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Deutschland und der Euro

Erstellt von Conrad, 27.04.2011, 16:07 Uhr · 2.433 Antworten · 164.055 Aufrufe

  1. #371
    Avatar von Yogi

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    Zitat Zitat von Dawan Beitrag anzeigen
    "Vom manager magazin befragte Volkswirte halten es sogar für wahrscheinlich, dass Deutschland in den kommenden Jahren tatsächlich für die umfangreichen Verpflichtungen eintreten muss, die es auf EU-Ebene eingegangen ist. Woher das Geld dann zu nehmen sei, so die Experten, dafür gebe es in Berlin derzeit aber offenbar noch keinen Plan. "
    Dein Ansatz ist schon ganz gut. Schau mal, wie hoch das frei verfügbare Privatvermögen der Deutschen ist. Das übersteigt sämtliche Rettungspakete um ein vielfaches.

  2.  
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  3. #372
    Avatar von Dreamsailor

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    Zitat Zitat von Yogi Beitrag anzeigen
    Dein.... Privatvermögen der Deutschen ist. Das übersteigt sämtliche Rettungspakete um ein vielfaches.

    Peanuts :-)

  4. #373
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower
    Staatsfinanzierung als Subvention des Finanzsektors

    Ein Leser stellte uns neulich die Frage, warum Staaten sich eigentlich über die Märkte finanzieren? Diese Frage ist mehr als berechtigt und es gibt keine zufriedenstellende Antwort, die diese Praxis rechtfertigen würde. Wenn sich die Euroländer mit den selben Konditionen wie die Banken direkt über die EZB finanzieren würden, könnte der deutsche Bundeshaushalt jedes Jahr 25 Mrd. Euro einsparen. Auch Griechenland hätte, statt mit immer neuen Krediten seine Kreditzinsen zu finanzieren, realistische Chancen, seine Schuldenproblematik wieder in den Griff zu bekommen. Die Macht der Ratingagenturen würde mit einem Federstrich marginalisiert werden. Warum stellt sich die Politik eigentlich nicht so kluge Fragen wie unsere Leser? Von Jens Berger

    Die öffentlichen Hand der Bundesrepublik Deutschland hat einen Schuldenstand von rund 2.000 Mrd. Euro. Diese Schulden setzen sich aus Anleihen verschiedener Laufzeiten zusammen – wenn eine Anleihe ausläuft, wird eine neue Anleihe im gleichen Volumen aufgelegt und über die Finanzagentur an den Märkten platziert. Der größte Anteil der Anleihen wird von Banken und Versicherungen gehalten – teils in Portfolien von Lebensversicherungen oder Fonds, teils als Eigenanlage der Finanzdienstleister.

    Ein sehr lukratives Geschäft für Banken

    Für die Banken ist dies nicht nur ein relativ sicheres, sondern vor allem sehr lukratives Geschäft. Das Geld für die Staatsanleihen leihen sie sich bei der EZB zum Leitzins von 1,25%. Die gekauften Anleihen können sie dann bei der EZB als Sicherheit hinterlegen, um sich für andere Finanzmarktgeschäfte frisches Geld zum Leitzins zu leihen. Ohne nennenswerte Eigenleistung kassieren die Banken bei diesem Geschäft somit die Differenz zwischen dem Leitzins und dem Nominalzins der Staatsanleihe.

    Da Bundesanleihen zu den sichersten Finanzinstrumenten auf dem Markt gehören, sind sie relativ bescheiden verzinst. Wenn man sich das Geld für die Anleihen für 1,25% leihen kann, sind allerdings auch die momentanen Renditen von rund 2,5% eine äußerst lukrative Investition – vor allem dann, wenn man die Anleihen zu 100% als Besicherung für Refinanzierungsgeschäfte bei der EZB hinterlegen darf und somit fast keinen einzigen Cent der Kundeneinlagen dafür aufwenden muss.

