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Deutschland und die EU

Erstellt von Tramaico, 06.03.2012, 09:02 Uhr · 21 Antworten · 2.147 Aufrufe

  1. #11
    Tramaico
    Avatar von Tramaico
    Auch wieder ein vor national Überheblichkeit strotzender Auslandsdeutscher.

    Moi? Vergiss einfach, dass ich einen deutschen Pass habe sondern sehe mich ehe als Bangkoker, der die Situation aus dieser Perspektive betrachtet. Dachte es ist schon laengst rausgekommen, dass ich kein stolzer Deutscher bin, der Ueberheblichkeit aus seiner Herkunft zieht. Also jetzt die Worte eines Bangkokers:

    Samaritertum ist in der Tat teuer und da stoesst dann auch ein einstiges Wunderkind schnell an seine Grenzen. Woher kommen die von Dir genannten Verbindlichkeiten? Woher ruehrte das florienende Exportgeschaeft? Schau, wer ein gut funktionierendes Unternehmen betreibt und dessen Marken fuer Qualitaet stehen, der wird auch sicherlich Kunden haben. Wird jedoch ueber die Verhaeltnisse gelebt, dann schwinden natuerlich die Profite und es muss eingespart werden. Eigenartiger Weise wird aber nun in Bezug auf die groesste Staerke "Qualitaet" Abstriche gemacht, aber dem Gutstaatruf weiterhin kraeftig hinterhergehechelt. Die Angst auf eine Bezugnahme auf die 30er Jahre sitzt anscheinend weiterhin unendlich tief.

    Warum haben E, I,... von den Deutschen gekauft? Weil man Mitglied in der EU war oder weil man Bedarf an den deutschen Waren hatte?

    Warum EU und nicht EWG? Warum muessen saemtliche Zuegel aus der Hand gegeben werden? Letztendlich bis dahin, dass der eigene Buerger sogar Nachteile gegenueber andere Staatsbuerger im Staatenbund im eigen Land hat (Deine eigenen Worte und Vorwuerfe).

    Deutschland ist ja nun ein High Tech-Land und auch Agrarland, waehrend viele andere Buendnispartner wohl eher reine Agrarstaaten sind. Fuer E, I,... waere sicherlich Japan auch noch eine Alternative als High Tech-Lieferanten oder auch vielleicht die USA oder Taiwan, was Deutschland dann wieder zu seinen Wurzeln zurueckbringen wuerden. Focus auf Qualitaet, die Basis auf der der Bundesadler ja einst aus der Asche aufgestiegen ist und sich dann aber anfing immer mehr anfing sich mit seinen Samariterallueren zu verzetteln und nun sogar bis dahin zum Bananenland zu werden. Nationales soziales Raubrittertum zum Zweck auf der sozialen Weltbuehne als Gutstaat zu glaenzen. So wie die Kameraden in Washington, die dieses aber nicht aus rein traumtaenzerischen und komplexbehaftetenden Gruenden betreiben sondern ganz im Gegenteil zur Egostaerkung und aus wirtschaftlichem Anliegen. Die US-amerikanische Motivitation kann ich persoenlich hierbei besser nachvollziehen als die deutsche.

  2.  
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  3. #12
    Avatar von franky_23

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    Zitat Zitat von Tramaico Beitrag anzeigen
    Auch wieder ein vor national Überheblichkeit strotzender Auslandsdeutscher.

    Moi? Vergiss einfach, dass ich einen deutschen Pass habe sondern sehe mich ehe als Bangkoker, der die Situation aus dieser Perspektive betrachtet. Dachte es ist schon laengst rausgekommen, dass ich kein stolzer Deutscher bin, der Ueberheblichkeit aus seiner Herkunft zieht. Also jetzt die Worte eines Bangkokers:
    trifft doch dann genau, das was ich sagte. Die Deutschen sollten mehr Selbstwertgefühl haben, selbst kann man dies nicht entwickeln. Deshalb ist man ja Auslandsdeutscher. Weshalb kann man es nicht, da die Deutschen kein Selbstwertgefühl haben?




    Samaritertum
    Du meinst die Abfindungen Esser, Zumwinkel und Co.? Wie hoch war deine Abfindung?

    Deine Aussagen zu Qualität in Ehren. Bleiben wir beim nächstliegenden der Nahrung. Stichwort Wiesenhof, Müller Brot,. ...

    Dann überleg nur mal VW und Ford hatten mit Sharan und Galaxy fast identische Fahrzeuge. Sharan wurde wesentlich öfters verkauft, trotz xa. 20 % höherem Preis. Was hat dies mit Qualität zu tun? Die ein oder andere Spezialfirma wird teils von Konzernen im Verbund mit den Banken platt gemacht - besser zur Integration in einen anderen Konzern überredet. Ein älteres Beispiel Fendt.

