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Die Blindheit von einigen intellektuellen "Gutmenschen" des Westens ist unglaublich

Erstellt von socky7, 01.04.2013, 12:11 Uhr · 34 Antworten · 6.365 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von socky7

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    Die Blindheit von einigen intellektuellen "Gutmenschen" des Westens ist unglaublich

    es ist nicht zu fassen :

    Im August 1978 reisen vier westliche Intellektuelle nach Kambodscha. Aus dem kriegszerrütteten Land in Südostasien gibt es kaum verlässliche Informationen, deshalb wollen sie mit eigenen Augen sehen, was dort passiert. Zwei Wochen lassen sie sich durchs Land führen. Sie schauen sich Staudämme und Speisehallen an, sie sprechen mit Bauern und Beamten und schreiben dann einen Reisebericht.
    "Zwangsarbeit", "Folter", "Hunger", sogar "Genozid" - das sind die Begriffe, mit denen heute über die Zeit gesprochen wird, als Pol Pot und die Roten Khmer in Kambodscha herrschten. Nichts davon ist den vier Besuchern aufgefallen.
    Ihr Bericht sei eine "überaus enthusiastische Reiseerzählung", urteilt Peter Fröberg Idling. Handelt es sich dabei also um Lügen und Propaganda? Oder waren die Reisenden zu blind, um die grausame Wahrheit Kampucheas zu sehen? Um das herauszufinden, beginnt Idling eine eigene Reise und schreibt selbst einen Bericht.
    Das Ergebnis, die essayistische Reportage "Pol Pots Lächeln", sorgte für Aufsehen in Schweden. Jan Myrdal, einer der Reisenden, die mit Pol Pot Austern schlürften, während der Rest des Landes verhungerte, ist ein in Schweden bekannter Autor. Auch Birgitta Dahl, die spätere Vorsitzende des schwedischen Parlaments, verteidigte damals die Roten Khmer gegen ihre Kritiker. Ebenso der Schriftsteller Per Olov Enquist und der berühmte amerikanische Intellektuelle Noam Chomsky.


    Rezension: "Pol Pots Lächeln" von Peter Fröberg Idling - SPIEGEL ONLINE


    35 Jahre später gibt es immer noch zahlreiche Intellektuelle, die Besorgnis erregende Fakten, z.B. in Europa, verharmlosen, verdrehen oder gar nicht erst zur Kenntnis nehmen.

  2.  
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  3. #2
    Avatar von Talok

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    ja, das Phänomen ist leider allzu bekannt... die Blindheit Linksintellektueller gegenüber den Greuel sozialistischer Systeme.

  4. #3
    Avatar von strike

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    Schon mal an anderer Stelle gepostet:

    Karrieresprungbrett KBW | Cicero Online

    Karrieresprungbrett KBW
    Von Wolfgang Glabus

    30. März 2006

    Ihr Vorbild war Mao, sie verehrten Pol Pot – und einige wurden später prominente Mitglieder des rot-grünen Establishments

    Sommer 1973. Eine „klassenlose Gesellschaft“ marxistisch-leninistischer Prägung lautet die Losung, als sich Vertreter sechs kommunistischer Gruppen zu einem Treffen zusammenfinden. Sie kommen aus Bremen, Göttingen, Osnabrück, Wolfsburg und Mannheim/Heidelberg.

    Am 12.Juni veröffentlicht die Gründungskonferenz eine Erklärung – die Geburtsurkunde der merkwürdigsten und erfolgreichsten Linkssekte in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg: der Kommunistische Bund Westdeutschland (KBW). Leitstern der fusionierten Linksbewegung ist Mao Zedong. Von Anfang an versteht sich der KBW als straff geführte Kaderpartei. Die Mitglieder hatten zehn Prozent ihres Bruttoeinkommens an die Partei abzuführen und wurden zu großzügigen Spenden aus Erbschaften angehalten. Inklusive Schüler- und Studentenorganisation sowie Sympathisanten brachte es der KBW bis 1977 auf über 7000 Mitgliederer.

    Noch 1980, fünf Jahre vor ihrem Ende, verfügte die Partei über eine Dienstwagenflotte von gut 50 Saab-Fahrzeugen und 67 Festangestellte. Die Kader erhielten eine intensive intellektuelle und rhetorische Schulung – keine schlechte Voraussetzung für eine spätere politische Karriere. Mit den Blütenträumen der Außerparlamentarischen Opposition hatten die hartgesottenen KBWler nichts am Hut. Die Mao-Jünger nahmen von 1974 bis 1981 an Wahlen teil und erreichten bei der Bundestagswahl 1976 gut 20000 Stimmen. Diese „realpolitische“ Prägung ist wohl ein weiterer Grund dafür, warum es zahlreiche KBW-Funktionäre und -Sympathisanten später in Spitzenpositionen des rot-grünen Establishments schaffen sollten.