    Für die Bundesrepublik ist dies jedoch ein schlechtes Geschäft. Das Geld, das sie sich über die Märkte leiht, stammt ohnehin fast ausschließlich von der EZB. Würde sich beispielsweise der Bund das Geld direkt von der EZB leihen, müsste er anstatt des momentanen Zinsdienstes [PDF - 496 KB] in Höhe von 38 Mrd. Euro pro Jahr bei 1,25% lediglich 13,6 Mrd. Euro zahlen. Die Differenz in Höhe von 24,4 Mrd. Euro stellt somit eine indirekte Subvention des Finanzsektors dar.

    Zinslast als Kernproblem der Griechenlandkrise

    Wesentlich dramatischer stellt sich jedoch die Situation für Schuldnerstaaten dar, die nicht über eine so ausgezeichnete Bonität wie die Bundesrepublik verfügen. Griechenland wird Ende 2011 laut des Rahmenfinanzplans des griechischen Finanzministeriums [PDF - 132 KB] 364 Mrd. Euro Schulden aufgetürmt haben. Momentan zahlt Griechenland durchschnittlich 4,68% Zinsen für seine Schulden. In diesem Jahr muss Athen somit 15,9 Mrd. Euro nur für Zinsen aufbringen – ohne dass damit ein einziger Cent der Schulden abgebaut worden wäre. Bei Staatseinnahmen von 55,6 Mrd. Euro macht dies immerhin 29% aus. Oder um es anders zu sagen: Fast jeder dritte Euro der Steuereinnahmen fließt durch die Kassen des Finanzministeriums, nur um dann direkt bei den Gläubigerbanken zu landen. Selbst Optimisten fällt es schwer, angesichts dieser Zahlen daran zu glauben, dass Griechenland jemals diese Schulden bedienen kann.

    Alternative zur Umschuldung

    Wenn Politiker und Analysten nun laut über eine Umschuldung Griechenlands nachdenken, geht es dabei weniger um den Schuldenstand, sondern vielmehr um die erdrückende Zinslast, die Jahr für Jahr den griechischen Staatshaushalt ruiniert. Eine echte – wenn auch nie offen ausgesprochene – Alternative zur Reduzierung der Zinslast durch eine Umschuldung stellt eine Reduzierung des Zinssatzes dar. Wenn sich Griechenland zum EZB-Einlagesatz von 0,5% refinanzieren könnte, hätte es im letzten Jahr für den Zinsdienst anstatt 15,9 Mrd. Euro nur 1,7 Mrd. Euro aufbringen müssen. Dadurch hätte die Neuverschuldung von 20,6 Mrd. Euro auf 6,4 Mrd. Euro gedrückt werden können. Mit diesen Zahlen stünde Griechenland nicht vor der Pleite, sondern als „Musterschüler“ da, läge die Neuverschuldung mit 2,8% doch innerhalb der Maastricht-Kriterien. Die strukturellen Ungleichgewichte, die für die Krise des Landes verantwortlich sind, wären zwar immer noch vorhanden, jedoch hätte der Staat in diesem Fall wenigstens die notwendige Manövriermasse, um gegen die Krise anzugehen. Eine volkswirtschaftlich verheerende Sparpolitik wäre somit nicht notwendig.

    In der Realität findet jedoch das genaue Gegenteil statt. Am großspurigen „Rettungsprogramm“ von Eurozone und IWF verdienen sich die Banken eine goldene Nase, während der Zinssatz für Griechenland nicht sinkt, sondern steigt. Wenn sämtliche Altanleihen gegen neue Anleihen, die unter dem europäischen Rettungsschirm finanziert werden, ausgetauscht sind, zahlt Griechenland nicht mehr 4,68%, sondern mehr als fünf Prozent Zinsen. Wie kann das sein?

