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Deutschland und der Euro

Erstellt von Conrad, 27.04.2011, 16:07 Uhr · 2.433 Antworten · 164.294 Aufrufe

  1. #1821
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von nakmuay Beitrag anzeigen
    wowow.... Fehler und aus wirtschaftlichen Sichtpunkt aus gesehen effektiv ist nicht das selbe...

    bsp a: menschlichkeit
    bsp b: zum beispiel economies of scope & scope --> monopol - höherer dead weight loss für alle (jaja produzent steht viel besser, konsumenten jedoch viel schlechter da)

    Einmischungen vom Staat können zu einem Dead Weight Loss führen (machen sie fast immer), aber dennoch sollte man das ganze evtl. auch von der sozialen Seite her sehen...
    Gerade wenn man die soziale Komponente mit einbezieht ist es doch gut, wenn es ALLEN gut geht und nicht nur denjenigen, die sich den größten Teil vom Kuchen holen.
    Mit "sozial" wird leider oftmals eine Bevorzugung der geringeverdienenden Schicht bezeichnet.
    Doch es ist auch hier wie in der Natur: wenn es dem Baum gut geht, werden auch die Blätter grün.

    Monopole entstehen oft auch nur durch Einmischung (Beispiel Strom, Gas, Glücksspiel oder früher Post, Telefon).
    Oder auch durch diese bescheuerten Patent- und Markenregeln. Die gehören komplett abgeschafft!

    Ansonsten regelt es der Markt. Das kann auch zu Quasi-Monopolen führen (siehe Google, Facebook, Amazon, Apple), weil der Kunde die Leistung eines einzelnen Unternehmens würdigt. Ist aber nicht schlimm, weil sich diese Unternehmen keinen Fehler erlauben dürfen. Denn so schnell, wie die Kunden ein Unternehmen dazu erhoben haben, können sie dieses Unternehmen auch wieder abwählen. Der freie Markt gibt es ja her, dass ganz schnell kleinere Unternehmen bereit stehen und in die Lücke schlagen können.

    Ein gutes Beispiel war hierfür doch Schlecker. Die haben Mist gebaut, weil sie sich nicht an die Marktgesetze halten wollten und iher Mitarbeiter auch nicht sozial genug behandelt haben. Schlecker wurde daher von den Kunden in die Pleite getrieben. Die sind nun weg, zurecht. Aber Rossmann & Co. sprangen problemlos ein.
    Gut, dass die FDP hier nicht versucht hat (wie andere Parteien) hier künstlich einzugreifen. Vermutlich werden alle Mitarbeiter der FDP bald sehr dankbar sein, obwohl sie es für kurze Zeit empörend fanden.

  2.  
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  3. #1822
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von funnygirlx Beitrag anzeigen
    sorry, da liegst du ganz falsch, nicht die loehne ,oder zumindest die netto loehne machen den preis, sondern gemeinhin die geammtarbeitskosten, und da liegt das problem. wenn zb ein andwerker 7 stunden arbeiten muss , um eine stunde seines kollegen zu bezahlen laeift was ganz verkehrt.
    Richtig. Jedoch ist ein Unternehmer ja ganz schön blöde, wenn er den Lohn so ungleichmässig verteilen würde.
    Weißt du, was in solche einem Fall in Thailand passieren würde? Die 7 minderbezahlten Arbeiter würden gemeinsam abhauen. Und dann kann der Chef ja mal sehen, wie weit er mit einer überbezahlten Arbeitskraft kommt.
    Diese Mentalität würde ich mir auch in Deutschland wünschen.
    Denn das gehört natürlich zum natürlichen Prozeß dazu. Ein Chef muss darauf achten, dass seine Mitarbeiter motiviert und nicht frustriert sind. Denn das schadet natürlich auch dem Unternehmen.

    Das sollte man aber nicht mit Gesetzen regeln. Damit verändert man ja nicht die Mentalität des Chefs. Er bleibt ja ein Idiot. Und er kan auch keinen Betrieb führen. Er müsste sich zwar dann nach diesem Gesetz richten, doch wird er dafür irgendetwas anderes Blödes anstellen. Nein: solche Leute müssen vom Markt gefegt werden. Wer so handelt, dem müssen die Leute weglaufen, dessen Kunden müssen ihn boykottieren, er muss pleite gehen!


