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Die Rente ist sicher.

Erstellt von Yogi, 10.06.2012, 00:41 Uhr · 674 Antworten · 33.474 Aufrufe

  1. #91
    Avatar von Leipziger

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    Hallo strike

    Der Herr Blüm sieht es als selbstverständlich dass die wenigen Kinder die Beitragslasten der "Nichtgeborenen" auch noch mit übernehmen sollen ........

    Man wird diese armen Schweine dann wohl versklaven müssen ......... ob das gut geht ?!


    Warum macht man es nicht so :

    Der Kölner Sozialexperte schlägt deswegen vor, dass die Generation der heute 40-Jährigen und Jüngere, die keine Kinder haben, langfristig im Umlageverfahren an den Erziehungskosten beteiligt werden. Es sei an der Zeit, uns mit dieser Idee anzufreunden. „Wer keinen generativen Beitrag für das Rentensystem leistet, muss eben anders finanziell vorsorgen.“

    oder so :

    Nach dem vom IW vorgeschlagenen Rentenmodell sollen rund 45 Prozent der Renten beitragsbezogen ausgeschüttet werden und 55 Prozent in Abhängigkeit von der individuellen Kinderzahl. Die volle Rente bekäme dann nur, wer zwei Kinder aufzöge. In konkreten Zahlen ausgedrückt würde ein Durchschnittsrentner des Jahres 2003, dem 954 Euro im Monat zustehen, nach dem IW-Modell einen Rentenanspruch in Höhe von 429 Euro (45 Prozent) erwerben. Die restlichen 525 Euro (55 Prozent) gäbe es nur bei zwei eigenen Kindern.

    Sozialexperten fordern: Halbe Rente für Kinderlose - Versicherungen - FOCUS Online - Nachrichten

    ........ aber dies würde ja wohl wieder Wählerstimmen kosten denn die Kinderarmen und Kinderlosen sind schon lange in der Überzahl !

  2.  
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  3. #92
    Avatar von Chak

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    Zitat Zitat von Leipziger Beitrag anzeigen
    ........ aber dies würde ja wohl wieder Wählerstimmen kosten denn die Kinderarmen und Kinderlosen sind schon lange in der Überzahl !
    Schonmal auf die Idee gekommen, dass viele die keine Kinder haben gerne welche hätten? Deren Zahl nimmt zu.

    Das mit der Beteiligung an den Erziehungskosten hat im übrigen Blüm auch vorgeschlagen.

    Das sind alles keine Lösungen, die einzige Lösung ist ein Wechsel vom Umlagesystem zu einer Kapitaldeckung, aber da hätte man vor Jahrzehnten schon anfangen sollen, dann wäre es weitaus weniger finanziell schmerzhaft gewesen als heute, denn die Älteren müssen ja irgendwie mitversorgt werden.

  4. #93
    Avatar von Leipziger

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    Hallo Chak
    Schonmal auf die Idee gekommen, dass viele die keine Kinder haben gerne welche hätten?
    Die Anzahl derer die aus medizinischen/biologischen Gründen keine Kinder bekommen können liegt nur bei ca. 6% !

    Bei z.B. Jahrgang 60-65 haben aber ca. 30% keine Kinder und nochmal ca. 30% nur eins ........ dies ist über die Hälfte bzw. die Mehrheit !

    Kinder werden in D von der Politik als kostspieliges Privatvergnügen gehandhabt , wer schlau ist spart sie sich also ein bzw. ist reine Ökonomie und nichts anderes !


    Das sind alles keine Lösungen, die einzige Lösung ist ein Wechsel vom Umlagesystem zu einer Kapitaldeckung ........
    Auch Kapital benötigt ausreichend Nachkommen sonst ist es nichts wert ....... und kapitalgedeckte Renten ist dass unsicherste und riskanteste überhaupt bzw. dies gab es doch schon zweimal in der deutschen Geschichte (bis 1957) noch nie davon gehört ?

