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Die Rente ist sicher!

Erstellt von Carradine, 20.09.2011, 15:13 Uhr · 586 Antworten · 26.006 Aufrufe

  1. #191
    Avatar von Pitmacli

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    569

    Ganz im Sinne der politischen Machtelite - das Volk soll sich streiten um Brosamen

    ...und mehr bleibt so langsam vom einstigen Vorzeigestaat Europas - Deutschland - auch nicht mehr übrig.
    Machtgier und Verfall in Vergessenheit geglaubtes Grossmachtdenken der politischen Führer in Deutschland haben das Wunder vollbracht, aus relativem Wohlstand relatives Elend innert Rekordzeit zu sääen.

    Und dies, nachdem die Ost-West-Verschmelzung auf bestem Weg war, die meisten Hürden zu beseitigen, was sehr vieler Fleissleistung und Anstrengung bedurfte. So einfach gestaltete sich die Aufgabe nicht - jahrzehntelang in verschiedene Richtungen geführte Landesteile zu einem kompromissakzeptablen Zusammenleben nächerrücken zu lassen.

    Die wirtschaftlichen Leistung beachtlich - die Leistungsbereitschaft der Deutschen im Gesamten ebenso.

    Ja, Deutschland löste seine Aufgaben gut und wäre imstande gewesen, mit viel Solidarität gegenüber schwächeren Ländern noch mehr Ansehen zu geniessen - ohne sich selber ins Elend zu manövrieren...

    Da hat die Bevölkerung die Rechnung aber ohne die selbsternannten Führer von politischen Führungsriegen und weiteren Verbündeten gemacht.
    Was sind schon 90 Mio mehr oder weniger unmündiger Bürger, wenn es im Bereich des Möglichen liegt, diesen Faktor zu multiplizieren.
    Kaum diese Chance gewittert, setzten sie alle Hebel in Bewegung, koste es was es wolle, diesen Traum nach noch mehr Machtanspruch in die Tat umzusetzen. Ohne Skrupel und ohne Rücksicht wurde eine Gemeinschaft zusammengeschustert, welche auf solch primitive Art und Weise nie funktionieren konnte und nie funktionieren kann.
    Nun - Brüssel verfügt nun über diese Kommandozentrale und setzt verständlicherweise auch alles daran, absoluten Machtanspruch über die 17 Mitgliedstaaten zu erlangen und sie mehr oder weniger zu entmündigen. Unterstützt selbstverständlich von allen führenden Köpfen der politischen Firstclass - denn in Brüssel warten ja dann die Machtinstrumente, die um einiges höhren Stellenwert besitzen als die beschränkten und mit viel Konkurrenz behafteten Ausschöpfungsmöglichkeiten im eigenen Land.
    Und in Brüssel werden nun tatsächlich Nägel mit Köpfen gemacht. Der EFSF allein - ein Beispiel unter vielen und ursprünglich gedacht als limitiertes Instrument, unter Garantie aller EU-Partner - notleidenden Länder unter die Arme zu greifen - wurde unterdessen pausenlos ausgeweitet und besitzt nun sogar noch ein phsykalisches Wunder der Hebelwirkung. Die Garantieleistungen können nun schon bereits bis zu 200 Milliarden Euro ausgeschöpft werden, ohne dass das den Steuerzahler - wers nicht glaubt fragt Merkel - momentan einen Pfennig mehr kostet. Und vor allem erlaubt diese (erinnert mich an einige biblischen Wunder, welche Jesus vollbracht oder vollbracht haben soll) neue, von den Politikern ans Volk verschenkte Solidarität nun auch, den notleidenden Banken, die es wirklich verdient und absolut nötig haben - wie sollen sie sonst die Bonuszahlungen, Abfindungssummen, Gehaltserhöhungen und Belohnungen segensreichen Wirkens finanzieren) genügend Mittel zur Verfügung zu stellen. Enthalte mich jeglichen Kommentars dazu.
    Der EFSF bringt allerdings auch einen weiteren grossen Vorteil - Deutschland resp. das deutsche Volk bringt die grössten Opfer - macht es sicher auch ohne Murren und nimmt den Gang zu Tafeln und Suppenküchen gerne in Kauf - übrigens, bereits weitverbreiteter als viele wahrhaben wollen.

