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Deutschland und der Euro

Erstellt von Conrad, 27.04.2011, 16:07 Uhr · 2.427 Antworten · 157.816 Aufrufe

  1. #1811
    Avatar von Yogi

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Den Punkt habe ich mich gar nicht mehr anzusprechen gewagt, Juergen.
    Hab in der unmittelbaren Verwandtschaft mitbekommen was das bedeutet.
    Ein Selbsständiger, der pleite geht hat es da besser.

  2.  
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  3. #1812
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von funnygirlx Beitrag anzeigen
    wer nur seinen sicheren job macht , sei angeblich sicheres tagesgeld oder LV ( heute ist sie schlecht) hat , und ggf wenn es gerade mal mode ist , in etwas investiert , der wird nie auf den gruenen punkt kommen.
    Na ja, so ganz ist das auch nicht richtig. Man kann sich auch mit einer Festanstellung durchaus hocharbeiten und gut verdienen. Habe ich auch schon geschafft und mein Gehalt innerhalb von 8 Jahren nahezu verdoppelt. Dazu muss man natürlich die Chancen nutzen (sich an den Chef ranschleimen, gute Arbeit verrichten, motiviert sein, auf Stellenausschreibungen achten, dem Unternehmen nützlich sein....).
    Nur darf man eben eins nicht vergessen: es ist eben vermessen, alles zu wollen. Also Arbeiter und Selbstständiger hat man etliche Vorteile wie Sicherheit, zumeist einen Feierabend und Wochenende und feste kalkulierbare monatliche Einnahmen.
    Als Selbstständiger hat man diese Dinge zumeist nicht, aber durch das Risiko kann man zwar auch mal Minusmonate haben, aber eben auch nach oben offen sein und schneller reich werden.
    Ich sage es immer wieder: es liegt an einem selber, ob man sich bindet oder frei arbeitet. Daher wird es nicht nur Chefs geben. Denn natürlich werden viele Sicherheit bevorzugen.

    Es geht ja nur darum, dass diese Leute immer noch mehr wollen. Sie wollen zwar so reich werden wie viele selbstständige, aber ja nicht die Sicherheit abgeben. Und das geht eben nun nmal nicht. Es wäre auch nicht fair. Denn dann würden die Selbststädnigen natürlich auch im gegenzug Sicherheit fordern. Und das müssten natürlich alle bezahlen. Und dann war es das mit dem Reichtum für alle.

    Also: Sicherheit oder Reichtum frei wählen und danach einfach die Schnauze halten und das Leben wie gewählt genießen. Jeder hat dieselbe Chance. Es gibt also keine ungewollte Armut! Jeder "Arme" in Deutschland ist durch die Reichen gesetzlich abgesichert.


    Zitat Zitat von funnygirlx Beitrag anzeigen
    oder zumindest muessten de mindestloehne mal ueber dem sozialhilfenivaeu liegen, in anderen laendern geht dies, warum also nicht in dem reichen deutschland ?
    Weil die Deutschen dann nicht mehr reich wären.
    Mindestlöhne zahlt am Ende der Kunde. Wenn dieser bereit ist (und es auch finanziell kann), für einen Friseurbesuch plötzlich das Doppelte zu zahlen, wäre es ja schön. Aber ich höre dann doch die Kunden wieder schreien: es wird ja alles plötzlich so teuer... Ach!
    Das geht in manchen Branchen und unter bestimmten Rahmenbedingungen, aber da gibt es ja eh schon Quasi-Mindestlohn bedingt durch den natürlichen Marktpreis.

    Es kommt am Ende immer wieder aufs Selbe raus: den Lohn bestimmt einfach nur die Nachfrage nach der Arbeit. Ich kann doch mich nicht auf die Straße stellen und selbstgemachte Gurken verkaufen und verlangen, dass mir jemand 10 EUR/h gibt, weil ich einen
    ganzen Tag rumstehe. Klar ist das Arbeit. Aber es interessiert sich eben keine Sau für meine Gurken.
    Und das Problem ist eben, dass sich viele überschätzen, was den eigenen Marktwert angeht. Aber genauso läuft es eben nun mal. Das Geld fällt nicht von den Bäumen, sondern muss eben direkt oder indirekt erwirtschaftet werden! Und zwar mit Dingen, die Verbraucher kaufen wollen.