    Zitat Zitat von funnygirlx Beitrag anzeigen
    die mindestloehne wuerden sich nur unerheblich auswirken, und wenn der staat das geld nicht so verschleudern wuerde an banken und andere finanzmafiainstitutionen etc, dann koennte man steuern senken, und so die geammt arbeitskosten, trotz mindestloehnen stabil halten, aber das ist wohl zuweit gedacht
    Falsch. Die Mindestlöhne erhöhen die Gesamtlohnkosten. Diese erhöhen die Kundenpreise (auch die Staatsausgaben, die ja auch die Preise zahlen müssen und somit die Steuern). Die Inflation steigt, somit auch das Rentenniveau, was sich wieder auf die Sozialbeiträge auswirkt.

    Warum geht man das Problem nicht anders herum an? Jeder kann sich doch aussuchen, was er später mal macht. Wenn ich weiß, dass ich als Friseur später mal nur 5 EUR/h verdienen, dann werde ich eben nicht Friseur, sondern z.B. Banker.
    Wenn dann alle so denken, wird es bald keine Friseure mehr geben. Die Nachfrage nach Haarschnitten bleibt aber, das Angebot reduziert sich. Dann wird ein Haarschnitt automatisch teurer werden. Aber die Leute sind dann auch bereit, 100 EUR für Haareschneiden auszugeben (es bleibt ihnen ja keine andere Wahl). Und dann kann ein Friseur auch 25 EUR/h verdienen.

    Das ist der vernünftige Weg! Und den kann jeder selbst für sich gehen. Dazu braucht es keine Gesetze und keine Politiker, sondern nur einen Kopf zum Denken. Warum immer nach Papa und Mama (also dem Staat) schreien. So langsam sollte man auch mit 40 Jahren erwachsen sein, oder?

  4. #1823
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von funnygirlx Beitrag anzeigen
    iat knarf

    jede einmischung in den markt ist falsch ................

    da gebe ich dir recht, nur wer hat denn angefangen sich einzumischen udn tut es heute noch tagtaeglich zugunsten on banken, finanzmafia und grossindustriellen???????????????????????

    haetten sie sich ml nicht eingemischt, dann haetten wir das problem erst garnicht,
    Was haben denn die Banken gemacht. Sie haben eigentlich nur das gemacht, was die Kunden wollten. Die schreien doch nach höheren Zinsen. Die Banken sind also nur der Nachfrage nachgegangen. Jetzt den Banken und Finanzdienstleistern die Schuld in die Schuhe zu schieben ist einfach nur dreist und falsch.

    Jedoch war es nicht richtig, den Banken zu helfen. Man hätte sie pleite gehen lassen sollen inkl. ihrer Kunden, die die Banken ja erst dazu aufgefordert haben!

    Es gibt doch 2 Arten von Banken. Die Sparkassen und Volksbanken für die Sicherheitsfanatiker mit wenig Geldgewinn und die anderen, wo man mit mehr Risiko viel gewinnen, aber auch viel verlieren kann. Jeder könnte als entscheiden, was er will. Dann aber bitte komplett und nicht jammern, dass plötzlich das Geld weg ist.

    So sollte es laufen. Dann hätten wir das Problem nicht. Nur die Einmischung des Staates (Bankenrettung auf Druck der Kunden) entfachte das eigentliche Problem!

  5. #1824
    Avatar von nakmuay

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    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Gerade wenn man die soziale Komponente mit einbezieht ist es doch gut, wenn es ALLEN gut geht und nicht nur denjenigen, die sich den größten Teil vom Kuchen holen.
    Mit "sozial" wird leider oftmals eine Bevorzugung der geringeverdienenden Schicht bezeichnet.
    Doch es ist auch hier wie in der Natur: wenn es dem Baum gut geht, werden auch die Blätter grün.

    Monopole entstehen oft auch nur durch Einmischung (Beispiel Strom, Gas, Glücksspiel oder früher Post, Telefon).
    Oder auch durch diese bescheuerten Patent- und Markenregeln. Die gehören komplett abgeschafft!

    Ansonsten regelt es der Markt. Das kann auch zu Quasi-Monopolen führen (siehe Google, Facebook, Amazon, Apple), weil der Kunde die Leistung eines einzelnen Unternehmens würdigt. Ist aber nicht schlimm, weil sich diese Unternehmen keinen Fehler erlauben dürfen. Denn so schnell, wie die Kunden ein Unternehmen dazu erhoben haben, können sie dieses Unternehmen auch wieder abwählen. Der freie Markt gibt es ja her, dass ganz schnell kleinere Unternehmen bereit stehen und in die Lücke schlagen können.

