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in Deutschland werden Männer durch Frauenförderpläne benachteiligt

Erstellt von socky7, 19.05.2011, 23:16 Uhr · 45 Antworten · 4.523 Aufrufe

  1. #31
    Avatar von Hitori

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    Hast Du Dich schon einmal mit dem Scheidungsrecht in anderen Ländern beschäftigt? Z. B. in den USA? Oder mit Gleichstellungsgesetzen in Skandinavien?

    Und wenn sich ein Mann von einer Frau ausnutzen lässt und im Anschluss daran rumheult, dann ist er halt ein Loser. Diese Typen gehören dann vermutlich auch zu denjenigen, die dann vollkommen frustriert nach Thailand fahren um sich dort von einer Prostituierten komplett abzocken lassen...

  2.  
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  3. #32
    Avatar von Dieter1

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    Zitat Zitat von Hitori Beitrag anzeigen
    Hast Du Dich schon einmal mit dem Scheidungsrecht in anderen Ländern beschäftigt? Z. B. in den USA? Oder mit Gleichstellungsgesetzen in Skandinavien?
    Du bist ein Dummschwaetzer!

    Was soll dadurch besser werden, dass es anderswo noch schlechter ist?

  4. #33
    Avatar von Hitori

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    Zitat Zitat von Dieter1 Beitrag anzeigen
    Du bist ein Dummschwaetzer!

    Was soll dadurch besser werden, dass es anderswo noch schlechter ist?
    Oh, da muss ich wohl einen wunden Punkt getroffen haben, wenn Du jetzt schon zu Beleidigungen greifen musst.

  5. #34
    Avatar von Dieter1

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    Zitat Zitat von Hitori Beitrag anzeigen
    Oh, da muss ich wohl einen wunden Punkt getroffen haben, wenn Du jetzt schon zu Beleidigungen greifen musst.
    Ich denke eher, dass ich einen wunden Punkt getroffen hab und Du zu Beleidigungen greifst .

    Macht aber nichts, geniesse Dein Leben!

  6. #35
    Avatar von Thaimax

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    @Hitori, ich glaube Du verwechselst hier im Thread etwas Grundlegendes.

    Es geht um Frauen, die herumheulend ständig irgendwelche neuen Förderungen und Bevorzugungen haben möchten, nicht um Männer, die herumheulen.

    Dass es diese gibt, möchte ich nicht ausschliessen, aber da speziell Du sie ansprichst könnte es womöglich an Deinem persönlichen Umfeld und Freundeskreis liegen(Loser erwähntest Du zum Beispiel, Luschen könnte ich auch noch hinzufügen).

  7. #36
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower
    Zitat Zitat von Hitori Beitrag anzeigen
    Oh, da muss ich wohl einen wunden Punkt getroffen haben, wenn Du jetzt schon zu Beleidigungen greifen musst.
    Das ist bei unserem Dieter normal, ihm fehlt's einfach an Manieren.

  8. #37
    Avatar von Hitori

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    Zitat Zitat von Thaimax Beitrag anzeigen
    @Hitori, ich glaube Du verwechselst hier im Thread etwas Grundlegendes.

    Es geht um Frauen, die herumheulend ständig irgendwelche neuen Förderungen und Bevorzugungen haben möchten, nicht um Männer, die herumheulen.

    Dass es diese gibt, möchte ich nicht ausschliessen, aber da speziell Du sie ansprichst könnte es womöglich an Deinem persönlichen Umfeld und Freundeskreis liegen(Loser erwähntest Du zum Beispiel, Luschen könnte ich auch noch hinzufügen).
    Ehrlich gesagt, kenne ich keine Frauen, die herumheulend Förderungen und Bevorzugungen haben möchten, sondern Frauen, die sich ziemlich selbstbewusst ein eigenes Leben (z. B. mit eigener Firma) aufgebaut haben. Das ist natürlich für das Ego mancher Männer eine Herausforderung...