  5. #94
    Avatar von phi mee

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    Wie werden die Hartz IV Asi Familien bewertet die nie was in die Renten oder andere Sozialkassen eingezahlt haben, geschweige jemals Steuern bezahlt haben, und 4 - 6 Bälger in die Welt gesetzt haben mit dem Ausbildungsziel Hartz IV bis zur Rente?

    Die werden dann Deutschland bald für sich alleine haben da immer mehr Leistungsträger Deutschland den Rücken kehren.

  6. #95
    Avatar von Hermann2

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    Die Kinderlosen finanzieren bereits direkt und indirekt reichlich mit über:
    Steuerklasse
    Ges. Krankenversicherung
    gesamte Kindergarten- und Bildungssystem
    div. Vorzüge für Fam. mit Kindern usw. usw.

    Wer gibt uns denn die Gewähr, daß eine theor. ausreichende Zahl von Kindern dann auch gut dotierte Arbeit findet (oder Lust dazu hat)? Wenn nicht, wird das Rentensystem-Schlamassel noch wesentlich größer!
    Wesentlich besser ist, bei Arbeitskräfte-Bedarf z.B. in der EU anzuwerben und/oder auszubilden!
    Mit entsprechend mehr Steuereinnahmen könnte dann ein Rentenmehrbedarf einfacher und sicherer finanziert werden!

  7. #96
    Willi
    Avatar von Willi
    Zitat Zitat von phi mee Beitrag anzeigen
    Wie werden die Hartz IV Asi Familien bewertet die nie was in die Renten oder andere Sozialkassen eingezahlt haben, geschweige jemals Steuern bezahlt haben, und 4 - 6 Bälger in die Welt gesetzt haben mit dem Ausbildungsziel Hartz IV bis zur Rente?

    Die werden dann Deutschland bald für sich alleine haben da immer mehr Leistungsträger Deutschland den Rücken kehren.
    Tja Bärchen, die fressen unsere Beiträge auch mit auf, deswegen müssen wir jungen Arbeitnehmer ja auch selber Vorsorgen. Weshalb müssen eigentlich 50 jährige AN nicht selber Vorsorgen ?

  8. #97
    Avatar von phi mee

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    Ein großes Problem der Rentenkasse ist doch die erhebliche Zunahme des Niedriglkohnsektors. An einen vernünftigen Mindestlohn will man ja nicht so recht ran um die armen Unternehmen nicht zu belasten, also solls mal wieder beim Bürger geholt werden. Vernünftige Bezahlung führt zu Mehreinnahmen der Sozialkassen und zu mehr Steuereinnahmen. Da sind die Unternehmen in der Pflicht und natürlich der Staat mit enstsprechenden Vorgaben und besseren Bildungsmöglichkeiten. Wer keinen Bock hat zu lernen und zu arbeiten soll bleiben wo der Pfeffer wächst.


    Wenn ich schon die bekloppten Piraten höre: "Bedingungsloses Grundeinkommen für jeden, damit man sich selbst verwirklichen kann. Die hatten Glück durch die vielen Protestwähler, bei der nächsten Wahl sind die weg vom Fenster.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Willi Beitrag anzeigen
    . Weshalb müssen eigentlich 50 jährige AN nicht selber Vorsorgen ?
    Äääähaäääm, tu ich doch! Da kommt ja der nächste Klopper. Damit wir Griechenland und sonstiges faules und korruptes Pack durchfüttern und mal wieder die Banken retten können sorgt der Staat künstlich für extremst niedrige Zinsen. Somit werden wieder alle bestraft die langfristig auf konventionelle weise fürs Alter vorsorgen. Also wird nicht nur die gesetzliche Rente reduziert sondern auch auf unverschämte weise vom Staat die private Vorsorge torpediert.

    Am besten bis 70 arbeiten und dann als Abschiedslektüre "Hunde wollt ihr ewig leben" und dann nach ein paar Wochen "Soylent green"...

    Hauptsache alle Schmarotzer laben sich am großen Topf!

  9. #98
    Willi
    Avatar von Willi
    Hier mal eine andere Meinung zum Thema Demografie.