    Ein gutes Beispiel war hierfür doch Schlecker. Die haben Mist gebaut, weil sie sich nicht an die Marktgesetze halten wollten und iher Mitarbeiter auch nicht sozial genug behandelt haben. Schlecker wurde daher von den Kunden in die Pleite getrieben. Die sind nun weg, zurecht. Aber Rossmann & Co. sprangen problemlos ein.
    Gut, dass die FDP hier nicht versucht hat (wie andere Parteien) hier künstlich einzugreifen. Vermutlich werden alle Mitarbeiter der FDP bald sehr dankbar sein, obwohl sie es für kurze Zeit empörend fanden.
    Klar, die soziale Komponente ist Definitionssache.
    Aber nehmen wir jetzt mal an, plötzlich gibt es keine Lizenzen mehr für Casinos sondern jeder Idiot könnte ein Casino aufmachen. Glaubst du, dass dann noch die relativ strengen Regelungen bezüglich der Spieler eingehalten werden? Sprich wer spielt wieviel, wieviel verdient der jenige... ist das noch im tragfähigen Bereich?
    Bzw. wollen wir überhaupt Casinos an jeder Ecke?
    Was is mit dem Rauchen? Klar erhöht die Steuer wieder einmal das DWL, aber was sind die anderen Konsequenzen? Ich denke schon, dass manche Leute weniger Rauchen (ist jetzt eine Frage der Elastizität bzw. der Suchtauswirkungen, aber ich denke, dass man schon Reduzierungen erzielt) --> weniger Belastung für Raucher und Nichtraucher --> weniger Kosten im Gesundheitsbereich

    Öffentliche Güter wie Straßenlicht etc... geht ohne staatliche Interventionen nicht, wer würde dafür zahlen?

    Was ist wenn die Einstiegskosten für neue Firmen sehr hoch sind und somit eine Eintrittsbarriere besteht bzw. neue Firmen nur schwer eintreten können? Dort kann ein kleines Unternehmen nicht einfach eine Lücke schließen


    Ich stimme ja teilweise mit dir überein, dass es in vielen Fällen richtig ist, wenn keine Eingriffe vorgenommen werden...

    Aber zu sagen: Jeder Eingriff ist immer ein Fehler ist einfach 100%ig falsch.

  6. #1825
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von nakmuay Beitrag anzeigen
    Aber nehmen wir jetzt mal an, plötzlich gibt es keine Lizenzen mehr für Casinos sondern jeder Idiot könnte ein Casino aufmachen. Glaubst du, dass dann noch die relativ strengen Regelungen bezüglich der Spieler eingehalten werden? Sprich wer spielt wieviel, wieviel verdient der jenige... ist das noch im tragfähigen Bereich?
    Bzw. wollen wir überhaupt Casinos an jeder Ecke?
    Ob "wir" das wollen, entscheiden "wir" dann selber. Angebot und Nachfrage eben. Wenn jeder ein Casino aufmachen dürfte (fände ich sehr gut) und jedes wäre voll, dann ist der Bedarf wohl da. Wenn aber "wir" meinen, niemand bräuchte so viele Casinos, dann würden "wir" ja wohl fern bleiben und die Betreiber würden zum großen Teil wieder schließen - bis eine vernünftige Menge übrig bleibt.

    Es gibt ja das Scheinargument der Suchtprävention, um Menschen daran zu hindern, ihr Geld zu verschwenden. Als wenn wir nicht erwachsen wären.... Wie soll denn der Mensch lernen, selbst mit sich klar zu kommen, wenn er ständig vom Staat reguliert wird. Ich persönlich habe immer dann am meisten gelernt, wenn ich tief in der Sch... saß und dann Lösungen gesucht und gefunden habe, selbst wieder herauszukommen. Dadurch wird man schlauer, oftmals sozial kompetenter, selbstbewusster und liegt am Ende dem Staat auch nicht so sehr auf dem Geldeutel. Wenn der Staat aber einem das Recht nimmt, auch mal pleite zu gehen, dann wird man immer ein Kind und hilfsbedürftig bleiben. Hilfe ist ja schön und gut, aber das geht weit darüber hinaus. Das ist ganz eindeutig Entmündigung.