  4. #13
    Tramaico
    Avatar von Tramaico
    Zitat Zitat von franky_23 Beitrag anzeigen
    Weshalb kann man es nicht, da die Deutschen kein Selbstwertgefühl haben?
    Alles ist letztendlich therapierbar, wenn der Wille nur da ist.

    Du meinst die Abfindungen Esser, Zumwinkel und Co.? Wie hoch war deine Abfindung?
    Abfindungen Esser, Zumwinkel und Co. sagen mir nichts und ich habe noch nie eine Abfindung bekommen. Ich habe damals nach 20 Jahren einfach meinen Job gekuendigt und mein damaliger Boss meinte, dass er verstehe, dass dies aus persoenlichen Gruenden geschehe und somit keine Sache des Geldes war. Habe in dem Unternehmen lediglich 20 Jahre meine Arbeitskraft verkauft und dafuer entsprechende Bezahlung erhalten. Ein ganz normales Vertragsgeschaeft. Warum also eine Abfindung?

    Mit Samaritertum meine ich den Hang der Deutschen, es allen recht machen zu wollen. Die Wuerde des Menschen ist unantastbar, jeder, egal wer er auch ist kann in deutschen Landen praktisch treiben was er will, ausser er ist Deutscher natuerlich. Eben dieses Multikulti-Gefasel. Wenn einer Gruppe Maoris verkuendet, dass es Tradition ist einen toten Wal durch die Hauptstadt zu ziehen, dann sperrt man in Berlin den Kurfuerstendamm fuer eine Woche, damit dieser Ritus praktziert werden kann. Man will ja nicht diskriminieren. Ob dadurch dann die Majoritaet der Berliner Nachteile erleidet, ist sekundaer. Hauptsache es kommt nicht die Vermutung auf, dass Berlin irgendetwas oder irgendwen diskrimieren koennte, ausser den eigenen Buerger natuerlich. Der wird nach Strich und Faden geschasst und wenn die Kohle knapp wird, dann werden sogar Vertraege gebrochen. Renten und andere Altersruecklagen werden besteuert, nachdem frueher grosse Toene bezueglich der Wichtigkeit der Altersversorgung gespuckt wuerden. Sicherung fuer das Alter ist jetzt eher so etwas wie Sicherung, dass der D seine Samariternummer nach aussen weiterhin spielen kann und Gott und den Griechen nicht vorhandene Finanzen zusteckt oder das Laub des arabischen Fruehlings mit offenen Tueren empfaengt. Das fruehere sichere Altersversorungssystem ist zu Raubrittertum verkommen. Frueher war es ein Privileg ueberhaupt Mitglied im System sein zu duerfen und heutzutage geht es nur noch um Seelenfaengerei um noch moeglichst lange zu ueberleben.

    Weisst Du, dieses Etepetete-Gutmensch-Getue ist in der rauhen Welt eine Lachnummer, egal ob nur Thailaender, Russen, Afrikaner, Brasilianer, Libanesen oder was auch immer. Manch einer ist anfangs verwundert, was ihm in deutschen Landes von Gesetz wegen alles zusteht, weil es im krassen Gegensatz zu den Gegebenheiten im eigenen Lande steht. Aber eben nur temporaer und dann kommt natuerlich der menschliche Drang nach mehr. Wenn man mir schon eine Hand gibt, warum dann nicht mehr? Warum nicht den Arm? Nee, den gibt es jetzt nicht. Drecksland, ..... bla, bla, bla. Bizarr.

    Meinerseits keine Vorwuerfe, Aktivismus, schrei, schrei Ungerechtigkeit, sondern lediglich reine Verwunderung was da so in deutschen Landen manchmal abgeht, verglichen zu den Gegebenheiten als ich dort Kind und Jugendlicher war und mir die Welt noch voellig normal erschien. Vater ging zur Arbeit und verdiente das Geld, Muttern versorgte den Haushalt, Kindern gingen zur Schule und wir lebten alle von dem Geld, das Vattern von der Arbeit nach Hause brachte. War voellig normal und war in der gesamten Nachbarschaft Usus. Das erste Auto, ein Opel Kadett Baujahr 1965 oder so, konnte sich die Familie leisten, weil Vattern in Brasilien einen unverschuldeten Unfall mit mit dem Firmenkaefer hatte und sein einer Arm teilgelaehmt war. Da gab es dann bei der Umsiedlung nach D auf einmal eine unerwartete Versicherungszahlung von weiss nicht was wie 5.000, 6.000 oder 7.000 DM, jedenfalls genug um sich einen Kadett Model A anschaffen zu koennen, der dann 13 Jahre oder so gefahren wurde. In den Sommerferien fuhr dann die Familie an die Ostsse. Fuer zwei Wochen nach Fehmarn. Wenn wir im Restaurant assen, dann wurden wir Kinder angehalten auf die teuren Getraenke zu verzichten, da man diese weitaus guestiger spaeter im Supermarkt erwerben konnte. Geld war knapp, aber Familienleben war reichlich. War 'ne gute Kindheit und Jungend in D, einem guten, soliden und sicherem Land, doch irgendwie fing sich dann alles so eigenartig an zu veraendern. Na ja, vielleicht lag es auch nur daran, dass ich erwachsener wurde und eventuell anfing zu verstehen, dass die heile Welt eigentlich doch nicht so heile war. Okay, da waren dieses RAF-Fuzzies von denen da in der Zeitung und spaeter im Schwarzweissfernseher berichtet wurde, uebrigens von Quelle, Marke Universum, aber dies war irgendwie draussen und nicht Bestandteil der aus kindlichen Augen gesehenen heilen Familienwelt.