    Dieses Grundprinzip sollte schon im Kindergarten verklickert werden, damit es jeder versteht. Viele glauben ja, man müsse so viel erhalten, dass man davon leben kann. Das ist eben der große Irrtum. Das wäre zwar schön, ist aber unlogisch, weil es nicht funktionieren kann. Daher ist auch die soziale Marktwirtschaft vom Grundsatz eine schöne Idee, aber völlig unrealistisch. Und das muss in die Menschen rein, damit sie nicht enttäuscht sind und sich mit ihrem eigenen Verhalten an die Realität anpassen können.

    Ich habe auch ewig gebraucht, um es zu verstehen. Ich war ja lange Zeit genauso naiv.

  4. #1813
    Avatar von rolf2

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    knarf,

    zu Zeiten der Leibeigenschaft und am Beginn der Industrialisierung hatten wir diese Verhältnisse die Du Dir wünscht wenn man Deine Gedanken Praxis werden lässt.

    Der Reiche Fabrikbesitzer diktierte den Lohn und wenns zum Leben , trotz Einsatz der eigenen Kinderschar nicht reichte, nunja dann verhungerte man eben. Arbeit ist ja nicht automatisch dafür da um zu überleben.

    Du berücksichtigst dabei immer wieder nicht die Machtverhältnisse und das der reiche Industriebaron ganz fürchterlich viel Kohle gemacht hat auf dem Rücken seiner Arbeiter.

    Irgendwann haben die sich mal gewehrt und dann kam Bewegung in das Ganze das Du scheinbar für ein Naturgesetz hältst

    und was wir zur Zeit erleben ist eine ganz große Umverteilungsmaschienerie das Geld vieler vieler Leute wandert zu relativ wenigen Superreichen

    und Leutchen wie Du glauben nur in diesem Spiel noch gewinnen zu können, wie köstlich die sich über dich amüsieren merkst du garnicht

  5. #1814
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von rolf2 Beitrag anzeigen
    knarf,

    zu Zeiten der Leibeigenschaft und am Beginn der Industrialisierung hatten wir diese Verhältnisse die Du Dir wünscht wenn man Deine Gedanken Praxis werden lässt.

    Der Reiche Fabrikbesitzer diktierte den Lohn und wenns zum Leben , trotz Einsatz der eigenen Kinderschar nicht reichte, nunja dann verhungerte man eben. Arbeit ist ja nicht automatisch dafür da um zu überleben.
    Falsch! Mit dem natürlichen Gesetz von Anegbot und Nachfrage (was ja freie Marktwirtschaft bedeutet) bestimmt nicht der Fabrikbesitzer den Lohn, sondern ganz allein der Kunde. Der Kunde ist bereit, einen ganz bestimmten Preis für etwas zu bezahlen (den kann auch ein Firmenbesitzer nicht festlegen, sondern der pendelt sich bei einem ganz bestimmten Preis ein). Der Fabrikbesitzer muss von diesem Preis einen Lohn abziehen. Den kann er aber auch nicht willkürlich festlegen. Nimmt er zu viel, bekommt er keine Leute oder die Arbeiter hauen ab. Nimmt er zu wenig, kann er selbst nicht überleben und den betrieb halten.
    Also auch hier wird der Lohn nach natürlichen Gesetzen ausgependelt, ohne dass jemand seine Hand im Spiel hat.
    Und am Ende kommt exakt der Lohn heraus, der dazu geeignet ist, ein gutes Leben zu führen. Denn der Arbeiter ist ja wiederum der Käufer!

    Das ist ein Naturgesetz, mein Lieber. Das sind die Grundlagen der Betriebswirtschaft - die Grundlage jeglichen Geldverkehrs.

    Was du ansprichst ist eine künstliche Veränderung der Natur. Das waren damals die Fabrikbesitzer, die wohl meinten, sie könnten die Natur austricksen. Dann haben die eben mehr vom Kuchen abhaben wollen. Und dann kam eben das bei heraus, was bei naturkatastrophen passiert: die Arbeiter haben protestiert. Das würde auch pasieren, wenn heutzutage Unternehmer meinen, sie könnten sich nicht an die Spielregeln halten und ihre Mitarbeiter und/oder Kunden verschaukeln. Das geht schief!
    Aber genauso geht es schief, wenn die Mitarbeiter meinen, sie könnten nun mehr profitieren. Das haut natürlich auch nicht hin. Vor allem weil sie ja selbst als Kunden am Ende die Gelackmeierten sind.

    Jegliche Einmischung geht schief und ist ein Fehler. Wenn sich jeder an das natürliche Gesetz nach Angebot und Nachfrage halten würde, es verstehen und respektieren würde, dann würde es perfekt laufen und alle wären gleichsam glücklich.
    Daher bin ich eben für JEDE künstlich Einmischung vom Staat, von Unternehmern und von Angestellten. Jeder Egoismus schadet. Jeder Protest kann die Waage ins Gegenteil umkippen lassen.