    Zitat Zitat von nakmuay Beitrag anzeigen
    Was is mit dem Rauchen? Klar erhöht die Steuer wieder einmal das DWL, aber was sind die anderen Konsequenzen? Ich denke schon, dass manche Leute weniger Rauchen (ist jetzt eine Frage der Elastizität bzw. der Suchtauswirkungen, aber ich denke, dass man schon Reduzierungen erzielt) --> weniger Belastung für Raucher und Nichtraucher --> weniger Kosten im Gesundheitsbereich
    Hier muss man etwas weiter ausholen.
    Wenn es um persönliche Suchtmittel geht, sehe ich es wie oben. Wenn jemand meint, als Jugendlicher supercool sein zu müssen, dann soll er selbst auch die Folgen seiner Drogensucht tragen. Was jemand mit sich selbst und seinem Körper anstellt, ist Privatsache.
    Dass Krankenkassen dafür aufkommen ist natürlich ein Unding. Das würde ich abschaffen (ebenso für Extremsportler, Piercer, selbstverschuldete Über/Untergewichtige etc.). Warum soll die Gemeinschaft für etwas aufkommen, was der Einzelne aus purem Egoismus angestellt hat. Solche Kosten sollten doch nur für wirklich unabsichtlich Hilfsbedürftige verwendet werden.
    Im Gegenzug sollte man dann aber auch allen alles erlauben, wenn sie finanziell selbst dafür aufkommen.

    Beim Zigarettenrauch kommt jedoch die Belästigung von Außenstehenden hinzu. Hier endet natürlich die persönliche Freiheit und es beginnt die Verletzung anderer Personen und der Eingriff in die Freiheit anderer. An der Stelle muss natürlich eingegriffen werden.
    Besser wäre hier aber eine frühzeitige Erkenntnis beim Raucher, so etwas von vornherein zu lassen. Wenn er schon raucht, kann er ja auf e-Zigaretten umstellen und belastet sich dann nur noch selber, was ja legitim sein sollte.
    Aber es ist besser, sich die Frage zu stellen, wie man zum Raucher wird. Dafür gibt es ja Gründe. Und die erkennt man auch, wenn man sich die sozialen und intellektuellen Schichten anschaut, in denen vorwiegend geraucht wird.
    Wenn man diese Gründe beseitigt oder stark verringert dann löst sich das Rauchproblem eh von alleine.
    Also lieber vorne ansetzen anstatt hinten. Und zwar nicht mit Gesetzen, sondern durch Überzeugung und Änderung der Rahmenbedingungen.

    Zitat Zitat von nakmuay Beitrag anzeigen
    Öffentliche Güter wie Straßenlicht etc... geht ohne staatliche Interventionen nicht, wer würde dafür zahlen?
    .
    Wer Straßenlicht will, soll doch dafür bezahlen. Wer es haben muß, es sich aber nicht leisten kann, wird durch die Gemeinschaft unterstützt.
    Das Grundprinzip ist ja nicht falsch. Aber zum einen werden doch gar nicht alle Bürger befragt, ob sie es haben wollen. Es wird einfach bestimmt. Und dann kommen solche Dinge heraus, wie die Drohne, die nicht benutzt werden darf und wodurch eine halbe Milliarde mal eben versenkt wurde. Warum gab es keine Volksentscheidung, ob die Bürger solch ein Ding überhaupt haben wollen und bereit wären, einen bestimmten Preis zu zahlen????

    Zudem wird praktisch alles solidarisiert, auch wenn einiges nur ein ganz kleiner Teil will oder braucht.
    Beispiel: Nürburgring. Wurde auch finanziell versenkt. Da gab es Unternehmer, die da gerne etwas gehabt hätten. Warum wurde der Staat eingeschaltet. Warum haben sich die Interessengruppen nicht zusammengetan und haben das selbst aus eigener Tasche finanziert? Im Gegenzug hätten sie dann für die Gewinne keine Steuer zahlen brauchen, weil der Staat ja die Infrastruktur nicht gestellt hat. Das wäre doch mal super gewesen.

    Warum gibt es keine Privatstraßen mit Mautgebühr?

    Man könnte so viel privatisieren. Das würde dem Staat erhebliche Entlastung bringen. Aber nein, der Staat reißt ja praktisch alles an sich. Und deshalb fühlen sich eben viele Menschen so arm. Klar, entmündigte Kinder sind ja arm. Sie haben höchstens ein Taschengeld.


    Zitat Zitat von nakmuay Beitrag anzeigen
    Was ist wenn die Einstiegskosten für neue Firmen sehr hoch sind und somit eine Eintrittsbarriere besteht bzw. neue Firmen nur schwer eintreten können? Dort kann ein kleines Unternehmen nicht einfach eine Lücke schließen
    .
    Die Firmen sind ja i.d.R. schon da. Sie spielen nur nicht so eine große Rolle. Ich denke aber, wenn die Kunden wechseln, dass dann ziemlich schnell viel Geld fließt, um z.B. Mitarbeiter abzuwerben und größer zu werden. Zudem sind es dann ja hoffentlich mehrere Unternehmen, die die Lücke schließen, um nicht wieder ein Monopol zu errichten.
    In der IT-Branche funktioniert das eigentlich sehr anschaulich. Beispiel Google. Viele Kunden waren unzufrieden und schwupps schaffte Bing (vor allem in den USA) den Sprung nach oben.