    Hier finden Diskussionen statt für das Pro und Kontra - wie nun Gelder, die schon gar nicht mehr vorhanden sind - für die Zukunft von Kindern, Schülern und Eltern verteilt werden sollen... Erlaubt mir ein breites Grinsen. Stimmt, es gibt die Reichen und sehr Reichen in Deutschland - wie in allen Ländern. Eine verschwindend kleine Klasse - wie solidarisch die sich verhalten, darf jeder für sich mal selber ausdenken.
    Dann bleibt der grosse Haufen, der mit immer mehr Abgaben, Leistungskürzungen, Schikanen und Forderungen sich auseinanderzusetzen hat. Kann das gutgehen???

    Keine Angst - bald hat das einstige Vorzeigemodell die Möglichkeit, Gebrauch von einer geordneten Insolvenz in Anspruch zu nehmen. Eben, dank ESFS.
    Und keine Angst - diese wird dann wieder an die Hand genommen von ebensolcher Führungsriege, welche es so weit hat kommen lassen - falsch - die das Land in diesen unverständlichen, absurden und aus persönlicher Gier hineingepresst wurde.

    Boshaft - absolut nicht - die Geschichte wiederholt und wiederholt und wiederholt sich - selbstverständlich unter Berücksichtigung des Fortschritt und technischer Wundermitteln.

    Nein, meine Meinung ist eine von xtausenden - konträrer Ansicht darf man durchaus sein.
    Wäre aber schön, wenn auf sachlicher Ebene geführt - persönliche Angriffe betrachte ich als grosse Schwäche im Meinungsaustausch. Diskussionen müssen ja nicht zu einem Meinungseinheitsbrei führen, sondern anregen, das Denken zu erhalten...

    Grüsse euch alle oftmals verwirrter Pit...

  2.  
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  3. #192
    Willi
    Avatar von Willi
    11.10.2011 | 13:37 Uhr
    Deutsches Rentensystem bleibt am Tabellenende

    Vergleich von 16 Rentensystemen weltweit: Niederlande, Australien und Schweiz vorne, Deutschland auf Platz 13.
    Im direkten Vergleich der Rentensysteme in 16 Ländern weltweit liegt Deutschland nur auf Rang 13. Den Spitzenplatz im Ranking nehmen die Niederlande ein, gefolgt von Australien und der Schweiz; die Schlusslichter bilden Japan, Indien und China. Dies ist das Ergebnis des Melbourne Mercer Global Pension Index 2011.

    Im Rahmen der Studie, die das internationale Beratungsunternehmen Mercer zusammen mit dem Australian Centre for Financial Services bereits zum dritten Mal durchgeführt hat, wurde in diesem Jahr die Altersversorgung von 16 Ländern weltweit im Hinblick auf ihre Angemessenheit, Nachhaltigkeit und Integrität untersucht und bewertet. Dabei wurden jeweils sowohl die staatlichen Rentensysteme als auch die betriebliche Altersversorgung berücksichtigt.

    „Weltweit stehen die Rentensysteme unter starkem Druck, und selbst die fortschrittlichsten darunter müssen ständig reformiert werden, damit sie leistungsfähig bleiben. Der Melbourne Mercer Global Pension Index leistet einen wichtigen Beitrag für die Diskussion über die Merkmale einer nachhaltigen Altersversorgung und gibt wertvolle Anregungen zur Weiterentwicklung der gesetzlichen und betrieblichen Altersversorgung in den betrachteten Staaten“, sagt Dr. Peter Doetsch, Geschäftsführer von Mercer in Deutschland.

    Das deutsche Altersversorgungsystem hat in den Kategorien Nachhaltigkeit und Integrität schlecht abgeschnitten. Ausschlaggebend für die niedrige Bewertung sind unter anderem Defizite im Bereich der betrieblichen Altersversorgung, wie der geringe Verbreitungsgrad, eine unzureichende externe Vorfinanzierung sowie das Fehlen von Pflichtbeiträgen. „Auch die Tatsache, dass die gesetzliche Aufsicht über die Versorgungswerke schwach ausgeprägt ist, hat für ein schlechtes Rating gesorgt. In Bezug auf die Angemessenheit der staatlichen und betrieblichen Altersversorgung hat Deutschland dagegen im internationalen Vergleich eine gute Bewertung erhalten, was unter anderem auf den guten Versorgungsgrad bei Durchschnittsverdienern zurückzuführen ist“, so Doetsch weiter.
    Díe Studie macht deutlich, dass für das deutsche System weitere Reformen nötig sind, damit es den Herausforderungen einer alternden Gesellschaft besser gerecht werden und im weltweiten Vergleich mit den Systemen anderer Länder bestehen kann. Verbesserungen seien inbesondere in folgenden Bereichen gefordert:
    • Anhebung der Mindestrenten für Niedriglohn-Rentner
    • Verpflichtung, die betrieblichen Versorgungsleistungen ganz oder zu einem wesentlichen
    Teil in Form einer lebenslänglichen Rente zu gewähren
    • Erhöhung der Erwerbsquote älterer Arbeitnehmer
    • Erhöhung der Kapitalbedeckung von gesetzlichen und betrieblichen Renten
    • Pflicht zur laufenden Information der Arbeitnehmer über die erreichten Leistungen der
    betrieblichen Altersversorgung







