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Deutschland und der Euro

Erstellt von Conrad, 27.04.2011, 15:07 Uhr · 2.433 Antworten · 161.496 Aufrufe

  1. #181
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von Dreamsailor Beitrag anzeigen
    uuupsss... doch schon so schlimm? mal sehen.
    Der Crash wird kommen - was das dann aber fuer Otto Normalverbraucher bedeutet, mag ich allerdings nicht voraussagen.
    Allenfalls das die Rente dann nicht mehr das ist, was sich heute die meisten davon versprechen und die LV auch nicht den erwarteten Wohlstand bringt .....

  2.  
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  3. #182
    Avatar von Dreamsailor

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Der Crash wird kommen ... sich heute die meisten davon versprechen und die LV auch nicht den erwarteten Wohlstand bringt .....
    mir macht ein gewisser streuungseffekt sorgen, wenn die harte umschuldung kommt. abwarten.

  4. #183
    Avatar von Yogi

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    Zitat Zitat von Hitori Beitrag anzeigen
    Ich wette 1 €, dass Deine Vorhersage nicht eintreffen wird.
    Du gehst aber sehr leichtsinnig mit deinem Vermögen um.
    Da ich jetzt noch in Thailand bin, hab ich meinem Freund Ackermann gemailt, dass er doch bitte bis zum Juli mit dem Zusammenbruch warten soll. Die positive Zusage ist schon eingetroffen.

  5. #184
    Avatar von resci

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Na dann hoffe ich mal, dass der Zusammenbruch trotzdem nicht so schnell kommt wie von Dir beschrieben.
    Das er kommt, da allerdings habe ich auch keine Zweifel.
    der Überraschungseffekt wird gross sein, denn das "breite und flache" Volk scheint nur da im Bilde zu sein wo es auch selbiges liest.

    resci

    aus MMNEWs:
    Rettungsillusion und Währungscrash05.06.2011

    Mit jedem Rettungspaket rückt die Stunde der Wahrheit näher. Die vermeintliche Rettung ist nur eine Illusion.
    Michael Mross im Interview.



    In einem ausführlichen Interview mit alpenparlament.tv zum neuen Buch „Der Währungscrash kommt“ erläutert Michael Mross das wirkliche Dilemma, in dem das Geldsystem steckt. Der Kampf um die vermeintliche Rettung des Euro ist in Wahrheit ein Scheingefecht. Denn in Wirklichkeit sind die Probleme der Eurozone nichts anderes als die letzten Zuckungen in der Spätphase des globalen Geldsystems.

    Tatsächlich geht es nicht um den Euro. Denn sollte dieser brechen, dann bricht auch der Dollar. Die Probleme in den USA sind nicht geringer als die in Griechenland. Es geht also ums große Ganze.

    Fakt ist: Das System ist auf immer mehr Schulden angewiesen. Sollte es nicht gelingen, die Schuldenmenge auszuweiten, dann kollabiert das Geldsystem. Schätzungen zufolge gibt es derzeit ca. 100 Billionen Dollar Schulden auf dem Planeten, was spiegelbildlich auf der anderen Seite „Geld“ ist. Bei einer durchschnittlichen Verzinsung von 5% bedeutet dies schlicht und einfach, dass in diesem Jahr 5 Billionen neue Schulden gemacht werden müssen um die Zinsen zu bezahlen. Wo die neuen Schulden herkommen, ist letztlich egal: staatlich, Notenbanken oder Privatsektor.

    Fakt ist aber auch, dass die Schuldenmenge nicht unendlich steigen kann, irgendwann ist immer Schluss. Bei Griechenland früher, woanders später. Am systemischen Zwang der Schuldenausweitung führt jedoch kein Weg vorbei. Gelingt dies nicht, kollabiert das System.

    Es ist müßig, darüber zu spekulieren, wann dieser Zeitpunkt erreicht wird. Die Umstände der Krise sprechen jedoch dafür, dass wir in der Spätphase des Geldsystems angelangt sind. Mit Müh und Not versucht man noch mal, Aufputschmittel in den maroden Corpus hineinzupumpen. Doch irgendwann verliert die Droge ihre Wirkung.