    Zitat Zitat von nakmuay Beitrag anzeigen
    Aber zu sagen: Jeder Eingriff ist immer ein Fehler ist einfach 100%ig falsch.
    Na ja, es gibt evtl. ganz wenige Dinge, wo ein Eingriff sinnvoll ist. Das wäre echte Notfälle, wo etwas völlig aus dem Ruder gelaufen ist und die Betroffenen unschuldig sind. Das sollten aber Einzelfälle sein und nichts Grundsätzliches.
    Bankenrettungen und das Setzen von Mindestlöhnen gehören jedenfalls nicht dazu. Eher so etwas wie enmalige Hilfen nach echten Naturkatastrophen (nicht zu verwechseln mit künstlichen Naturkatastrophen wie z.B. Atomreaktorexplosionen) oder Überflutung durch Überholzung.

  7. #1826
    Avatar von rolf2

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    nun Knarf mal was konkretes

    ein "Unternehmer" beschließt einen .... in seinem Privathaus in einem normalen Wohngebiet zu eröffnen, er wirbt aus dem Ostblock junge dumme Mädels an und vermietet diese für relativ billig Kohle Stichwort "flatratepuff" an einsame Männer die gerne mal billig einen wegstecken wollen.

    Die Mädels haben keinen Job im Ostblock, verdienen also selbst wenn sie nur wenig im .... bekommen doch ein büschen, der "Unternehmer" hat ne feine Idee und rennt nicht zum Amt um Stütze zu bekommen.

    Die Nachbarn finden diese Initiative des Nachbarn auch unterstützungswürdig, weil er somit den Sozialkassen nicht zur Last fällt

    Der "Unternehmer" verdient jetzt jeden Tag sehr gut und kauft sich ein dickes Auto und nebenbei die eine oder andere Immobilie, bringt also Geld unter die Leute, seine Mädels profitieren allerdings kaum, es reicht halt grad so zum Leben

    ist das jetzt Deine liberale Einstellung zum Markt?

  8. #1827
    Avatar von nakmuay

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    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Ob "wir" das wollen, entscheiden "wir" dann selber. Angebot und Nachfrage eben. Wenn jeder ein Casino aufmachen dürfte (fände ich sehr gut) und jedes wäre voll, dann ist der Bedarf wohl da. Wenn aber "wir" meinen, niemand bräuchte so viele Casinos, dann würden "wir" ja wohl fern bleiben und die Betreiber würden zum großen Teil wieder schließen - bis eine vernünftige Menge übrig bleibt.
    Ich weiß nicht welche Erfahrungen du mit Casinos gemacht hast, aber als ehemaliger Croupier und Diplompsychologe würde ich ganz stark davon abraten, dass jeder diese Entscheidung selbst treffen sollte. Ich habe genug Leute untergehen gesehen und bin froh, dass es hier Regulierungen gibt. Nicht jeder kommt mit einer derartigen Sucht klar.
    Find das auch supi, wie oft du das "wir" hervorgehoben hast, obwohl es nur einmal in "nehmen wir mal an" verwendet wurde.



    [bzgl. Rauchen]
    Hier muss man etwas weiter ausholen.
    Wenn es um persönliche Suchtmittel geht, sehe ich es wie oben. Wenn jemand meint, als Jugendlicher supercool sein zu müssen, dann soll er selbst auch die Folgen seiner Drogensucht tragen. Was jemand mit sich selbst und seinem Körper anstellt, ist Privatsache.
    Dass Krankenkassen dafür aufkommen ist natürlich ein Unding. Das würde ich abschaffen (ebenso für Extremsportler, Piercer, selbstverschuldete Über/Untergewichtige etc.). Warum soll die Gemeinschaft für etwas aufkommen, was der Einzelne aus purem Egoismus angestellt hat. Solche Kosten sollten doch nur für wirklich unabsichtlich Hilfsbedürftige verwendet werden.
    Im Gegenzug sollte man dann aber auch allen alles erlauben, wenn sie finanziell selbst dafür aufkommen.


