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Deutschland und der Euro

Erstellt von Conrad, 27.04.2011, 16:07 Uhr · 2.427 Antworten · 157.626 Aufrufe

  1. #1671
    Avatar von funnygirlx

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    Zitat Zitat von gespag Beitrag anzeigen
    nochmals:"wenn man das geld nicht hat, soll man sich nicht in kredite stürzen, welche man dann nicht abzahlen kann!". die leute sollen nicht immer die schuld bei der bank suchen. denn die kann nichts dafür, wenn hänschen von der grossen welt, wie teure autos, reise und eigenem haus träumt. es ist immer leicht wenn man die schuld bei anderen sucht.
    in diesem fall , und in vielen anderen faellen, hat man sich sicher nicht uebernommen.das der konsument Kredite nimmt,daruaf ist das System aufgebaut..
    wer ist denn schuld an dem desaster , sicher nicht der Verbraucher/arbeitnehmer.
    Wer operiert denn heute mit den historisch hoechsten schulden??
    // die groessten DAX firmen haben heute mit die niedrigsten EK quoten ( nicht verwechseln mit bilanzsumme) seit dem 2ten weltkrieg
    // die banken , die sich selbst bedienen,und fuer sich selbst " systemrelvent " sind und das Geld verbrennen mit Garantie
    ....und zuletzt die laender

    und zuletzt warum sollen auch banken in den suedlaendern irgendwas finanzieren, die haben gar keine lust drauf, auf so pipi geschaefte denn , der rubel rollt gut,seit EU und die komische Merkel und andere einen freibrief ausgestellt haben, seit dem laeuft es anders
    " bank leiht nicht dem kunden - bank leiht sich bei der EZB ( ua auch ueber emmergengy lending assistence funds , diese ist richtig gefaehrlich und teuer) zu 0,95% geld, dieses wird dann gleich in millionen betraegen an kommunen,laender,staat weitergereicht zu zinssaetzen von 7,5% ,mit sattem gewinn, und fuer die kredite die die staatlichen institutionen nehmen , garantieren dann wiederum der staat,ezb,und der rest der eu clique.............
    da sind die wahren ...........................

  2.  
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  3. #1672
    Avatar von socky7

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    Hans-Werner Sinn vom IFO-Institut scheint außer Bundesbankchef Jens Weidmann der einzige Fachmann zu sein, der noch den Durchblick hat. Den deutschen Politiker(inne)n traue ich in der Eurokrise überhaupt nicht.

    Gastbeitrag: Die Eurokrise ist noch nicht gelöst - Europas Schuldenkrise - FAZ

    Bundesbankpräsident Jens Weidmann (aus WIKIPEDIA):

    Im Juni 2012 wies er die Forderung des italienischen Premiers Mario Monti zurück, Italien solle Milliarden aus den Euro-Rettungsschirmen EFSF und ESM erhalten, ohne die dafür vorgesehenen Auflagen zu erfüllen:
    „Der Vorschlag Montis läuft auf eine durch die EU-Verträge verbotene Staatsfinanzierung durch die Notenpresse hinaus.[15]
    Im September 2012 votierte Weidmann in der EZB-Ratssitzung als Einziger mit "Nein" gegen den Beschluss der EZB, unter bestimmten Bedingungen unbegrenzt Staatsanleihen der Mitgliedsländer kaufen zu wollen. Das Vorgehen der EZB sei zu nah an einer Staatsfinanzierung und verteile erhebliche Risiken zwischen den Steuerzahlern verschiedener Länder. Weidmann forderte eine öffentliche Debatte zum Aufkauf von Staatsanleihen. Diese wird vom Finanzminister Deutschlands abgelehnt.[16][17]

    Mit anderen Worten:
    Die armen Menschen in den reichen Ländern Europas finanzieren die reichen Menschen und Steuerflüchtlinge in den armen Ländern.