    Interview: "Rente ist keine Frage der Demografie" | tagesschau.de

    "Rente ist keine Frage der Demografie"


    Wegen ihrer geplanten Zuschussrente steht Ursula von der Leyen unter Dauerbeschuss. Als Mittel gegen Altersarmut helfe dieses Modell nicht, sagt auch Sozialforscher Christoph Butterwegge gegenüber tagesschau.de: "Das ist reine Augenwischerei." Und mit Demografie habe das Rentenproblem schon gar nichts zu tun.

    tagesschau.de: Ist die Aufregung beim Thema Rente berechtigt?
    Christoph Butterwegge: Auf jeden Fall. Frau von der Leyen hat alarmierende Zahlen veröffentlicht, die in der Tendenz stimmen. Allerdings müsste ihr das Problem schon lange bekannt sein. Ich wundere mich, dass Krokodilstränen vergossen werden, nachdem fast alle im Bundestag vertretenen Parteien mit der Riesterreform einen Reformprozess eingeleitet und unterstützt haben, der die Altersarmut vermehrt.
    Mich stört auch, dass so getan wird, als handle es sich um ein Zukunftsproblem. Es ist auch heute schon untragbar, wenn allein fast 120.000 der Menschen über 75 Jahre zusätzlich zu ihrer Rente einen Mini-Job ausüben müssen, um leben zu können.

    tagesschau.de: Es heißt häufig, dieÜberalterung der Gesellschaft sei schuld an der Rentenproblematik. Was ist dran an dieser These?
    Butterwegge: Die Entwicklung der Rente hat wenig mit der demografischen Entwicklung zu tun. Allerdings wird immer so getan, als handle es sich hier um ein Naturereignis: Wenn die Gesellschaft kollektiv altert, müssten die Renten sinken oder die Beiträge drastisch steigen. Das ist aber eine politische Milchmädchenrechnung. Denn die Höhe der Rente ist keine Frage der Biologie: Wie alt ist die Gesellschaft? Sondern erstens eine Frage der Ökonomie: Wie groß ist der gesellschaftliche Reichtum zu dem Zeitpunkt, zu dem die Rente bezahlt werden muss? Und zweitens eine Frage der Politik: Wie wird der ja weiter wachsende gesellschaftliche Reichtum auf die einzelnen Schichten und Altersgruppen verteilt?
    Die Demografie fungiert als Mittel der sozialpolitischen Demagogie, weil eine Entwicklung als zwangsläufig dargestellt wird, die politisch gestaltbar ist. Wenn das Bruttoinlandsprodukt steigt - alle vorliegenden Prognosen besagen das - und wenn die Bevölkerungszahl gleichzeitig abnimmt, dann ist ein größerer Kuchen auf weniger Menschen zu verteilen. Für alle müsste genug Geld da sein. Es ist aber ungerecht verteilt, und zwar nicht zwischen den Generationen, sondern innerhalb jeder Generation.
    tagesschau.de: Aber das Problem bleibt doch, dass immer weniger Beitragszahler immer mehr Rentner finanzieren müssen?
    Butterwegge: Das gelingt ihnen dann ohne Schwierigkeiten, wenn die Arbeitsproduktivität steigt und damit der gesellschaftliche Reichtum - gerade von mir mit einem Kuchen verglichen - wächst. Wer schon mal den Kuchen für einen Kindergeburtstag gebacken hat, weiß: Wird die Torte größer, die Zahl der Besucher aber kleiner als erwartet, ist für jedes Kind ein größeres Tortenstück da.