    Beim Zigarettenrauch kommt jedoch die Belästigung von Außenstehenden hinzu. Hier endet natürlich die persönliche Freiheit und es beginnt die Verletzung anderer Personen und der Eingriff in die Freiheit anderer. An der Stelle muss natürlich eingegriffen werden.
    Besser wäre hier aber eine frühzeitige Erkenntnis beim Raucher, so etwas von vornherein zu lassen. Wenn er schon raucht, kann er ja auf e-Zigaretten umstellen und belastet sich dann nur noch selber, was ja legitim sein sollte.
    Aber es ist besser, sich die Frage zu stellen, wie man zum Raucher wird. Dafür gibt es ja Gründe. Und die erkennt man auch, wenn man sich die sozialen und intellektuellen Schichten anschaut, in denen vorwiegend geraucht wird.
    Wenn man diese Gründe beseitigt oder stark verringert dann löst sich das Rauchproblem eh von alleine.
    Also lieber vorne ansetzen anstatt hinten. Und zwar nicht mit Gesetzen, sondern durch Überzeugung und Änderung der Rahmenbedingungen.
    schön und gut, nur ist dennoch die Steuer durch den Staat am Ende (aus manchen Sichtpunkten) effektiver als ohne Regulierung...

    Wer Straßenlicht will, soll doch dafür bezahlen. Wer es haben muß, es sich aber nicht leisten kann, wird durch die Gemeinschaft unterstützt.
    Das Grundprinzip ist ja nicht falsch. Aber zum einen werden doch gar nicht alle Bürger befragt, ob sie es haben wollen. Es wird einfach bestimmt. Und dann kommen solche Dinge heraus, wie die Drohne, die nicht benutzt werden darf und wodurch eine halbe Milliarde mal eben versenkt wurde. Warum gab es keine Volksentscheidung, ob die Bürger solch ein Ding überhaupt haben wollen und bereit wären, einen bestimmten Preis zu zahlen????
    Zudem wird praktisch alles solidarisiert, auch wenn einiges nur ein ganz kleiner Teil will oder braucht.
    Beispiel: Nürburgring. Wurde auch finanziell versenkt. Da gab es Unternehmer, die da gerne etwas gehabt hätten. Warum wurde der Staat eingeschaltet. Warum haben sich die Interessengruppen nicht zusammengetan und haben das selbst aus eigener Tasche finanziert? Im Gegenzug hätten sie dann für die Gewinne keine Steuer zahlen brauchen, weil der Staat ja die Infrastruktur nicht gestellt hat. Das wäre doch mal super gewesen.
    Warum gibt es keine Privatstraßen mit Mautgebühr?

    Man könnte so viel privatisieren. Das würde dem Staat erhebliche Entlastung bringen. Aber nein, der Staat reißt ja praktisch alles an sich. Und deshalb fühlen sich eben viele Menschen so arm. Klar, entmündigte Kinder sind ja arm. Sie haben höchstens ein Taschengeld.
    Alles klar, dann bauen wir die Straßenlichter in Bangkok ab und warten darauf, dass privat neue finanziert werden.



    Die Firmen sind ja i.d.R. schon da. Sie spielen nur nicht so eine große Rolle. Ich denke aber, wenn die Kunden wechseln, dass dann ziemlich schnell viel Geld fließt, um z.B. Mitarbeiter abzuwerben und größer zu werden. Zudem sind es dann ja hoffentlich mehrere Unternehmen, die die Lücke schließen, um nicht wieder ein Monopol zu errichten.
    In der IT-Branche funktioniert das eigentlich sehr anschaulich. Beispiel Google. Viele Kunden waren unzufrieden und schwupps schaffte Bing (vor allem in den USA) den Sprung nach oben.
    Beispiel Handynetzanbieter.... du brauchst zuerst die Infrastruktur, bevor du irgendetwas machen kannst. Hier gibt es meistens eine Art natürliches Monopol oder Oligopol

  9. #1828
    Avatar von eyeQ

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    OMG

    es ist absolut OK und sogar GUT, in einem Forum...das es nicht nur PRO sondern auch Contra gibt.
    Ich lese viele Argumente FÜR DEN EURO, die ich sogar verstehen kann und na ja, somit akzeptieren.

    Aber KnärzGnark ( reiche mal jemand ein Kännchen Öl....für die lockere Schraube )
    schreibt zwar wie jemand der unglaublich viel ZEIT hat, um nachzudenken, über dies und die anderen, es aber nicht wirklich tut ( NAchdenken meine ich )

    Vieleicht geht es auch nur mir so, das ich emfinde das sich viele Argumente wiedersprechen, es liest sich alles so belehrend, die einzige Wahrheit!

    MAnche Thesen sind ganz schön weit ab der Realität, aber die Bögen...welche seine Argumente ziehen, durch alle möglichen bereiche, wooow....
    Beeindruckend......sarkasmusfrei!

    Ich kann dann und darf auch nur noch hoffen, das meine einschätzung oder meine Befürchtungen doch nicht alleine dastehen, weil... dann wird alles so bleiben wie es ist, oder schlimmer kommen.

