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Die Rente ist sicher!

Erstellt von Carradine, 20.09.2011, 15:13 Uhr · 586 Antworten · 25.931 Aufrufe

  1. #121
    Avatar von Leipziger

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    Hallo Nokhu

    Ich melde jetzt mal Bedenken an ob der Summe der Kind-Kosten.
    Also 350.000 €
    Da stand nicht KIND sondern KINDER !!!



    hier nochmal eine einzelne bzw. exaktere Rechnung pro Kind :

    Was ein Kind wirklich kostet

    Die tatsächlichen Kosten - Musterrechnung für drei Modellfälle (alle Beträge in Euro)

    Saftige Rechnung: Was ein Kind wirklich kostet - Kinderkosten - FOCUS Online - Nachrichten
    ....... die Rechnung ist aber auch schon einige Jahre alt und dürfte logischerweise aktuell höher sein !

  2.  
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  3. #122
    Avatar von Yogi

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    Zitat Zitat von Leipziger Beitrag anzeigen
    Hallo Nokhu
    Da stand nicht KIND sondern KINDER !!!
    Was willst du damit sagen? Bezieht sich dieser Wert auf mehrere Kinder, wenn ja, wieviele, oder ist das ein statistischer Durchschnittswert?

    Willst du uns auch noch die Zahlen nennen, die die Gesellschaft on top für die Entwicklung der Kinder bezuschusst, ich meine, auch die zukünftigen ,,an die Wandfahrer,,?

  4. #123
    Avatar von Leipziger

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    Hallo Yogi

    Willst du uns auch noch die Zahlen nennen, die die Gesellschaft on top für die Entwicklung der Kinder bezuschusst, ich meine, auch die zukünftigen ,,an die Wandfahrer,,?
    85% der gesamten Kinderkosten zahlen die Eltern allein , hatten wir ja schon festgestellt !

    Voraus gesetzt sie verfügen über ein ausreichendes Einkommen , logisch !

    Kindergeld ist ihr eigenes Geld was sie nur am Monatsende wieder zurück bekommen ....... und Kosten für Bildung kommen aus Steuergeldern die die Eltern ja genau so aus ihren Einkommen bezahlen !

    Abgesehen davon kann man Bildung nicht unter Alimentierung verbuchen sondern es sind notwendige Invenstionen für eine Volkswirtschaft genau wie z.B. die Infrastruktur , oder ?!

    Bleiben also nur noch 15% an Vorleistungen die von Nichteltern bzw. Kinderlosen getragen wird ....... und genau über diese Transferausbeutung entsteht der ökonomische Vorteil der Kindseinsparung so vorteilhaft macht !

  5. #124
    Avatar von Yogi

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    Zitat Zitat von Leipziger Beitrag anzeigen
    Hallo Yogi
    85% der gesamten Kinderkosten zahlen die Eltern allein , hatten wir ja schon festgestellt !

    Voraus gesetzt sie verfügen über ein ausreichendes Einkommen , logisch !

    Kindergeld ist ihr eigenes Geld was sie nur am Monatsende wieder zurück bekommen ....... und Kosten für Bildung kommen aus Steuergeldern die die Eltern ja genau so aus ihren Einkommen bezahlen !

    Abgesehen davon kann man Bildung nicht unter Alimentierung verbuchen sondern es sind notwendige Invenstionen für eine Volkswirtschaft genau wie z.B. die Infrastruktur , oder ?!

    Bleiben also nur noch 15% an Vorleistungen die von Nichteltern bzw. Kinderlosen getragen wird ....... und genau über diese Transferausbeutung entsteht der ökonomische Vorteil der Kindseinsparung so vorteilhaft macht !
    Hmmm, hab mal in dem, von dir eingestellten Link gesehen und festgestellt, dass da wieder Zahlen auftuchen, die ich nicht verstehe.
    Wirtschaftsforschungsinstitute haben festgestellt, dass Kinder von der Gesellschaft in etwas Leistungen von knapp 400.000 Euro bekommen, für Schule, Krankenversicherung und Kindergeld. Ist ein Kind erst erwachsen, bringt es als Steuerzahler und in Form der Sozialabgaben wieder 470.000 Euro zurück. So ist jedes Kind statistisch gesehen ein volkswirtschaftlicher Gewinn.
    Was Kinder kosten | Geld Magazin

    Selbst mit meinen dilletantischen Mathefähigkeiten erkenne ich, dass das mehr als 15% sind