    Auch hatte ich, wenn auch nur für kurze Zeit, eine Thai Freundin, die ähnlich selbstbewußt ist. Nur hatte diese in Bangkok trotz Hochschulabschluss keinerlei Chancen, da Sie aus einer Bauernfamilie aus dem Isaan kommt und keinerlei Connections hat. Nach ersten extrem schlecht bezahlten Jobs in ihrem erlernten Beruf (in der Regel hat sie zwei Jobs am Tag gemacht) blieb nicht genug Kohle für die Unterstützung der Familie übrig. Jetzt arbeitet Sie, obwohl sie schon ein wenig älter ist, in der Bar...
    Soviel aus meiner persönlichen Erfahrung zum Unterschied der Aufstiegschancen von Frauen in LOS und D.

  9. #38
    Avatar von Thaimax

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    Zitat Zitat von Hitori Beitrag anzeigen
    Ehrlich gesagt, kenne ich keine Frauen, die herumheulend Förderungen und Bevorzugungen haben möchten, sondern Frauen, die sich ziemlich selbstbewusst ein eigenes Leben (z. B. mit eigener Firma) aufgebaut haben. Das ist natürlich für das Ego mancher Männer eine Herausforderung...
    Dann verstehe ich nicht, wie Du hier so posten kannst, dass es wirkt, als ob Du mit diesen Frauen- Förderungen und Bevorzugungen einverstanden wärst, gar Männern unterstellst herumzuheulen. - Genau das ist nämlich für jede hart arbeitende Frau, die sich selbstbewusst und engagiert ihre Karriere aufbaut, das allergrösste Gift, da sie nicht zu selten, meist von neidischen Freundinnen, die es nicht "geschafft" haben, als "Quotenfrau" abgecancelt werden.

    Warum eine Frau, die selbstbewusst ein eigenes Leben aufbaut, für das Ego mancher Männer eine Herausforderung darstellen soll, musst Du mir erstmal erklären. Da hab ich fast den Verdacht, dass Du Deine eigenen Probleme mit karriereorientierten Menschen nur zu gerne auf andere projezieren möchtest.

    Das einzige Problem, das ich mir vorstellen könnte, ist jenes der Ablehnung bei einer Stellenbewerbung, weil man eben keine Frau ist, also als Ablehnungsgrund "Mann", so wie es bei Stellenausschreibungen des öffentlichen Dienstes allerdings schon im Vorfeld mit "Frauen bei gleicher Qualifikation bevorzugt" in Österreich (vielleicht auch in Deutschland?) immer häufiger zu lesen ist.

    Mir persönlich wäre das aber auch noch egal, das einzige, was mich stören würde, wäre, wenn ich an einem Pensions- und Rentensystem teilnehmen müsste, in dem eine Bevölkerungsgruppe trotz höherer Lebenserwartung früher in den Ruhestand gehen kann, und somit im Schnitt die Pension, oder Rente, fast 10 Jahre länger kassiert, obwohl weniger eingezahlt wurde. - Ja, das würde mich wirklich stören, und die einzige Lösung des Schaffens einer gerechten Ausgeglichenheit im Sinne der seit Jahren geforderten Gleichberechtigung würde mir nur über Abgabenhinterziehung einfallen, was allerdings voraussetzt, dass ich in so einem Land selbständig wäre.

    Verblüffend aber.... ich kenne selber auch keine Frauen, die sowas wie Förderungen, oder sonstige Bevorzugungen, fordern, aber trotzdem ist beinahe täglich in den Medien darüber zu lesen. Ständig werden irgendwelche Gesetze und daraus folgende Quoten auf höchster, politischer, Ebene diskutiert. - Die, die sowas fordern(Alice Scharzer zum Beispiel) müssen Frauen für wirklich total bescheuert halten, weil sie glauben, dass Frauen es ohne Quoten nicht schaffen.

