ich dann in Thailand verbraten könnte.
    Wenn es also nach mir persönlich gehen würde: weg mit den Niedriglöhnen und her mit Lohnsteigerungen. Doch so egoistisch denke ich ja nicht. Ich weiß ja, dass dadurch die Armt ansteigen wird.

    Zitat Zitat von Nokhu Beitrag anzeigen
    ....Besorgniserregend sei aber auch, dass diese jungen Leute angesichts ihrer unsicheren Beschäftigung sich oft nicht trauten, Nachwuchs zu bekommen.
    Unsicher? Warum wären denn gut bezahlte Jobs sicherer? Ist doch eher umgekehrt. Wenn ein Unternehmen Personalkosten sparen will, versucht es ja wohl erst die teuren Kräfte los zu werden.
    Wenn dann ist es eher so, dass man sich ein Kind nicht leisten kann, weil man zu wenig verdient. Und das stimmt bei einer bestimmten Schicht.
    Allerdings betrifft das weniger die ärmsten. Denen ist das dann schon wieder egal. Daher sieht man ja auch häufig Arbeitslose mit Kindern. Vielleicht, weil sie gelernt haben, wie man mit wenig Geld umgehen kann.
    Das hat die Mittelschicht leider verlernt. da ist dann auch die Fallhöhe zu hoch.

    Ist wie bei "Wer wird Millionär": kann man 1000 EUR gewinnen und fällt ims schlimmsten Fall auf 500 EUR zurück, geht man das Risiko (in diesem Fall Kinderkriegen) leichter ein als bei 8000 EUR.
    Bei den Reichen geht es dann auch wieder, weil die die Sicherheitsgrenze von 16000 EUR schon erreicht haben.
    Daraus kann man Schlüsse ziehen - wenn man will.

    Eine krasse Lösung wäre es, wenn man die Mittelschicht abbaut. D.h. die Kluft zwischen Arm und Reich vergrößern. Dann gibt es eben nur noch Arme und Reiche. Aber niemand muss mehr Angst haben. Und es würde keinen mehr geben, der sich Gedanken machen muss, ob man sich Kinder leisten kann.
    Wäre also auch eine Lösung, die jedoch sehr unpopulär ist.

  7. #116
    Avatar von Leipziger

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    Hallo Nokhu

    ........ das gleiche gelte für über 22 Prozent der Frauen in der Altersgruppe.

    Und @Leipziger wundert sich noch.
    ....Besorgniserregend sei aber auch, dass diese jungen Leute angesichts ihrer unsicheren Beschäftigung sich oft nicht trauten, Nachwuchs zu bekommen.
    Früher blieben die Frauen mal zu Hause und zogen Kinder groß als eigene soziale Sicherung ........ da brauchten diese Frauen nicht zu arbeiten !

    Aber warum sollte heute eine Frau Kinder großziehen von denen sie selbst nichts hat bzw. die dann später für die Kinderlosen die Rentenknechte machen ........ wäre sie doch schön blöd , oder ?

    Also drängt sie auch noch auf den Arbeitsmarkt ist ökonomischer bzw. man ist ja schlau ........


    Und übrigens , mal wieder etwas Statistik ......... würden diese Frauen im gebärfähigen Alter (die auf Kinder lieber verzichten) nicht arbeiten fehlen der Rentenstelle ca. 7% an Einnahmen !

    Quasi auch da sind die jetzigen Rentner wieder die Abstauber (leben im goldenen Zeitalter) ......... aber so funktionieren eben Schneeballsysteme !

  8. #117
    Avatar von Uns Uwe

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    Zitat Zitat von Leipziger Beitrag anzeigen
    Und übrigens , mal wieder etwas Statistik ......... würden diese Frauen im gebärfähigen Alter (die auf Kinder lieber verzichten) nicht arbeiten fehlen der Rentenstelle ca. 7% an Einnahmen !
    Quellenangabe? Irgendwo mal gelesen?

  9. #118
    Avatar von Leipziger

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    Hallo Uns Uwe

    Quellenangabe? Irgendwo mal gelesen?
    Müsste ich suchen bzw. habe ich gelesen und findet man auch sicher nochmal im Internet ........

    Aber mit etwas gesunden Verstand kann man sich dies doch auch selbst nachrechnen .....

    ....... von den Frauen zwischen 20-40 sind über die Hälfte kinderlos und ca. 2/3 (grob geschätzt) berufstätig !

    Wären ca. 3-4 Millionen junge Menschen die nicht für fürs Bruttosozialprodukt und die Rentenstelle malochen wenn sie zu Hause bleiben und 2-3 Kinder großziehen würden , oder ?

  10. #119
    Avatar von Uns Uwe

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    Zitat Zitat von Leipziger Beitrag anzeigen
    Hallo Uns Uwe



    Müsste ich suchen bzw. habe ich gelesen und findet man auch sicher nochmal im Internet ........

    Aber mit etwas gesunden Verstand kann man sich dies doch auch selbst nachrechnen .....

    ....... von den Frauen zwischen 20-40 sind über die Hälfte kinderlos und ca. 2/3 (grob geschätzt) berufstätig !

    Wären ca. 3-4 Millionen Menschen die nicht für fürs Bruttosozialprodukt und die Rentenstelle malochen wenn sie zu Hause bleiben und 2-3 Kinder großziehen würden , oder ?
    Wie belegst Du diese ganzen Zahlenspielereien? Grob geschätzt und habe ich irgendwo mal gelesen ist pillepalle, richtig, oder? Du würdest um einiges glaubhafter erscheinen, wenn Du endlich mal Quellen liefern würdest, richtig, oder? Sonst könnte hier ja jeder alles behaupten, richtig, oder?

  11. #120
    Avatar von Waitong

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    Zitat Zitat von Leipziger Beitrag anzeigen
    Und übrigens , mal wieder etwas Statistik ......... würden diese Frauen im gebärfähigen Alter (die auf Kinder lieber verzichten) nicht arbeiten fehlen der Rentenstelle ca. 7% an Einnahmen !

    Warum sollten 7% der Einnahmen fehlen, wenn es Arbeitsplaetze sind die eine echte Nachfrage haben, koennen auch andere den Job machen.

    Oder sind das Arbeitsplaetze die nur von besagten Damen besetzt werden koennen ?

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Leipziger Beitrag anzeigen
    Aber warum sollte heute eine Frau Kinder großziehen von denen sie selbst nichts hat bzw. die dann später für die Kinderlosen die Rentenknechte machen ........ wäre sie doch schön blöd , oder ?

    Also drängt sie auch noch auf den Arbeitsmarkt ist ökonomischer bzw. man ist ja schlau .......
    Sicherlich hat sie etwas davon, in Bezug auf die Rente, denn die Kindererziehungszeiten werden angerechnet.

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