    Einziger Ausweg, sein Vermögen in die Zukunft zu retten sind Gold und Silber. Kein Geldsystem in der Geschichte der Menschheit hat je überlebt. Einzig Gold galt seit 5000 Jahren als stabile Währung. Die Babylonier konnten damals für eine Unze Gold 350 Laib Brot kaufen. Die gleiche Anzahl gibt es dafür auch noch heute.

    Eine andere Komponente des Niedergangs eines Geldsystems wird oft übersehen: Stress im Geldsystem bedeutet immer auch Stress in der Gesellschaft. Wenn Schulden nicht mehr ausgeweitet werden können und Verteilungsspielräume wegfallen gehen die Menschen auf die Straße. Sparmaßnahmen und Inflation bedeuten Vermögensverlust, Wegfall von sozialen Leistungen, Steuererhöhungen. Hinzu kommen Überwachungsstaat und totale Kontrolle des Einzelnen. Am Ende frisst die Zinslast den Staatshaushalt auf. Das Resultat sind gesellschaftliche Verwerfungen, Krieg und Elend.

    Bei all den Problemen, die in Zukunft zu befürchten sind, sollte man dennoch nicht
    vergessen, die Gegenwart zu genießen. Das Wichtigste im Leben kann man nicht für Geld und Gold kaufen. Das Wichtigste im Leben wird einem geschenkt. Dazu zählen Menschen, Freundschaft, Natur, Gesundheit. Wer heute Geld hat, sollte sich überlegen, dieses nicht nur in Edelmetalle zu investieren, sondern auch in Menschen, die es im Moment vielleicht benötigen. Heute kann man für die Scheine noch was kaufen. In Zukunft wahrscheinlich nicht mehr. Sollte es zum totalen Kollaps kommen, sind Freunde wichtiger als Gold.


    Hier gehts zum ausführlichen Interview mit Michael Mross

    Hier gehts zum Buch "Der Währungscrash kommt - so retten Sie Ihr Geld mit Gold“

  6. #185
    Avatar von Dieter1

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    Zitat Zitat von resci Beitrag anzeigen
    In einem ausführlichen Interview mit alpenparlament.tv zum neuen Buch [/FONT]„Der Währungscrash kommt“[FONT=verdana] erläutert Michael Mross das wirkliche Dilemma, in dem das Geldsystem steckt.
    Jetzt bin ich aber sehr beruhigt, dass Deine Annahme lediglich auf der Aussage eines mir unbekannten Herrn Mross aus einem mir ebenso unbekannten "Alpenparlament" basiert, der lediglich sein Buch verkaufen moechte.

    Was ist los resci, warst doch sonst nicht so empfaenglich fuer so einen Quatsch?

  7. #186
    Avatar von franky_23

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    Mross meint Gold und Silber sind gute Geldanlagen. Buffett das Gegenteil.

    Es heisst doch nicht zwangsläufig, dass mehr Schulden gemacht werden müssen. Ausserdem macht z.B. Deutschland als Gebilde keine Schulden. Die Addition der Vermögen von Privatsektor und Staat weist einen positiven Saldo - Vermögen - auf. Auch ist die Sparquote höher als die staatl. Neuverschuldung.

    Griechenland hat das Problem, dass viele Dinge einfach nicht vernünftig erfasst werden.

  8. #187
    Avatar von Hitori

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    Zitat Zitat von Dieter1 Beitrag anzeigen
    Jetzt bin ich aber sehr beruhigt, dass Deine Annahme lediglich auf der Aussage eines mir unbekannten Herrn Mross aus einem mir ebenso unbekannten "Alpenparlament" basiert, der lediglich sein Buch verkaufen moechte.

    Was ist los resci, warst doch sonst nicht so empfaenglich fuer so einen Quatsch?
    Wer jetzt rät in Gold zu investieren, kann nicht wirklich seriös, jetzt wo die Edelmetalle neue Höchststände erreicht haben.
    Zudem gibt es immer Kritiker, die vor dem nächsten Crash warnen. Und immer haben Sie recht, da es halt gelegentlich einen Crash gibt. Die Frage ist nur wie man die Verluste bei einem solchen Crash möglichst minimiert...