    Wenn Griechenland frisches Geld über die üblichen Finanzinstrumente der Eurozone bezieht, muss es einen „Strafaufschlag“ bezahlen. Obgleich die Kredite dank der Bürgschaften und Sicherheiten der gesamten Eurozone ein AAA-Rating haben, profitiert Griechenland nicht von der hohen Bonität. Die Anleihen der EFSF (Europäische Finanzstabilisierungsfazilität) und des ESM (Europäischer Stabilisierungsmechanismus) werden zum größten Teil – wie auch deutsche Bundesanleihen – über die Märkte an den Finanzsektor verkauft, der dafür rund 2,8% Rendite verlangt. Bei einem Leitzins von 1,25% und den Mindestreserveregelungen der EZB ist dies ein großartiges Geschäft. Die Banken verdienen prächtig an der „Rettung“ Griechenlands. Griechenland muss für diese Kredite jedoch nicht 2,8%, sondern – je nach Finanzinstrument – dank des Strafaufschlags der „Retter“ zwischen fünf und sechs Prozent Zinsen zahlen. Das ist höher als die momentane Verzinsung, wodurch der Anteil des Zinsdienstes im Staatshaushalt – unabhängig von der Neuverschuldung – nicht etwa sinkt, sondern steigt. Will die europäische Politik Griechenland helfen? Oder will sie nicht vielmehr ihrem eigenen Finanzsektor zu prächtigen Renditen verhelfen?

    Private Staatsfinanzierung – ein Modell der Vergangenheit

    Es gibt heutzutage keinen überzeugenden Grund dafür, dass Staaten ihre Anleihen über die Finanzmärkte refinanzieren. Früher war dies anders. Im späten 17. Jahrhundert führte England einen kostspieligen Krieg gegen Frankreich. Das Pfund Sterling war damals eine Silbermünze, deren Wert sich am Materialwert des Silbers orientierte. Da der englische König Geld für die Fortführung des Krieges brauchte und kein Silber „schöpfen“ konnte, musste er sich bei wohlhabenden Privatpersonen verschulden. Dies führte im Jahre 1694 zur Gründung der Bank of England. Die damals noch private Notenbank lieh dem König das benötigte Geld, nahm dafür 8% Zinsen und durfte Banknoten ausgeben, die durch die Einlagen bei der Bank of England gedeckt waren.

    Doch die Zeiten sind zum Glück lange vorbei. Moderne Zentralbanken können Geld schöpfen, ohne dass dafür wohlhabende Privatpersonen eine Sicherheit stellen. Monetaristen, die die Aufgaben einer Zentralbank gerne auf die Wahrung der Währungsstabilität reduzieren, malen in diesem Zusammenhang jedoch gerne das Schreckgespenst der Inflation an die Wand. Diese Sorgen sind jedoch in einem modernen Staatensystem anachronistisch. Wenn die Bundesrepublik sich nicht für 2,5% an den Märkten, sondern für 1,25% bei der EZB (von der das Geld der Marktteilnehmer ohnehin zu fast 100% stammt) verschuldet, hat dies auch keine direkte Auswirkung auf die Inflation.

    Eine Staatsfinanzierung über die Zentralbanken würde auch die Macht der Rating-Agenturen merklich beschneiden. Wen interessiert das CCC-Rating Griechenlands, wenn das Land gar keine Anleihen auf den Märkten platzieren müsste? Die Forderung nach einer europäischen Rating-Agentur wäre in diesem Szenario zumindest für die Frage der Staatsverschuldung nahezu obsolet, da die Einstufung der Bonität der Euroländer einzig und allein der EZB obliegen würde.

    Wenn wir also zur Eingangsfrage zurückkommen und uns fragen, warum sich Staaten über die Finanzmärkte finanzieren, kann die Antwort nur heißen: Weil der Finanzsektor dies will. Laut Grundgesetz ist jedoch das Volk der Souverän und nicht der Markt – und schon gar nicht der Finanzsektor...

    weiter lesen: Staatsfinanzierung als Subvention des Finanzsektors

  5. #374
    Avatar von Ban Bagau

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Wozu auch?
    Die Wiedervereinigung hat Herr Waigel ja auch aus der Portokasse bezahlt und jeden, der auch nur leise Kritik am finanziellen Dilettantismus formulierte und die Naivitaet der damaligen Regierung ruegte, wurde ja sofort als unpatriotisch und Egoist diffamiert.