  10. #39
    Avatar von Hitori

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    Zitat Zitat von Thaimax Beitrag anzeigen

    Verblüffend aber.... ich kenne selber auch keine Frauen, die sowas wie Förderungen, oder sonstige Bevorzugungen, fordern, aber trotzdem ist beinahe täglich in den Medien darüber zu lesen. Ständig werden irgendwelche Gesetze und daraus folgende Quoten auf höchster, politischer, Ebene diskutiert. - Die, die sowas fordern(Alice Scharzer zum Beispiel) müssen Frauen für wirklich total bescheuert halten, weil sie glauben, dass Frauen es ohne Quoten nicht schaffen.
    Dann schau Dir mal an wie viele Frauen es in Aufsichtsräten, als Professorinnen oder als CEO in D. gibt.
    Oder aber wie viele Frauen es in den Ingenieurberufen gibt. Gerade von den technischen Berufen hängt die Zukunft Deutschlands ab, und dort gibt es mittlerweile einen erheblichen Mangel. In unser allem Interesse wäre dort eine Frauenförderung wirklich angebracht.

  11. #40
    Avatar von Thaimax

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    Zitat Zitat von Hitori Beitrag anzeigen
    Dann schau Dir mal an wie viele Frauen es in Aufsichtsräten, als Professorinnen oder als CEO in D. gibt.
    Oder aber wie viele Frauen es in den Ingenieurberufen gibt. Gerade von den technischen Berufen hängt die Zukunft Deutschlands ab, und dort gibt es mittlerweile einen erheblichen Mangel. In unser allem Interesse wäre dort eine Frauenförderung wirklich angebracht.
    Das sehe ich ein wenig anders.

    Genausogut könnte ich sagen, dass in der Kinderbetreuung in zb. Tagesstätten, und in der Grundschule, die Zukunft liegt, dort aber Männer unterrepräsentiert sind, und deswegen eine Männerförderung wirklich angebracht wäre. -Warum ich das aber für Bullshit halte liegt darin, dass, wären die Interessen der Männer beruflich in Kindertagesstätten, oder in Volksschulen, zu finden, sie dort natürlich auch nicht unterrepräsentiert wären und dort arbeiten würden.

    Das gleiche gilt natürlich auch für Frauen. Da bringt es nix zu sagen, dass, wenn ein Mann sich in einer Kindestagesstätte bewirbt, er den Job auf jeden Fall bekommen muss, sobald man eine gleichwertige Qualifikation konstruieren kann.

    Das ist schlicht und einfach eine staatliche Einmischung in die Berufswünsche der Bürgerinnen und Bürger. Wenn eine Frau Maschinenbau studieren möchte, dann steht ihr das frei. Genauso wie es einem Mann frei steht Lehramt für Volksschulen zu machen, oder sich für Kitas zu qualifizieren. Will man sowas staatlich erzwingen, dann bremst man sich selber aus, weil jeder Bürger selber wissen sollte, was er beruflich machen will. Und muss ich jemanden mit Förderungen und Bevorzugungen zu einem Job erst hinbewegen, dann wird in der Regel auch nicht so wirklich was rausschauen dabei. - Abgesehen davon, dass so eine Förderung zu 100% eine Benachteiligung im gleichen Mass der nicht Geförderten ist. - Das kanns ja nicht sein.

    Aufsichtsräte...Profesorinnen.... ja klar.. das sind die Berufe, die der breiten Masse nun wirklich Sorgen machen, und die sie natürlich auch extremst selber betreffen. - Müllabfuhr, Strassenreinigung, Bauarbeiten, Fliesenleger und Maurer... wo sind sie da, die nach Quoten schreienden Politikerinnen? Kann ja kein Problem sein, schliesslich dürfen Frauen ja, trotz höherer Lebenserwartung, dem Beruf 5 Jahre früher den Rücken kehren...... Aber nein... wenn Politikerinnen über Gleichberechtigung sprechen, dann hat die natürlich nur dort etwas zu suchen, wo es für ihr Klientel ausschliesslich Vorteile gibt. Sorry, aber sowas kann man doch nicht ernsthaft gutheissen, oder?

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