  6. #125
    Avatar von Yogi

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    Zitat Zitat von Leipziger Beitrag anzeigen
    Hallo Yogi;
    Entschuldigung , aber dir fehlen hier einfach die Zahlen um die Dimensionen zu begreifen um die es hier geht !
    - 26 Millionen Rentenbezieher verursachen jährlich (inkl.Krankheit/Pflege) 370 Milliarden € an Kosten , !
    Auch hier versuchst du mal wieder uns für blöd zu verkaufen.
    Wenn deine Zahlen Sinn machen sollen, musst du auch mal die Einnahmeseite beleuchten. So liest sich das, als ob das der reine Überhang ist.
    Nur mal im Kopf überschlagen bezahlen die Rentenversicherungpflichtdeppen über 240 Milliarden. (AG + AN)

  7. #126
    Avatar von Leipziger

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    Hallo Yogi

    Nur mal im Kopf überschlagen bezahlen die Rentenversicherungpflichtdeppen über 240 Milliarden. (AG + AN)
    Ja richtig das meiste kommt natürlich über die (ca.20%) monatlichen Rentenbeiträge herein .......

    Da du ja etwas belesen scheinst über die deutsche Rentenhistorie müsstest du aber auch wissen das diese Beiträge gesplittet werden sollte in eine Kinderrente und in eine Altenrente !

    Und nur da die Alten dieses Geld was eigentlich für die Kinderrente vorgesehen war noch mit dazu bekommen sind die Renten so hoch wie sie sind !

    Das heist die eigentlichen Famileinleistungen fliesen noch zusätzlich an die "Edelrentner" ........ und für nochmal ist dann natürlich das Geld alle ......... bzw. was man dem Alten gibt kann der Enkel eben nicht bekommen , verstanden ?

  8. #127
    Avatar von Yogi

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    Zitat Zitat von Leipziger Beitrag anzeigen
    Hallo Yogi
    Ja richtig das meiste kommt natürlich über die (ca.20%) monatlichen Rentenbeiträge herein .......

    Da du ja etwas belesen scheinst über die deutsche Rentenhistorie müsstest du aber auch wissen das diese Beiträge gesplittet werden sollte in eine Kinderrente und in eine Altenrente !

    Und nur da die Alten dieses Geld was eigentlich für die Kinderrente vorgesehen war noch mit dazu bekommen sind die Renten so hoch wie sie sind !

    Das heist die eigentlichen Famileinleistungen fliesen noch zusätzlich an die "Edelrentner" ........ und für nochmal ist dann natürlich das Geld alle ......... bzw. was man dem Alten gibt kann der Enkel eben nicht bekommen , verstanden ?
    Moment, Moment, wo bekommen die Rentner etwas dazu? Sie erhalten den monetären Gegenwert, den sie sich in Form von Rentenpunkten erarbeitet haben. Alles andere ist Schwachsinn.
    Und wenn es keine Kinderrente gibt, mal ebend die Rentner dafür verantwortlich machen, ist billigste Polemik.

  9. #128
    Avatar von Leipziger

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    Hallo Yogi

    Sie erhalten den monetären Gegenwert, den sie sich in Form von Rentenpunkten erarbeitet haben. Alles andere ist Schwachsinn.
    Schwachsinn ist daß man sich eine Rente " erarbeiten " kann !


    Bitte wenn du die Renten-Historie ab 1957 nicht kennst dann belies dich dazu !


    Alle (auch Beamte und Selbständige) sollten zu gleichen Teilen in die Kinderrente für die Kinder ...... und in die Altenrente für die Alten zahlen .....

    Der Gegenwert für die Altenrente ist die Befreiung von der privaten Unterhaltspflicht für seine Eltern und mit der Zahlung in die Kinderrente hat man einen Rechtsanspruch im Alter gegen die gesamte Nachfolgegeneration auf Unterhalt .......

    Man bildet quasi das Grundprinzip einer Großfamilie nach für eine ganz Volkswirtschaft ........... dürfte doch jetzt auch für dich nicht zu hoch sein , oder ?!

  10. #129
    Avatar von Yogi

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    Zitat Zitat von Leipziger Beitrag anzeigen
    Hallo Yogi



    Schwachsinn ist daß man sich eine Rente " erarbeiten " kann !


    Bitte wenn du die Renten-Historie ab 1957 nicht kennst dann belies dich dazu !


    Alle (auch Beamte und Selbständige) sollten zu gleichen Teilen in die Kinderrente für die Kinder ...... und in die Altenrente für die Alten zahlen .....

    Der Gegenwert für die Altenrente ist die Befreiung von der privaten Unterhaltspflicht für seine Eltern und mit der Zahlung in die Kinderrente hat man einen Rechtsanspruch im Alter gegen die gesamte Nachfolgegeneration auf Unterhalt .......