  4. #193
    Avatar von Yogi

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    27.579
    Zitat Zitat von Willi Beitrag anzeigen
    • Erhöhung der Kapitalbedeckung von gesetzlichen und betrieblichen Renten
    Willi, früherer Doc, ich hab nur mal diesen einen Punkt herausgenommen.
    Ich erinnere mich, vor kurzem gelesen zu haben, dass diese Forderung, die Zahlungen exorbitant in die Höhe schrauben würde, oder die Leistungen auf ein so niedriges Niveau führt, dass eine betriebliche Absicherung ad absurdum geführt wird.
    Hab leider keinen Link dafür.

  5. #194
    Willi
    Avatar von Willi
    Zitat Zitat von Yogi Beitrag anzeigen
    Willi, früherer Doc, ich hab nur mal diesen einen Punkt herausgenommen.
    Ich erinnere mich, vor kurzem gelesen zu haben, dass diese Forderung, die Zahlungen exorbitant in die Höhe schrauben würde, oder die Leistungen auf ein so niedriges Niveau führt, dass eine betriebliche Absicherung ad absurdum geführt wird.
    Hab leider keinen Link dafür.
    Welche Zahlungen Yogi ? Die mtl. Beiträge der Arbeitnehmer ? Ich kann mich noch daran errinnern, das die Linke eine Beitragserhöhung von lediglich 5 € mtl. vorgeschlagen hat, damit die Rente ab 65 bleibt.

  6. #195
    Avatar von Yogi

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    27.579
    Zitat Zitat von Willi Beitrag anzeigen
    Welche Zahlungen Yogi ? Die mtl. Beiträge der Arbeitnehmer ? Ich kann mich noch daran errinnern, das die Linke eine Beitragserhöhung von lediglich 5 € mtl. vorgeschlagen hat, damit die Rente ab 65 bleibt.
    Nein Willi, es ging um die Erhöhung der Kapitaldeckung. Ich meine mich erinnern zu können, dass das eine Forderung der EU war. War bei uns im Betrieb Thema. Schau, meine Firma und ich zahlen für die Betriebsrente in die Hoechster Pensionskasse ein. Grundsolide, keine Eskapaden, keine windigen Finanztransktionen. Wenn jetzt gefordert wird, die Kapitaldecke um ein Zehnfaches zu erhöhen, muss man doch fragen, woher das Geld kommen soll.
    3 Lösungsvorschläge.
    1. Erhöhung der Kapitaldecke über Kredite. Folgt was?
    2. Verringerung der Ausschüttung.
    3. Erhöhung der Beiträge.
    Der Angeschmierte ist immer der Bezieher.

    Ich hoffe, ich hab mich verständlich artikuliert Andy Cap

  7. #196
    Avatar von michael59

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    Da brauchst du dir keine sorgen machen- bei der zahlung in eine externe pensionskasse ist die kapitaldeckung 100%

    es gibt eine ganze reihe von firmen die die pensionsansprüche im wesentlichen nur als forderungen in ihren bilanzen stehen haben und die halt aus den späteren gewinnen bezahlen wollen. wenn die pleite gehen steigt dann das sicherungssystem ein in das ähnlich wie bei der gesetzlichen unfallversicherung im umlageverfahren alle einzahlen.

  8. #197
    Avatar von Conrad

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    Man sollte eben nicht alles für bare Münze nehmen, was so im Fernsehen/Internet u. sonstigen Medien über einen kurz bevorstehenenden angeblichen Fachkräftemangel und Auswirkungen desselben auf die staatliche Rentenversicherung erzählt und geschrieben wird.

    Und was die staatliche Rentenversicherung angeht, macht es keinen Sinn, zu spekulieren, wie sich die "allgemeine Lage" in Sachen Wirtschaft in 20 Jahren auf die staatliche Rentenversicherung auswirkt.