    Natürlich kann man es auch so sehen, FRÜHER war alles besser, das war schon immer so!
    Unsere Eltern benutzen diesen Satz, ebenso wie die Grosseltern...
    Und damals dachte ich, mein Gott, lass mich nie so werden.... und heute überrasche ich mich mit den gleichen Floskeln, die ich damals so nervig fand.

    Ja, ich ertappe mich beim nostalgeln.....
    Klar, war es eben NICHT besser MIT DER D_MARK arbeiten musste man dafür auch, allerdings wenn man dies VOLLZEIT tat, war das GELD auch genug, wenn beide Partner Arbeit hatten, konnte FAMILIE sich was leisten.
    Ich kenne nun aber einige.... die Arbeiten BEIDE..... aber bei Stundenlöhnen um 3,50 und 7,20 zusammen bischen über 10 Euro
    muss einen teil der Miete das Amt zahlen.

    Globalisieren?
    Was genau ist der Vorteil ???

    EIN mächtiger Weltenlenker.... wird weltweit gewählt und hat dann die MACHT!
    Wie bitte soll das gehen??

    Es funktioniert, bei allen ARGUMENTEN, die auch meistens recht anschaulich und klar sind... NICHT!!!
    Die Euro Befürworter....
    Hmm, komischerweise sind viele von denen auch nicht begeistert von diesem Schnarchparlament das mal in Brüssel und mal in Straßbourg residiert ( Wieso eigentlich in 2 Stadten? )

    Ach so... wer wählt diese Leute eigentlich?

    Demokratisch gewählt??? Von uns?

    Ok, vieleicht bekomme ich nie etwas mit, weil mir Europa als Kontinent unglaublich gut gefällt, aber als vereinigte Staaten von EUROPA....hmmm, nee....

    I grunde ist die Globalisierung nicht aufzuhalten, weil ..... ( neee damit käme ich in die WELTVERSCHWÖRER ECKE....und da gehöre ich wirklich nicht hin :-)
    Aber es gibt gewisse Tatsachen.... und gewisse Bücher die bei uns auf dem Verbotsindex stehen, wegen Volksverhetzung.
    Ja, die gehen in diese Richtung, VErschwörungstheoretiker , sind aber im grunde nur QUELLENHINWEISEm von Büchern die man normalerweise nie in die hand nehmen würde, OHNE eine solche Hilfe.

    ICh hatte mir damals.... als Journalist der ich mal war, die Mühe gemacht....
    und bin erschaudert!

    Im Grunde weiß doch VON UNS USERN HIER, absolut NIEMAND die wahrheit und nichts als die Wahrheit, was man eben so schwören muss...
    Diese Wahrheit, wissen nur wirklich wenige!

    Alle anderen, streiten darum....so wie WIR es hier auch gerade tun.
    Das offensichtliche ist, das jeder meint, ER hätte dieses Wissen und alle anderen liegen Falsch.

    Und ändern können WIR absolut GAR nichts, die Politik macht was SIE WILL!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Man könnte argumentieren, DOCH.... Du musst dann eben Politker werden, dann kannst DU ja machen!!
    Leider leider FALSCH

    Um eine Position zu bekommen, die es erlaubt, etwas zu bewirken...etwas wichtiges, muss man einer PArtei beitreten, am besten der CDU oder SPD... weil Grüne und die anderen.... eben nicht die stärkesten parteien sind.
    ICh will nicht sagen, das die kleineren GAR KEINEN MACHTEINFLUSS HABEN.... !!

    Aber in einer partei zu sein, macht noch keinen Spitzenkandidaten aus MIR!
    Sondern, jahrelanges SCHLEIMEN.... oder höflicher ausgedrückt, IM STROM SCHWIMMEN, JA SAGEN.....akzeptieren und sich selbst zurück zu nehmen.

    Es wird nur aufgestellt, von einer PARTEI.... wer mitzieht!
    Scheissegal... ob bei den rechten, den linken , den extremen, den exentrischen....

    Es kommt nur wirklich an die MACHT, wer mitzieht!!!
    Deswegen, wird es so kommen wie die wollen....und keiner von UNS hier, wird irgendwas verhindern, ändern oder bewegen.

    Egal ob PRO EURO CONTRA EURO und Europa....
    mehr als Diskutieren und vieleicht mal für einen kurzen Augenblick ein HIGHLIGHT zu haben, weil jemand unsere Kommentare lobt oder gleicher meinung ist, werden wir nicht haben.

    Eigentlich schade, oder?
    Klar, es sind wieder Wahlen :-)
    Und wer nicht wählen geht ist selbst schuld.... aber wer wählen geht, ist auch selbst schuld!