    "Demografie-Prognosen ähneln der Kaffeesatzleserei"

    tagesschau.de: Die Demografie spielt also überhauptkeine Rolle?
    Butterwegge: Nein. Hinzu kommt, dass viele Prognosen von Bevölkerungswissenschaftlern an Kaffeesatzleserei erinnern. Denn manche Demografen schreiben gegenwärtige Trends einfach fort und wundern sich später, dass ihre Voraussagen nie eingetroffen sind. Wenn ein Demograf im Jahr 1950 Aussagen über die Bevölkerungszahl und Altersstruktur der Bundesrepublik im Jahr 2000 gemacht hätte, hätte er vollkommen daneben gelegen. Er hätte den Pillenknick, die Entwicklung zur Single-Gesellschaft und die Wiedervereinigung nicht berücksichtigen können. Für mich verbirgt sich hinter solchen Prognosen vielmehr der Versuch, den Menschen Angst zu machen, um sie für bestimmte Reformmaßnahmen zu gewinnen, die nicht ihren Interessen entsprechen.
    tagesschau.de: Wer hat davon etwas?
    Butterwegge: Die private Versicherungswirtschaft, Banken und Finanzdienstleister. Es wird der Eindruck erweckt, aufgrund der Alterung der Gesellschaft könne die gesetzliche Rente keine Sicherheit mehr bieten und jeder müsse privat vorsorgen. Wer kapitalgedeckte Renten verkauft, profitiert von demografischen Horrorszenarien, die auch die Rentenpolitik der vergangenen Jahre sehr stark beeinflusst haben.
    "Altersarmut per Gesetz"

    tagesschau.de: Was ist dann ausschlaggebend für die wachsende Altersarmut?
    Butterwegge: Die rot-grüne Koalition hat kurz nach Jahrtausendwende so genannte Dämpfungsfaktoren - oder besser: Kürzungsfaktoren - in die Rentenanpassungsformel eingebaut. Dadurch wird das Rentenniveau bis zum Jahr 2030 um etwa ein Viertel gesenkt. Wenn das geschieht, bekommt natürlich eine zunehmende Zahl von Menschen nur noch Mini-Renten. Ich nenne es Altersarmut per Gesetz. Man hat damit in erster Linie die Arbeitgeber entlastet, aber nicht darauf geachtet, dass ein Mensch nach vielen Jahren Erwerbsarbeit auch Anspruch auf eine angemessene Rente hat.
    tagesschau.de: Kann die von Ursula von der Leyen vorgeschlagene Zuschussrente dieses Problem lösen?
    Butterwegge: Die Zuschussrente ist reine Augenwischerei, weil sie am eigentlichen Problem nichts ändert. Sie würde nur eine ganz kleine Gruppe von Menschen überhaupt erreichen. Und auch bei diesen wenigen würde sie effektiv nichts gegen Altersarmut ausrichten: Denn von der geplanten Aufstockung auf 850 Euro brutto im Monat sind noch Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung zu entrichten. Es bleiben am Ende nur noch 764 Euro im Monat. Davon kann man in Deutschland nicht leben, ohne arm zu sein.
    Fragwürdig ist auch, dass bestimmte Gruppen wie Langzeitarbeitslose gar nicht in den Genuss des Rentenzuschusses gelangen würden, weil lange Pflichtbeitragszeiten als Voraussetzung festlegt wurden und für Hartz-IV-Bezieher keine Beiträge mehr in die Rentenversicherung gezahlt werden. Auch dass Menschen mit Kindern bei der Zuschussrente bevorzugt werden, erschließt sich mir nicht. Denn die haben wenigstens eine Chance, von ihrem Nachwuchs etwas Geld zugesteckt zu bekommen.
    "Gesetzliche Rentenversicherung wurde demontiert"

    tagesschau.de: Ist das Modell der beitragsfinanzierten Rente für die Zukunft überhaupt noch realistisch?
    Butterwegge: Ja, absolut. Ich würde am Sozialstaat, an den Sozialversicherungen als dessen Kern und auch an der gesetzlichen Rente festhalten. Von einer steuerfinanzierten Grundrente, wie sie jetzt diskutiert wird, halte ich nichts. Denn die wäre noch viel niedriger, weil sie ja an alle bezahlt werden müsste. Falls sie nicht an alle gezahlt würde, wäre es eine bedarfsgeprüfte Sozialleistung. Die gesetzliche Rente ist aber kein Almosen, sondern die Anerkennung von Lebensleistung, weil sie auf der Zahlung von eigenen Beiträgen beruht. Damit ist sie übrigens auch verfassungsrechtlich geschützt.
    Allerdings wurden der Sozialstaat und die Gesetzliche Rentenversicherung zuletzt von Bundesregierungen unterschiedlicher Zusammensetzung systematisch demontiert. Und das Ergebnis, die zunehmende Altersarmut, lastet man jetzt der Gesetzlichen Rentenversicherung an. Das ist eine politische Sündenbockstrategie.