    Dann überleg nur mal VW und Ford hatten mit Sharan und Galaxy fast identische Fahrzeuge. Sharan wurde wesentlich öfters verkauft, trotz xa. 20 % höherem Preis. Was hat dies mit Qualität zu tun?
    Ruf aus vergangenen Zeiten. Also, wenn Du mich fragst ob ich in Sachen Qualitaet eher Volkswagen oder Ford vertrauen wuerde, nun dann wuerde ich persoenlich eher auf Volkswagen setzen, obwohl ich in dieser Thematik nicht mehr so drinstecke und ich mich seitdem ich Bangkoker bin, nicht mehr gross fuer die Theamtik Auto interessiere. Bei der Marke Volkswagen springt mir immer als erstes ein Bild eines Kaefers in die Gedankengaenge. Robust und einfach nicht kaputtzukriegen. Caravelle, Sharan etc. irgendwie kein richtiger Bingo Effekt. Aber VW, yoh! Kaefer, Golf aha, das ist Volkswagen. Bei Ford kommen mir als erstes dann so Schleudern wie der Taunus, Granada und so in den Sinn und kann man mit den Teilen wirklich sicher sein an's Ziel zu kommen? Er fuhr Ford und kam nie wieder.

    Du siehst Nostalgie-Effekt, aber keine Ahnung mit was E, I... etc. deutsche Qualitaet verbindet. Daimler Benz vermutlich, wohl eins der besten deutschen Aushaengeschilder des Landes ueberhaupt. Anyway, auch heutet haftet Produkten und Marken Made in Germany ein recht guter Ruf aus der Vergangenheit an, obwohl ich manchmal auch diesbezueglich dann korrigiere. "Ist laengst nicht mehr das, was es einmal war und mein weiss nie, wo die verwendeten Bauteile herkommen". Dennoch, wenn ich mich mal fuer ein Produkt hier in Thailand interessiere und mir dann das Etikett naeher ansehe und lese dann dort Made in Germany, dann tendiere ich durchaus mich fuer dieses zu entscheiden, selbst wenn es 20% teuerer als ein Vergleichsprodukt aus anderen Landen ist. Bei Entscheidung hergestellt in Deutschland oder Japan und dann 20%, nun da wuerde ich mich eventuell fuer den Japaner entscheiden, aber auch nur dann wenn nicht nur die Marke japanisch ist, sondern Japan als Herstellungsland ausgewiesen wird. Made in China ist jedoch ein Passus, der mich fast automatisch vom Kauf abhaelt, ausser wenn es absolut keine anderen Alternativen gibt.

  5. #14
    woody
    Avatar von woody
    Achherrjeh, wer soll denn dieses Schwadronieren lesen? Ich bestimmt nicht. Kann mir auch nicht vorstellen, dass sich mehr als keiner das antut.

  6. #15
    Avatar von Yogi

    Registriert seit
    05.01.2007
    Beiträge
    27.491
    Zitat Zitat von woody Beitrag anzeigen
    Achherrjeh, wer soll denn dieses Schwadronieren lesen? Ich bestimmt nicht. Kann mir auch nicht vorstellen, dass sich mehr als keiner das antut.
    Was ist dein Problem, woody. Ich habs gelesen und hab mich an meine eigene Kindheit und Jugend erinnern. Kann alles so unterschreiben.
    Dazu auch noch leicht und locker verfasst.
    Ob das jetzt mit dem Thema zu tun hatte, für mich erst mal nebensächlich.

    So. jetzt kannze mich gerne als Schleimer und ,,Kopf in den ...... Stecker,, titulieren.