    Unheilvolle Demografie?

    Was aber mag die Zukunft bringen? Ist da nicht aus demografischen Gründen Unheil zu erwarten? Die Weise-Zahl von 6 bis 7 Millionen fehlenden Fachkräften anno 2025 beruht auf einem "Hintergrundpapier" des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), das der normalen Öffentlichkeit nicht zugänglich ist. Die Prognose beruht auf einigen merkwürdigen Annahmen:


    ■Es gibt keine Wanderungsbewegung mit dem Ausland.
    ■Die Erwerbsquote der Erwerbsfähigen erhöht sich nicht.
    ■Die Rente ab 67 wirkt sich nicht auf die Erwerbsquote aus.


    Warum sollte es in einem Land, wo Arbeitskräfte knapp sind, keine Zuwanderung aus dem Ausland geben? Warum sollte, wenn Arbeitskräfte knapp sind, nicht die Erwerbsquote steigen, schon allein durch den Abbau der Arbeitslosigkeit?

    Ein kurzer Blick auf die Prognosen des Statistischen Bundesamtes zeigt die Größenordnung dieser äußerst unwahrscheinlichen Annahmen. Selbst unter der schlechteren der beiden Hauptvarianten der 12. Koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung aus dem Jahre 2009 sinkt die Zahl der Erwerbsfähigen (20 bis unter 65 Jahre) von 49,7 Millionen in 2008 auf geschätzte 45,3 Millionen in 2025. Das würde ein Produktivitätswachstum von 0,3 Prozent pro Jahr schon ausgleichen. Außerdem sinkt mit der sinkenden Bevölkerungszahl auch der Bedarf an Arbeitskräften, etwa im Gesundheitswesen. Stiege die Erwerbsquote unter den Erwerbsfähigen durch Abbau von Arbeitslosigkeit, früheren Einstieg ins Berufsleben und mehr Frauen im Beruf, schlüge das zusätzlich positiv in die Rechnung. Die Rente ab 67 lassen wir vorsichtshalber einmal beiseite.

    Die Überschlagsrechnungen zeigen, dass die Zahl von 6 bis 7 Millionen fehlenden Fachkräften im Jahre 2025 besser nie das Licht der Welt erblickt hätte. Sie lenkt von vielen heutigen Problemen ab. Auch das IAB ist inzwischen zurückgerudert und spricht jetzt plötzlich nur noch von einer 3,5-Millionen-Lücke, die aber nicht unbedingt zu einem wirklichen Fachkräftemangel führen müsse.

    Fachkräftemangel: Wer hat Angst vor der Killerstatistik? - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - KarriereSPIEGEL

  9. #198
    Avatar von Leipziger

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    Hallo Conrad

    Man sollte eben nicht alles für bare Münze nehmen .......
    Richtig , aber es gibt Dinge wie z.B. die Mathematik und die sollte man schon erst nehmen , oder ?



    Gerd Bosbach und Jens Jürgen Korff, Autoren des Buches "Lügen mit Zahlen", warnen vor Horrorstatistiken ............
    Und dann gibt es eben immer wieder Leute die wollen eben gern ihre Bücher verkaufen ......

    Schlechte Nachrichten sind dafür genau so gut geeignet wie beruhigende , oder ?

    Da kann sich dann jeder das für sich passende heraussuchen falls man nicht den Intellekt besitzt sich eine eigene Meinung zu bilden , oder ?

  10. #199
    Avatar von eber

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    Hallo, es soll mehr Almosen geben.
    Die rund 20 Millionen Ruheständler können sich im kommenden Jahr auf eine überraschend deutliche Rentenerhöhung einstellen: Im Westen voraussichtlich um 2,3 Prozent, im Osten um 3,2 Prozent. Dies kündigte der Präsident der Deutschen Rentenversicherung (DRV) Bund, Herbert Rische, am Donnerstag in Würzburg aufgrund von neuen Finanzschätzungen laut Redemanuskript an.

  11. #200
    Avatar von Leipziger

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    Hallo eber

    Die rund 20 Millionen Ruheständler ......
    Warum wird da immer großzügig abgerundet wenn es doch in Wahrheit schon 26 Millionen sind ?!



    ......... können sich im kommenden Jahr auf eine überraschend deutliche Rentenerhöhung einstellen



    ...... Deutschland einig Rentnerland ?

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