    Durchgekommen sind die Politiker damit.
    Der Hauptverantwortliche - Helmut Kohl - wird sogar als bedeutenster Deutscher seit Ewigkeiten gefeiert.
    Warum also sollten sie irgendetwas aendern?
    Wie heißt es immer so schön. Die Geschichte schreiben immer die Sieger. Es ist nicht immer so wie es scheint oder es einen glauben gemacht werden will. Die Menschen (das Volk) konnte man nicht als besiegt anprangern. Dafür aber das System und die daraus resoultierende Wirschaftsform.
    Der Hauptgrund einer schnellen Wiedervereinigung, war Politischer Druck zur schneller Handlung in den politisch schnell veränderten und in ihrem Ausgang schwer vohersehbaren Veränderungen der politischen Strukturen Osteuropas und nicht zuletzt Innerpolitische Handlungszwänge.
    Ein gravierendes Problem waren die Übersiedlerzahlen jedoch nicht nur für die DDR. Die Bundesregierung kam auch unter Druck seitens der westlichen Bundesländer und der Opposition. Wie eine Bombe sei die Leipziger Losung: „Kommt die D-Mark, bleiben wir, kommt sie nicht, geh’n wir zu ihr“, in Bonn eingeschlagen, bezeugt Richard Schröder. Bereits im November 1989 hatte der saarländische Ministerpräsident Oskar Lafontaine, Kanzlerkandidat in spe der SPD, eine Änderung des Staatsbürgerrechts mit dem Ziel gefordert, sowohl Übersiedlern als auch „volksdeutschen“ Aussiedlern aus dem osteuropäischen Raum „den Zugriff auf die sozialen Sicherungssysteme der Bundesrepublik“ unmöglich zu machen. Der DDR und ihren Bewohnern sollten auf dem eingeschlagenen Demokratiekurs besser Hilfen zum „Dableiben“ als zum „Weggehen“ geboten werden.
    Durch seinen Erfolg bei den saarländischen Landtagswahlen im Januar 1990 zusätzlich gestärkt, fand Lafontaine für seine Position in Meinungsumfragen zeitweise bis zu 80 Prozent Zustimmung, was angesichts der Ende des Jahres bevorstehenden Bundestagswahlen in den Reihen von CDU und CSU bis in die Parteispitzen hinein entsprechenden Eindruck machte und einigen Unmut auslöste gegenüber der von Bundesinnenminister Schäuble vertretenen Position, der weder vor noch nach der Volkskammerwahl vom 18. März am bisherigen Aufnahmeverfahren rühren lassen wollte, sondern dessen Auslaufen mit der möglichst baldigen Verwirklichung der Wirtschafts- und Währungsunion verknüpfte.
    Anders als Lafontaine setzte Richard Schröder als Fraktionsvorsitzender der Ost-SPD ebenfalls auf Tempo bei der Realisierung einer Währungsunion. Es galt, „einen Pflock auf dem Weg zur deutschen Einheit einzuschlagen und den Weg unumkehrbar zu machen. Das war für mich ein ganz wichtiger Gesichtspunkt. Wir konnten nicht sicher sein, wie lange Gorbatschow sich hält. […] Lieber mit einer ruinierten Wirtschaft in die Einheit als mit einer fast ruinierten weiter im Sowjetblock.“
    Der Umstellungskurs im sozioökonomischen Spannungsfeld
    Am 29. März 1990 kam es zu einer Entschließung des Zentralbankrats, wonach die Umstellung hauptsächlich im Verhältnis 2 Ost-Mark zu 1 DM durchzuführen sei.
    ] Eine Halbierung der Nettolöhne (von 1988 durchschnittlich 854 Mark) hätte bedeutet, dass die Ostlöhne zunächst großteils bei weniger als einem Fünftel der Westlöhne gelegen hätten. Gewichtiger Fürsprecher des 1:1-Kurses in dieser Lage war Bundesarbeitsminister Norbert Blüm, der sich bereits am 27. März brieflich an Kohl gewandt und gemahnt hatte, „daß ein Umstellungssatz, der unter der Relation von 1:1 liegt, zu tiefgreifenden sozialen Verwerfungen sowie zu destabilisierenden politischen Folgewirkungen führen würde.“
    Die politisch Verantwortlichen in der DDR hielten durchgängig an der Forderung nach 1:1-Umstellung fest. Der Vorsitzende der Ost-SPD Markus Meckel machte die Regierungsbeteiligung seiner Partei davon abhängig; Ministerpräsident de Maizière legte sich ebenfalls darauf fest und bezeichnete ein solches Umtauschverhältnis in seiner Regierungserklärung vom 19. April 1990 als grundlegend. Hinsichtlich einer 1:1-Umstellung sämtlicher privaten Guthaben von geschätzt 190 Milliarden Mark wurde aber westlicherseits ein inflationstreibender Geldüberhang befürchtet, bei 1:1-Bewertung der Unternehmensschulden andererseits der finanzielle Ruin zahlloser Betriebe, die nun den üblichen Kapitalmarktzins bei der Bedienung ihrer Schulden zu erwarten hatten.
    Aus der internen Kompromisssuche von Bundesregierung und Bundesbank sowie den anschließenden Verhandlungen zwischen beiden Regierungsspitzen ergab sich am 2. Mai 1990 die letztgültige Regelung: Laufende Einkommen und Rentenzahlungen wurden im Verhältnis 1:1 umgestellt; Sparguthaben und Verbindlichkeiten (so auch die Unternehmensschulden) generell 2 : 1. Davon ausgenommen und wiederum 1:1 umgestellt wurden private Sparguthaben in bestimmter, nach Alter differenzierter Höhe: 2000 Mark pro Kind im Alter bis zu 14 Jahren; 4000 Mark für Personen bis 59 Jahren und 6000 Mark für die noch Älteren.
    Deutsche Wiedervereinigung
    Nicht zuletzt hat die Bundesrepublik dadurch auch eine dringende Aufwertung der Bonität durch Neuinvestitionen und optimismus auf dem Finanzmarkt erhalten. So lange man die Mahr von der Quasi noch im Nachkriegszustand befindliche DDR Wirtschaft aufrecht erhalten konnte.
    Hier ein kleiner sehr interessanter Link zur bewertung der Wirtschaftslage der beiden deutschen Staaten kurz vor der Wiedervereinigung in Zahlen.
    http://www.memo.uni-bremen.de/docs/m2706b.pdf