    "Private Vorsorge ist keine Alternative"

    tagesschau.de: Bräuchte es Ihrer Meinung nach gar keine private Altersvorsorge?
    Butterwegge: Die private Altersvorsorge ist keine Alternative zur gesetzlichen Rente und auch keine gute Ergänzung, weil kapitalgedeckte Altersvorsorge vor allem dazu führt, dass Versicherungen, Banken und Finanzdienstleister höhere Gewinne machen. Die Krisenhaftigkeit der Finanzmärkte ist uns deutlich vor Augen geführt worden. Ausgerechnet dort Geld für das Alter anzulegen, birgt ungeahnte Risiken.
    Die umlagefinanzierte gesetzliche Rente ist die bessere Art, fürs Alter vorzusorgen, und müsste stärker gefördert werden. Stattdessen ist sehr viel Geld in die kapitalgedeckte Vorsorge geflossen. Wären beispielsweise die rund 45 Milliarden Euro, die der Staat und die Versicherten in die Riesterrente gesteckt haben, in die Gesetzliche Rentenversicherung geflossen, würde es ihr gelingen, die Menschen vor Altersarmut zu schützen.


    tagesschau.de: Was wäre Ihre Strategie gegen Altersarmut?
    Butterwegge: Die Dämpfungsfaktoren in der Rentenanpassungsformel müssten rückgängig gemacht werden. Also der so genannte Riesterfaktor, der Nachhaltigkeitsfaktor und der Nachholfaktor. Auch die Rente mit 67 müsste wieder abgeschafft werden, denn auch das ist eine verkappte Rentenkürzung. Außerdem müssten die Löhne steigen. Das Problem bei den niedrigen Renten ist ja, dass der Niedriglohnsektor weiter wächst und es immer mehr Leiharbeit, Werkverträge und Mini-Jobs gibt. Stattdessen bräuchten wir mehr sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse. Dafür sollte Frau von der Leyen sorgen.

  10. #99
    Avatar von phi mee

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    Wo der Mann Recht hat, hat er Recht!

    Jetzt bin ich mal gespannt mit welchen gefakten Statistiken Leipziger das wiederlegen will.

  11. #100
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von phi mee Beitrag anzeigen
    Wo der Mann Recht hat, hat er Recht!
    Der Mann mag zwar recht haben, doch denkt er lediglich von hier bis zur nächsten Mülltonne.

    Besonders spitze finde ich folgenden entscheidenden Satz, der die Demografie ausklammern könnte:
    "Das gelingt ihnen dann ohne Schwierigkeiten, wenn die Arbeitsproduktivität steigt und damit der gesellschaftliche Reichtum"

    Klar, und wenn uns Santa Claus zu Weihnachten ein Geschenk mehr bringt, können wir uns auch die H4 sparen.
    Problem gelöst.

    Aber mal ehrlich: wie soll den die Arbeitsproduktivität gesteigert werden. Das Beispiel mit dem Kuchen ist ja toll. Nur woher soll der zusätzliche Teig denn kommen? Den müsste man dann ja vom Weltkuchen abknabbern. Nur "blöderweise" gibt es da draußen auch ganz fleißige Bäcker, die sogar noch versessener drauf sind, einen größeren Kuchen haben zu wollen.

    Also der Typ Butterwegge ist so ein typischer Theoretiker-Akademiker, der seine Augen nur knapp über Teppichhöhe hat.
    Und so etwas schafft es auf die Tagesschau-Seite. Wie tief ist Deutschland gesunken?

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