    Das ist einfach nur logisch. Und wer nur einen Funken Verstand hat, kann das auch ganz einfach nachvollziehen. Nur idiologische Verblendungen hindern einen daran.
    Jedenfalls ist das etwas ganz anderes als das, was du mir anhängen willst.

  6. #1815
    Avatar von rolf2

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    Knarf

    die ganze Welt ist nicht statisch sondern alles verläuft dynamisch, wobei das Pendel hin und herschwingt, siehs mal so, es gibt Blitzbirnen wie Dich, Einstein und andere Superhirne

    und dann gibts so einfache Leute wie mich, du hast dich mit Deinem Schicksal abgefunden und ich mich mit meinem, verschwende doch nicht immerzu Deine Energie und Eloquenz an geistig minderbemittelte, nein......


    folge einfach Deiner Bestimmung werde reich ohne Rücksicht auf uns tumbe Hinterwäldler zu nehmen und später kannst Du uns ja vielleicht mal kostenlos Deine gesammelten Werke und Weisheiten überlassen, auf das auch wir erweckt werden und mit dir an einer besseren Welt bauen, falls sie nicht sowieso schon perfekt ist ( da konnte ich dir bis jetzt noch nicht ganz folgen)

  7. #1816
    Avatar von nakmuay

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    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Jegliche Einmischung geht schief und ist ein Fehler. Wenn sich jeder an das natürliche Gesetz nach Angebot und Nachfrage halten würde, es verstehen und respektieren würde, dann würde es perfekt laufen und alle wären gleichsam glücklich.
    Daher bin ich eben für JEDE künstlich Einmischung vom Staat, von Unternehmern und von Angestellten. Jeder Egoismus schadet. Jeder Protest kann die Waage ins Gegenteil umkippen lassen.
    wowow.... Fehler und aus wirtschaftlichen Sichtpunkt aus gesehen effektiv ist nicht das selbe...

    bsp a: menschlichkeit
    bsp b: zum beispiel economies of scope & scope --> monopol - höherer dead weight loss für alle (jaja produzent steht viel besser, konsumenten jedoch viel schlechter da)

    Einmischungen vom Staat können zu einem Dead Weight Loss führen (machen sie fast immer), aber dennoch sollte man das ganze evtl. auch von der sozialen Seite her sehen...

  8. #1817
    Avatar von funnygirlx

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    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Na ja, so ganz ist das auch nicht richtig. Man kann sich auch mit einer Festanstellung durchaus hocharbeiten und gut verdienen. Habe ich auch schon geschafft und mein Gehalt innerhalb von 8 Jahren nahezu verdoppelt. Dazu muss man natürlich die Chancen nutzen (sich an den Chef ranschleimen, gute Arbeit verrichten, motiviert sein, auf Stellenausschreibungen achten, dem Unternehmen nützlich sein....).
    Nur darf man eben eins nicht vergessen: es ist eben vermessen, alles zu wollen. Also Arbeiter und Selbstständiger hat man etliche Vorteile wie Sicherheit, zumeist einen Feierabend und Wochenende und feste kalkulierbare monatliche Einnahmen.
    Als Selbstständiger hat man diese Dinge zumeist nicht, aber durch das Risiko kann man zwar auch mal Minusmonate haben, aber eben auch nach oben offen sein und schneller reich werden.
    Ich sage es immer wieder: es liegt an einem selber, ob man sich bindet oder frei arbeitet. Daher wird es nicht nur Chefs geben. Denn natürlich werden viele Sicherheit bevorzugen.

    Es geht ja nur darum, dass diese Leute immer noch mehr wollen. Sie wollen zwar so reich werden wie viele selbstständige, aber ja nicht die Sicherheit abgeben. Und das geht eben nun nmal nicht. Es wäre auch nicht fair. Denn dann würden die Selbststädnigen natürlich auch im gegenzug Sicherheit fordern. Und das müssten natürlich alle bezahlen. Und dann war es das mit dem Reichtum für alle.

    Also: Sicherheit oder Reichtum frei wählen und danach einfach die Schnauze halten und das Leben wie gewählt genießen. Jeder hat dieselbe Chance. Es gibt also keine ungewollte Armut! Jeder "Arme" in Deutschland ist durch die Reichen gesetzlich abgesichert.