  4. #1673
    Avatar von franky_23

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    Zitat Zitat von socky7 Beitrag anzeigen
    Hans-Werner Sinn vom IFO-Institut scheint außer Bundesbankchef Jens Weidmann der einzige Fachmann zu sein, der noch den Durchblick hat. Den deutschen Politiker(inne)n traue ich in der Eurokrise überhaupt nicht.

    Gastbeitrag: Die Eurokrise ist noch nicht gelöst - Europas Schuldenkrise - FAZ
    Denke auch Monti behauptet nicht, dass die Eurokrise gelöst ist. Was sie sagen ist, dass es positive Entwicklungen gibt. Dass einige Länder sich zu günstigeren Konditionen das Geld am Markt leihen können. ....

    Die ein oder andere Vorhersage geht dahin, dass es ab Mitte des Jahres wieder ein positives Wachstum in der Eurozone geben könnte.

    Kaum jemand sagt, dass damit die Probleme gelöst sind.

    Ginge nach Sinn, dann wäre Griechenland pleite, Portugal, Spanien, ....

  5. #1674
    Avatar von Hermann2

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    Zitat Zitat von franky_23 Beitrag anzeigen
    Ginge es nach Sinn, dann wäre Griechenland pleite, Portugal, Spanien, ....
    Abwarten! Wenn nicht, dann nur über die Spargroschen der Nicht-Pleite-Staaten

  6. #1675
    Avatar von franky_23

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    Zitat Zitat von Hermann2 Beitrag anzeigen
    Abwarten! Wenn nicht, dann nur über die Spargroschen der Nicht-Pleite-Staaten
    aktuell eine Behauptung die nicht nachvollziehbar ist. Bisher sind die Spargroschen der Nicht-Pleite-Staaten doch geschützt. Die Staatsanleihen der europäischen (auch deutschen Banken) Die Staatsanleihen der Versicherer (z.B. Allianz) und somit die Leistungfähigkeit ihrer Lebensversicherungen, Fonds, Pensionskassen sind aktuell in sichere Häfen gebracht. s

    Das sind nicht unerhebliche "Spargroschen" der Länder die an dem freien Handel innerhalb der EU überproportionale verdient haben.

    Gibt auch Leute die sagen, dass z.b. ein vielfach zitierter Pleitekanditat wie Italien insgesamt pro Kopf (private, staatliche und institutionelle Schulden (z.B. Rentenversprechen) zusammen) weniger Schulden hat als D. Portugal scheint Fortschritte bei der Konsolidierung zu machen. Auch für Griechenland sieht der eine oder andere nicht mehr dunkelschwarz.

    Wer mal finanzielle Probleme hatte, der weiss, dass der schwierigste Teil darin besteht den sich selbst verstärkenden Abwärtstrend zu stoppen und umzukehren.

  7. #1676
    Avatar von gespag

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    für die ganz dummen nochmals. der euro wird halten und ist schon wieder gestiegen.

    griechenland wird schon wieder eine sehr gute prognose gestellt. erstens tourismus und als zweites "grüne energie!"

  8. #1677
    Avatar von socky7

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    Zitat Zitat von gespag Beitrag anzeigen
    ...griechenland wird schon wieder eine sehr gute prognose gestellt. erstens tourismus und als zweites "grüne energie!"
    Wie soll sich Griechenland erholen, wenn ständig gestreikt wird ?

    "Am Donnerstag legten bereits Ärzte und Lokführer ihre Arbeit nieder. Mit dem Ausstand wollen die Beschäftigten gegen den Sparkurs der Regierung protestieren, den die internationalen Geldgeber im Gegenzug für Milliardenhilfen fordern.
    In der Hauptstadt Athen war der öffentliche Nahverkehr erheblich eingeschränkt. Die Fahrer von Bussen, Trams und Zügen beteiligten sich an dem Streik. In den Krankenhäusern gab es lediglich eine Notversorgung."