    Neben Ulla Schmidt haben vor allem Grünenpolitiker eine Vergangenheit im KBW oder einer seiner Nebenorganisationen: Parteichef Reinhard Bütikofer, Krista Sager, ehemalige Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Ralf Fücks, Vorstand der grünen Heinrich-Böll-Stiftung oder das Ex-Bundestagsmitglied Winfried Nachtwei. Eine erstaunliche Karriere machte auch Hans-Gerhart („Joscha“) Schmierer, 1942 in Stuttgart geboren und in der 13 Jahre langen Geschichte des KBW als „Sekretär des Zentralkomitees“ die alles beherrschende Figur der Partei. Der Obermaoist, damals auch ein glühender Verehrer von Robert Mugabe aus Zimbabwe, war noch Ende 1978 mit einer KBW-Delegation nach Kambodscha gereist und hatte sich mit dem Roten Khmer-Chef und Massenmörder Saloth Sar (Pol Pot) getroffen. „Das Volk von Kampuchea verwandelt sein Land in einen blühenden Garten“, war später in der KBW-Postille Kommunistische Volkszeitung zu lesen. Trotzdem: Gut zehn Jahre nach der absurden Huldigung des „verehrten Genossen“ Pol Pot war Schmierer Mitglied im Planungsstab des Auswärtigen Amtes (AA) unter Außen-minister Joschka Fischer.


    Anfangs hatte sich der KBW vor allem mit lokalen Aktionen gegen Fahrpreiserhöhungen im öffentlichen Nahverkehr zu profilieren versucht. Seine große Stunde schlug mit dem Aufkommen der Anti-Atomkraft-Bewegung. KBW-Mitglieder standen 1977 in vorderster Reihe bei den gewalttätigen Auseinandersetzungen um die Kernkraftwerke in Brokdorf und Grohnde. Eine erstaunliche Entwicklung, war doch der Große Vorsitzende Mao zeitlebens nie als Umweltschützer in Erscheinung getreten und hatte schon 1964 die erste chinesische Atombombe zünden lassen. Noch Ende 2001 konnte man in der Sozialistischen Zeitung- in einem Beitrag über „25 Jahre Anti-AKW-Bewegung“ ein Loblied auf den KBW und andere K-Gruppen lesen, die ab Ende 1976 „fast ihre gesamten Truppen“ in den Dienst der Anti-Atom-Bewegung gestellt hatten: „Das waren sicher 20000 erfahrene und einsatzbereite Kräfte.“

    Gut bekommen sollte das den meisten K-Gruppen und besonders dem KBW nicht. Immer schwieriger wurde der Spagat zwischen Anti-Atom-Protest bei gleichzeitigem Ausbau der Kernenergie in den sozialistischen Bruderländern. Der sich auflösenden Maoisten-Truppe gelang 1985 noch ein letzter Coup. Der KBW verkaufte sein 1976 für etwa 1,5 Millionen Euro erworbenes Gebäude in der Mainzer Landstraße im Frankfurter Bankenviertel an die Commerzbank und erhielt im Gegenzug ein rund 15 Millionen teures „Öko-Haus“ im Westen der Stadt. Eigentümer des neuen Hauses und des verbliebenen Parteivermögens wurde der Verein „Assoziation“, in dem sich KBW-Mitglieder zusammengeschlossen hatten. Mit Mao hatte der Verein nichts mehr im Sinn. Er wurde bald zu einem wichtigen Unterstützer der grünen Bewegung.

    Keine weiteren Fragen.

  5. #4
    Avatar von kcwknarf

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    Jetzt mal völlig unabhängig vom präzisen Fall:
    es fahren Leute in ein land und schreiben einen Erfahrungsbericht. Dann fährt jemand anderer dorthin und schreibt auch einen.
    Und dann stellt sich jemand hin und behauptet, der eine Bericht sei geschönt, falsch, naiv oder sonst was und der andere sei korrekt.
    Das ist ja schon mal reichlich überheblich, einseitig und entsprechend propagandistisch - also genau das, was man der ersten Reisegruppe auch vorwirft.