    Man bildet quasi das Grundprinzip einer Großfamilie nach für eine ganz Volkswirtschaft ........... dürfte doch jetzt auch für dich nicht zu hoch sein , oder ?!
    Rentenpunkte haben sie durch ihre Arbeit und Beitragszhlungen gutgeschrieben bekomme. Was du betreibst ist Haarsplterei.
    Ich hab jetzt mal ein paar Beiträge zur Rentenhistorie seit 57 gelesen. Von einer Kinderrente stand da kein Wort. Jetzt ist es endlich ml Zeit, dass du deine Behuptungen mit Links hinterlegst.

    Ich hab aber was anderes nettes gefunden. Und zwar wie man die Rentenanwartschften in den Jahren reduziert hat.
    Immer bedenken, dass ich die Sache aus Sicht des noch-Arbeitnehmer betrachte.

    1983 Einführung eines Krankenversicherungsbeitrages für Rentner
    1992 Rentenreformgesetz RRG 1992 → Änderung der Rentenformel sowie Einführung der nettolohnbezogenen Dynamik (Renten folgen Nettolöhnen) des Weiteren: Stufenweise Anhebung der Altersgrenzen für Altersrenten, Kürzung und geringere Bewertung von Anrechnungszeiten sowie Regelung der gesetzlichen Rentenversicherung nach SGB IV (siehe auch Eintrag 1991 / 1992!)
    26. Mai 1994 - Gesetz zur Absicherung des Risikos der Pflegebedürftigkeit (in Kraft ab 1. Januar 1995) und Regelung der Pflegeversicherung nach SGB XI
    1995 Einführung der sozialen Pflegeversicherung (SPV) (siehe auch Eintrag zuvor!)
    1997 Wachstums- und Beschäftigungsgesetz → Weitere Kürzung der Anrechnungszeiten sowie Vorziehung der Anhebung der Altersgrenzen und Kürzung sowie geringere Bewertung der Pflichtbeitragszeiten während der Berufsausbildung
    2001 Rentenreform 1 / 2001 → Einführung der Erwerbsminderungsrente → Die bestehenden Berufsunfähigkeitsrenten und Erwerbsunfähigkeitsrenten werden durch eine zweistufige Erwerbsminderungsrente ersetzt! Gesetzesbeschluß des Deutschen Bundestages zum Altersvermögensgesetz (AVmG)
    2003 Zweites und drittes Gesetz zur Änderung SGB VI und anderer Gesetze → Aussetzung der Rentenanpassung zum 1. Juli 2004 Rentner tragen ab 1. April 2004 die Beiträge zur sozialen Pflegeversicherung (SPV) in voller Höhe selbst. Rentenauszahlungen werden vom 1. jeden Monats auf das Monatsende verschoben
    2004 Rentenversicherungsnachhaltigkeitsgesetz → Berücksichtigung des Verhältnisses zwischen Beitragszahlern und Rentnern in der Rentenanpassungsklausel. Anhebung der Altersgrenze bei der Altersrente wegen Arbeitslosigkeit und Altersteilzeit. Die rentenrechtliche Anrechnung der allgemeinen Schulzeiten und allgemeinen Hochschulzeiten entfällt!
    2008 Das Bundeskabinett beschließt eine grundsätzliche Revision des Gesundheitswesens. Die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung werden von der jeweiligen Krankenkasse an den Gesundheitsfonds, den das Bundesversicherungsamt (BVA) verwaltet, weitergeleitet und der Beitragssatz auf 15,5 % vom Bruttoeinkommen festgeschrieben. Der Arbeitgeber übernimmt 7,3% und der Arbeitnehmer 8,2%. Dieser Gesundheitsfonds teilt die eingegangenen Finanzmittel nach Mitgliederanzahl und weiteren Kriterien, wie z. B. der Morbidität, den Krankenkassen zu.
    [/QUOTE]
    Geschichte der Sozialversicherung in Deutschland

    Irgendwie glaube ich nicht, dass diese Gesetzesänderungen dem Rentener oder zukünftigen Rentner etwas eingebracht haben.

  11. #130
    Avatar von Yogi

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    Zitat Zitat von Leipziger Beitrag anzeigen
    Hallo Yogi
    Gut das du mich daran erinnerst. Wie hoch ist denn jetzt der Beitrag, den Beamte zur eigenen Finanzierung ihrer Pensionen beisteuern?
    Jetzt komm bitte nicht wieder mit Gesetzen aus Kaisers Zeiten.
    Ist es nicht richtig, dass diese Gruppe zusätzlich von früheren und heutigen Steuerzahlern pensionstechnisch alimentiert wird?

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