  6. #375
    Tramaico
    Avatar von Tramaico
    Nun malt mal nicht den Teufel an die Wand. Deutschland schafft das schon. Hat ja sogar fuer die Probleme, die in der Weimaer Republik aufkamen, letztendlich eine Loesung gefunden. Habt einfach Vertrauen in den Staat der Dichter und Denker. Wir sprechen ja hier nicht von einem Bananenland!

  7. #376
    Avatar von Ban Bagau

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    7.585

    Red face

    Zitat Zitat von Tramaico Beitrag anzeigen
    Wir sprechen ja hier nicht von einem Bananenland!
    Bist du dir da sicher?

  8. #377
    Tramaico
    Avatar von Tramaico
    Kann man im Fall eines notorischen Polemiker jemals sicher sein?

  9. #378
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von Tramaico Beitrag anzeigen
    ... Habt einfach Vertrauen in den Staat der Dichter und Denker. ...
    "Dichter", okay.
    Unterschreib ich sofort.
    Aber "Denker"?
    Man verzeih mir mein Zoegern ......

  10. #379
    Tramaico
    Avatar von Tramaico
    "Die Eulen sind nicht, was sie scheinen." (copyright TwinPeaks)

    Mehr dazu, was sich hinter dem Passus "Land der Dichter und Denker" eigentlich verbrigt: Dichter und Denker


  11. #380
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von Tramaico Beitrag anzeigen
    ... was sich hinter dem Passus "Land der Dichter und Denker" eigentlich verbrigt ...
    Die Botschaft hoer ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.

    Naja, vielleicht heisst es ja auch hier demnaechst "Die EU denkt, Deutschland macht".
    Spaetestens dann wird die genannte Quelle weniger oft aufgerufen werden ......



    (Fuer TwinPekas: The message well I hear, my faith alone is weak.)

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