    Weil die Deutschen dann nicht mehr reich wären.
    Mindestlöhne zahlt am Ende der Kunde. Wenn dieser bereit ist (und es auch finanziell kann), für einen Friseurbesuch plötzlich das Doppelte zu zahlen, wäre es ja schön. Aber ich höre dann doch die Kunden wieder schreien: es wird ja alles plötzlich so teuer... Ach!
    Das geht in manchen Branchen und unter bestimmten Rahmenbedingungen, aber da gibt es ja eh schon Quasi-Mindestlohn bedingt durch den natürlichen Marktpreis.

    Es kommt am Ende immer wieder aufs Selbe raus: den Lohn bestimmt einfach nur die Nachfrage nach der Arbeit. Ich kann doch mich nicht auf die Straße stellen und selbstgemachte Gurken verkaufen und verlangen, dass mir jemand 10 EUR/h gibt, weil ich einen
    ganzen Tag rumstehe. Klar ist das Arbeit. Aber es interessiert sich eben keine Sau für meine Gurken.
    Und das Problem ist eben, dass sich viele überschätzen, was den eigenen Marktwert angeht. Aber genauso läuft es eben nun mal. Das Geld fällt nicht von den Bäumen, sondern muss eben direkt oder indirekt erwirtschaftet werden! Und zwar mit Dingen, die Verbraucher kaufen wollen.

    Dieses Grundprinzip sollte schon im Kindergarten verklickert werden, damit es jeder versteht. Viele glauben ja, man müsse so viel erhalten, dass man davon leben kann. Das ist eben der große Irrtum. Das wäre zwar schön, ist aber unlogisch, weil es nicht funktionieren kann. Daher ist auch die soziale Marktwirtschaft vom Grundsatz eine schöne Idee, aber völlig unrealistisch. Und das muss in die Menschen rein, damit sie nicht enttäuscht sind und sich mit ihrem eigenen Verhalten an die Realität anpassen können.

    Ich habe auch ewig gebraucht, um es zu verstehen. Ich war ja lange Zeit genauso naiv.
    sorry, da liegst du ganz falsch, nicht die loehne ,oder zumindest die netto loehne machen den preis, sondern gemeinhin die geammtarbeitskosten, und da liegt das problem. wenn zb ein andwerker 7 stunden arbeiten muss , um eine stunde seines kollegen zu bezahlen laeift was ganz verkehrt.
    die mindestloehne wuerden sich nur unerheblich auswirken, und wenn der staat das geld nicht so verschleudern wuerde an banken und andere finanzmafiainstitutionen etc, dann koennte man steuern senken, und so die geammt arbeitskosten, trotz mindestloehnen stabil halten, aber das ist wohl zuweit gedacht

  9. #1818
    Avatar von funnygirlx

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    iat knarf

    jede einmischung in den markt ist falsch ................

    da gebe ich dir recht, nur wer hat denn angefangen sich einzumischen udn tut es heute noch tagtaeglich zugunsten on banken, finanzmafia und grossindustriellen???????????????????????

    haetten sie sich ml nicht eingemischt, dann haetten wir das problem erst garnicht,

  10. #1819
    Avatar von nakmuay

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    siehe vorherigen post...

    nicht jede einmischung in den markt ist falsch

    nicht einmal unbedingt "ineffektiv" - bsp monopol... wie gesagt... einmischung durch staat wird DWL reduzieren

    + "falsch" ist einfach nicht richtig... manchmal sollte man ein wenig effektivität zugunsten der menschen aufgeben...

  11. #1820
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von rolf2 Beitrag anzeigen
    folge einfach Deiner Bestimmung werde reich ohne Rücksicht auf uns tumbe Hinterwäldler zu nehmen und später kannst Du uns ja vielleicht mal kostenlos Deine gesammelten Werke und Weisheiten überlassen, auf das auch wir erweckt werden und mit dir an einer besseren Welt bauen, falls sie nicht sowieso schon perfekt ist ( da konnte ich dir bis jetzt noch nicht ganz folgen)
    Das ist einfach zu sagen "folge einfach deiner Bestimmung".
    Wir alle sitzen auf dem Pendel. Ich kann zwar sehr wohl meinen Platz auf dem Pendel suchen (optimalerweise im mittleren Ruhezustand, weil ich ja die Konsequenzen kenne, wenn ich mich egoistisch auf einen besseren Platz setzen würde), aber was passiert, wenn sich andere nicht den optimalen Platz suchen, sondern das Pendel zu sich ziehen. Dann muss ich selbst gegenhalten oder eben andere überzeugen, dass sie selbst nicht zu sehr am Pendel ziehen (auch zu ihrem eigenen langfristigen Nutzen!).

    Ruhig dasitzen geht also nicht, wenn man Teil des Ganzen ist. Tut mir leid. Ich würde es ja sonst tun.

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