    Ich habe auf meinen zahlreichen reisen auch schon eine menge Dinge erlebt und gehöhrt, die sich völlig anders anhörten als was man so aus der zumeist westlich geprägten Presse und Literatur kennt. Dabei sind es weniger die Fakten, sondern eher die regionale Beschränktheit und auch insbesondere die persönliche Einschätzung der Bevölkerung - wobei man das nicht so einfach pauschalisieren sollte, wie man das gerne von politisch korrekter Schulliteratur kennt.

    Wie man an diesem Beispiel "Gutmenschen" verunglimpfen kan, ist mir schleierhaft. Aber Schlechtmenschen benötigen wohl jeden Strohhalm, um die Welt vom Bösen zu überzeugen.

    Ich kan nur jedem empfehlen, auf gar keine Bücher etc. zu hören, sondern sich selbst ein Bild vor Ort zu machen und mit den Menschen vor Ort zu sprechen.

  6. #5
    Avatar von Micha L

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    Bekanntlich gab es auch Führungen in KZs, die eine Mustereinrichtung zeigten.
    Heesters wurde ja zuletzt wegen solch einem Besuch angezählt.

  7. #6
    Avatar von Conrad

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    Die Blindheit "der Linken" ist unglaublich, das ist wahr.

    Noch nicht lange her, da stellte sich die Bundesregierung gegen die Befreiung des Irak. Obwohl Kanzler Schröder kurz vorher noch rumgetönt hatte, seine Regierung wolle die Menschenrechte verteidigen, wo immer sie verletzt würden.

    Mein Vorgänger, der deutsche Bundeskanzler Willy Brandt, hat dafür die Grundlagen geschaffen. Sein Ansehen als Antifaschist hat Vertrauen wachsen lassen. Sein Engagement als überzeugter Internationalist ging weit über die Entspannungspolitik im damaligen Ost-West-Konflikt hinaus. Und 1980 richtete Willy Brandt mit seinem "Nord-Süd-Bericht" eine dringliche Erwartung an die Staatengemeinschaft.

    Er sagte: "Die Globalisierung von Gefahren durch Krieg, Chaos, Selbstzerstörung erfordert eine Art Weltinnenpolitik', die über nationale Grenzen weit hinausreicht."

    Dieser Aufgabe fühlen wir uns verpflichtet, denn, wie ich sagte: Unsere Geschichte weist uns den Weg. Es ist der Weg in eine intensive internationale Zusammenarbeit unter dem Dach der Vereinten Nationen, die wir - auch durch mutige Reformen - weiter stärken müssen. Es ist der Weg zu einer universalen Ordnung des Rechts und der Menschenwürde, des verantwortlichen Regierens und der Teilhabe aller Menschen am Wohlstand dieser Welt. Und es ist der Weg zu Sicherheit und Frieden durch umfassende Prävention:

    - Wir müssen, auf der Basis eines effektiven Multilateralismus, entschlossen handeln, wo Frieden gefährdet und

    - Menschenrechte verletzt werden.

    - Aber wir müssen uns genauso entschlossen engagieren, Konflikte zu vermeiden und stabile Strukturen zu schaffen, damit die Menschen ihr Leben in Freiheit und tolerantem Miteinander führen können.

    Dokumentation: Schröders Rede vor den Vereinten Nationen | FTD.de
    Im Irak Saddam Husseins wurden jahrzehntelang die Menschenrechte mit Füßen getreten, bei der Befreiung Iraks hätte Schröders Regierung also ganz vorne stehen müssen.

    Stattdessen wurde noch dumm nach Saddams Massenvernichtungswaffen gefragt, obwohl allgemein bekannt war, dass Saddams Regime Massenvernichtungswaffen hatte und sie auch gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt hat.

    Es war der schlimmste Giftgaseinsatz seit dem Ersten Weltkrieg: Vor 25 Jahren wurde die irakische Stadt Halabdscha bombardiert - von Saddam Husseins Armee. Der Diktator wollte ein Exempel an der kurdischen Minderheit statuieren. Chemikalien und Geräte für die Waffenherstellung lieferte der Westen.

    Giftgasangriff auf Halabdscha 1988 - SPIEGEL ONLINE
    Bei der Befreiung Libyens enthielt Deutschland sich der Stimme und fiel damit unseren Freunden und Allierten in den Rücken..... Deutschland ein Trauerspiel.........das Land der Richter und Henker und die Kinder und Enkel der Richter und Henker sind auch nicht besser....

  8. #7
    Avatar von Dieter1

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    Conrad, ich finde Deine Blindheit unglaublich. Du scheinst der einzige mir bekannte Mensch zu sein der noch immer nicht begreift, dass der Irakkrieg fuer die USA nichts als ein grossartiges strategisches Desaster ist.