    Streik in Griechenland: Fähren fahren nicht die Inseln an - SPIEGEL ONLINE

  9. #1678
    Avatar von gespag

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    Zitat Zitat von socky7 Beitrag anzeigen
    Wie soll sich Griechenland erholen, wenn ständig gestreikt wird ?

    "Am Donnerstag legten bereits Ärzte und Lokführer ihre Arbeit nieder. Mit dem Ausstand wollen die Beschäftigten gegen den Sparkurs der Regierung protestieren, den die internationalen Geldgeber im Gegenzug für Milliardenhilfen fordern.
    In der Hauptstadt Athen war der öffentliche Nahverkehr erheblich eingeschränkt. Die Fahrer von Bussen, Trams und Zügen beteiligten sich an dem Streik. In den Krankenhäusern gab es lediglich eine Notversorgung."

    Streik in Griechenland: Fähren fahren nicht die Inseln an - SPIEGEL ONLINE

    ich kann nur das schreiben, was in den medien gestanden ist. jedenfalls wird es schon wieder findige geschäftemacher geben, die mit griechenland gute geschäfte machen. das mit dem streik, das hatten die südländer doch auch vor der krise. das soll man gar nicht mehr so überbewerten. einmal werden auch die streiker nachgeben. und dann wird es wieder klappen.

  10. #1679
    Avatar von funnygirlx

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    in den laendern kann es unter den bedingungen nicht aufwaerts gehen, eine hartwaehrung gepaart mit sinkenden steuereinnhamen undnicht wettbewerbsfaehiger industrie bzw zertoerter industrie einhergehend mit steuererhoehungen.
    in diesen laendern hat sich ueber 50 jahre die wirtschaft immer wieder erholt, nachdem die waehrungen abgewertet wurden- dieses instrument ist weg!!!
    buerokratie und kosten liegen auf nord europaeischem niveau oder hoeher - ohne grosse wettbewerbsfaehige Industrien
    die meiste Industrie sind kleinere Famillienunternhemen , die zum grossen teil schon dicht sind - mit meist allerweltsprodukten
    der Tourismus schwaechelt- grund zb generation spanien stribt weg und die hohen kosten- heute konkurieren die mit ganz anderen wie noch vor 20 jahren


    ein trost, klar wenn fast alles kaputt ist, irgendwann geht es statistisch wieder auffwaerts,denn auf 0 kann nichts sinken, statistisch nicht moeglich.
    ohne schudenschnitt, und einer weichwaehrung---bleiben die laender in der litargie.

    faszinierend ist jedoch immer wieder die statistiken zb INE ( nat.statisik institut spanien)
    einzelhandely-o-y -9,4%*
    transport -9,5%
    Grosshandel -8,4%*
    almimentation ( also essen ) -0,4%
    weitere segmente zw -5% und -12%

    und dann stellt sich mir immer wieder die frage wie am ende ein wirtschaftswachstum von -2% oder 0 herauskommt, wenn alles ausser essen knapp bei 10 liegt.

    naja und knapp 25% arbeitslose sagen ja alles, plus dennen die garnicht registriert sind.

    und merkelchen pocht auf den euro und die solidaritaet deutschlands mit en laendern...heuchelei, es ist reines eigeninteresse. denn wenn die aus dem euro ausscheren, gits in deutschland ne katstrophe ( versicherer,banken pleiten, riessige kostenlawine durch haftungen, steurausfaelle, und arbeitslosigkeit)
    wogegen Es oder Gr......doch eher die moeglichkeit haetten zu gewinnen auf mittlere sicht

  11. #1680
    Avatar von gespag

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    der euro wird nicht fallen. da uns die russen und die chinesen helfen. die beneiden uns ja auch in asien über die gemeinschaftswährung.

    weiters sind die ehemaligen kolonialsklaven aus angola jetzt die sponsoren in portugal, die kaufen haufenweise betriebe auf. wenn sie gefragt werden, wo die das geld her haben dann grinsen sie nur.

    der euro wird nie fallen. merkt euch das.

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