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Die DDR - Wahrheiten über den SED-Staat

Erstellt von Siamfranky, 10.12.2015, 19:02 Uhr · 189 Antworten · 10.342 Aufrufe

  1. #91
    Avatar von Chumpae

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    Zitat Zitat von Cedi Beitrag anzeigen
    Stimmt, besonders in der SBZ....555 ----- In der DDR begann die Wehrerziehung bereits im Kindesalter. https://de.wikipedia.org/wiki/Wehrerziehung
    Ja Cedi-ist schon Shice wenn man nur auf WIKI zurückgreifen kann,deshalb hier noch ein Beispiel:

    Stell Dir vor :Bereits im Kindergartenalter mußten wir zum gemeinsamen "Topfen"-dies geschah im Gänsemarsch(ob Du mußtest oder nicht).Es wurde multi5exuell "getopft",d.h. keine Schamwände, es gab nur 2 Geschlechter.Die Rohre , welche Du siehst sind keine Wasserleitungen !!!-Da wurde unbemerkt von den Murkeln sozialistisches Gedankengut eingeflößt Aber geliebt haben uns die Tanten schon,deswegen gab es ein Podest und deshalb wurde die Toilette auch umgangsprachlich "der Thron"genannt-ein klarer Fall von LM.

  2.  
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  3. #92
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von Siamfranky Beitrag anzeigen
    ... die ersten hundert (wirklich Mutigen) wären über den Haufen geschossen worden, dann hätten sich
    die Nachläufer doch ins Höschen gemacht.
    Angesichts der Lethargie, der Verständnislosigkeit und lähmenden Angepasstheit vieler Bundesdeutscher finde ich diesen Mut - aus welchen Gründen auch immer - der Menschen in Leipzig 1989 und anderen Städten immer noch bemerkenswert. Diese Menschen und ihr Widerstand sind allemal eine Erinnerung wert. Dafür braucht es keine Glorifizierung, sondern lediglich ein wenig Hineinversetzen.

    Da Du nach meiner Erinnerung die Gegebenheiten vor Ort kanntest, wundert mich Deine pauschale Abwertung schon ein wenig. Dass die Vorzeige Helden - geführt an der Hand erfahrener Medienprofis - am Ende oft nur Opportunisten waren - tja, das ist eben leider so. Die hatten eben andere Ziele und 'Geschmeidigkeit' zur Genüge in der einzigartigsten DDR aller Zeiten trainiert.

  4. #93
    Avatar von Chumpae

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    Zitat Zitat von Siamfranky Beitrag anzeigen
    Du unterschlägst, dass Gorbatschow der grosse Hoffnungsträger
    vieler DDR-Bürger war - und das schon sehr weit vor der Wende!
    Der große Hoffnungsträger war er sicher und er wird sicher auch heut hier mehr verehrt als in seiner Heimat.Allerdings ist ja nun auch bekannt, das sowohl die Westmächte(Mitterand,Thatcher), als auch eine ganze Reihe von bundesdeutschen Politikern gar nicht so richtig an einer Wiedervereinigung interessiert waren.

  5. #94
    Avatar von Cedi

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    Zitat Zitat von Chumpae Beitrag anzeigen
    Stell Dir vor :Bereits im Kindergartenalter mußten wir zum gemeinsamen "Topfen"-dies geschah im Gänsemarsch(ob Du mußtest oder nicht).Es wurde multi5exuell "getopft",d.h. keine Schamwände, es gab nur 2 Geschlechter.Die Rohre , welche Du siehst sind keine Wasserleitungen !!!-Da wurde unbemerkt von den Murkeln sozialistisches Gedankengut eingeflößt
    Jetzt wird mir im Verhalten, so einiges klarer. 555 --- Und die Kinder mussten alle solange sitzen bleiben, bis sie "ahah" oder "pipi" gemacht hatten, stimmt´s ? Du hast noch das Bildnis vom Großen-Führer vergessen, der sogar beim sch..... seiner Arbeiter-, und Bauernkinder zusah. Oder so, nicht mal am stillen Örtchen, hatten man seine Ruhe vor der SED-Diktatur !

  6. #95
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von Cedi Beitrag anzeigen
    Jetzt wird mir im Verhalten, so einiges klarer. ....
    Das wird auch Zeit.
    Denk mal über Deinen Kampf gegen den Klassenfeind nach.
    Denn glaubhaft wirkt Deine Empörung über solche Zustände nicht, gerierst Du Dich doch sonst als roter Politkommissar.