  7. #16
    Avatar von Waitong

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    2.636
    Zitat Zitat von Tramaico Beitrag anzeigen
    ...sondern lediglich reine Verwunderung was da so in deutschen Landen manchmal abgeht, verglichen zu den Gegebenheiten als ich dort Kind und Jugendlicher war und mir die Welt noch voellig normal erschien. Vater ging zur Arbeit und verdiente das Geld, Muttern versorgte den Haushalt, Kindern gingen zur Schule und wir lebten alle von dem Geld, das Vattern von der Arbeit nach Hause brachte. War voellig normal und war in der gesamten Nachbarschaft Usus. Das erste Auto, ein Opel Kadett Baujahr 1965 oder so, konnte sich die Familie leisten, weil Vattern in Brasilien einen unverschuldeten Unfall mit mit dem Firmenkaefer hatte und sein einer Arm teilgelaehmt war. Da gab es dann bei der Umsiedlung nach D auf einmal eine unerwartete Versicherungszahlung von weiss nicht was wie 5.000, 6.000 oder 7.000 DM, jedenfalls genug um sich einen Kadett Model A anschaffen zu koennen, der dann 13 Jahre oder so gefahren wurde. In den Sommerferien fuhr dann die Familie an die Ostsse. Fuer zwei Wochen nach Fehmarn. Wenn wir im Restaurant assen, dann wurden wir Kinder angehalten auf die teuren Getraenke zu verzichten, da man diese weitaus guestiger spaeter im Supermarkt erwerben konnte. Geld war knapp, aber Familienleben war reichlich. War 'ne gute Kindheit und Jungend in D, einem guten, soliden und sicherem Land, doch irgendwie fing sich dann alles so eigenartig an zu veraendern. Na ja, vielleicht lag es auch nur daran, dass ich erwachsener wurde und eventuell anfing zu verstehen, dass die heile Welt eigentlich doch nicht so heile war. Okay, da waren dieses RAF-Fuzzies von denen da in der Zeitung und spaeter im Schwarzweissfernseher berichtet wurde, uebrigens von Quelle, Marke Universum, aber dies war irgendwie draussen und nicht Bestandteil der aus kindlichen Augen gesehenen heilen Familienwelt.
    Irgendwie war's eine andere Zeit.

    Materiell ging es aufwaerts - menschlich abwaerts.

    Habe nirgends so viele Unzufriedene erlebt wie in Deutschland.

  8. #17
    woody
    Avatar von woody
    Zitat Zitat von Yogi Beitrag anzeigen
    .....So. jetzt kannze mich gerne als Schleimer und ,,Kopf in den ...... Stecker,, titulieren.
    Warum sollte ich. Wenn du dich an dem subjektiven Gesabber erbauen kannst, ist es doch okay.

  9. #18
    Tramaico
    Avatar von Tramaico
    Zitat Zitat von woody Beitrag anzeigen
    Warum sollte ich. Wenn du dich an dem subjektiven Gesabber erbauen kannst, ist es doch okay.
    Wenn Du Objektivitaet suchst bist Du nicht nur in Foren falsch sondern auch auf diesem Planeten. Natuerlich gibt es auch objektive Menschen und zwar massenweise. Auf Friedhoefen, unter der Grasnarbe.

  10. #19
    Avatar von franky_23

    Registriert seit
    25.01.2009
    Beiträge
    8.731
    Zitat Zitat von Yogi Beitrag anzeigen
    Was ist dein Problem, woody. Ich habs gelesen und hab mich an meine eigene Kindheit und Jugend erinnern. Kann alles so unterschreiben.
    Dazu auch noch leicht und locker verfasst.
    Ob das jetzt mit dem Thema zu tun hatte, für mich erst mal nebensächlich.

    So. jetzt kannze mich gerne als Schleimer und ,,Kopf in den ...... Stecker,, titulieren.
    Klar waren Dinge anders. Ich fand es immer blöde, wenn es dann hieß, die Jeans muss es nicht sein, gleichwohl die halbe Klasse Wrangler oder Levi trug. Meine Großtante, Opas und Omas erklärten immer, dass immer weiter abwärts gehen wird. Das waren die wahren Miesepeter und das war nichts spezifisches in der Familie. Sie haben das getan was sie konnten, dafür achte, schätze sie. Wenn es jenseits des ein mal eins war, dann konnte man nichts aus der Schule erfragen. Umgang mit 5exualität?

  11. #20
    woody
    Avatar von woody
    Zitat Zitat von Tramaico Beitrag anzeigen
    Wenn Du Objektivitaet suchst bist Du nicht nur in Foren falsch sondern auch auf diesem Planeten. Natuerlich gibt es auch objektive Menschen und zwar massenweise. Auf Friedhoefen, unter der Grasnarbe.
    Hast Recht, subjektiv haette ich weglassen sollen.

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