    Egal ob SPD oder CDU in welcher Konstellation auch immer, es bleibt gleich
    WIR, retten den EURO als Währung und geben immer mehr Kompetenz und macht nach Brüssel/strasbourge

    Ist schon mal jemandem aufgefallen, das die Globalisierung längst greift??

    Damals, gab es auch schon die beiden starken PArtien CDU und SPD oder Scharz und Rot...
    Aber die beiden ahren wirklich UNTERSCHIEDLICH.....in ihren programmen und ansichten.

    Jeder weiß wofür Schwarz steht und stand...conservativ, wirtschaft orientiert.
    Rot war die Arbeiter partei WAR!, Spätestens seid Schroeder....ist es vorbei damit.

    Und dieser Steinmeier, das ist ja genau wie Schröder ein ERZKAPITAALIST.

    Aber auch die programme der SPD, unterscheiden sich doch nicht wirklich von denen der CDU!?
    Ja.....die WORTWAHL, ..... ist anders, aber der CONTEXT unterscheidet sich doch kaum.

    Klar, man kann Piraten wählen....damit erreicht man EUROPA Politisch gar nix, höchstens das die anderen PArteien mal wachw erden.
    Aber die überraschenden Ergebnisse, der Piraten... was haben den die wirklich bewirkt???

    NIX.... NULL......
    Wie auch...ohne Konzept. Und die etablierten PArteien, die kratzt dieser kurzfristige Erfolg nicht die Bohne.
    Niemand von denen kommt auf die IDEE, das ein nicht unerheblicher TEIL der BEvölkerung.... NICHT EINVERSTANDEN ist....mit dem WIE ES IST!

    Irgendwie schade....
    das alles................

  10. #1829
    Avatar von eyeQ

    Registriert seit
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    705
    Ach so

    ich hatte noch ein Argument vergessen, bei all meinem Nostalgeln :-)

    GLOBALISIERUNG funktioniert deswegen schon nicht.... weil

    Es gab einmal die UDSSR das war so eine Sozialistische Globalisierung....
    Heute gibt es Russland, weiss Russland, Ukraine....... und und und

    Es gab mal Jugoslawien.... jetzt gibt es Serbien - Kroatien - ...... Kosovo und kleinere
    Es hab mal die Tschecheslowakei ... jetzt gibt es Tschechien und Slowenin

    In England... wollen die IREN einfach nur Iren sein....ebenso die Schotten und auch die WALISER empfinden sich nicht als UK!
    I Spanien, wollen die Basken.... BAsken sein, nicht Spanier.... und schon gar nicht Europäer!

    Wenn kleine Gruppen, Kulturen....schon nicht mit der am nächsten passenden Kultur, zusammen sein können, WIE SOLL ES BITTE WELTWEIT funktionieren.

    Kurden.... wollen keine Türken sein, aber auch keiner PERSER, sie wollen Kurdistan!
    Rund um den Globus... gibt es beispiele... egal ob Afrika, Amerika, Europa....Asien....

    Sogar in Thailand, gibt es ... Grupierungen, Urvölker, die eben nicht THAI sein wollen, sondern MON, oder islamisch ( im Süden )

    Globalisierung....

    Ost und Westdeutschland....ist sich doch UNEINIG
    Ich bin ja ein alter besserWESSI, der im Osten lebt, daher weiß ich die Argumente der Ossis jetzt zu verstehen!!!

    Trotzdem bleibe ich ein Wessi....bei den nun geschätzteren OSSIS.

    Pfälzer hassen Saarländer und umgekehrt
    Es ist sogar so, das Rivalität zwischen NAchbarstädten existiert.
    Vorurteile....
    Von Bundesland zu Bundesland.... die Schwaben sind geizig, die Ossis faul.... NRW sind alles proleten....und und und

    UND JETZT werden wir GLOBALISIERT :-)

    Klar... Die Weltpräsidenten KAndidaten auf Wahlkampf um die WELT...
    ICh bin gespannt...

    Zum Glück, ich werde das nicht mehr erleben müssen.

  11. #1830
    Avatar von rolf2

    Registriert seit
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    17.573
    kürzer formuliert, die sogenannten Volksvertreter haben keine entscheidende Macht mehr, sie werden vom Kapital geduldet um dem Volk besser Sand in die Augen streuen zu können und um international günstige Gesetze durchzubringen, das Ganze funktioniert über Erpressung und Lobbyismus.

    die Politik hat nur noch die Aufgabe die Scheiße in nettes rosa Bonbonpapier eingwickelt unter die Leute zu bringen

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