  7. #96
    Avatar von Chumpae

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    Zitat Zitat von Cedi Beitrag anzeigen
    Jetzt wird mir im Verhalten, so einiges klarer. 555 --- Und die Kinder mussten alle solange sitzen bleiben, bis sie "ahah" oder "pipi" gemacht hatten, stimmt´s ? Du hast noch das Bildnis vom Großen-Führer vergessen, der sogar beim sch..... seiner Arbeiter-, und Bauernkinder zusah. Oder so, nicht mal am stillen Örtchen, hatten man seine Ruhe vor der SED-Diktatur !
    Guuutten Mooooorgen Deutschland !!! : Für die Forenhistorie-es ist Mittwoch der 16.12.2015 .Das geneigte Publikum wende sich dem Post #94 des Foren-Einzellers @cedi zu.Des Lesens zwar insofern mächtig, als das es ihm manchmal gelingt zu großen Problemen der Weltpolitik per copy&paste den richtigen link(isch)en Text aus dem www herauszufischen. Ansonsten wohl eher humorlos,faktenunsicher bis unwissend - aaaber höchst aktiv, wenn es darum geht im Sinne eines Agent provocateure den einen oder anderen Fred zu sprengen. 555555555555555555555 um mal mit ihm so richtig abzulachen !!!!

  8. #97
    Avatar von Cedi

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Denk mal über Deinen Kampf gegen den Klassenfeind nach.
    Ich kenne keinen "Klassenfeind", gegen den ich "kämpfe". ----- @Chumpae --- Auf Deine (persönlichen) Beleidigungen habe ich hier im Thread schon hingewiesen.

  9. #98
    Avatar von ChangLek

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    Zitat Zitat von Cedi Beitrag anzeigen
    Ich kenne keinen "Klassenfeind", gegen den ich "kämpfe".
    ................ein Blick in den Spiegel könnte hier aufklärend wirken.................

  10. #99
    Avatar von Cedi

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    Die einen sollen "gezwungen" worden sein, den „Antifaschistischer Schutzwall“ gegen Grenzverletzer zu verteidigen und die anderen waren die --- Freiwillige Helfer der Grenztruppen ---. Die freiwilligen Helfer der Grenztruppen (FHG) waren zivile Helfer der Grenztruppen der DDR in der Deutschen Demokratischen Republik, die freiwillig an der laut offizieller DDR-Definition, „aktiven Mitwirkung bei der Gewährleistung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit zum Schutz der Arbeiter-und-Bauern-Macht“ im Dienst der Grenztruppen aktiv waren und somit ihren „gesellschaftlichen Beitrag zur Festigung des Sozialismus auf deutschen Boden“ leisteten.[1][2] Ihre Primäraufgabe bestand, im Gegensatz zu ihrer Definition, in der Aufdeckung und gezielten Suche nach sogenannten Grenzverletzern, sowie der Vereitelung möglicher Republikfluchtversuche. Ihre Gründung erfolgte am 5. Juni 1958. Am 2. Oktober 1990 wurden die rechtlichen Grundlagen für dieser Tätigkeit im Zuge des Einigungsvertrages außer Kraft gesetzt. ----- https://de.m.wikipedia.org/wiki/Frei...r_Grenztruppen

  11. #100
    Avatar von strike

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    Land der Wunder - Michael Klonovsky :: Amazon

    Damit das Netz entlastet wird, stelle ich mal einen Kommentar zu dem Buch ein:

    Politisch brisanter Schelmenroman
    Von sky pilot am 17. Oktober 2009

    Michael Klonovskys Buch mutet vom ironischen Tonfall und der gelegentlich überzeichneten Situationskomik her zunächst wie ein reiner Unterhaltungsroman an, der die dahingeschiedene DDR genauso auf die Schippe nimmt wie die Intrigen und Oberflächlichkeiten in bundesdeutschen Redaktionsstuben.

    Doch anders als Thomas Brussigs überschätzter Wenderoman "Helden wir wir" beschränkt sich Klonovsky nicht auf mehr oder weniger amüsante Millieustudien des real existierenden Sozialismus, sondern übt unter dem Mantel des Schelmenromans nicht nur massive Kritik an der Verharmlosung der Verhältnisse in der ehemaligen DDR, sondern auch und vor allem am linksliberalen Mainstream der Bundesrepublik von heute.

    Fast beiläufig prangert er die Heuchelei der 68er-geprägten politisch-medialen Kaste an, deren Protagonisten die deutsche Teilung nicht nur als dauerhaft akzeptiert hatten, sondern sie sogar als "gerechte Sühne" für die NS-Verbrechen propagierten, was ihnen um so leichter fiel, da sie - anders als die Menschen in der ehemaligen DDR - nicht unter den Folgen zu leiden hatten.

    Eindrücklich schildert Klonovsky die menschenverachtenden Zustände in der "Nationalen Volksarmee" sowie das brutale Durchgreifen der Sicherheitskräfte gegen die Berliner Demonstranten im Oktober 1989. Daß er vor diesem Hintergrund keine Sympathien für die SED-Nachgeburten PDS und LINKE entwickelt, ist seinen Erfahrungen geschuldet, denn Klonovsky stammt selbst aus der ehemaligen DDR.

    Angesichts der politischen Brisanz des Romans und des wahrhaft meisterlichen Gebrauchs der deutschen Sprache (heutzutage eher die Ausnahme im Literaturgeschäft) können auch gelegentliche Schwächen in der Charakterzeichnung (z. B. Schönbachs Vater) und einige Houellebecqsche Anwandlungen des Autors den überaus positiven Gesamteindruck nicht schmälern. Dieses Buch sollte zur Pflichtlektüre in deutschen Schulen werden!

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