    Die Fakten sind die Folgenden.

    Der Irak ist weiter von einer Befriedung entfernt denn je.

    Der Sturz Saddams war der Aufstieg des Iran zur bestimmenden Macht in der Region.

    Der Abzug von ca 100.000 US Truppen aus Afghanistan fuer den Einsatz im Irak hat die afghanischen Taliban gerettet, als sie eigentlich nichts mehr retten konnte.

    Und der von der USA im Irak erstmals unternommene Versuch der Demokratisierung zeigte dann noch seine Spaetfolgen im sogenannten Arabischen Fruehling, der mit dem Sturz der Diktatoren Aegyptens, Lybiens und Tunesiens endete.

    Leider folgten auch im Falle Aegyptens und Tunesiens dem Sturz der einigermassen berechenbaren Diktatoren demokratisch gewaehlte und unberechenbare religioese Fanatiker, die zunaechst mal die Demokratie wieder abschaffen.

    In Lybien ist der Fall noch etwas unklar, aber dieses Land droht in sich bekriegende Einzelteile zu zerfallen.

    Unter Gaddafi war es eines der stabilsten und reichsten Laender Afrikas.

    Also zusammenfassend laesst sich feststellen, der Irakkrieg hat mittelfristig die ganze Region von Tunesien bis zum Iran nachhaltig destabilisiert ohne einer Demokratisierung zum Erfolg zu verhelfen und die USA verloren mit Aegypten und Tunesien zwei realtiv verlaessliche Partner.

    Uebrigens hege ich grosse Symphatie fuer die USA. Ohne diese waer ich bei den Russen aufgewachsen.

  9. #8
    Avatar von Conrad

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    Die Blindheit der Deutschen gegenüber Massenmördern wie Saddam ist unglaublich, aber damit stehen die Deutschen weltweit ja gottseidank allein da. Und leider muß man sagen, dass mit dem Nein der deutschen Regierung zur Befreiung des Irak bewiesen ist, dass die Deutschen seit 1945 nichts dazu gelernt haben.

    Die Behauptung der Deutschen Regierung, Mordregime wie Saddam u. ähnliche wären völkerrechtlich geschützt, ist einfach lächerlich und armselig und beweist, dass man offenbar keine Ahnung hat, wozu es überhaupt sowas wie ein Völkerrecht gibt.

    Sicherlich gibt es das Völkerrecht nicht, damit Massenmörder wie Saddam sich dahinter verstecken können. Wer das nicht versteht kann einem wirklich leid tun. Und so langsam tun mir die Deutschen leid wegen ihrer Doofheit.

    Andere reden nicht, sie handeln. Ich hoffe, dass Bush und Blair und all die anderen 40 Staatschefs, die bei der Befreiung Iraks geholfen haben, nun endlich den Friedensnobelpreis kriegen. Deutschland hat seit 1945 nichts mehr zu melden, darüber kann man glücklich sein. Wozu Deutschland nun einen Sitz im Weltsicherheitsrat haben will, wo man sich bei jeder Abstimmung enthält u. so seinen Freunden in den Rücken fällt........wer soll das noch verstehen.

    Ich hoffe, Deutschland fliegt bald achtkantig raus aus dem Weltsicherheitsrat, da es offensichtlich nicht entscheidungsfähig ist und wenn doch mal eine Entscheidung fällt, wie im Fall Irak, es todsicher die falsche Entscheidung ist und man sich vor der Welt noch lächerlicher macht.

  10. #9
    Avatar von MadMac

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    Zitat Zitat von Conrad Beitrag anzeigen
    Ich hoffe, Deutschland fliegt bald achtkantig raus aus dem Weltsicherheitsrat, da es offensichtlich nicht entscheidungsfähig ist und wenn doch mal eine Entscheidung fällt, wie im Fall Irak, es todsicher die falsche Entscheidung ist und man sich vor der Welt noch lächerlicher macht.
    Deutschland ist nicht Mitglied im Weltsicherheitsrat. So what?

  11. #10
    Avatar von Chris67

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    3.007
    Moin,

    Es soll ja Leute geben, die behaupten, heute sei alles besser im Irak, der Irak sei ein Hort der Demokratie und alle Menschen lebten froh und in Sicherheit seit die USA den Irakern die Freiheit, Demokratie und Sicherheit vor Saddams Schergen gebracht haben.

    So richtig glauben konnte ich das noch nie...

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