  9. #188
    Avatar von Chak

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    Wer glaubt, es gebe derzeit keinen Wirtschaftsboom mit sinkenden Arbeitslosenzahlen, der hat entweder keine Ahnung oder verweigert sich der Realität. Beides sind schlechte Voraussetzungen um als Diskussionspartner ernst genommen zu werden.

  10. #189
    Avatar von resci

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    Zitat Zitat von Dieter1 Beitrag anzeigen
    Jetzt bin ich aber sehr beruhigt, dass Deine Annahme lediglich auf der Aussage eines mir unbekannten Herrn Mross aus einem mir ebenso unbekannten "Alpenparlament" basiert, der lediglich sein Buch verkaufen moechte.

    Was ist los resci, warst doch sonst nicht so empfaenglich fuer so einen Quatsch?
    Michael Mross ist jedem bekannt der in N-TV, N-24 oder CNBC die Börsen- und Wirtschaftssendungen sich mal angesehen hat und zwar seit fast 20 Jahren. Michael Mross ist aber auch bekannt als jemand, der nicht nur bei den offiziellen und genehmen Agenturen wie Reuters etc. abschreiben darf, nein, er sagt SEINE Meinung und er sagt auch das was aus Politiker- und Wirtschaftskreisen nur hinter vorgehaltener Hand gesagt wird. Also keiner der dem Mainstream folgt und nichtssagende Interviews im Fernsehen abgibt wie es sonst üblich ist. Ich habe ihn selbst mal vor Jahren auf einer Goldanlegermesse in München bei einem Vortrag kennengelernt. Ein sehr sympathischer Mensch. Übrigens, der Wert des Goldes hat sich in den letzten 10 Jahren versechsfacht !!! von 250$ auf 1500$, d.h. der Wert der Währung US$ hat sich seit 10 Jahren von 100% auf 16% verringert. Und nicht nur der Wert des Dollars sondern auch der meisten anderen Währungen. Im Schnitt hat sich der Wert des US$ gegenüber allen Rohstoffen in den letzten 10 Jahren gedrittelt. Auch gegenüber Rohöl oder den meisten Nahrungsmittelngrundstoffen.
    Im Alpenparlament.TV gibts übrigens sehr interessante Interviews mit Persönlichkeiten, die nicht dem Mainstream hinterherrennen.
    Und noch was, ich bin vor genau 10 Jahren in Gold und Goldminen mit meinem kompletten Vermögen eingestiegen und hab bis heut noch so gut wie nichts verkauft sonden nur zugekauft. Selbst im November-Crash 2008 hab ich massivst zugekauft. Der aktuelle Goldpreis gibt MIR Recht. Mein Kursziel liegt übrigens bei ~2000 US$ für die Troy Ounce in 2011. Wer wissen will wie ich darauf komme darf auch gerne meine einschlägigen Analysen hier Charts & Charttechnik - GoldSeiten-Forum.com im Charttechnikforum ansehen.

    resci

  11. #190
    Avatar von Hitori

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    Zitat Zitat von resci Beitrag anzeigen
    Und noch was, ich bin vor genau 10 Jahren in Gold und Goldminen mit meinem kompletten Vermögen eingestiegen und hab bis heut noch so gut wie nichts verkauft sonden nur zugekauft. Selbst im November-Crash 2008 hab ich massivst zugekauft. Der aktuelle Goldpreis gibt MIR Recht. Mein Kursziel liegt übrigens bei ~2000 US$ für die Troy Ounce in 2011. Wer wissen will wie ich darauf komme darf auch gerne meine einschlägigen Analysen hier Charts & Charttechnik - GoldSeiten-Forum.com im Charttechnikforum ansehen.

    resci
    Das war natürlich extremst clever. Nur wird es diese Gewinnsprünge beim Gold vermutlich nicht mehr geben. Silber hat z. B. gerade einen dicken Crash gehabt.

    Von 100 Privatanlegern haben, statistisch gesehen, 90 Anleger nach 10 Jahren einen geringeren Gewinn als führende Indexe wie der DAX. D. h. Du bist da eine Ausnahme...

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